Mit ‘Zürich’ getaggte Artikel

IC-Linie Stuttgart-Zürich: VCD erfreut über Fortbestand der Direktverbindung nach Zürich

Sonntag, 17. Juli 2016

Pressemitteilung, Stuttgart, 15. 07 2016

Erfreut über das Fortbestehen der direkten IC-Verbindung Stuttgart – Zürich mit Schweizer Wagen zeigt sich der Landesverband Baden-Württemberg des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD). „Nach den ersten Ankündigungen der Deutschen Bahn, ab Dezember 2017 keine geeigneten Lokomotiven für den Einsatz in der Schweiz zu haben, war zu befürchten, dass die seit über 100 Jahren bestehende Direkt­verbindung zwischen Stuttgart und Zürich wegfällt und in Singen vom Intercity der DB in den Intercity der Schweizer Bundesbahnen (SBB) hätte umgestiegen werden müssen. Nun soll immerhin zweistündlich der Direktzug aufrechterhalten bleiben“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb. (weiterlesen…)

Verkehrsclub unterstützt gemeinsame Forderung, Gäubahn-Ausbau voranzubringen

Dienstag, 28. Juni 2016

Pressemitteilung, Stuttgart, 28. 06 2016

Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt die Forderung des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg und der Anrainer­kommunen, den Ausbau der internationalen Bahnlinie Stuttgart – Zürich – Mailand (Gäubahn) durch die Aufnahme in den ‚Vordringlichen Bedarf’ des Bundesverkehrs­wegeplans (BVWP) 2030 endlich voranzubringen. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten warten die betroffenen Gemeinden und die Schweiz darauf, dass der Vertrag von Lugano umgesetzt werde, kritisiert Matthias Lieb, VCD-Landes­vorsitzender.

Matthias Lieb: Es sei bezeichnend für die Verkehrspolitik des Bundes, dass 20 Jahre nach dem Vertrag von Lugano, in dem sich die Schweiz und Deutschland zum Ausbau der Zubringerstrecken zum Gotthardtunnel verständigt hätten, in Deutschland noch nicht einmal Klarheit bestünde, wie die damals vereinbarten Fahrzeiten auf der Gäubahn überhaupt erreicht werden könnten.

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VCD-Konzept für Ausbau Stuttgarter Eisen­bahn­netz

Mittwoch, 03. Februar 2016

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 6/2016, Stuttgart, 2. Februar 2016
Sechs Jahre nach Baubeginn von Stuttgart 21 und nach dem Feinstaubalarm
VCD-Konzept für Ausbau des Stuttgarter Eisenbahnnetzes
Nach VCD-Berechnungen bis zu 200.000 zusätzliche Fahrgäste pro Tag möglich

Am 2.2.2010 begannen die Bauarbeiten zum umstrittenen Projekt Stuttgart 21, mit dem der bestehende Kopfbahnhof durch einen unter­irdischen Durchgangsbahnhof ersetzt werden soll. Diesen Jahrestag nimmt der ökologische Verkehrsclub VCD zum Anlass, ein Konzept für den weiteren Eisenbahn-Infrastruktur-Ausbau für Stuttgart vor­zulegen.

Der erste Feinstaubalarm in Stuttgart zeigte, dass eine Kapazitäts­erweiterung des Schienennetzes dringend geboten ist, da es in der Hauptverkehrszeit weder heute noch nach der Realisierung von Stutt­gart 21 mehr Züge aufnehmen kann“, stellt VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb fest. Denn durch Stuttgart 21 würden neue Eng­pässe geschaffen, so der VCD.
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VCD begrüßt neues Fahrplankonzept für Gäubahn

Donnerstag, 28. März 2013

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 9/2013, Stuttgart, 28. März 2013
Neue Züge und einheitlicher Tarif steigern Nutzen für Fahrgäste

Mit der heute von der Deutschen Bahn (DB) AG und dem Land vorgestellten Neu­konzeption des Fahrplans auf der Gäu­bahn­strecke, könne aus Sicht des öko­lo­gi­schen Verkehrsclubs (VCD) der vor drei Jahren in Gang gesetzte Teufelskreis unter­brochen und wieder eine attraktive Perspektive für die Gäubahn angeboten werden.

Eine für die Fahrgäste der Gäubahn besonders erfreuliche Er­rungenschaft ist, dass der Nah­verkehrstarif zukünftig auch im IC anerkannt wird. Damit können sie zukünftig de facto doppelt so viele günstige Verbindungen nutzen im Vergleich zu heute, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb, der schon seit mehreren Jahren für eine Neu­kon­zep­tion auf der Gäubahn geworben hatte.
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VCD befürchtet weitere Verschlechterungen auf Gäubahn

Dienstag, 07. August 2012

VCD Baden-Württemberg, Presse­information Nr. 18/2012, Stuttgart, 7. August 2012
VCD beklagt verlängerte Fahrzeiten und wegfallende Fern­züge auf der Gäubahn
Ausbau der Gäubahn in weiter Ferne/unattraktive Fahrzeiten fördern Individualverkehr

Die diese Woche bekannt gewordenen Fahrpläne für die Gäubahn stellen Reisende und Berufspendler, die nach 17 Uhr in Richtung Singen fahren müssen, vor er­heb­liche Probleme, kritisiert der öko­logische Verkehrsclub. Fahren heute noch täglich sieben Fern­zug­paare zwischen Stuttgart und Zürich, so werden diese im Herbst auf nur noch fünf Zugpaare reduziert, erklärt VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb.

Matthias Lieb: „Nach 17:03 Uhr fährt dann ab Stuttgart kein Fernzug mehr auf der Gäu­bahn –heute bestehen um 17:57 Uhr und 19:56 Uhr noch schnelle Verbindungen nach Horb am Neckar, Rottweil und Tuttlingen.“ Diese Verbindungen sollen zwar nur im Zeitraum vom 8. Oktober bis 18. November während der Strecken­sperrung zwi­schen Singen und Tuttlingen wegfallen. Der VCD befürchtet aber, dass auch nach Ab­schluss der Bauarbeiten der tägliche Zwei-Stunden-Takt ausgedünnt werden könnte, da solche Überlegungen von der Deutschen Bahn auf der europäischen Fahr­plan­konferenz angekündigt worden seien.
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VCD fordert Neustart und Ausbau der Gäubahn

Montag, 15. Februar 2010

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 6/10, Stuttgart, 15. Februar 2010
Wegfall der ICE-Züge Stuttgart – Zürich bietet auch Chancen

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert eine Neukonzeption für den Schienenfernverkehr auf der Gäubahn. Die Deutsche Bahn (DB) hatte angekündigt, ihre ICEs mit Neigetechnik ab 21. März wegen Fahrzeugmangels von der Strecke Stuttgart – Singen – Schaffhausen – Zürich abzuziehen. Künftig sollen Eurocity-Züge der Schweizer Bundesbahnen (SBB) zum Einsatz kommen. Dies sollte aus VCD-Sicht Anlass für Bund, Land und DB sein, ein neues Fahrplankonzept für die Fern­ver­kehrs­verbindung nach Zürich auszuarbeiten.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: “Die Fernzüge müssen in Zukunft wieder wie früher auch in Böblingen halten und in die Ver­bundtarife integriert werden. Nur so ergibt sich auf der Gäu­bahn eine sinnvolle Auslastung der dort verkehrenden Züge.” Verlässliche Bahnverbindungen hält der VCD für wichtiger als ICE-Komfort, der in der Praxis nicht funktioniere. Mit Eurocity-Zügen könnten zudem wieder wie früher durchgehende Verbindungen ins Tessin oder bis nach Italien gefahren werden.
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Radmitnahme im Schienenfernverkehr

Donnerstag, 11. September 2008

Pressemitteilung Nr. 18/08, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 11. September 2008
Für Fahrradtourismus interessante Regionen werden sukzessive vom Schienenfernverkehr abgehängt/VCD kritisiert Testlauf der Bahn zur Rad-Mitnahme im Intercity als unzureichend

Ab kommenden Montag können Bahnreisende auf der Strecke Nürn­berg-Karlsruhe über Stuttgart für drei Monate kostenlos ihre Fahr­räder im IC mitnehmen. Ein Angebot der Deutschen Bahn (DB), das der Verbraucher- und Umweltverband Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) e.V. als ungenügend kritisiert. Denn die seit Jahren schlei­chen­de Ausdünnung des IC-Netzes und das Rad­mit­nahme­verbot in den ICE-Zügen würden dazu führen, dass immer mehr Regionen und Städte gar nicht oder nur noch umständlich mit Bahn und Rad erreichbar seien.
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Fahrrad im ICE bald möglich?

Donnerstag, 31. Januar 2008

Bislang ist es untersagt im ICE Fahrräder mitzuführen. Jetzt gibt es Hoffnung: Wie das Innenministerium Baden-Württemberg mitteilt, soll die Gäubahn Stuttgart-Zürich als Pilotstrecke für den Versuch einer Fahrradmitnahme im ICE dienen.

Hoffen wir mal, das sich die Bahn auf das Experiment einlässt und das es zeigt, das Fahrräder auch in ICEs passen.

Wer etwas genauere Informationen zu den aktuell geltenden Regeln sucht, der kann sich ja bei Bahn-Spass.de informieren, dort gab es vor längerem einen Artikel zur Fahrradmitnahme bei der Bahn.

Halteverbot vor Schulen?

Dienstag, 21. August 2007

Wie vielleicht schon bekannt, beginnt am 17 September die VCD-Aktionswoche “Zu Fuß zur Schule”, am 22. September 2007 ist weltweit der “Zu Fuß zur Schule”-Tag. Eltern sollen das ‘Elterntaxi’ zuhause lassen und ihren Kindern die Möglichkeit geben, auf dem Schulweg vielfältige Erfahrungen zu sammeln.

Aber nicht nur in Deutschland kämpft man mit dem Problem von Schulkindern, die von den Eltern zur Schule gefahren werden und damit die Sicherheit der anderen Kindern gefährden und gleichzeitig eine Ursache für den Bewegungsmangel von Kindern sind.

In Zürich gibt es jetzt sogar einen Vorschlag vor Schulen ein Halteverbot einzuführen, bzw. sonstige Maßnahmen zu treffen die verhindern, dass Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren.
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