Mit ‘Zukunft’ getaggte Artikel

Bundesrat beschließt zweites Konjunkturpaket

Freitag, 20. Februar 2009

VCD-Pressemitteilung 18/09 – Berlin, 20.02.09
VCD: Kfz-Steuerreform nachbessern!

Mit dem heute vom Bundesrat beschlossenen zweiten Kon­junk­tur­paket werden die Weichen für eine rückwärtsgewandte, klima­schäd­liche Verkehrspolitik gestellt, kritisiert der Verkehrsclub Deutsch­land e.V. (VCD). Steuergelder würden für den überflüssigen und um­welt­schädlichen Neubau von Straßen verschwendet und mit der Ab­wrack­prämie die veraltete Modellpolitik der deutschen Auto­mobil­industrie belohnt. Die Verschiebung der Kfz-Steuerreform in den Ver­mittlungs­ausschuss müsse laut VCD dazu genutzt werden, die Steuer im Sinne des Klimaschutzes deutlich nachzubessern.
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Keine Rolle rückwärts im Klimaschutz – Versäumnisse heute werden uns in wenigen Jahren einholen

Mittwoch, 03. Dezember 2008

Gemeinsame Pressemitteilung WWF Deutschland, Verkehrsclub Deutsch­land, Die Klima-Allianz, Berlin, 3.12.08

Angesichts des Treffens der EU-Umweltminister an diesem Donners­tag und Freitag sowie der bevorstehende Regierungs­erklärung von Kanzlerin Merkel zum EU-Klima­paket fordern die Klima-Allianz, der WWF und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Ende der Ab­wärts­spirale im deutschen Klimaschutz. In den vergangenen Wochen hatte die deutsche Industrie unter dem Deck­mantel der Finanzkrise alle Register gezogen, um Klimaschutz und vor allem den Emissions­handel als Gefahr für den Standort Deutsch­land darzustellen.
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Terminhinweis: Menschenkette am Stuttgarter Bahnhof am 11. Oktober

Donnerstag, 09. Oktober 2008

Die Ampeln zu Stuttgart 21 stehen immer noch auf grün, die geplante Zerstörung des Bahnhofs fordert eine Entscheidung heraus: Wie gehen wir mit unserer Stadt um?

Neben dem Bonatz-Bau geht es auch um den Hauptbahnhof und seine Umgebung als einem der letzten stadtprägenden Ensemble. Stuttgart 21 bedroht einen der am besten funktionierenden und pünktlichsten Großbahnhöfe Deutschlands.

Am 11. Oktober “lassen wir mit 2500 Luftballons Stuttgart 21 hochgehen”, eine Menschenkette soll den Bahnhof symbolisch schützen.

Es geht es um die Zukunft der Stadt und der Bahn. Bitte kommen Sie zahlreich und setzen Sie somit ein eindrückliches Zeichen – noch kann Stuttgart 21 gestoppt werden.

Mehr zum Termin bei Kopfbahnhof-21.de oder dem VCD-Landesverband Baden-Württemberg.

Zeichnungsfrist für Bahnaktien beginnt in einer Woche

Montag, 06. Oktober 2008

VCD-Pressemitteilung 69/2008 – Berlin, 06.10.08
VCD fordert: Bahnbörsengang stoppen! Holdingmodell und Finanzmarktlage gefährden Zukunft des Schienenverkehrs

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die Bundes­regierung auf, den bevorstehenden Börsengang der Deutschen Bahn AG zu stoppen. Zu den grundsätzlichen Argumenten gegen das Holdingmodell seien schwerwiegende aktuelle wegen der Krise der Weltfinanzmärkte hinzugekommen. Damit gebe es keinen plausiblen Grund mehr, an den Börsenplänen festzuhalten. “Wenn die Bundesregierung jetzt nicht die Notbremse zieht, gefährdet sie die Zukunft des umweltverträglichen Schienenverkehrs“, warnt VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehrmann.

Aus Sicht des VCD ist das jetzige Holdingmodell der Deutschen Bahn AG für einen Börsengang nicht geeignet, da es keine tatsächliche Entflechtung des Konzerns beinhaltet. Die Trennung der teilprivatisierten Tochtergesellschaft DB Mobility Logistics vom Mutterkonzern stehe lediglich auf dem Papier. (weiterlesen…)

Bahnstrecke Zeven – Tostedt bleibt erhalten

Montag, 29. September 2008

Pressemitteilung 25/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Landkreis Rotenburg, 29.09.2008
VCD: Positives Signal für niedersächsische Schienen-Infra­struktur/Weitere Verbindungen vor Abbau bewahren

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt ausdrücklich den Be­schluss zum Erhalt der Bahnstrecke Zeven – Tostedt. Der Auf­sichts­rat der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe/Weser GmbH (EVB) hat somit ein positives Signal für die Zukunft des Schienen­verkehrs im ländlichen Raum gestellt. „Das ist ein richtungsweisender Schritt für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik mit Vorbildcharakter für an­de­re Landesteile“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Michael Fröm­ming.
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Bundesverfassungsgericht verhandelt Pendler­pauschale

Mittwoch, 10. September 2008

VCD-Pressemitteilung 59/08 – Berlin, 10. September 2008
VCD fordert zukunftsweisende Verkehrspolitik statt Steuer­subventionen von gestern

Anlässlich der heute eröffneten Verhandlung vor dem Bundes­ver­fas­sungs­gericht über die Wiederbelebung der alten Entfernungs­pau­schale fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die Bundes­regierung auf, unabhängig von dem zu erwartenden Urteil jetzt die Weichen für eine Mobilität mit Zukunft zu stellen. “Dafür ist der gezielte Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel ebenso notwendig wie die umfassende Förderung des Fuß- und Radverkehrs“, erklärt Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender.

Die Wiedereinführung der alten Pendlerpauschale stelle dagegen kein geeignetes Mittel dar, um Mobilität für alle auf Dauer zu er­mög­lichen. Vielmehr habe sich dieses Instrument in der Vergangenheit als sozial unausgewogen und ökologisch kontra­produktiv erwiesen. (weiterlesen…)

Modellversuch zu Elektrofahrzeugen in Berlin

Freitag, 05. September 2008

VCD-Pressemitteilung 58/2008 – Berlin, 5. September.2008
Elektromobilität noch weit entfernt von Massentauglichkeit / Autos schnell sparsamer machen mit ambitioniertem CO2-Grenzwert

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) warnt anlässlich der heu­ti­gen Präsentation des Projektes »E-Mobility Berlin« vor über­eilter Eupho­rie beim Thema Elektrofahrzeuge. Es sei zwar gut und richtig, jetzt Pilotprojekte wie das in Berlin zu starten und die For­schungs­an­stren­gungen in dem Bereich zu verstärken. Doch zur Lösung der akuten Probleme von Klimawandel und Ressourcen­schwund könnten Elektro­autos in absehbarer Zeit leider noch keinen entscheidenden Beitrag leisten.
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Hohn und Spott – Die letzten Tage des Hummer

Donnerstag, 05. Juni 2008

Sterben die SUVs, deren Name quasi Programm ist und auf ihren übermäßigen Sprit-Suff verweist, endlich aus? Diese These vertritt zumindest ein Artikel der Spiegel-Online-Ausgabe. Nicht der Preis wird angeblich dafür sorgen, dass sparsameren Autos die Zukunft gehört, sondern vielmehr das inzwischen verheerende Image. Mal sehen … schön wär’s!

Abgewürgt – Die letzten Tage von Pompös

Von Thomas Hillenbrand

Riesig, klotzig, durstig: Der Hummer galt bislang als König der Geländewagen. Jetzt möchte General Motors das zunehmend unverkäufliche Trumm dringend loswerden. Das ist erst der Anfang vom Ende – die peinliche Ära der Sports Utility Vehicles neigt sich ihrem Ende entgegen. …

Ölpreis liegt bei 120 Dollar – Neue Verkehrspolitik auch in Niedersachsen nötig!

Donnerstag, 08. Mai 2008

Pressemitteilung 15/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover 07.05.08
Kein Trend zur Wende erkennbar

Zum ersten Handelstag im Jahr 2008 hatte der Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) bereits auf die damalige Rekordmarke von 100 Dollar pro Barrel Öl hingewiesen und ein klares Umlenken in der nieder­sächsi­schen Verkehrspolitik eingefordert. Heute liegt der Preis bei 120 Dollar und somit fast doppelt so hoch wie vor einem Jahr (68 Dollar/ Barrel). Der VCD erkennt jedoch bei der Landesregierung in Hannover keine Tendenzen, auf diese Entwicklungen mit einer zukunfts­fähigen Ver­kehrs­politik einzugehen.
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Zum Start des Genfer Autosalons (6. bis 16.3.08)

Mittwoch, 05. März 2008

VCD-Pressemitteilung 15/08 – Berlin, 05.03.08
Grüne Welle verebbt: Autohersteller beim Klimaschutz weiter auf der Bremse

Morgen öffnet der 78. Autosalon in Genf seine Pforten, eine der wichtigsten Automobil­ausstellungen weltweit. Nach Einschätzung des ökologisch orientierten Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) präsentiert die Messe jedoch das traurige Bild einer Branche, die den An­for­derungen der Zeit um Jahre hinterherhinkt. Statt endlich durch­weg auf sparsame und zukunftsfähige Fahrzeuge mit intelligenter Technik zu setzen, würden weiterhin neue Modelle aus dem Saurier­zeitalter des Autobaus aus der Taufe gehoben: PS- und Tempo-Rekorde wie beim Alfa 8C Spider, sogenannte Crossover, das sind neuartige Zwitter aus Gelände- und Sportwagen wie der Ford Kuga oder der Volvo XC60, oder aufgemotzte Kleinwagen wie der Fiat 500 Abarth mit 135 PS und 200 km/h Höchst­geschwindigkeit dominierten die Messeneuheiten.
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