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	<title>VCD-Blog &#187; Winter</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Wintercheck fürs Auto</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-16-wintercheck-furs-auto/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. 
VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011. </em><br />
<strong>VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen</strong></p>
<p>Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen ist, sollte sein Auto unbedingt winterfest machen und zusätzlich an einen Schutzbrief denken. Der VCD gibt folgende Tipps.<br />
<span id="more-4328"></span></p>
<p>Vor dem Wintereinbruch die Reifen wechseln: Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens vier Millimetern helfen bei Schnee und Matsch, gut und sicher unterwegs zu sein. Alle fünf Jahre sollten Autofahrer zudem ihre Winterreifen austauschen, da sich die Profiltiefe abnutzt und die Reifen nicht mehr für genügend Sicherheit sorgen können.</p>
<p>Schlechte Sicht und vereiste Frontscheiben sind häufig eine Ursache von Verkehrsunfällen. Noch bevor der erste Frost kommt, sollten Auto&shy;fahrer neue Wischblätter montieren und Frostschutzmittel in die Wasch&shy;anlage füllen. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit im Auto, kann zu beschlagenen oder vereisten Scheiben führen. Um eine freie Sicht zu gewährleisten, sollte deshalb möglichst wenig</p>
<p>Nässe ins Wageninnere hereingebracht werden &#8211; das heißt nasse Jacken oder Schirme im Kofferraum verstauen und vor dem Einsteigen den Schnee von den Schuhen abklopfen. Für die eigene Sicherheit rät der VCD außerdem, die Lichtanlage zu überprüfen: Die Scheinwerfer sollten richtig eingestellt und vom Dreck befreit werden.</p>
<p>Von einem Warmlaufen lassen des Motors vor dem Losfahren, rät der VCD ab. Dies schadet nichtnur der Umwelt, dem Motor und dem eigenen Geldbeutel, sondern wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Wer sich in ein vorgewärmtes Auto setzen will, sollte auf eine Stand&shy;heizung zurückgreifen. Dringend sollten Autofahrer auch ihre kälte&shy;empfindlichen Batterien überprüfen lassen.</p>
<p>Bei der Fahrt dem Auto gilt: Vorausschauend und langsam fahren, viel Abstand halten und vor allem auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radler achten.</p>
<p>Trotz aller Vorbereitungen kann es aber dennoch zu Pannen kommen. Dann ist ein Verkehrsclub gefragt, der schnell einspringt. Hier bietet der VCD allen ökologisch mobilen Menschen die Jubiläumsmitgliedschaft an. Noch bis zum Ende des Jahres kostet die Mitgliedschaft 25 Euro im Jahr. Mit Schutzbrief gibt es sie ab 50 Euro.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html">http://www.vcd.org/verkehrsberatung.html</a> und <a href="http://www.vcd.org/vcd-25.html">http://www.vcd.org/vcd-25.html</a><br />
<!--<br />
Für Rückfragen und Interview-Wünsche:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin --></p>
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		<title>VCD gibt Tipps zum Radfahren im Winter</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-28-vcd-gibt-tipps-zum-radfahren-im-winter/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-10-28-vcd-gibt-tipps-zum-radfahren-im-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 19:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011
VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit
Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &#8211;der VCD erklärt, wie&#8217;s geht  
Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011</em><br />
<strong >VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit</strong><br />
<strong >Radfahren im Winter als Alternative zum Auto &ndash;der VCD erklärt, wie&rsquo;s geht</strong>  </p>
<p>Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein,  erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das  lästige Freikratzen der Scheiben am Morgen, man steht nicht im Stau und ein  Parkplatz ist schnell ge&shy;funden. Dennoch sollten Radler gerade in dieser  Jahreszeit besondere Vorsicht wal&shy;ten lassen und dabei auch die  Wintertauglichkeit ihres Drahtesels im Blick haben, rät der VCD und gibt  Tipps, wie Radler auch in den kalten Monaten umweltfreundlich und sicher  unterwegs sein können.   </p>
<p>Gerade wenn es früh dunkel wird, könne für Radfahrer das Motto &sbquo;<em >Sehen und Ge&shy;se&shy;hen werden</em>&rsquo; überlebenswichtig werden. So erleichtert die laut  Straßen&shy;verkehrs&shy;ordnung geforderte Beleuchtung &ndash; eine funktionierende  Lichtanlage mit Front&shy;schein&shy;werfer und Rücklicht sowie Front- und  Speichenreflektoren und Pedalrückstrahler samt einem großflächigen roten  Rückstrahler &ndash; nicht nur die eigene Sicht, sondern trägt auch beträchtlich  zur besseren Sichtbarkeit bei. Defekte Lichtkabel sollten deshalb möglichst  rasch repariert werden. Die alten Glühbirnen-Scheinwerfer em&shy;pfiehlt der VCD  durch die helleren und langlebigeren LED-Lampen zu ersetzen. Ebenso sei es  ratsam, von Seitenläufer-Dynamos auf moderne Nabendynamos um&shy;zusteigen. Diese  sind zwar teurer, aber dafür leise, leichtgängig und wesentlich  störungs&shy;resistenter.<br />
<span id="more-4134"></span></p>
<p>Sollten Eis, Regen und Schnee die Oberhand gewinnen, regt der VCD an, neuen  Reifen, die ein gutes Profil haben oder speziellen Winter&shy;reifen den Vorzug  zu geben. Bei eisigen Bedingungen sind Spikes ideal. Bei Matsch geben  schmalere Reifen mehr Fahrsicherheit, bei Schnee sind dicke besser. Laut VCD  gilt folgender Grundsatz im Winter: Reifen mit niedrigerem Luftdruck bieten  mehr Auflagefläche und haften besser.   </p>
<p>Beim Wintercheck sollte ebenso darauf geachtet werden, dass die Bremszüge  leicht&shy;gängig und die Bremsen optimal eingestellt und mit einwandfreien  Brems&shy;belägen versehen sind. So lässt sich gut dosierbar bremsen und das  Anhalten auch bei schwierigen Straßenverhältnissen wird erleichtert.  Angepasstes Fahren ist bei Schnee und Glätte trotzdem angebracht. Wird es  unerwartet rutschig, rät der VCD, das Fahrrad rollen zu lassen und nur  vorsichtig zu bremsen. Ist der Sattel etwas niedriger eingestellt, kann bei  Bedarf schnell mit beiden Füßen der Boden erreicht und das Rad stabilisiert  werden.   </p>
<p>Bei winterlichen Verhältnissen kann das Treten schnell zur Qual werden, so  der VCD, weshalb die Kette mindestens einmal pro Woche mit speziellen Fetten  oder Ölen gepflegt werden sollte. Denn Feuchtigkeit und Salz setzen der  Fahrradkette sehr zu.   </p>
<p>Ob die täglichen Einkäufe oder die Kleidung zum Wechseln, eingepackt in  wasser&shy;dichte Satteltaschen überstehen sie auch lange Transport&shy;wege bei  Schnee und Matsch. Mittels Klicksystem lassen sich die Taschen zudem  spielend einfach am Gepäck&shy;träger befestigen und wieder davon lösen.   </p>
<p>Aber auch die Radfahrer selbst sollten wintergerecht unterwegs sein, weshalb  sich Funktionskleidung sowie mehrere Lagen an Kleidungs&shy;stücken &ndash; der  sogenannte Zwiebel&shy;look &ndash; in der kalten Jahres&shy;zeit besonders gut bewährt  haben. Werden zu&shy;sätz&shy;lich reflektierende Accessoires getragen, können  Radfahrer bereits ab einer Entfernung von 160 Metern von anderen  Verkehrs&shy;teilnehmern gesehen werden &ndash; ein Plus für die eigene Sicherheit!   </p>
<p>Wer die Tipps beherzigt, für den ist das Radfahren auch im Winter eine  wirkliche und kostengünstige Option zum Autofahren, so das Fazit des VCD,  die zudem die körper&shy;liche Fitness stärkt.   </p>
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		<title>Mit dem Fahrrad fit ins Frühjahr</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-03-16-mit-dem-fahrrad-fit-ins-fruhjahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Service-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 16.03.11
VCD-Tipp »Ökologisch mobil!«
Nach dem langen Winter lockt die Frühlingssonne wieder mehr Fahr&#173;radfahrer auf die Straßen. Aus gutem Grund: Das Fahrrad ist gerade in der Stadt oft das schnellste Fortbewegungsmittel und oben&#173;drein umweltschonend, bequem und kostengünstig. Der Früh&#173;ling bietet die beste Gelegenheit, um für die täglichen Wege aufs Fahrrad umzusteigen und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Service-Pressemitteilung 07/10 &#8211; Berlin, 16.03.11</em><br />
<strong>VCD-Tipp »Ökologisch mobil!«</strong></p>
<p>Nach dem langen Winter lockt die Frühlingssonne wieder mehr Fahr&shy;radfahrer auf die Straßen. Aus gutem Grund: Das Fahrrad ist gerade in der Stadt oft das schnellste Fortbewegungsmittel und oben&shy;drein umweltschonend, bequem und kostengünstig. Der Früh&shy;ling bietet die beste Gelegenheit, um für die täglichen Wege aufs Fahrrad umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Die Fort&shy;bewegung via Drahtesel verbessert die eigene Kondition und Fitness und lässt Winterpfunde purzeln. Der ökologische Ver&shy;kehrs&shy;club VCD gibt Tipps, wie man das Fahrrad fit für das Frühjahr macht.<br />
<span id="more-3377"></span></p>
<p>Nach der kalten Wintersaison soll das Fahrrad in jedem Fall gründ&shy;lich gewartet werden &#8211; auch dann, wenn es bei All&shy;wetter&shy;radlern den Winter über im Einsatz war. Denn Schnee und Streusalz setzen jedem Fahrrad zu. Regelmäßige Pflege erhöht hingegen die Lebens&shy;dauer des treuen Stahlrosses. Für die Wartung bietet sich ein Besuch beim örtlichen Fahrradhändler oder der Frühjahrs-Check in Eigenregie an. Zu Beginn sollte das Fahrrad mit Seifenlauge gründlich gereinigt werden. Hochdruckreiniger sind wegen der Lager tabu. Vor allem Kette und Zahnkränze sowie Laufräder, Bremsen und Reflektoren müssen gründlich gesäubert werden. Reini&shy;gungs&shy;sets mit diversen Spezialbürsten helfen dabei, bis in die letzten Winkel zu gelangen. Im Anschluss ist es wichtig, Zahn&shy;kränze und die Kette mit speziellem Kettenfett oder -öl zu versorgen und insbesondere bei Felgen&shy;bremsen die Alu-Felgen&shy;flanken mit Brennspiritus zu reinigen. Verhärtete Bremsbeläge und mürbe gewordene Bremsgummis müssen ausgetauscht werden. Der VCD rät, eventuell verloren gegangene oder beschädigte Reflektoren unbedingt zu ersetzen, um mit dem Fahrrad auch in der Dunkelheit schon von weitem für andere Fahrzeuglenker gut sichtbar zu sein. </p>
<p>Eine funktionierende Lichtanlage ist für die eigene Sicherheit und Sichtbarkeit ebenfalls wichtig und gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb ist die Beleuchtung vor der ersten Frühjahrsfahrt unbedingt zu überprüfen und &#8211; wenn notwendig &#8211; instand zu setzen. Die Reifen sollen auf Risse kontrolliert, der Luftdruck mindestens monatlich überprüft werden. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, ob das Profil noch ausreicht. Ein höherer Luftdruck ver&shy;ringert den Rollwiderstand und macht das Fahren leichter, dafür aller&shy;dings auch etwas holpriger. Werden neue Reifen nötig, ist es sinnvoll, in pannensichere Ausführungen zu investieren &#8211; so ist nicht bei jedem Glassplitter direkt ein »Plattfuß« zu befürchten.</p>
<p>Zum Frühjahrs-Check gehört auch, sämtliche Schrauben am Fahr&shy;rad nach&shy;zuziehen, inklusive aller Anbauteile wie Schutzbleche und Gepäckträger. Regelmäßig müssen auch die Bremsklötze unter&shy;sucht werden. Denn durch zu stark abgenutzte Bremsbeläge kann sich die Bremswirkung verringern und werden die Felgen verschlissen.  </p>
<p>Schließlich weist der VCD Autofahrer darauf hin, dass nach dem Winter wieder mit einer steigenden Zahl von Fahrradfahrern zu rechnen ist. Erhöhte Aufmerksamkeit und rücksichtsvolles Verhalten sollen hier für alle Verkehrsteilnehmer selbstverständlich sein. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin --></p>
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		</item>
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		<title>Schlaglöcher: VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-02-09-schlaglocher-vcd-fordert-sanierung-nicht-nur-fur-hauptstrasen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Hessen, Pressemitteilung 2/2011, Kassel, 9. Februar 2011
Verkehrsclub hält Pflege des vorhandenen Netzes für wichtiger als Neubauten
Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge verursacht hat, sind nicht nur Autofahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davongetragen haben, und fordert, die Winterfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Hessen, Pressemitteilung 2/2011, Kassel, 9. Februar 2011</em><br />
<strong>Verkehrsclub hält Pflege des vorhandenen Netzes für wichtiger als Neubauten</strong></p>
<p>Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge verursacht hat, sind nicht nur Autofahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davongetragen haben, und fordert, die Winterfolgen nicht nur auf den Hauptstraßen zu beheben. Die Landes&shy;regierung hatte angekündigt, für die Reparatur von Landes- und kommunalen Straßen 100 Millionen Euro zusätzlich zur Ver&shy;fügung zu stellen. Martin Mützel, Geschäftsführer des VCD Hessen: „<em>Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Auto&shy;bahnen und Durchgangsstraßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass vor allem dort ausgebessert wird. Ver&shy;nach&shy;lässigt werden jedoch häufig Fuß- und Radwege und auch Neben&shy;straßen in Wohngebieten.</em>” Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege würden große Schäden aufweisen. Tiefe Schlag&shy;löcher in Tempo-30-Zonen seien für Autofahrer unkom&shy;for&shy;ta&shy;bel, für Radfahrer jedoch extrem gefährlich: Sie erhöhten sie die Sturz- und Unfallgefahr.<br />
<span id="more-3210"></span><br />
Die Diskussion um die Winterschäden zeigt nach Ansicht des VCD, dass beim Straßenbau immer auch die Folgekosten zu beachten sind. Angesichts knapper öffentlicher Kassen sei es nicht ver&shy;tret&shy;bar, das dichte hessische Straßennetz immer weiter aus&shy;zu&shy;bauen. &#8220;<em>Dem Land und den Kommunen muss endlich klar werden, dass mit jeder neuen Straße ständig neue Kosten für den Erhalt der Straßen&shy;infrastruktur entstehen, die kaum noch auf&shy;zu&shy;bringen sind</em>&#8220;, sagte Mützel. Vorrang müsse die Pflege des vorhandenen Netzes haben. Da die Landtagsmehrheit vor zwei Jahren das Budget für den Straßenbau verdoppelt habe, könnten die Kosten für die Schlag&shy;lochsanierung ohne weiteres aus diesem aufgeblähten Etat genommen werden.</p>
<p><!-- Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen --></p>
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		<title>Radwegroute in Radebeul-Mitte soll ausgebaut werden</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-02-02-radwegroute-in-radebeul-mitte-soll-ausgebaut-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Landesverband Elbe-Saale e. V., 2.2.2011
Der Winter 2010/11 hat vielen Straßen ganz besonders schlimm zu&#173;gesetzt &#8211; das große frühjährliche Löcherstopfen steht bevor. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale weist darauf hin, dass sich auch einige Fuß- und Radwege in einem erbärmlichen Zustand befinden
Eine besonders wich&#173;tige Maßnahme ist für den VCD die Sa&#173;nie&#173;rung der Radroute von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Landesverband Elbe-Saale e. V., 2.2.2011</em></p>
<p>Der Winter 2010/11 hat vielen Straßen ganz besonders schlimm zu&shy;gesetzt &#8211; das große frühjährliche Löcherstopfen steht bevor. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale weist darauf hin, dass sich auch einige Fuß- und Radwege in einem erbärmlichen Zustand befinden.<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img alt="VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am  Gottesacker" src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2011/02/radebaul_am_gottesacker.jpg" title="VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg Am  Gottesacker" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am  Gottesacker</p></div></p>
<p>Eine besonders wich&shy;tige Maßnahme ist für den VCD die Sa&shy;nie&shy;rung der Radroute von Altser&shy;kowitz über die Straße des Friedens, die Wein&shy;trauben&shy;straße und den Weg „<em>Am Gottes&shy;acker</em>“ nach Kötzschenbroda. Ins&shy;be&shy;son&shy;dere zwischen der Straße des Friedens und der Wein&shy;trauben&shy;straße mit dem nahen Kaufland gibt es einen regen Fuß- und Rad&shy;verkehr.</p>
<p>Lutz Dressler, Vorstandssprecher des VCD: „<em>Wenn diese Route zwischen Altserkowitz und Kötzschenbroda in einen vernünftigen Zustand gebracht wird, dann kann hier eine attraktive Alternative zur Meißner Straße und zum Elberadweg entstehen.</em>“ Dass diese auch gebraucht wird, wurde in den letzten Wochen besonders deutlich: Der Elberadweg stand am Mittwoch unterhalb des Kauf&shy;land noch immer unter Wasser.<br />
<span id="more-3172"></span></p>
<p>Dressler weiter: „<em>Radfahren liegt in der Lößnitz voll im Trend.</em>“ Dies geht aus der letzten Mobilitätsuntersuchung hervor, bei der Rade&shy;beul und Coswig gemeinsam untersucht wurden. Bei der Wahl des Verkehrsmittels entfällt hier mit 22 Prozent ein Spitzenwert auf das Fahrrad. „<em>Das sind vier Prozentpunkte mehr als fünf Jahre zuvor, mehr als in allen untersuchten Umlandstädten Dresdens und sogar mehr als in der Landeshauptstadt selber. Diesen Aufschwung des Fahrrads sollten wir aktiv unterstützen und entsprechend für attraktivere Bedingungen sorgen.</em>“ </p>
<p>Dass das Radebeuler Stadtsäckel wie in vielen anderen Kommunen chronisch klamm ist und viele Projekte nicht mit eigener Kraft umgesetzt werden können, weiß man auch beim VCD. Daher hat der VCD die Rade&shy;beuler Stadtratsfraktionen in einem Brief aufgefordert, mit entsprechendem Nachdruck mehr Mittel für Fuß- und Radwege beim Land Sachsen einzufordern. „<em>Investitionen in Fuß- und Radwege machen am Gesamtverkehrsetat zwar nur einen Bruchteil aus, haben aber die höchsten Kosten-Nutzen-Faktoren</em>“, so Dressler. </p>
<p><!-- Kontakt für Rückfragen: Lutz Dressler, Vorstandssprecher VCD<br />
Landesverband Elbe-Saale, Radebeul-Serkowitz, --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andauernde Schlaglochdebatte</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-01-25-andauernde-schlaglochdebatte/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreis]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagloch]]></category>
		<category><![CDATA[Subvention]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2011, Hannover/Lüneburg, 25.01.11
VCD setzt auf Instandhaltung statt neue Straßen Umdenken in der Ausgabenpolitik gefordert 
Das Land Niedersachsen fördert in diesem Jahr 72 neue kommunale Straßen&#173;bauvorhaben. Gleichzeitig klagen die Kommunen über leere Kassen und sehen sich nicht in der Lage die Winter-Schlaglöcher in ihren Straßen vernünftig zu sanieren. &#8220;Den Kommunen muss end&#173;lich klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 2/2011, Hannover/Lüneburg, 25.01.11</em><br />
<strong>VCD setzt auf Instandhaltung statt neue Straßen Umdenken in der Ausgabenpolitik gefordert </strong></p>
<p>Das Land Niedersachsen fördert in diesem Jahr 72 neue kommunale Straßen&shy;bauvorhaben. Gleichzeitig klagen die Kommunen über leere Kassen und sehen sich nicht in der Lage die Winter-Schlaglöcher in ihren Straßen vernünftig zu sanieren. &#8220;<em>Den Kommunen muss end&shy;lich klar werden, dass mit jeder neuen Straße ständig neue Kosten für den Erhalt der Straßeninfrastruktur entstehen, die kaum noch aufzubringen sind</em>&#8220;, so Claudia Schmidt, Landes&shy;vor&shy;stands&shy;mitglied des Verkehrsclub Deutschland (VCD).<br />
<span id="more-3139"></span></p>
<p>Statt mehr Gelder für die Beseitigung von Schlaglöchern bereit&shy;zustellen, sollen weitere Subventionen in neue Straßen fließen, bemängelt der VCD. Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) hingegen rechtfertigte die neue Straßen anlässlich der Bekanntgabe des Jahresbauprogramms mit der Sicherung und Schaffung von Arbeits&shy;plätzen in Niedersachsen. </p>
<p>Aus Sicht des Verkehrsclub Deutschland entstehen aber bei der viel dringenderen Beseitigung der Winterschäden oder im Ausbau des umweltfreundlichen öffentlichen Personennahverkehr ebenfalls Arbeits&shy;plätze, die aber langfristig gesehen sicherer sind. Auch mit Blick auf steigende Energiepreise muss gefragt werden, ob nicht die Verlagerung auf weniger energieintensive Verkehrsträger un&shy;aus&shy;weichlich ist.</p>
<p><!-- Rückfragen: Claudia Schmidt --></p>
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		<title>Verkehrsausschuss berät winterliches Verkehrs&#173;chaos</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 22:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 04/11 -Berlin, 19.01.11
VCD: Winterchaos betraf alle Verkehrsträger
Anlässlich der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages zu den Auswirkungen der winterlichen Ver&#173;hältnisse auf die Verkehrsträger kritisiert der ökologische Verkehrs&#173;club VCD die mangelhafte Vorbereitung der Deutschen Bahn AG (DB AG) auf den Winter. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass auch Auto- und Flugverkehr mit massiven Problemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 04/11 -Berlin, 19.01.11</em><br />
<strong>VCD: Winterchaos betraf alle Verkehrsträger</strong></p>
<p>Anlässlich der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages zu den Auswirkungen der winterlichen Ver&shy;hältnisse auf die Verkehrsträger kritisiert der ökologische Verkehrs&shy;club VCD die mangelhafte Vorbereitung der Deutschen Bahn AG (DB AG) auf den Winter. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass auch Auto- und Flugverkehr mit massiven Problemen zu kämpfen hatten, und betont, dass sich die Bahn trotz allem als das sicherste und zuverlässigste Verkehrsmittel im Winter erwiesen habe.</p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Chaos herrschte in diesem Winter bei allen Verkehrsmitteln, geredet und geschrieben wurde und wird aber nur über die Bahn. Zweifellos sind infolge der Bahnreform weder Bahninfrastruktur noch die Fernverkehrszüge winter&shy;tauglich: Die Schieneninfrastruktur wurde kontinuierlich zurück&shy;gebaut, Personal und Räumfahrzeuge eingespart, Zug&shy;kapazi&shy;täten abgebaut. Doch nichtsdestotrotz &#8211; wer mit der Bahn unterwegs war, kam zwar möglicherweise zu spät an und reiste in einem überfüllten Zug, gelangte aber an sein Ziel.</em>“ </p>
<p>Als Konsequenz aus den Winterproblemen fordert der VCD den Bund und die DB AG auf, die Ursachen zu analysieren und ein konkretes Programm aufzulegen, um die Wintertauglichkeit von Netz und Bahnhöfen zu verbessern. Zudem müssten konkrete Quali&shy;täts&shy;vereinbarungen zwischen der Bundesregierung und der DB Netz festgeschrieben und die Einnahmen aus Netz- und Stations&shy;entgelten in die Infrastruktur reinvestiert werden. Auch die von der DB AG jährlich zu zahlende Dividende von 500 Millionen Euro müsse zusätzlich in den Erhalt der Schieneninfrastruktur investiert werden und dürfe nicht in die Sanierung des Bundeshaushalts fließen.<br />
<span id="more-3135"></span></p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Im Gegensatz zu den Pannen bei der Bahn, fanden Berichte über winterbedingte Probleme im Auto- und Flugverkehr einen eher geringen Widerhall in der Öffentlichkeit, obwohl es auch hier zu massiven Einschränkungen kam. Doch im Vergleich saßen die Passagiere der Flugunternehmen und viele Autofahrer wesentlich länger auf Flughäfen bzw. nachts frierend in ihren Fahrzeugen fest, als die Fahrgäste der Bahn in den Zügen und auf den Bahn&shy;höfen.</em>“ Flugpassagiere hätten teilweise tagelang auf den Abflug gewartet, weil Flughäfen und Flugzeuge wegen Schnee und Eis nicht betriebsbereit waren. </p>
<p>Auch im Straßenverkehr habe es massive Probleme gegeben: Tausende Autofahrer mussten in Megastaus ausharren, Autobahnen wurden gesperrt und Lkw-Fahrverbote verhängt. Lottsiepen: &#8220;<em>Der zweite strenge Winter in Folge hat zudem bundesweit erneut für Frostschäden an den Straßen gesorgt. Auch viele Geh- und Rad&shy;wege sind nach dem letzten Winter noch nicht saniert worden und weisen inzwischen gemeingefährliche Schäden auf, die sich jetzt noch verschlimmern dürften. Tiefe Schlaglöcher in Tempo-30-Zonen machen zwar das Autofahren unkomfortabel und verkürzen die Lebensdauer von Stoßdämpfern. Für Radfahrer aber erhöhen sie massiv die Sturz- und Unfallgefahr.</em>“ Mit nicht geräumten und eisglatten Gehwegen hätten Fußgänger und vor allem Rollstuhlfahrer massiv zu kämpfen gehabt. Besonders dort, wo viele Menschen gehen, sei es schnell sehr glatt geworden &#8211; speziell an Bushaltestellen sei besonders das Aussteigen extrem gefährlich geworden, wenn dort Schnee und Matsch nicht vollkommen entfernt wurden. Der VCD fordert daher, die Folgen des Winters wie Glatteis und Schlaglöcher zeitnah zuerst für Fußgänger und dann gleichberechtigt für Autofahrer und Radfahrer zu beseitigen.</p>
<p>Die ausführliche Stellungnahme des VCD zu den Winterproblemen im Verkehr kann unter <a href="http://www.vcd.org/parteien.htm">www.vcd.org/parteien.htm</a>l heruntergeladen werden.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin<br />
--></p>
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		<title>VCD fordert Investitionen ins Bahnnetz</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-01-10-vcd-fordert-investitionen-ins-bahnnetz/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 03/11 &#8211; Berlin, 10.01.11
Massive Benachteiligung des Verkehrsträgers Schiene
Trotz der Erfahrungen des letzten Winters gab es auch mit dem er&#173;neuten Kälteeinbruch ab Anfang Dezember Schwierigkeiten im Bahn&#173;verkehr. Damit zeigte sich: Der Schienenverkehr ist und bleibt stör&#173;anfällig. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert daher die Bundes&#173;regierung auf, die jährliche Dividende, die der Bund von der Deutschen Bahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 03/11 &#8211; Berlin, 10.01.11</em><br />
<strong>Massive Benachteiligung des Verkehrsträgers Schiene</strong></p>
<p>Trotz der Erfahrungen des letzten Winters gab es auch mit dem er&shy;neuten Kälteeinbruch ab Anfang Dezember Schwierigkeiten im Bahn&shy;verkehr. Damit zeigte sich: Der Schienenverkehr ist und bleibt stör&shy;anfällig. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert daher die Bundes&shy;regierung auf, die jährliche Dividende, die der Bund von der Deutschen Bahn AG (DB AG) erhält, nicht zur Sanierung des Bundes&shy;haushalts zu verwenden. Die 500 Millionen Euro sollten stattdessen in den Erhalt und die Modernisierung der Eisenbahn&shy;infra&shy;struktur investiert werden. </p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag für geschlossene Finanzierungs&shy;kreis&shy;läufe ausgesprochen. So werden unter anderem die Einnahmen aus der Lkw-Maut ab 2011 nur noch in die Straßen&shy;infra&shy;struktur fließen und nicht wie zuvor anteilig auch in Schiene und Wasserstraßen investiert. Andererseits fordert der Bund von der DB AG eine jährliche Dividende von 500 Millionen Euro, mit der er nicht etwa den Schienenverkehr, sondern den Bundeshaushalt sanieren will. Hier wird deutlich, dass die Bundesregierung den Verkehrsträger Schiene massiv benachteiligt. So wurde heute bekannt, dass der Bund die Mittel für den Erhalt der Bundes&shy;fern&shy;straßen in Deutschland in diesem Jahr auf rund 2,2 Milliarden Euro erhöht, um die Leistungsfähigkeit der Straßen zu erhalten. Argumentiert wird damit, dass eine gute Substanz der beste Schutz vor Winterschäden sei. Dies muss auch für die Schiene gelten.</em>“<br />
<span id="more-3119"></span></p>
<p>Die Eisenbahninfrastruktur in Deutschland sei ohnehin schon massiv unterfinanziert. So verfüge die DB Netz über zu wenige finanzielle Mittel für den Erhalt und Ausbau des Schienennetzes. Bleibe beispielsweise ein Zug liegen, stauen sich alle weiteren dahinter, weil Überholgleise und Ausweichstrecken fehlen. &#8220;<em>Es ist auch Auf&shy;gabe des Bundes als Eigentümer der DB AG, ausreichende finanzielle Mittel zur Schaffung und Vorhaltung einer winterfesten Eisen&shy;bahn&shy;infrastruktur bereitzustellen. Daher ist es dringend notwendig, die 500 Millionen Euro in die umweltfreundliche Schiene zu stecken</em>“, so Ziesak weiter.</p>
<p>Zudem müsse die Praxis der Gewinnabführung innerhalb des DB-Konzerns grundlegend geändert werden. So müssten Trassenerlöse und Stationsentgelte konsequent in die Schieneninfrastruktur in&shy;vestiert und dürften nicht als Gewinn an die DB-Holding abgeführt werden, um dann beispielsweise dem Aufkauf von Konkurrenten im Ausland zu dienen.</p>
<p>Heidi Tischmann, VCD-Bahnexpertin: &#8220;<em>Die zahlreichen Zugausfälle und Verspätungen haben die Störanfälligkeit der Bahn erneut vor Augen geführt. Da hilft es auch nicht, wenn die DB spezielle Winterfahrpläne erstellt. Auch diese können den Mangel an Zügen, Werkstätten, Personal und Gleisinfrastruktur nicht beheben, sondern lediglich den Mangel im Zugangebot anders verteilen. Die DB AG muss mehr Geld für fehlende Räumfahrzeuge und Personal zur Verfügung stellen, um Schneeverwehungen auf den Gleisen sowie Eis an Fahrzeugen und auf Bahnsteigen zu beseitigen. Gespart werden darf auch nicht an Weichenheizungen und beheizten Wartemöglichkeiten in Empfangsgebäuden und auf den Bahnsteigen. Nicht zuletzt muss die Fahrgastinformation optimiert werden.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
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		<item>
		<title>Straßenschäden durch strengen Winter</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-01-05-strasenschaden-durch-strengen-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 02/11 &#8211; Berlin, 05.01.11
VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen
Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge bundesweit verursacht hat, sind nicht nur Auto&#173;fahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davon&#173;getragen haben, und fordert, die Winterfolgen umfassend zu beheben. 
Gerd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 02/11 &#8211; Berlin, 05.01.11</em><br />
<strong>VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen</strong></p>
<p>Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge bundesweit verursacht hat, sind nicht nur Auto&shy;fahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davon&shy;getragen haben, und fordert, die Winterfolgen umfassend zu beheben. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Autobahnen und Durch&shy;gangs&shy;straßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass zumindest dort hinreichend ausgebessert wird. Es gibt aus den Bundesländern bereits Appelle an die Bundesregierung nach Millionen&shy;hilfe für die Instandsetzung der kaputten Fahrbahnen. Vernach&shy;lässigt werden jedoch weiterhin Fuß- und Radwege und auch Nebenstraßen in Wohngebieten.</em>“ Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege seien nach dem vergangenen Winter noch nicht saniert worden und würden gemeingefährliche Schäden auf&shy;weisen. Tiefe Schlaglöcher in Tempo-30-Zonen machen zwar das Autofahren unkomfortabel und verkürzen die Lebensdauer von Stoß&shy;dämpfern. Viel schlimmer jedoch: Für Radfahrer erhöhen sie die Sturz- und Unfallgefahr.<br />
<span id="more-3100"></span></p>
<p>Zudem seien Radwege und -streifen an Hauptstraßen auch in diesem Winter wieder kaum benutzbar, weil dort der Schnee bei der Räumung der Fahrbahnen bergeweise gelagert werde. Radfahrer, die trotz Schnee und Kälte unterwegs seien, müssten daher auf Durchgangsstraßen trotz vorhandenem Radweg oder -streifen häufig in den fließenden Autoverkehr ausweichen. Auch Fußgänger hätten trotz der Lehren, die die Räumdienste aus dem vergangenen Winter ziehen wollten, häufig mit nicht geräumten und vereisten Bürgersteigen zu kämpfen. Der angekündigte Eisregen und das an&shy;schließende Tauwetter dürften die Situation nach Ansicht des VCD in den kommenden Tagen noch einmal verschärfen.</p>
<p>Lottsiepen: &#8220;<em>Die knappen Mittel müssen gerecht verteilt werden. Sowohl die Räumdienste als auch die Straßenbauverwaltungen dürfen nicht auch in diesem Jahr wieder Fußgänger und Radfahrer sträflich vernachlässigen. Die Folgen des Winters wie Glatteis und Schlaglöcher müssen zuerst für Fußgänger und gleichberechtigt für Autofahrer und Radfahrer beseitigt werden. Übrigens nützt auch dem Autofahrer die gut geräumte Fahrbahn nichts, wenn er sich auf dem Weg vom Parkplatz zur Haustür die Knochen bricht.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verkehrssicherheitslage in Niedersachsen gefährdet</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-12-23-verkehrssicherheitslage-in-niedersachsen-gefahrdet/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 21:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2010, Hannover, 23.12.10
VCD: „Herr Minister Bode, stoppen Sie den Lkw-Verkehr angesichts der Wetterlage!“ 
Ein sofortiges flächendeckendes Lkw-Fahrverbot für Niedersachsen fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts der aktuellen Wetterlage. „Schon wieder stehen unzählige Lkw auf Fernstraßen quer, sind in Unfälle verwickelt und blockieren den Vorweihnachtsverkehr. Verkehrsminister Jörg Bode soll sofort ein Lkw-Fahrverbot auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 29/2010, Hannover, 23.12.10</em><br />
<strong>VCD: „Herr Minister Bode, stoppen Sie den Lkw-Verkehr angesichts der Wetterlage!“ </strong></p>
<p>Ein sofortiges flächendeckendes Lkw-Fahrverbot für Niedersachsen fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts der aktuellen Wetterlage. „<em>Schon wieder stehen unzählige Lkw auf Fernstraßen quer, sind in Unfälle verwickelt und blockieren den Vorweihnachtsverkehr. Verkehrsminister Jörg Bode soll sofort ein Lkw-Fahrverbot auf den Straßen in Niedersachsen verhängen, um Schlimmeres zu verhindern</em>“, fordert Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender.<br />
<span id="more-3091"></span></p>
<p>Erst vor wenigen Tagen hatte Nordrhein-Westfalen ein kurzfristiges Lkw-Fahrverbot verhängt, um die Lage auf den Straßen zu entspannen. „<em>Niedersachsens Verkehrsministerium hatte dies abgelehnt, unter anderem mit der Begründung, dass es dann keine Ananas im Supermarkt mehr geben könnte! So banal darf man an das ernste Thema nicht herangehen</em>“, so Friedrichs. Vielmehr sei es an der Zeit, sich insgesamt über eine Verringerung der oftmals völlig unnötigen Transporte auf den Straßen Gedanken zu machen.</p>
<p>Der VCD fordert daher über das kurzfristige Fahrverbot hinaus mittelfristige Maßnahmen, wie eine Erhöhung der Lkw-Maut auf allen Fernstraßen, um den Schwerlastverkehr auf die umwelt&shy;freundliche Schiene umzulenken, beziehungsweise unnötige Transporte ganz zu vermeiden. Logistikstandorte ohne potentiellen Anschluss an die Schiene sollten nicht mehr ausgewiesen werden. </p>
<p><!-- Rückfragen: Hans-Christian Friedrichs--></p>
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