Mit ‘Winter’ getaggte Artikel

12. VCD Bahntest

Dienstag, 07. Mai 2013

Pressemitteilung, Berlin, 7. Mai 2013.
Verspätungen, nicht erreichte Anschlusszüge, mangelhafte Ausstattung der Züge – Probleme der Deutschen Bahn bleiben
12. VCD Bahntest untersucht Wirkung der DB Kunden- und Qualitätsoffensive

Um Bahnfahren attraktiv zu machen, müssen neben Pünktlichkeit und guten Anschlüssen Service und Qualität stimmen. Die Deutsche Bahn AG hat das erkannt und 2010 eine Kunden- und Qualitäts­initiative gestartet. 330 Millionen Euro werden bis 2015 investiert, um die Bereiche Verlässlichkeit, Qualität und Service sowie die Kundeninformation zu verbessern.

2011, ein Jahr nach Beginn der Qualitätsoffensive, hat der öko­logische Verkehrsclub VCD erstmals die Erfolge getestet und klaren Handlungsbedarf bei den Kernpunkten Pünktlichkeit, Sauber­keit und Informationen festgestellt. Im Winterhalbjahr 2012/2013 testete das unabhängige Hamburger Forschungsinstitut Quotas im Auftrag des VCD dieses erneut. Das zentrale Ergebnis lautet: Bahnreisende beurteilen das Angebot der Deutschen Bahn im Fernverkehr überwiegend positiv. Zugverspätungen mit der Folge von verpassten Anschlusszügen bleiben jedoch ein großes Problem. Spezielle Winterproblematiken konnten hingegen nicht festgestellt werden.

Obwohl die Zugverspätungen im Vergleich zu 2011 abgenommen haben, wurden die Anschlusszüge im Falle einer Verspätung sel­tener erreicht, so das Ergebnis des VCD Bahntest.
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Per Bahn in den Skiurlaub: Bequem, sicher und klima­schonend

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Pressemitteilung, Berlin, 12. Dezember 2012.
Viele Skigebiete bieten Extra-Services für Bahn-Urlauber

Viel Schnee am Winterurlaubsziel? Die Anreise könnte Grund zur Sor­ge sein. Denn je besser die Bedingungen für Wintersportler, umso schlechter sind sie in der Regel für Autofahrer. Der öko­logische Verkehrsclub VCD empfiehlt die sichere und entspannte Anreise per Bahn. Denn viele Skigebiete haben sich mit ihrem Service in­zwischen längst auf Bahnreisende eingestellt.

Alpine Pearls“, ein Zusammenschluss von 24 Wintersportregionen in den sechs Alpenländern, bietet Urlaubern ohne Auto einen be­son­deren Rundum-Service: Vom Hotel-Shuttle übers Ski­bus­system bis hin zum Schlitten-, Ski- und E-Mobilverleih. Ein eigens Auto ist nicht mehr notwendig. Das Südtiroler Skigebiet Kron­platz wirbt für sich als “Skipiste mit Bahnanschluss“. Wer ein als bahn­freundlich gekennzeichnetes Hotel bucht, wird vom Bahnhof abgeholt und bekommt eine Mobilitätskarte, mit der alle öffent­lichen Verkehrs­mittel kostenlos genutzt werden können. Auch in der Schweiz heißt es “Ride and Glide“. Der Verkehrsclub Schweiz hat für 160 Orte die Fahrt- und Umsteigezeiten der Öffentlichen Verkehrs­mittel zusammen­gestellt, will dadurch die Anreise mit Bus und Bahn erleichtern.
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Deutsche Bahn lässt Fahrgäste im Regen stehen

Donnerstag, 29. November 2012

Presseinformation Nr. 26/2012, Stuttgart, 29. November 2012
VCD fordert wirksamen Witterungsschutz am Stuttgarter Haupt­bahnhof

Der ökologische Verkehrsclub fordert von der Deutschen Bahn (DB) im Hinblick auf den heranziehenden Winter, umgehend einen ge­eigne­ten Witterungsschutz am Stuttgarter Hauptbahnhof her­zu­stellen. Dazu gehöre aus VCD-Sicht ein wirksamer Wind- und Regenschutz für die Bahnsteige auf mindestens der halben Länge der haltenden Züge, das heißt auch auf den verlängerten Bahn­steigen.

Die Situation am Stuttgarter Hauptbahnhof ist unzumutbar für die Fahrgäste und ein Armutszeugnis für die Deutsche Bahn“, kritisiert Matthias Lieb, VCD-Landes­vor­sitzen­der den aktuellen Zustand des Bahnhofsdachs. „Auf den Bahnsteigen bilden sich Pfützen, von oben regnet es durch das Dach und immer mehr Züge fahren außer­halb der Bahnsteighalle ab. Die Wege werden dadurch für die Reisenden immer länger und das bei strömendem Regen –ein Unding“, bekräftigt der VCD-Vorsitzende seine Kritik.
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VCD gibt Tipps für den Wintercheck von E-Rad und Fahrrad

Montag, 29. Oktober 2012

Pressemitteilung, Berlin, 29. Oktober 2012.
Wer pflegt, rostet nicht: Im Winter gilt Pflegestufe 3 für Zweiräder

Regen, Nebel und Schnee erfordern von Radfahrenden besondere Aufmerksamkeit, sind jedoch kein Grund, das Fahrrad über den Winter einzumotten. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen, die auch in der kalten Jahreszeit auf zwei Rädern mobil sein wollen, ihr Rad einem Wintercheck zu unterziehen. Gleiches gilt für all die, die ihr Rad lieber stehen lassen möchten.

Um sicher unterwegs zu sein, muss das Rad über eine gut funktionierende Licht- und Beleuchtungsanlage verfügen. Weit strahlende Lampen sowie Reflektoren am Vor- und Hinterrad sind besonders wichtig. Rost kann vermieden werden, indem alle beweglichen Teile, wie Ketten und Zahnkränze, neu geschmiert werden. Auch die Bremsen müssen optimal eingestellt sein, da der Bremsweg bei Nässe deutlich länger ist. Deswegen heißt es, Brem­sen überprüfen sowie verhärtete und mürbe gewordene Brems­beläge auswechseln. Für die Reifen gilt: Je breiter der Mantel und je tiefer das Profil desto besser greifen sie bei Nässe und Schnee. Spikes sind kein Muss, erhöhen bei Glatteis jedoch massiv die Bodenhaftung.
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Pedelecs wintersicher machen

Freitag, 28. September 2012

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 6, Stuttgart, 28. September 2012
Mit dem Pedelec sicher durch die kalte Jahreszeit
VCD gibt Tipps, was E-Bike-Fahrer im Winter beachten müssen

Noch lockt das spätsommerliche Wetter Radfahrerinnen und Rad­fahrer mit und ohne elektrische Unterstützung zu Radausflügen in die Natur. Dem ungeachtet naht die dunkle und kalte Jahreszeit und mit ihr das Ende der Radsaison. Der VCD gibt Tipps, was ins­beson­dere Elektroradbesitzer beachten sollten, um ihr Gefährt gut durch den Winter bringen.

Eine ideale Pflege und Lagerung sei gerade bei Elektrorädern besonders wichtig, damit Pedelecfahrer lange Freude an ihrem Ve­hikel hätten und nicht jährlich einen neuen Akku kaufen müssten, erklärt VCD-Elektroradexperte Christoph Joachim. Spezielle Auf­merk­sam­keit sollte dabei dem Akku gelten: Die meisten im Handel erhältlichen Elektroräder sind mit Lithium-Ionen-Akkus aus­gestattet. Da kühle Temperaturen den Akkus schaden können, sollten dafür frostfreie Räumlichkeiten ausgewählt werden, in denen die Temperatur nicht unter sieben Grad Celsius fällt. Freistehende Garagen und Lagerräume sind deshalb in der Regel ungeeignet.
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Wintercheck fürs Auto

Freitag, 16. Dezember 2011

Service-Pressemitteilung Berlin, 15. Dezember 2011.
VCD-Tipp: Schon vor dem Frost Vorkehrungen treffen

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt das Fürchten vor Glatteis, Unfällen und Autopannen. Der ökologische Verkehrsclub VCD rät allen mobilen Menschen, der eigenen Sicherheit zuliebe, bei Schnee und Eisglätte das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Wer dennoch auf den Pkw angewiesen ist, sollte sein Auto unbedingt winterfest machen und zusätzlich an einen Schutzbrief denken. Der VCD gibt folgende Tipps.
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VCD gibt Tipps zum Radfahren im Winter

Freitag, 28. Oktober 2011

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 28. Oktober 2011
VCD-Tipps: Umweltfreundlich und sicher durch die kalte Jahreszeit
Radfahren im Winter als Alternative zum Auto –der VCD erklärt, wie’s geht

Fahrradfahren kann auch im Winter eine echte Alternative zum Auto sein, erklärt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.: So entfällt das lästige Freikratzen der Scheiben am Morgen, man steht nicht im Stau und ein Parkplatz ist schnell ge­funden. Dennoch sollten Radler gerade in dieser Jahreszeit besondere Vorsicht wal­ten lassen und dabei auch die Wintertauglichkeit ihres Drahtesels im Blick haben, rät der VCD und gibt Tipps, wie Radler auch in den kalten Monaten umweltfreundlich und sicher unterwegs sein können.

Gerade wenn es früh dunkel wird, könne für Radfahrer das Motto ‚Sehen und Ge­se­hen werden’ überlebenswichtig werden. So erleichtert die laut Straßen­verkehrs­ordnung geforderte Beleuchtung – eine funktionierende Lichtanlage mit Front­schein­werfer und Rücklicht sowie Front- und Speichenreflektoren und Pedalrückstrahler samt einem großflächigen roten Rückstrahler – nicht nur die eigene Sicht, sondern trägt auch beträchtlich zur besseren Sichtbarkeit bei. Defekte Lichtkabel sollten deshalb möglichst rasch repariert werden. Die alten Glühbirnen-Scheinwerfer em­pfiehlt der VCD durch die helleren und langlebigeren LED-Lampen zu ersetzen. Ebenso sei es ratsam, von Seitenläufer-Dynamos auf moderne Nabendynamos um­zusteigen. Diese sind zwar teurer, aber dafür leise, leichtgängig und wesentlich störungs­resistenter.
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Mit dem Fahrrad fit ins Frühjahr

Mittwoch, 16. März 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 07/10 – Berlin, 16.03.11
VCD-Tipp »Ökologisch mobil!«

Nach dem langen Winter lockt die Frühlingssonne wieder mehr Fahr­radfahrer auf die Straßen. Aus gutem Grund: Das Fahrrad ist gerade in der Stadt oft das schnellste Fortbewegungsmittel und oben­drein umweltschonend, bequem und kostengünstig. Der Früh­ling bietet die beste Gelegenheit, um für die täglichen Wege aufs Fahrrad umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Die Fort­bewegung via Drahtesel verbessert die eigene Kondition und Fitness und lässt Winterpfunde purzeln. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD gibt Tipps, wie man das Fahrrad fit für das Frühjahr macht.
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Schlaglöcher: VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen

Mittwoch, 09. Februar 2011

VCD-Hessen, Pressemitteilung 2/2011, Kassel, 9. Februar 2011
Verkehrsclub hält Pflege des vorhandenen Netzes für wichtiger als Neubauten

Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge verursacht hat, sind nicht nur Autofahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davongetragen haben, und fordert, die Winterfolgen nicht nur auf den Hauptstraßen zu beheben. Die Landes­regierung hatte angekündigt, für die Reparatur von Landes- und kommunalen Straßen 100 Millionen Euro zusätzlich zur Ver­fügung zu stellen. Martin Mützel, Geschäftsführer des VCD Hessen: „Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Auto­bahnen und Durchgangsstraßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass vor allem dort ausgebessert wird. Ver­nach­lässigt werden jedoch häufig Fuß- und Radwege und auch Neben­straßen in Wohngebieten.” Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege würden große Schäden aufweisen. Tiefe Schlag­löcher in Tempo-30-Zonen seien für Autofahrer unkom­for­ta­bel, für Radfahrer jedoch extrem gefährlich: Sie erhöhten sie die Sturz- und Unfallgefahr.
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Radwegroute in Radebeul-Mitte soll ausgebaut werden

Mittwoch, 02. Februar 2011

Pressemitteilung Landesverband Elbe-Saale e. V., 2.2.2011

Der Winter 2010/11 hat vielen Straßen ganz besonders schlimm zu­gesetzt – das große frühjährliche Löcherstopfen steht bevor. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale weist darauf hin, dass sich auch einige Fuß- und Radwege in einem erbärmlichen Zustand befinden.

VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am  Gottesacker

VCD-Sprecher Lutz Dressler auf dem Weg „Am Gottesacker

Eine besonders wich­tige Maßnahme ist für den VCD die Sa­nie­rung der Radroute von Altser­kowitz über die Straße des Friedens, die Wein­trauben­straße und den Weg „Am Gottes­acker“ nach Kötzschenbroda. Ins­be­son­dere zwischen der Straße des Friedens und der Wein­trauben­straße mit dem nahen Kaufland gibt es einen regen Fuß- und Rad­verkehr.

Lutz Dressler, Vorstandssprecher des VCD: „Wenn diese Route zwischen Altserkowitz und Kötzschenbroda in einen vernünftigen Zustand gebracht wird, dann kann hier eine attraktive Alternative zur Meißner Straße und zum Elberadweg entstehen.“ Dass diese auch gebraucht wird, wurde in den letzten Wochen besonders deutlich: Der Elberadweg stand am Mittwoch unterhalb des Kauf­land noch immer unter Wasser.
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