Mit ‘Wilhelmshaven’ getaggte Artikel

Tourismusverband Niedersachsen fordert schnelle Küstenautobahn A 20

Freitag, 16. Juli 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 14/2010, 16.07.10 Hannover.

VCD: „Dem Touristik-Dachverband muss die Hitze in den Kopf gestiegen sein!“/Bahnverkehr als umweltfreundliche Alter­na­tive zu mehr Straßen angemahnt

Das muss an der Hitze liegen! Anders können wir uns nicht vor­stellen, dass der Touristikverband Niedersachsen den zügigen Bau der heftig umstrittenen Küstenautobahn A 20 fordert!“ Mit dieser Stellungnahme reagiert Harald Walsberg, stellvertretender Landes­vorsitzender der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Landes­verband Niedersachsen auf die heutige Straßenbau-Forderung der Touristik­organisation.

Besser wäre es, wenn sich der Touristikverband für einen nach­haltigen Tourismus von Anfang an einsetzen würde. Dazu zählt bei der Anreise schon die Nutzung der umweltfreundlichen Bahn.“, so Walsberg. Die seit Jahren geplante Küstenautobahn A 20 sei ein „Anti-Tourismusprojekt“, zerschneidet sie doch etwa im Elbe-Weser-Bereich eine Region, in der der Tourismus sich gerade erst positiv entwickelt. „In manchen Köpfen ist aber Tourismus noch die Parkpalette mit Seeblick. Das sind überholte Vorstellungen aus den sechziger Jahren, als man gerade an der niedersächsischen Nord­see­küste schlimme Fehler mit dem Aufbau des Massen­tourismus gesetzt habe.
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VCD bittet Eisenbahnbundesamt um Unter­stützung gegen die Alleingänge der Stadt Esens

Donnerstag, 23. April 2009

Pressemitteilung 13/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 23.04.09 Esens/Hannover.
Küstenbahn Norden – Esens – Sande/Wilhelmshaven; Weiterhin Blockade aus Esens gegen Schienennahverkehr

In einem Schreiben an das Eisenbahnbundesamt (EBA) appelliert der Verkehrsclub Deutschland (VCD), den Alleingang der Stadt Esens gegen die Bemühungen der Nachbargemeinden zur Re­ak­tivierung der Bahnlinie Esens – Norden Einhalt zu gebieten. Im Rahmen einer Einspruchsfrist hat sich der VCD beim EBA gemeldet, weil die Stadt Esens nach Ansicht des Verkehrsfachverbandes diametral gegen die Interessen der gesamten Nordwest-Küsten­region hinsichtlich der Verkehrserschließung arbeitet.
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Schienenanbindung in der Nordwest-Region reicht nicht aus!

Dienstag, 15. Juli 2008

Pressemitteilung 19/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover 15. Juli 2008
Küstenbahn Wilhelmshaven – Esens- Norden
Auch Tourismusverkehre leidet unter falscher Prioritäten­setzung in Hannover

Für die rasche Wiederbelebung der sogenannten „Küstenbahn“ von Wilhelmshaven über Esens nach Norden macht sich der Ver­kehrs­club Deutschland (VCD) stark. Derzeit verkehren die Züge der Nord­westbahn nur von Wilhelmshaven über Sande nach Esens; die Rest­strecke wird teilweise nur im Museumsbetrieb gefahren.
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Y-Trasse bringt keine Lösung und lässt Kosten explodieren

Dienstag, 03. Juni 2008

Pressemitteilung 16/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover, 3. Juni 2008
Ausbau des Schienenverkehrs muss Priorität haben!

Angesichts des zunehmenden Güterumschlags in den norddeutschen Häfen auf die umweltfreundliche Eisenbahn fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau der Bahn-Hinter­land­verbindungen in Niedersachsen. Statt der Y-Trasse solle der Ausbau des bestehenden Netzes forciert werden, darunter auch private Bahnstrecken.
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Die Küstenbahn muss wieder vollständig ans Netz!

Dienstag, 22. April 2008

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 14/2008, Hannover, 22. April 2008
Diskussion um Bahnverbindung Norden – Esens – Wilhelmshaven
Unterstützung für Reaktivierungspläne der betroffenen Städte und Gemeinden

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die öffentliche und über die Parteigrenzen hinweg geführte Diskussion um die Wiederbelebung der derzeit stillgelegten „Küstenbahn“ von Esens nach Norden. Die Ge­meinde Dornum mit ihrem Bahnhof an der künftigen Strecke von Norden nach Wilhelmshaven hatte erst vor wenigen Tagen der Be­tei­li­gung an einer Machbarkeitsstudie zugestimmt. Auch in den Nach­bar­gemeinden Hage und Großheide steht die Wiederbelebung der Strecke in Kürze auf der Tagesordnung. Die Stadt Norden hat bereits 10.000 Euro für die Studie zur Verfügung gestellt.
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