Mit ‘Verkehrsverbund’ getaggte Artikel

VCD begrüßt Einführung des Metropoltickets

Mittwoch, 21. Dezember 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 39/2011, Stuttgart, 21. Dezember 2011
Europäische Metropolregion Stuttgart
Nachbesserungen bei Preis, Gültigkeit und Mitfahrerrabatt notwendig

Der ökologische Verkehrsclub freut sich, dass Bürgerinnen und Bürgern ab Jahres­beginn mit dem Metropolticket ein transparentes und einfach zu hand­habendes Angebot für verbundüberschreitende Fahrten quer durch den Ballungsraum Stutt­gart zur Verfügung steht. Ursprünglich sei dies eine Idee des VCD gewesen, um Fahr­gästen das komplizierte Procedere bei Fahrten über die Verbundgrenzen hinweg zu erleichtern, für die bisher bis zu drei verschiedene Fahrkarten gelöst werden mussten.

Mit dem neuen Angebot hat die Idee ‚nur ein Ticket pro Fahrt’endlich konkret Gestalt angenommen, das freut uns sehr. Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass der Preis für das Tagesticket im Vergleich zum Baden-Württemberg-Ticket deutlich günstiger ist, schließlich ist die Metropolregion erheblich kleiner und es werden zudem Zuschüsse des Landes und der Landkreise für das Ticket fließen“, erklärt Matthias Lieb weniger euphorisch. Verbesserungsbedarf sieht der VCD ebenso bei dem auf neun Uhr begrenzten Fahrtbeginn wie auch bei der Regelung für weitere Mitfahrer, die pro Person den gleichen Betrag wie beim Baden-Württemberg-Ticket zuzahlen müssten.
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Blockadepolitik gegen Umweltzonen gescheitert

Dienstag, 11. Oktober 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011.
VCD fordert Stärkung von Alternativen

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.

Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning aus Wiesbaden. „Es ist schlecht, dass erst prozessiert werden musste, aber gut, dass es jetzt eindeutig geklärt ist.“ Der VCD appelliert an die Landesregierung, auf eine Berufung gegen das Urteil zu verzichten und umgehend im Sinne der Gesundheitsvorsorge zu handeln.
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Kopfbahnhof 21 schlägt S 21 bei Reisezeiten

Dienstag, 27. September 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 28/2011, Stuttgart, 27. September 2011
VCD: Modernisierter Kopfbahnhof bringt Fahrgästen mehr Nutzen/SMA-Studie belegt: Kopfbahnhof 21 schlägt Stuttgart 21 bei Reisezeiten

Angesichts der Sitzung des Verkehrsausschusses des Verband Region Stuttgart (VRS) am morgigen Mittwoch fordert der ökologische Ver­kehrsclub VCD den VRS dazu auf, klar vorhersehbare Ver­schlechterungen für die überwiegende Mehrzahl der S-Bahn-Fahrgäste durch Stuttgart 21 zu verhindern.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten im Rahmen der Schlichtungsverhandlungen zu Stuttgart 21 die Bahnexperten des Schweizer Büros SMA im Auftrag des Landes vor einem Jahr sowohl die Reisezeiten für Stuttgart 21 als auch für den modernisierten Kopfbahnhof genauer unter die Lupe genommen. Fazit: Das Konzept Kopfbahnhof 21 liegt beim Nutzen für die Fahrgäste eindeutig vorne. Stuttgart 21 bringt dagegen für viele Fahrgäste sogar Fahr­zeit­verlängerungen, besonders für die S-Bahn-Nutzer.

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Land streicht bei Verkehrsverbünden, um Flug­platz Calden zu finanzieren

Freitag, 02. September 2011

VCD Hessen, Pressemitteiliung 15/2011, Kassel, 2. September 2011
VCD: Prioritätensetzung als Realsatire

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen kritisiert die von Landes­verkehrs­minister Dieter Posch angekündigten Streichungen bei den hessischen Verkehrsverbünden scharf. Gegenüber den bisherigen Zusagen werden 2012 bei Bus und Bahn 20 Millionen Euro gestrichen. Der Verkehrs­club geht davon aus, dass dies Folgen für Fahrpreise, Angebot und Investitionen haben muss.

Da öffentliche Verkehrssysteme hohe Fixkosten haben, ist eine kurz­fristige Einsparung beim Betrieb nur durch überproportionale Streichungen im Fahrplan möglich. Hierbei sind die Verbünde auf das Wohl­wollen der Verkehrsunternehmen angewiesen, die ihrerseits auf Vertrags­erfüllung pochen können. Alternativen sind der Verzicht auf Bau­maß­nahmen oder weitere Fahrpreiserhöhungen.
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Ökologische Verbraucherorganisation kritisiert Tarif­erhöhungen im RMV

Mittwoch, 22. Juni 2011

Pressemitteilung VCD Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 22. Juni 2011
VCD: Hoffnungen auf besseres und günstigeres Tarifsystem erneut enttäuscht

Die Hoffnungen vieler Fahrgäste auf ein besseres und günstigeres Tarifsystem sind von den RMV-Verantwortlichen erneut bitter enttäuscht worden“ stellt der ökologische Verkehrsclub Deutsch­land (VCD), der das Preis-Leistungs-Verhältnis im größten hes­si­schen Verkehrsverbund nun schon seit Jahren kritisch hinter­fragt, fest. Der RMV versuche die Nachteile, die den Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs durch die erneuten drastischen Fahrpreiserhöhungen um durchschnittlich 2,7 Prozent entstehen, zu verschleiern. Dabei werde die derzeit progno­sti­zierte Inflationsrate von ca. 2,5 Prozent erneut über­schritten. Diese Erhöhungen würden wieder mit den altbekannten Argumenten Personal- und Energiekosten gerechtfertigt, so dass man als Kunde auch noch froh darüber sein soll, dass alles nicht noch teurer wird.
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Der VCD gratuliert Winfried Kretschmann

Donnerstag, 12. Mai 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 10/2011, Stuttgart, 12. Mai 2011
Grundstein für nachhaltige Verkehrspolitik in Baden-Württemberg ist gelegt

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland gratuliert Winfried Kretsch­mann zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten Baden-Württembergs. „Winfried Kretschmann ist aus unserer Sicht der richtige Mann an der Landesspitze, um die im Koalitionsvertrag for­mu­lier­ten Vereinbarungen erfolgreich auf den Weg zu bringen und Baden-Württemberg zu einem Musterländle in den Bereichen ‚Erneuerbare Energien’und ‚Nachhaltige Mobilität’zu machen, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

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Halbzeit beim VCD-Wettbewerb »König Kunde«

Donnerstag, 14. April 2011

VCD-Pressemitteilung 36/11 – Berlin, 14.04.11
Jetzt kundenfreundliche ÖPNV-Projekte einreichen!

Noch bis zum 20. Mai können Verkehrsunternehmen, Ver­kehrs­ver­bünde und Kommunen am Wettbewerb »Königliche Verhältnisse in Bus und Bahn« – kurz: »König Kunde« – des ökologischen Ver­kehrs­clubs VCD teilnehmen und ihre kunden- und service­orientierten Projekte und Maßnahmen für einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einreichen. Eine hochrangig besetzte Fachjury aus VCD, dem Verband Deutscher Verkehrs­unternehmen (VDV), dem Bundesverband Deutscher Omnibus­unternehmer (BDO) und der Bundesvereinigung kommunaler Spitzen­verbände wählt die innovativsten, kundenfreundlichsten Projekte aus, die seit 2005 umgesetzt wurden. Sieger und Nominierte werden im Rahmen des VCD-Kongresses zu Zukunft und Visionen des Stadtverkehrs anlässlich des 25-jährigen VCD-Jubiläums am 30. Juni 2011 in Berlin mit dem ÖPNV-Innovationspreis ausgezeichnet.
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Bares Geldsparen mit Umstieg auf ÖPNV

Freitag, 04. März 2011

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 1/2011, Stuttgart, 04. März 2011
Mit Bus und Bahn fahren und bares Geld sparen
Kostenvergleich der Verkehrsverbünde im Internet erleichtert Entscheidung für Umstieg auf ÖPNV

Anstatt sich über die steigenden Spritpreise seit der Einführung des neuen Biosprits E 10 zu ärgern, empfiehlt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. Verbrauchern einen Blick auf die Online-Sprit-Spar-Rechner der Verkehrsverbünde zu werfen. Mit wenigen Klicks kann sich jeder ausrechnen lassen, wie viel ihn die tägliche Fahrt zur Arbeit mit dem Auto im Vergleich mit einem Bus- oder Bahnticket kostet, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. Ein Service, mit dem Pendler bares Geld sparen können.

Zwölf der insgesamt 21 Verkehrsbünde in Baden-Württemberg bieten Online-Sprit-Spar-Rechner oder Preisvergleiche an, so der VCD. In wenigen Schritten können sich Verbraucher ausrechnen lassen, wie groß das jährliche Sparpotenzial bei der Fahrt mit Bus und Bahn sei: (weiterlesen…)

VCD fordert bessere Entschädigung für S-Bahn-Chaos

Dienstag, 25. Januar 2011

Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 25. Januar 2011
Verband Region Stuttgart in der Pflicht/Musterbeschwerde­brief für S-Bahn-Kunden im Internet

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet jetzt ge­nerv­ten S-Bahn­kunden in der Region Stuttgart die Möglichkeit, sich mit einem vorformulierten Beschwerde­brief direkt an den verant­wortlichen Verband Region Stuttgart (VRS) zu wenden. Das entsprechende Formular findet sich zum Download auf der Internet-Seite des VCD: http://www.vcd-bw.de

Auch zwei Wochen nach der vermeintlichen Rückkehr zum „normalen“ S-Bahnfahrplan sind die Stuttgarter S-Bahnen im Berufsverkehr regelmäßig verspätet“, kritisiert Mat­thias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. „Noch immer enden und beginnen einzelne S-Bahnen außerplanmäßig im oberirdischen Kopfbahnhof und erbringen damit nicht die vom VRS bestellten Leistungen.“ Zwar erkenne der VCD die Bemühungen der S-Bahn Stutt­gart um einen funktionierenden Betrieb an, doch die Fahrgäste seien nachhaltig verärgert.

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Metroexpress auch ohne Stuttgart 21 möglich

Mittwoch, 22. Dezember 2010

VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 16/2010, Mühlacker, 22. Dezember 2010
Metropol-Tageskarte gefordert

Bessere Zugverbindungen durch MetroExpress-Züge in der Metro­pol­region Stutt­gart, wie vom Geschäftsführers Horst Stammler des Stuttgarter Verkehrs­verbund vorgeschlagen, werden vom öko­lo­gischen Verkehrsclub VCD begrüßt. „Angesichts voller Züge sind weitere Verbesserungen, wie mit dem MetroExpress vor­ge­se­hen, drin­gend notwendig“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: „Die Realisierung der MetroExpress-Züge ist von Stuttgart 21 völlig unabhängig und hängt nur davon ab, dass die Landes­regierung die ent­sprechenden Strecken und Fahrplan­konzepte aus­schreibt“. Schon 1993/94 hatte der VCD mit dem VCD-Citybahn-Konzept für den Großraum Stutt­gart die Grund­konzeption für die heute MetroExpress genannten Züge entworfen – noch vor der Debatte um Stuttgart 21. „Schon heute könnten die Metro­express-Züge zwischen Karlsruhe und Ulm sowie zwischen Heilbronn und Tübingen fahren – doch mit durchfahrenden Zügen im Kopfbahnhof wäre das Haupt­argument für den Tiefbahnhof Stuttgart 21 entfallen –und so wurde das Konzept leider von Bahn und Politik bislang nicht umgesetzt“.
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