Mit ‘Verkehrsverbund’ getaggte Artikel

VCD kritisiert Preiserhöhung und Tarifsystem im RMV

Freitag, 07. Dezember 2012

Pressemitteilung Regionalgruppe Rhein-Main des Landesverbands Hessen, Frankfurt a. M., 07. Dezember 2012
Politisch Verantwortliche sollten die Bedeutung des öffentlichen Nahverkehrs anerkennen

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die für den 9. Dezember vorgesehenen Tarifanpassungen im Rhein-Main-Ver­kehrsverbund (RMV). „Leider fällt dem größten hessischen Verkehrs­verbund auch in diesem Jahr nichts besseres ein, als die Fahrpreise für den öffentlichen Nah-verkehr mit knapp 4 Prozent weit über aktuelle Inflationsrate hinaus zu erhöhen“, stellt der Sprecher der Regionalgruppe Rhein-Main des ökologischen Verkehrsclubs, Holger Greiner fest. Bei einigen Fahrkarten, gerade im Nahbereich im ländlichen Raum, träten sogar Anhebungen in Höhe von 6 – 8 Prozent auf. Gewisse Verbesserungen beim Zug­material und im Angebot zu Spitzenzeiten, müssten von den Fahrgästen erneut teuer bezahlt werden. Die aktuellen Fahrpreisvergleiche des Umweltverbands belegten, dass das Niveau der Ticketpreise in der Rhein-Main-Region schon bisher 20 – 30 Prozent über dem Niveau anderer deutscher Verkehrsverbünde liege.
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VCD freut sich über Erfolg des Metropoltickets

Dienstag, 24. Juli 2012

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 17/2012, Stuttgart, 23. Juli 2012
Verkehrsclub wünscht sich weitere Verbesserungen wie eine in allen Verbünden einheitlich kostenlose Radmitnahme

Das neue MetropolTagesTicket, das auch im Verkehrsverbund Stuttgart gilt, ist bereits nach einem halben Jahr ein Erfolg. Nach Angaben des Verkehrsverbundes Stuttgart wurden landesweit bereits über 80.000 Tickets verkauft. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD), der ein einheitliches und unkompliziertes Tarif­system für ganz Baden-Württemberg fordert, sieht sich bestätigt und fordert weitere Verbesserungen für die Fahrgäste.

Mit dem MetropolTagesTicket kann man in neun Verbünden rund um Stuttgart für nur 18,50 Euro von z.B. Esslingen nach Pforzheim in die Schmuckwelten oder von Lud­wigs­burg nach Tübingen und wieder zurückfahren. Das Besondere: Es gilt von allen Haltestellen innerhalb der beteiligten Verkehrsverbünde egal ob bei Bus, Stadt­bahn oder Regionalzug (IRE, RE, RB, S-Bahn). Dies ist wesentlich günstiger als die Fahrt mit unterschiedlichen Einzeltickets, die beim Wechsel vom Bus in die Bahn oft nötig werden. So würde eine Einzelfahrt von Esslingen nach Pforzheim zum Normal­tarif schon 14,40 Euro kosten – mit dem Metropoltagesticket ist der Eintritt in die Schmuck­welten ermäßigt und die Rückfahrt inklusive.
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Hoffnung für Bahnstrecke Korbach – Frankenberg

Mittwoch, 04. Juli 2012

Pressemitteilung 12/2012, VCD Hessen, Kassel, 4. Juli 2012.
Wiederinbetriebnahme wird erfolgreich sein

Der VCD Hessen begrüßt die Entscheidung des Nordhessischen Verkehrsverbundes, die Bahnstrecke Korbach–Frankenberg wieder in Betrieb zu nehmen. Er erwartet, dass diese Strecke einen großen Vorteil für Fahrgäste und Region bringen wird.

Wenn die jahrelange Hängepartie jetzt beendet wird, ist das ein großer Schritt in eine bessere Zukunft für die Region Waldeck-Franken­berg“ ist sich VCD-Landes­vorsitzender Udo Messer sicher. Mit der Strecke wird eine Lücke im Netz der Kurhessenbahn ge­schlossen und erhebliche Umwege vermieden. Zudem ist die Wieder­inbetrieb­nahme mit 14 Mio. € für 30 km Strecke sehr kosten­günstig. Messer: „Das ist etwa ein Zwanzigstel des Flug­hafens Kassel-Calden. Nur dass am Flughafen weniger los sein wird.
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VCD-Bürger-Befragung zu den Verkehrsverbünden VRM und VRT

Donnerstag, 29. März 2012

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 29.3.2012

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) fordert von den Verkehrsverbünden und der Landesregierung RLP in Mainz mehr Engagement im ÖPNV, günstigere Verbundtarife und eine bessere Information über das Angebot und die Fahrpreise. Der VCD hat in einer Bürger-Umfrage im März 2012 festgestellt, dass viele Fahrgäste mit einem günstigeren Fahrschein Busse und Bahnen nutzen könnten.

Die meisten der 230 befragten Bürger fahren mit einem Einzelfahrschein, nutzen dabei aber meist nicht die zusätzlich möglichen Rabattfahrscheine wie Mobilcard, Bahncard, 4-Fahrtenticket etc…und zahlen somit mehr als sie eigentlich müßten“ fasst Dr. Helga Schmadel, VCD-Landes­vorsitzende, ein wichtiges Ergebnis aus der Befragung zusammen.
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VCD rät: Benzinpreisärger? Besser auf kosten­günstige Alternativen umsteigen!

Freitag, 24. Februar 2012

Service-Presseinformation 1, Stuttgart, 24. Februar 2012
Bus, Bahn und Fahrrad sind die klügere Wahl
Preisrechner der Verbünde veranschaulichen Sparpotential beim Wechsel

Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt Verbrauchern angesichts neuer Rekord­höhen bei den Spritpreisen auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu wechseln. „Wer auf Bus, Bahn und Fahrrad setzt, steigt auf die klügere Alternative um, denn damit spart man bares Geld und schont auch noch die Umwelt. Warum also die teuren Preise für Benzin- und Diesel zu bezahlen, wenn es auch deutlich günstiger geht?“ fragt sich die VCD-Geschäftsführerin Birgit Maier.

Mit wenigen Klicks kann sich jeder selbst davon überzeugen, wie günstig Bus- und Bahnfahren tatsächlich ist“, erklärt Birgit Maier und verweist auf den Service vieler Verkehrsverbünde im Land, die einen Kosten­vergleich zwischen der täglichen Fahrt zur Arbeit mit dem Auto und einem Bus- oder Bahnticket auf ihrer Homepage an­bieten.
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VCD begrüßt Einführung des Metropoltickets

Mittwoch, 21. Dezember 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 39/2011, Stuttgart, 21. Dezember 2011
Europäische Metropolregion Stuttgart
Nachbesserungen bei Preis, Gültigkeit und Mitfahrerrabatt notwendig

Der ökologische Verkehrsclub freut sich, dass Bürgerinnen und Bürgern ab Jahres­beginn mit dem Metropolticket ein transparentes und einfach zu hand­habendes Angebot für verbundüberschreitende Fahrten quer durch den Ballungsraum Stutt­gart zur Verfügung steht. Ursprünglich sei dies eine Idee des VCD gewesen, um Fahr­gästen das komplizierte Procedere bei Fahrten über die Verbundgrenzen hinweg zu erleichtern, für die bisher bis zu drei verschiedene Fahrkarten gelöst werden mussten.

Mit dem neuen Angebot hat die Idee ‚nur ein Ticket pro Fahrt’endlich konkret Gestalt angenommen, das freut uns sehr. Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass der Preis für das Tagesticket im Vergleich zum Baden-Württemberg-Ticket deutlich günstiger ist, schließlich ist die Metropolregion erheblich kleiner und es werden zudem Zuschüsse des Landes und der Landkreise für das Ticket fließen“, erklärt Matthias Lieb weniger euphorisch. Verbesserungsbedarf sieht der VCD ebenso bei dem auf neun Uhr begrenzten Fahrtbeginn wie auch bei der Regelung für weitere Mitfahrer, die pro Person den gleichen Betrag wie beim Baden-Württemberg-Ticket zuzahlen müssten.
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Blockadepolitik gegen Umweltzonen gescheitert

Dienstag, 11. Oktober 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011.
VCD fordert Stärkung von Alternativen

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.

Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning aus Wiesbaden. „Es ist schlecht, dass erst prozessiert werden musste, aber gut, dass es jetzt eindeutig geklärt ist.“ Der VCD appelliert an die Landesregierung, auf eine Berufung gegen das Urteil zu verzichten und umgehend im Sinne der Gesundheitsvorsorge zu handeln.
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Kopfbahnhof 21 schlägt S 21 bei Reisezeiten

Dienstag, 27. September 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 28/2011, Stuttgart, 27. September 2011
VCD: Modernisierter Kopfbahnhof bringt Fahrgästen mehr Nutzen/SMA-Studie belegt: Kopfbahnhof 21 schlägt Stuttgart 21 bei Reisezeiten

Angesichts der Sitzung des Verkehrsausschusses des Verband Region Stuttgart (VRS) am morgigen Mittwoch fordert der ökologische Ver­kehrsclub VCD den VRS dazu auf, klar vorhersehbare Ver­schlechterungen für die überwiegende Mehrzahl der S-Bahn-Fahrgäste durch Stuttgart 21 zu verhindern.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten im Rahmen der Schlichtungsverhandlungen zu Stuttgart 21 die Bahnexperten des Schweizer Büros SMA im Auftrag des Landes vor einem Jahr sowohl die Reisezeiten für Stuttgart 21 als auch für den modernisierten Kopfbahnhof genauer unter die Lupe genommen. Fazit: Das Konzept Kopfbahnhof 21 liegt beim Nutzen für die Fahrgäste eindeutig vorne. Stuttgart 21 bringt dagegen für viele Fahrgäste sogar Fahr­zeit­verlängerungen, besonders für die S-Bahn-Nutzer.

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Land streicht bei Verkehrsverbünden, um Flug­platz Calden zu finanzieren

Freitag, 02. September 2011

VCD Hessen, Pressemitteiliung 15/2011, Kassel, 2. September 2011
VCD: Prioritätensetzung als Realsatire

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen kritisiert die von Landes­verkehrs­minister Dieter Posch angekündigten Streichungen bei den hessischen Verkehrsverbünden scharf. Gegenüber den bisherigen Zusagen werden 2012 bei Bus und Bahn 20 Millionen Euro gestrichen. Der Verkehrs­club geht davon aus, dass dies Folgen für Fahrpreise, Angebot und Investitionen haben muss.

Da öffentliche Verkehrssysteme hohe Fixkosten haben, ist eine kurz­fristige Einsparung beim Betrieb nur durch überproportionale Streichungen im Fahrplan möglich. Hierbei sind die Verbünde auf das Wohl­wollen der Verkehrsunternehmen angewiesen, die ihrerseits auf Vertrags­erfüllung pochen können. Alternativen sind der Verzicht auf Bau­maß­nahmen oder weitere Fahrpreiserhöhungen.
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Ökologische Verbraucherorganisation kritisiert Tarif­erhöhungen im RMV

Mittwoch, 22. Juni 2011

Pressemitteilung VCD Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 22. Juni 2011
VCD: Hoffnungen auf besseres und günstigeres Tarifsystem erneut enttäuscht

Die Hoffnungen vieler Fahrgäste auf ein besseres und günstigeres Tarifsystem sind von den RMV-Verantwortlichen erneut bitter enttäuscht worden“ stellt der ökologische Verkehrsclub Deutsch­land (VCD), der das Preis-Leistungs-Verhältnis im größten hes­si­schen Verkehrsverbund nun schon seit Jahren kritisch hinter­fragt, fest. Der RMV versuche die Nachteile, die den Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs durch die erneuten drastischen Fahrpreiserhöhungen um durchschnittlich 2,7 Prozent entstehen, zu verschleiern. Dabei werde die derzeit progno­sti­zierte Inflationsrate von ca. 2,5 Prozent erneut über­schritten. Diese Erhöhungen würden wieder mit den altbekannten Argumenten Personal- und Energiekosten gerechtfertigt, so dass man als Kunde auch noch froh darüber sein soll, dass alles nicht noch teurer wird.
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