Mit ‘Verkehrspolitik’ getaggte Artikel

Metropolticket darf nicht an Kosten scheitern

Montag, 11. Juli 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 18/2011, Stuttgart, 11. Juli 2011
Europäische Metropolregion Stuttgart
Vorteile des Tagestickets überwiegen/neue Zielgruppen könnten erschlossen werden

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. fordert die an der Realisierung des Metropoltickets beteiligten Verbünde und Landkreise auf, dieses erfolgs­ver­sprechende Konzept nicht aus Kostengründen doch noch scheitern zu lassen.

Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender: „Nach unserer Einschätzung wird sich der finanzielle Zuschuss durch die Landkreise in kurzer Zeit durch die Anzahl zusätzlich ver­kaufter Metropoltickets auflösen.
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VCD begrüßt prominenten Gast auf Delegiertenversammlung

Montag, 11. Juli 2011

VCD Landesverband Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 17/2011, Stuttgart, 11. Juli 2011
Landesvertreterversammlung tagt in Stuttgart

­Verkehrsminister Hermann dankt VCD-Mitgliedern für geleistete Arbeit

Mit Verkehrsminister Winfried Hermann konnte der Landesverband des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) e.V. vergangenen Samstag einen prominenten Redner auf seiner alljährlichen De­le­gier­tenkonferenz begrüßen.

Verkehrminister Hermann dankte dem VCD und seinen Mitgliedern für deren kom­petentes und konstruktives Engagement für eine nachhaltigere Verkehrspolitik in Baden-Württemberg. „Der VCD kann für sich in Anspruch nehmen, außerordentlich erfolgreiche Arbeit seit seiner Gründung im Jahr 1986 bis heute geleistet zu haben“, anerkennt Minister Hermann den langjährigen Einsatz der VCD-Aktiven. „Die inno­va­tiven Konzepte und Ideen des Verkehrsclubs sind für die jetzige Regierung ein wert­voller Input, um die im Koalitionsvertrag genannten ver­kehrs­politischen Ziele zu erreichen.
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Studie: Verkehrsbranche sieht keinen Bedarf für Stuttgart 21

Montag, 06. Juni 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 12/2011, Stuttgart, 06. Juni 2011
VCD fordert bei der Schiene Orientierung an tatsächlichem Bedarf und die Beseiti­gung von wirklichen Engpässen – Vergabestopp bei S 21 un­ab­dingbar

Angesichts der Debatte um einen Bau- und Vergabestopp für das Prestigeprojekt Stuttgart 21 verweist der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. auf eine aktuelle Untersuchung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Die Studie über den ‚In­vesti­tions­bedarf im Bundesschienenwegenetz aus Sicht der Nutzer’ bringt eindeutige Ergebnisse.

Die befragten Eisenbahnunternehmen, aber auch Verkehrsverbünde und Aufgaben­träger in Deutschland sehen weder einen Bedarf für Stuttgart 21 noch für die Neubau­strecke (NBS) nach Ulm“, fasst VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb die Ergebnisse der Studie zu­sam­men. „Sie alle sehen vielmehr den Ausbaubedarf eindeutig auf der Rhein­tal­strecke nach Basel sowie bei der Süd- und Gäubahn.

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S21: VCD fordert pendlerfreundliche Szenarien für Stresstest

Dienstag, 24. Mai 2011

VCD Landesverband Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 11/2011, Stuttgart, 24. Mai 2011
Kundenfreundliche Szenarien auch im Regionalverkehr als Grundlage für Fahrplansimulationen unverzichtbar

Der ökologische Verkehrsclub (VCD) e.V. fordert Bahn und Land auf, beim Stresstest für Stuttgart 21 einen ‚vernünftigen Fahrplan’ zu berücksichtigen und nicht nur für den ICE-Verkehr optimierte Ankunfts- und Abfahrtszeiten vorauszusetzen.

Täglich sind im Regionalverkehr der Bahn zehnmal mehr Fahrgäste als in den ICE-Zügen unter­wegs – deshalb darf der Fahrplan für Stuttgart 21 nicht nur auf die ICE-Ver­bindungen ausgerichtet sein, sondern muss auch die Interessen der Pendler berück­sichtigen“, erklärt VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb.

Die alte Landesregierung hatte schon 2008 der schweizerischen Firma SMA einen Fahr­plan­entwurf zur Prüfung gegeben, der den damaligen Vorstellungen des Landes für den zukünftigen Nahverkehr entsprach –bekanntlich war dieser aber mit S 21 nicht um­setz­bar“, verweist Lieb auf die im letzten Jahr öffentlich gewordenen Unter­suchun­gen von SMA. Dies war im Sommer 2010 Anlass für den VCD, von der Landes­regierung einen Stresstest zu Stuttgart 21 zu fordern, welcher dann im Rahmen der Schlich­tung vereinbart wurde.
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Der VCD gratuliert Winfried Kretschmann

Donnerstag, 12. Mai 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 10/2011, Stuttgart, 12. Mai 2011
Grundstein für nachhaltige Verkehrspolitik in Baden-Württemberg ist gelegt

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland gratuliert Winfried Kretsch­mann zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten Baden-Württembergs. „Winfried Kretschmann ist aus unserer Sicht der richtige Mann an der Landesspitze, um die im Koalitionsvertrag for­mu­lier­ten Vereinbarungen erfolgreich auf den Weg zu bringen und Baden-Württemberg zu einem Musterländle in den Bereichen ‚Erneuerbare Energien’und ‚Nachhaltige Mobilität’zu machen, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

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Land vergibt bei Generalverkehrsplan Chance zugunsten Klimaschutz

Dienstag, 14. Dezember 2010

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 45/2010, Stuttgart, 14. Dezember 2010
Gemeinsame Pressemitteilung
Umweltverbände zum neuen Generalverkehrsplan (GVP) des Landes:

Chance vertan: Neuer GVP bietet keine Grundlage für eine nachhaltige und klimafreundliche Verkehrspolitik des Landes

Heute wurde der neue Generalverkehrsplan (GVP) des Landes vom Kabinett ver­ab­schiedet. Die baden-württembergischen Umwelt­verbände Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutschland (BUND), Landesnaturschutzverband (LNV) und Ver­kehrs­club Deutschland (VCD) kritisieren den neuen GVP als völlig unzureichend, um dem vom Land selbstgesetzten Anspruch einer nachhaltigen Verkehrs­entwicklung auch tatsächlich gerecht werden zu können. „Das Land hat eine weitere Chance vertan, den Verkehr nachhaltig und zukunftsgerecht zu gestalten“, kritisiert Dr. Brigitte Dahl­bender, Landesvorsitzende des BUND. Der GVP sei völlig ungenügend, um die Verkehrs­probleme des Landes im Kontext von Klimawandel, Energie­ein­sparung, Lärmreduktion, Luftreinhaltung und Schutz der biologischen Vielfalt zu lösen. „In den vier Fach­konzepten Straßen­verkehr, öffentlicher Personen­verkehr, Wirtschafts- und Luft­verkehr dominieren die jeweils sektoralen Wunsch­vor­stellungen, die alle unabhängig voneinander umgesetzt werden sollen. Eine Schwer­punkt­bildung mit der Zielsetzung einer nachhaltigen Mobilität ist nicht zu erkennen“, so Dahlbender. „Wieder einmal wird deutlich, dass das Land bei grundlegenden Fragen nicht nachhaltig handelt.
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Ein Jahr schwarz-gelbe Koalition

Mittwoch, 27. Oktober 2010

VCD-Pressemitteilung 93/10 – Berlin, 27.10.10
VCD: Verkehrspolitik der Regierung nicht zukunftsfähig

Ein Jahr nach Amtsantritt der schwarz-gelben Bundesregierung zieht der ökologische Verkehrsclub VCD Bilanz in der Verkehrspolitik. Er kritisiert die Arbeit der Regierungskoali-tion scharf als rückwärts­gewandt und fordert ein Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit im Verkehr.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die umwelt- und ver­kehrs­politische Bilanz der Bundes­regierung fällt nach einem Jahr Schwarz-Gelb miserabel aus. Eine zukunftsfähige Mobilitätspolitik, die den Bedürfnissen von Mensch und Umwelt Rechnung trägt, findet nicht statt. Während das Bundes­umwelt­ministerium unter Norbert Röttgen fast nichts unternommen hat, um Verkehrspolitik umwelt- und klimabewusst zu gestalten, betreiben Bundes­wirt­schafts­minister Rainer Brüderle und Bundes­verkehrs­minister Peter Ramsauer knallharte rückwärts­gewandte Lobbypolitik gegen die Umwelt.“ Das zeige sich nicht zuletzt daran, dass Elektroautos als alleinige Lösung für alle Umwelt­probleme des Verkehrs verkauft wür­den, auf der man sich nun ausruhen könne. Dabei diene der Hype um die Elektroauto-Mobilität vor allem der Wirt­schafts­förderung.
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Nachhaltigkeitskongress des Landes: VCD fordert ökologische Verkehrswende

Dienstag, 15. Juni 2010

Presseinformation Nr. 22/2010, Stuttgart, 15. Juni 2010
Nachhaltigkeitskongress des Landes am 16. Juni 2010 in Esslingen/VCD fordert ökologische Verkehrswende

Verkehrsclub: Landesregierung soll den Empfehlungen ihres Nach­haltigkeits­beirates folgen

Anlässlich des am Mittwoch in Esslingen stattfindenden Nach­haltig­keits­kon­gres­ses des Landes fordert der Umwelt- und Ver­braucher­verband Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) e.V. eine öko­logische Ver­kehrswende für Baden-Württemberg. Der VCD unter­stützt damit den Nachhaltigkeitsbeirat der Landes­regierung, der sich klar für deutlich sparsamere Fahrzeuge und mehr Bus und Bahn aus­gesprochen hat.

VCD-Vorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die Nach­haltig­keits­strategie des Landes kann nur erfolgreich werden, wenn sich auch im Bereich Verkehr endlich öko­logisches Denken durchsetzt. Den schönen Worten müssen Taten folgen.“ Der VCD fordert Schluss mit Straßenneubau und einen Verzicht auf prestige­trächtige Infra­struktur­maßnahmen ohne verkehrlichen und ökologischen Nutzen. Be­gleitend müssten der öffentliche Nahverkehr und die Radwege so aus­gebaut werden, dass den Menschen ein Um­steigen leicht fällt.
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Abzocke bei Stationsgebühren

Freitag, 28. Mai 2010

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 20/2010, Stuttgart, 28. Mai 2010
VCD: Deutsche Bahn kassiert öffentliche Gelder bei jeder sich bietenden Gelegenheit ab

Bundesnetzagentur benötigt mehr Befugnisse für Bahnkontrolle

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) ist empört über die jetzt bekannt gewordenen Abzock-Methoden der Deutschen Bahn. „Das hat eine neue Qualität“, sagt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb. Nur weil seit Dezem­ber ein einziger InterCity-Zug (IC) morgens und abends zwischen Stuttgart und Tü­bin­gen verkehrt, hat die Deutsche Bahn AG (DB) nach Pressemeldungen die Gebühren für die Nutzung der Bahnhöfe erhöht. Dem Land entstehen nun für alle anderen Züge im Regionalverkehr, die an diesen Bahnhöfen halten, Mehrkosten von jährlich 400.000 Euro.

Die DB ist offensichtlich kein seriöser Vertragspartner“, stellt Lieb verärgert fest. Es zeige sich erneut, dass das Staats-Unternehmen keine Gelegenheit auslasse, sich auf Kosten des Steuerzahlers zu bereichern, führt der VCD-Vorsitzende weiter aus und ergänzt: Mit dem so eingenommenen Geld würden dann ausländische Unter­nehmen aufgekauft oder Wettbewerber in Deutschland vom Markt verdrängt.
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VCD Landesverband Baden-Württemberg zum Tag gegen den Lärm

Dienstag, 27. April 2010

Presseinformation Nr. 15/2010, Stuttgart, 27. April 2010

Verkehrslärm macht krank

VCD fordert zeitgemäße Mobilitätskonzepte

Lärm gefährdet die Gesundheit von Millionen Menschen in erheblichem Maße. Darauf weist der Landesverband Baden-Württemberg des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) anlässlich des Tages gegen Lärm am 28. April hin. BürgerInnen sollten vor Ort aktiv werden.

Die meiste Lärmbelastung vor Ort kommt vom Verkehr: Wer an einer vielbefahrenen Straße, einer lauten Bahntrasse oder in der Einflugschneise eines Flughafens lebt, hat statistisch ein höheres Herzinfarktrisiko als Menschen in ruhiger Umgebung. Um diese Gesundheitsbelastung zu verringern, sind nach VCD-Ansicht Politik und BürgerInnen gleichermaßen gefordert.
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