Mit ‘Verkehrsplanung’ getaggte Artikel

Deutscher Verkehrsplanungspreis 2012

Donnerstag, 15. November 2012

Pressemitteilung, Offenburg/Berlin, 15. November 2012.
Region Hannover siegt mit „Verkehrsentwicklungsplan pro Klima“

Klimaschutz im Verkehr – ein Widerspruch? Nein. Seit der Er­kennt­nis, dass mehr als 20 Prozent der CO2-Emissionen durch den Verkehr verursacht werden, diese allerdings schon durch verkehrs­ver­meidende planerische Maßnahmen deutlich gesenkt werden können, arbeiten Kommunen verstärkt an klimaverträglichen Ver­kehrs­konzepten.

Die besten Projekte zeichnet die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V. in Kooperation mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD alle zwei Jahre mit dem Deutschen Verkehrs­planungspreis aus. Ziel ist es, Projekte, die einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz leisten, in der Öffentlichkeit sichtbar und bekannt zu machen. So können diese als Vorbilder fungieren.
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fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«

Montag, 05. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember.
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt­weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.

Fairkehr 6/2011

Fairkehr 6/2011

Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen Maß­nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?

Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs­weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung “Stadt für Alle“, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.
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Verkehrsplanungspreis 2010 verliehen

Freitag, 19. November 2010

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und SRL – Berlin, 19.11.10
Bremen überzeugt Jury mit Car-Sharing-Aktionsplan

Wie sieht zukunftsweisende nachhaltige Verkehrsplanung aus, die den Bedürfnissen aller Betroffenen Rechnung trägt? Um gute Bei­spiele für wirksame Verkehrsplanung, Gestaltqualität und Planungs­kultur sichtbar und bekannt zu machen, hat die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V. in Kooperation mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD den Verkehrs­planungs­preis ins Leben gerufen. Gewonnen hat den Wettbewerb, der unter dem Thema »Mobil im Quartier« stand, die Freie Hansestadt Bremen mit ihrem Car-Sharing-Aktionsplan. Aus den eingereichten Projekten wurden fünf Preisträger ausgewählt.

Rainer Bohne, Geschäftsführer der SRL, betont anlässlich der Preis­verleihung: “Eine integrierte und nachhaltige Stadtentwicklung ist nur dann zukunftsfähig, wenn die Trennung zwischen Stadt- und Verkehrsplanung aufgehoben wird. Mit dem Verkehrs­planungs­preis soll ein Zeichen gesetzt werden für integrierte und integrierende Lösungen. Wir erhoffen uns auch, dass die Konkurrenzen zwischen Verkehrsplanung und Stadtplanung aufgelöst werden und die ent­sprechenden Verwaltungen vom Bund bis zur Kommune zukünftig verstärkt gemeinsame statt trennende Lösungen für die Städte entwickeln. Die SRL steht als Berufs­verband aller räumlich Planenden bereit, hierbei unterstützend zu helfen.
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Verkehrsplanung steht Kopf bei S 21

Donnerstag, 08. Juli 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Presseinformation Nr. 26/2010, Stutt­gart, 8. Juli 2010
Bahn und Land stellen bei Stuttgart 21 die Verkehrsplanung auf den Kopf

Anstatt Anpassungen bei der Infrastruktur vorzunehmen, werden Fahrpläne aus­gedünnt

Bei Stuttgart 21 (S21) stellen Land und Deutsche Bahn (DB) AG übliche Planungs­prin­zipien geradezu auf den Kopf“, kritisiert der Umwelt–und Verbraucher­verband Ver­kehrs­club Deutschland (VCD) e.V. deren Reaktion auf die Ergebnisse des Gut­achtens der Züricher Firma SMA zu Stuttgart 21 (S21). „Anstatt Änderungen an der vor­gese­he­nen Eisenbahninfrastruktur, wie von der Firma SMA im Gut­achten zu S 21 dringend an­geraten, vorzunehmen, überarbeiten Land und DB die Fahrpläne aufgrund der be­grenz­ten Kapazitäten des neuen Bahnhofs“, erklärt der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb. „Das heißt im Klartext, sie dünnen die Fahrpläne so weit aus, um Fahr­plan­konflikte zu vermeiden und um S 21 funktionsfähig zu halten“, übersetzt Lieb die kryp­tische Ministeriumssprache in verständliches Deutsch.
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Verkehrsclub für weitere Verschärfung der Stuttgarter Umweltzone

Dienstag, 29. Juni 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 24/10, Stuttgart, 29. Juni 2010
VCD: Fußgänger und Radfahrer erzeugen keinen Feinstaub
Einfahrtsverbot für Autos mit roter Plakette ab dem 1. Juli

Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. begrüßt das ab Donnerstag geltende Einfahrtsverbot in die Stuttgarter Umweltzone, das allerdings nur für Autos mit roter Plakette gilt. Die Verschärfung der Umweltzonenregelungen sei allerdings nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Der VCD fordert für die Landeshauptstadt ein umfassendes, gesundheits- und klimaverträgliches Mobilitätskonzept.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die Umweltzonen im Land sind unverzichtbare Nothilfemaßnahmen um die Feinstaubgrenzwerte der EU auch nur annähernd einzuhalten. Stuttgart gilt zu Recht als Feinstaubhauptstadt, denn die Menschen in der Landeshauptstadt sind weiterhin massiven Belastungen ausgesetzt. Insofern ist es verwunderlich, dass die Einfahrtsbeschränkungen so spät kommen und bisher nur Fahrzeuge mit roter Plakette betreffen.“

Nach Einschätzung des VCD können die Umweltzonen allein die notwendige Reduzierung der Emissionen ohnehin nicht leisten. Vielmehr müsse den Belastungen mit konsequenter Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf Bus, Bahn sowie Fuß- und Radverkehr begegnet werden. (weiterlesen…)

Versteckspiel der Asphaltlobby muss beendet werden

Dienstag, 28. April 2009

Gemeinsame Pressemitteilung von LobbyControl, dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale und der Aktions­gemeinschaft Verkehr Nordhessen (AVN)
28.04.2009

Die Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Ver­kehrsplanung soll Finanzierung und Vorstandsstrukturen offen legen Still und unauffällig trifft sich einer der wichtigsten Asphalt­lobbyvereine am Mittwoch im niedersächsischen Duderstadt: die Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung (GSV). Aus diesem Anlass fordern die Aktionsgemeinschaft Verkehr Nordhessen (AVN), LobbyControl und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale die GSV auf, ihr Versteckspiel zu beenden und ihre Finanzierung und Vorstandsstrukturen offen zu legen.
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Thüringen: Straßenbauwirtschaft unterstützt Bürgerinitiativen für neue Straßen

Donnerstag, 04. Dezember 2008

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale e.V., Leipzig, 4. Dezember 2008

Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD) LV Elbe-Saale macht darauf aufmerksam, dass in Thüringen mehrere Bür­ger­initiativen Schützenhilfe von einer “Gesell­schaft zur Förderung um­welt­gerechter Straßen- und Verkehrsplanung” (GSV) erhalten. VCD-Sprecher Lutz Dressler: “Dieser von der Asphalt­wirtschaft finanzierte Lobbyverband sagt den Initiativen, wie sie den größt­möglichen Druck für den Straßenbau erzeugen, und berät sie, an welche Türen sie zu klopfen haben. Verfügt sie doch selbst über beste Kontakte zu Politik und Straßen­bau­behörden. Hinzu kommen kleine Geldspritzen zum Drucken von Plakaten oder zur Gestaltung einer Website, die die Arbeit erleichtern.

Nach Recherchen des VCD unterstützt die GSV in Thüringen (weiterlesen…)

Sachsen: Straßenbauwirtschaft unterstützt Bürgerinitiativen für Straßenbau

Donnerstag, 04. Dezember 2008

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale e.V., Leipzig, 4. Dezember 2008

2,9 Milliarden € stehen für das Land Sachsen laut geltendem Bun­des­verkehrswegeplan bereit, wovon bereits 1,8 Milliarden € zur Verfügung gestellt wurden. Damit die Finanzquelle in Berlin so schnell nicht versiegt und das Geld zudem in die richtigen Taschen fließt, macht die Straßenbauwirtschaft auf vielen Wegen mobil. Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landes­verband Elbe-Saale, macht darauf aufmerksam, dass in Sachsen mehrere Bürgerinitiativen Schützenhilfe von einer “Gesell­schaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrs­planung” (GSV) erhalten. VCD-Sprecher Lutz Dressler: “Dieser von der As­phalt­wirtschaft finanzierte Lobbyverband sagt den Initiativen, wie sie den größtmöglichen Druck für den Straßen­bau erzeugen, und berät sie, an welche Türen sie zu klopfen haben. Verfügt sie doch selbst über beste Kontakte zu Politik und Straßen­bau­behörden. Hinzu kommen kleine Geldspritzen zum Drucken von Plakaten oder zur Gestaltung einer Website, die den Initiativen die Arbeit erleichtern.
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Bürgerinitiative lässt sich von der Asphaltwirtschaft unterstützen

Montag, 24. November 2008

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, Leipzig, 22. November 2008

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale, macht anlässlich eine aktuellen Falls darauf aufmerksam, dass bür­ger­schaftliches Engagement von cleveren Industrie­unter­neh­mun­gen für die eigenen, finanziellen Interessen ausgenutzt wird.

So lässt sich die Bürgerinitiative “Pro Ortsumgehung B93 Gößnitz” nach Recherchen des VCD von der „Gesellschaft zur Förderung um­welt­gerechter Straßen- und Verkehrsplanung“ (GSV) beraten. Bei der GSV handelt es sich nach Aussage von VCD-Sprecher Lutz Dressler „um eine von der Straßenbau- und Automobilindustrie finanzierte Lobbygruppierung, die sich für ihr einziges Ziel, nämlich den Bau möglichst vieler Straßen, gern schon einmal unter dem Deck­mantel „Umweltschutz“ versteckt.“ Die GSV könne eine Initiative in Sachen des größtmöglichen Protests gut beraten, habe sie doch aus der Lobbyarbeit bei Politikern auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und in die Straßenbauämter genug Kenntnisse, an welche Türen die ehrenamtlich Aktiven zu klopfen haben.
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Mehr Straßen helfen nicht gegen den Verkehrsinfarkt

Donnerstag, 17. Juli 2008

Pressemitteilung Nr. 13/08, VCD-Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart, 17. Juli 2008
Verkehrsclub kritisiert Forderung von Landeschef Oettinger nach zusätzlichen Investitionen für den Straßenbau

Mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Günther H. Oettinger kritisierte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) dessen wiederholte Forderungen nach mehr Bundesmitteln für den Straßenbau. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen beim Flächenverbrauch, der zwischenzeitlich um 9,6 % auf täglich 10,3 Hektar angestiegen ist, sei mit noch mehr Straßenbau das Regierungsziel “Netto-Null” beim Flächenverbrauch auch in den kommenden Jahren nicht zu erreichen. Der VCD appelliert an den Ministerpräsidenten, zu seiner Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern zu stehen und endlich eine Ressourcen schonende, nachhaltige Verkehrspolitik umzusetzen, die auch den Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes gerecht wird.
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