Mit ‘Verkehrslärm’ getaggte Artikel

Neuer Standard für Fahrzeuglärm von Porsche mit­entwickelt

Montag, 31. August 2009

VCD Pressemitteilung 66/09 – Berlin/Brüssel/Genf, 31.08.09
Autos könnten noch lauter werden / VCD fordert unabhängige Regelung auf EU-Ebene

Europaweit könnten Autos in Zukunft deutlich lauter werden als bisher. Darauf machen der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und der Europäische Verband für Verkehr und Umwelt »Transport & Environment« (T&E) aufmerksam. Die zuständige Arbeitsgruppe der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UN-ECE) will morgen in Genf ein neues, rechtlich verbindliches Standardverfahren zur Messung von Fahrzeuglärm beschließen, das EU-weit Bestand haben wird. Die Verbände kritisieren vor allem, dass der neue Lärmstandard maßgeblich vom Fahrzeugakustiker des Porsche-Konzerns konzipiert worden sei. Porsche gelte als der Hersteller mit den lautesten Autos. Zudem würden die Lärmgrenzwerte durch neue Mess­methoden aufgeweicht.
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VCD ruft auf zu “Mobil ohne Auto” am längsten Tag des Jahres

Donnerstag, 18. Juni 2009

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 17/09, Stuttgart, 18. Juni 2009
Am 21. Juni autofreies Sommervergnügen statt Verkehrslärm und Abgase

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit: Groß und Klein kön­nen sich auf gesperrten Straßenabschnitten mit Fahrrad, Inline­skatern, Rollern oder zu Fuß bei vielfältigen Aktionen vergnügen und von Lärm und Abgasen erholen, begrüßt der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) den jährlich am dritten Sonntag im Juni stattfindenden “Mobil ohne Auto (MOA)”-Aktionstag.

Aber auch bei Ausflügen per Bus und Bahn kann die hohe Qualität der autofreien Mobilität genossen und gleichzeitig der Umwelt et­was Gutes getan werden“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landes­vorsitzender.
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Mit kleinen Schritten zum Wohlbefinden

Montag, 15. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 44/09 – Berlin, 15.06.09
fairkehr-Titelthema »Besser leben«

Was macht das alltägliche Leben erst richtig lebenswert? Leckeres, ge­sundes Essen, Kleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern einem auch guttut, weil sie ökologischen und sozialen Kriterien ent­spricht, saubere Luft, Ruhe und Bewegung. Wie man es schafft, eine gelungene Mischung aus unge­trübtem Genuss und moralischer Verantwortung zu finden, ohne sein Leben gänzlich umzukrempeln, verrät der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Aus­gabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr.

Niemand kann bei der Auswahl seiner Lebensmittel stets alle ethi­schen und moralischen Aspekte mitbedenken. Eine goldene Regel jedoch kann der Redakteur und Slow-Food-Aktivist Manfred Kriener in der fairkehr empfehlen: “So oft wie möglich selber ko­chen, und billiges Außer-Haus-Essen meiden.” Nur so könne eine “Be­ziehung” zu Lebensmitteln aufgebaut und verschüttetes Wissen, Geschmack und Qualitätsbewusstsein wiederhergestellt werden. “Wer selber kocht und nach Geschmack entscheidet, landet fast automatisch bei Bio, weil Gemüse und Obst dann besser schmecken“, ist sich Kriener sicher.
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VCD Rheinland-Pfalz: Tag gegen Lärm 2009

Mittwoch, 29. April 2009

Pressemitteilung 2/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz, 29. April 2009
Verkehrsclub Deutschland fordert Maßnahmen gegen Verkehrslärm / Lärm belastet die Gesundheit / Kommunen und Bürger sind gefordert

Aus Anlass des morgigen Tages gegen den Lärm fordert der Ver­kehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Rheinland-Pfalz, Maßnahmen insbesondere gegen Verkehrslärm. Nach Angaben des VCD leiden deutschlandweit rund 50 Millionen Menschen unter Straßen­verkehrs­lärm. Als einen der Hauptgründe sieht der öko­logisch orientierte Club die Zunahme des Pkw- und Lkw-Ver­kehrs der letzten Jahre.
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VCD-Tipps zum Tag gegen Lärm

Dienstag, 28. April 2009

VCD-Service-Pressemitteilung 08/09 – Berlin, 28.04.09
Straßenverkehrslärm belastet die Gesundheit / Kommunen und Bürger sind gefordert

Rund 50 Millionen Menschen leiden deutschlandweit unter Straßen­verkehrslärm. Aufgrund der Zunahme des Pkw- und Lkw-Verkehrs in den letzten Jahren ist der Lärm trotz verschiedener Lärm­minderungs­maßnahmen nahezu konstant hoch geblieben. Dauerhafter Lärm gefährdet die Gesundheit, da er das Risiko von Herz- und Kreis­lauf­krankheiten erhöht. Um diese Gesundheits­belastung zu verringern, sind Politik und Bürger gleichermaßen gefordert. Darauf verweist der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Lärm und gibt Tipps, wie jeder Einzelne zur Lärmvermeidung beitragen kann.
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VCD Baden-Württemberg: Tipps zum Tag gegen Lärm

Dienstag, 28. April 2009

Pressemitteilung Nr. 12/09, Stuttgart, 28. April 2009
Kommunen und Bürger in Baden-Württemberg sind im Kampf gegen Lärm gefordert

Deutschlandweit leiden rund 50 Millionen Menschen unter Straßen­verkehrslärm. Nicht ohne Grund: Aufgrund der Zunahme des Pkw- und Lkw-Verkehrs in den letzten Jahren ist der Lärm trotz ver­schiedener Lärmminderungsmaßnahmen nahezu konstant hoch geblieben. “In Stuttgart sind immer noch über 105.000 Einwohner einem gesundheitsschädlichen Straßenlärmpegel von 55 Dezibel (dB) und mehr ausgesetzt“, erklärt der VCD-Landes­vorsitzende Matthias Lieb, “ein Lärmpegel, der in dieser Größenordnung bei längerer Dauer laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ernsthaften gesundheitlichen Erkrankungen wie Herz-Kreis­laufstörungen, Bluthochdruck oder Schlafstörungen führen könne.
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Zum morgigen Tag gegen Lärm: “Horch, was kommt von draußen rein!”

Dienstag, 28. April 2009

Gemeinsame Pressemitteilung, Berlin, 28. April 2009.

Anlässlich des morgigen 12. Internationalen Tag gegen Lärms haben heute fünf Organisationen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz auf das Problem zu hoher Lärmbelastung aufmerksam gemacht:

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VCD Hessen zum Tag gegen Lärm

Dienstag, 28. April 2009

Pressemitteilung 12/2009 VCD Landesverband Hessen e. V., Kassel 28. April 2009
Verkehrslärm belastet die Gesundheit / Kommunen und Bürger sind gefordert

Rund 50 Millionen Menschen leiden deutschlandweit unter Ver­kehrs­lärm. Nicht ohne Grund: Aufgrund der Zunahme des Straßen- und Flugverkehrs in den letzten Jahren ist der Lärm trotz ver­schiedener Lärmminderungsmaßnahmen nahezu konstant hoch geblieben. Dauerhafter Lärm gefährdet die Gesundheit, da er das Risiko von Herz- und Kreislaufkrankheiten erhöht. Um diese Gesund­heits­belastung zu verringern, sind Politik und Bürger gleichermaßen gefordert. Darauf verweist der Landesverband Hessen des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Lärm und gibt Tipps, wie jeder Einzelne zur Lärmvermeidung beitragen kann.

Die Hauptursache für Straßenlärm ist das Rollgeräusch der Fahr­zeug­reifen. Ab etwa 30 km/h sind die Reifen die dominante Geräusch­quelle am Auto, und mit wachsender Geschwindigkeit nimmt dieser Lärm zu“, erklärt Martin Mützel vom VCD-Hessen. „Deswegen sollten Autofahrer auf leise Reifen und den optimalen Reifendruck achten.(weiterlesen…)

VCD begrüßt Länderforderungen nach besserem Schutz vor Straßenlärm

Freitag, 24. April 2009

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, Leipzig, 24.04.2009

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale hat die Länder-Forderungen nach besserem Lärmschutz begrüßt. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre sagte am Donnerstag stellvertretend für die Länder: “Bestehende Standards müssen schrittweise angeglichen und damit die Belastung von An­wohnern vielbefahrener Straßen schrittweise verringert werden“. Der VCD bekräftigt diese Forderungen und verweist auf eine Studie des Umweltbundesamtes vom letzten Jahr nach welcher sich 79% der Bevölkerung in den neuen Bundesländern durch Verkehrs­lärm gestört fühlen würden.
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Straßen und Flughäfen gefährden die Gesundheit

Dienstag, 15. April 2008

Pressemitteilung 19/2008, VCD Hessen, 15. April 2008
VCD zum „Tag gegen Lärm“

Lärm gefährdet die Gesundheit in erheblichem Maße. Darauf weist der Verkehrsclub Deutschland (VCD) zum Tag gegen Lärm am Mittwoch (16. April) hin. Wesentlichen Anteil an der Lärmbelastung vor Ort habe der Verkehr: Wer etwa an einer viel befahrenen Straße, einer lauten Eisenbahntrasse oder im Einzugsbereich eines Flughafens lebe, habe ein höheres Herzinfarktrisiko als Menschen in ruhiger Umgebung, so der VCD. Diesen Zusammenhang hätten medizinische Studien wieder­holt nachgewiesen. Zuletzt habe eine internationale Studie unter Beteiligung des Umweltbundesamtes vom Januar 2008 belegt, dass der Blutdruck mit zunehmender Flug- und Straßen­verkehrs­lärm­belastung steigt.

Nicht nur die negativen Auswirkungen auf Klima und Umwelt sollten uns dazu veranlassen, unsere Mobilität neu zu organisieren. Auch gegen die Ge­sund­heits­gefahren des Verkehrslärms müssen wir aktiv vorgehen”, mahnt Werner Geiß, Vorsitzender des VCD Hessen. Noch immer werde die negative Wirkung von Verkehrslärm stark unterschätzt. Dabei seien in Deutschland rund 15 Millionen Menschen massiv und dauerhaft davon betroffen. Sie müssten mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko rechnen. Daneben träten häufig Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens auf. Das Transit- und Flughafenland Hessen sei besonders stark mit Verkehrslärm belastet. Als Beispiel nennt der VCD den Ausbau der A661 im Frankfurter Stadtgebiet. Ein Gutachten habe ergeben, dass nach der Fertigstellung die Lärmgrenzwerte in den angrenzenden Wohn­gebieten zum Teil deutlich überschritten werden.
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