Mit ‘Verkehrslärm’ getaggte Artikel
Dienstag, 13. Dezember 2011
Pressemitteilung, Berlin, 13. Dezember 2011.
Strengere Lärmgrenzwerte für Fahrzeuge sollen den Straßenverkehr leiser machen – EU legt Entwurf vor
Am Freitag vergangener Woche, den 9. Dezember, veröffentlichte die EU-Kommission einen Entwurf für strengere Grenzwerte bezüglich der Geräuschemissionen bei Kraftfahrzeugen. Demnach sollen neue Pkw in zwei Schritten um jeweils zwei dB(A) leiser werden. Bei Lkw werden im ersten Schritt die Grenzwerte um ein dB(A), im zweiten Schritt um weitere zwei dB(A) gesenkt. Die EU-Kommission geht davon aus, dass mittels dieser Maßnahme die Belästigung durch Fahrzeuglärm insgesamt um 25 Prozent verringert werden kann.
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland begrüßt den Vorschlag als einen Schritt in die richtige Richtung, dennoch sei Spielraum für noch ambitioniertere Grenzwerte. Gregor Kolbe VCD-Verkehrslärmexperte: “Die jetzt beschlossenen Grenzwerte werden die Geräuschemissionen von Fahrzeugen für einen sehr langen Zeitraum bestimmen. Daher ist es besonders wichtig, dass die Grenzwerte auch nachhaltig zu einer spürbaren Verbesserung führen und nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch eine Verkehrszunahme wieder zunichte gemacht werden. Aus diesem Grund fordern der VCD und seine europäische Dachorganisation Transport & Environment, die Einführung eines zusätzlichen dritten Schrittes zur Verringerung der Geräuschemissionen im Jahr 2020. Dieser würde die Lautstärke des Straßenverkehrs spürbar unter das heutige Niveau senken“.
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Tags:Fahrzeuglärm, Grenzwert, Lärmschutz, Straßenverkehr, Verkehrslärm
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Mittwoch, 12. Oktober 2011
VCD Nordost, Pressemitteilung Berlin, 12.10.2011.
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland warnt: Feinstaubbelastung in der Silbersteinstraße und am Mariendorfer Damm kurz vor kritischem Grenzwert
Vielleicht ist ihnen die erfreuliche Nachricht, dass Berlin an der Spitze des europäischen Städtevergleichs „Rußfrei fürs Klima“ liegt, noch frisch in Erinnerung. Ursache ist die erfolgreiche Umweltzone. Allein mit ihr konnte der Ausstoß von Dieselruß innerhalb des S-Bahn-Rings halbiert werden.
Trotz dieser Erfolgmeldung ist der Straßenverkehr im Berliner Stadtgebiet weiterhin Hauptverursacher gesundheitsschädigender Luft- und Lärmbelastungen. Zum Schutz der Gesundheit hat die Europäische Union einen Immissionsgrenzwert für sogenannten Feinstaub (Partikel PM10 50µg/m³) festegelegt. Dieser Grenzwert darf im Kalenderjahr bis zu 35 mal pro Messstelle überschritten werden. Heute stehen die Silbersteinstraße in Neukölln und der Mariendorfer Damm in Tempelhof mit bereits 34 bzw. 33 Überschreitungen an der Spitze der Berliner Messstationen.
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Tags:Berlin, Feinstaub, Rußfrei fürs Klima, Stockholm, Umweltzone, Verkehrslärm
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Freitag, 30. September 2011
Pressemitteilung VCD-Nordost, Berlin, 30.09.2011.
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Nordost, fordert: Prioritäten setzen für umweltfreundliche Mobilitätspolitik in Berlin!/Erhalt und Sanierung bestehender Straßen sind für Stadtverkehr und Lebensqualität wichtiger als die Verlängerung der A100
Die Landesdelegiertenkonferenz der Berliner Grünen wird am heutigen Freitag sehr wahrscheinlich die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der SPD beschließen. Damit könnten die Voraussetzungen zur Bildung einer rot-grünen Koalition im Abgeordnetenhaus für die 17. Legislaturperiode geschaffen werden.
Christian Kölling, Vorstandsmitglied des VCD Nordost: „Das Zustandekommen einer rot-grünen Landesregierung bietet große Chancen für eine ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogene Verkehrspolitik in Berlin. Entscheidend wird allerdings sein, ob die neue Landesregierung die Verlängerung der A100 zurückstellen kann, um das Geld besser für den Erhalt und die Sanierung bestehender Straßen zu verwenden.“
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Tags:A100, Berlin, Koalition, Lärmschutz, Planfeststellungsverfahren, Straßenbau, Verkehrslärm
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Montag, 19. September 2011
Pressemitteilung, Berlin, 19. September 2011
Aktueller Gegenvorschlag der Bundesregierung stellt Interessen der Autoindustrie vor Lärmschutz der Bevölkerung
Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den heute im Rahmen des Treffens der Lärmarbeitsgruppe der UNECE (Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen) präsentierten Vorschlag der Bundesregierung, für zukünftige Lärmgrenzwerte für Pkw und Nutzfahrzeuge. Neben langen Übergangszeiten sollen vor allem Lkw und hochmotorisierte Pkw von ambitionierten Lärmgrenzwerten ausgenommen werden. Damit versucht die Bundesregierung auf den in diesem Monat erwarteten EU-Vorschlag Einfluss zu nehmen. Würde die deutsche Position in dieser Form übernommen, wäre dies eine Bankrotterklärung an die von der Bundesregierung formulierten Ziele zur Verkehrslärmreduzierung.
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Tags:Automobilindustrie, CO2-Label, Grenzwert, Lärm, Verkehrslärm
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Dienstag, 26. April 2011
Gemeinsame Pressemitteilung VCD, Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD), BG BAU, Initiative Hören – 26.4.2011
Lärm trennt
Verkehrslärm, Nachbarschaftslärm, Freizeitlärm, Lärm in der Schule, Baulärm, Kinderlärm, Maschinenlärm – die Liste verschiedener Geräuschquellen ist sehr lang und zeigt, dass Lärm im alltäglichen Leben überall auftreten kann. Doch Lärm ist nicht nur allgegenwärtig, sondern auch schädlich für Gesundheit und Wohlbefinden und trägt somit nachhaltig zu einer Reduzierung der Lebensqualität bei. Er hat zudem negative soziale Folgen. Der diesjährige Tag gegen Lärm stellt mit seinem Motto “Lärm trennt“ diese gesellschaftlichen Auswirkungen in den Fokus. Lärm am Arbeitsplatz und zunehmend im Freizeitbereich trägt zum Verlust der Hörfähigkeit bei. Nach dem Diktum von Immanuel Kant “Nicht Sehen trennt von den Dingen, nicht Hören trennt von den Menschen“ kann dies zu Unsicherheit in Gruppensituationen, zur Vermeidung von sozialen Kontakten, zu Misstrauen und Minderwertigkeitsgefühlen und schließlich zur Gefahr der Vereinsamung führen. Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang der sorglose Musikkonsum (MP3-Player, Konzerte, Diskotheken usw.) vieler junger Menschen: Die Nutzung von MP3-Playern mit durchschnittlicher Lautstärke an nur 4 Stunden in der Woche entspricht der wöchentlichen Lärmbelastung an einem Arbeitsplatz, an dem Hörschutz vorgeschrieben ist. Studien belegen, dass inzwischen relevante Teile der Jugendlichen bereits hörgeschädigt sind. Die Trennwirkung des Lärms wird auch bei vielen gesellschaftlichen Konflikten deutlich, vor allem zwischen Nachbarn: Der Lärm der Nachbarn ist inzwischen nach dem Straßenverkehrslärm die störendste Lärmart in Deutschland: 37% der Wohnbevölkerung fühlen sich von ihm belästigt. Die Lösung dieser Konflikte ist mitunter besonders schwierig, weil die Einen Geräusche als lästig empfinden, die für Andere Ausdruck von Lebensfreude und notwendiges Medium lebendiger Kommunikation sind. Verkehrslärm schließlich führt zur unerwünschten städtebaulichen Trennung: Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass sich die unteren Einkommensklassen im Vergleich zu den Besserverdienenden doppelt so stark von Straßenverkehrslärm gestört fühlen (siehe auch die Beiträge des UBA und des VCD). Aktuell erleben wir, dass der Streit um Flugrouten in Frankfurt und Berlin die Umlandgemeinden der Flughäfen in der Frage entzweit, wie die Belastungen zu verteilen sind.
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Tags:Aktionstag, Lärm, Lärmschutz, Straßenverkehr, Verkehrslärm
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Mittwoch, 30. März 2011
VCD-Pressemitteilung 28/11 – Berlin, 30.03.11
VCD fordert strengere Lärmrichtlinie für Straßenverkehr
Angesichts der Ergebnisse einer heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellten Studie zu den Auswirkungen von Lärm auf die menschliche Gesundheit fordert der ökologische Verkehrsclub VCD strengere europaweite Lärmgrenzwerte. Der Bericht bestätigt erneut, dass Verkehrslärm nach der Luftverschmutzung das zweitgrößte gesundheitsschädliche Umweltproblem sei. Die neuen Berechnungen beziehen sich auf den Verkehrslärm und seine Auswirkungen auf die Gesundheit im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kognitiven Störungen bei Kindern, Schlafstörungen, Tinnitus und Stress.
“Der WHO-Bericht zeigt deutlich, wie gesundheitsschädlich Verkehrslärm ist“, sagt VCD-Verkehrsreferent Michael Müller-Görnert. “Was wir nun endlich brauchen, sind strengerer Lärmstandards für Fahrzeuge. Die EU-Kommission wird voraussichtlich im Juni einen Vorschlag für neue Lärmgrenzwerte veröffentlichen. Sie darf die Chance, den Straßenverkehrslärm mindestens zu halbieren und Millionen von Europäern vor diesem Gesundheitsrisiko zu schützen, nicht verstreichen lassen. Die neue Richtlinie muss wirksame Lärmgrenzwerte für Autos, Lieferwagen, Lastwagen und Busse setzen. Das Ziel muss sein, die Gesundheit zu schützen, die Lebensqualität zu verbessern und die Ausgaben im Gesundheitswesen zu senken.“
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Tags:Gesundheit, Lärm, Todesursache, Verkehrslärm, WHO
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Freitag, 08. Oktober 2010
VCD-Pressemitteilung 84/10 – Berlin, 08.10.10
Das unerhörte Umweltproblem
Schlafstörungen, Bluthochdruck, erhöhtes Herzinfarktrisiko – dauerhafter Lärm macht krank. Fast 60 Prozent der Bundesbürger leiden unter Straßenlärm, etwa 30 Prozent fühlen sich von Schienenlärm belästigt, knapp 25 Prozent von Fluglärm. Was gegen Verkehrslärm unternommen werden kann und muss und warum Lärmschutz oft noch an wirtschaftlichen Interessen scheitert, zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr.

Fairkehr 5/2010
Lärm ist das am meisten unterschätzte Umweltproblem unserer Zeit. Dabei ist der Lärmpegel an Autobahnen und Bundesstraßen heute lauter als je zuvor. Seit den 1970er Jahren hat sich der Krach, den die einzelnen Fahrzeuge erzeugen, zwar halbiert. Das enorme Verkehrswachstum hat diese Ingenieursleistungen jedoch längst zunichte gemacht. Lärmschutzwände und sogenannter Flüsterasphalt können etwas Abhilfe schaffen, verursachen jedoch hohe Kosten. Tempolimits, die gegen Straßenlärm helfen, brauchen politischen Druck, um durchgesetzt zu werden.
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Tags:Fairkehr, Fluglärm, Lärm, Verkehrslärm
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Dienstag, 27. April 2010
Gemeinsame Pressemitteilung, Berlin, 27. April 2010
Zum morgigen internationalen Tag gegen Lärm (28.April 2010) – Lärm kommt uns teuer zu stehen
Lärm nervt und führt zu gesundheitlichen Schäden und Risiken. Seine Bekämpfung ist und bleibt deshalb eine unverändert notwendige gesellschaftliche Aufgabe. Doch Lärmminderung kostet in der Regel Geld. Deshalb werden Schutzziele abgeschwächt oder gar nicht erst verabschiedet und viele Regelungen des Lärmschutzes unzureichend formuliert und umgesetzt. Dabei wird gerne übersehen, dass auch der Lärm kostet, sogar viel kostet, vor allem in Form externer, nicht vom Verursacher, sondern von der Allgemeinheit getragener Folgekosten, aber auch in Form erheblicher Nutzungseinschränkungen und damit verbundener Wertverluste, die ebenfalls nicht von den Verursachern, sondern von vielen Betroffenen getragen werden.
Lärmminderung kostet also nicht nur, Lärmminderung vermeidet bzw. verringert auch Kosten. Trotz erheblicher Bewertungsunsicherheiten gehen selbst konservative Schätzungen der externen Kosten des Verkehrslärms (u. A. Wertverlust von Immobilien und gesundheitliche Folgekosten) von jährlichen Kosten in Milliardenhöhe (bis zu 9 Mrd. € laut aktueller Studie) aus. Oft stehen diesen externen Kosten geringere Kostender Lärmminderung gegenüber, dann “lohnt” sich Lärmschutz auch volkswirtschaftlich. So rechnet das Land Berlin damit, dass sich die geplanten Maßnahmen im “Lärmminderungsplan für Berlin” nach zwei Jahren amortisiert haben.
Ein wesentliches Steuerungsinstrument besteht in der Beteiligung der Verursacher an den Folge- und Vermeidungskosten, der sog. Internalisierung externer Kosten. Verkehrsteilnehmer können so an den von ihnen verursachten Lärmkosten beteiligt werden, etwa durch lärmabhängige Fluglande-, Straßen- und Trassennutzungsgebühren. Dieses Konzept der Internalisierung externer Kosten ist ein wichtiger Ansatz, mit dem das traditionelle Instrumentarium der Lärmbekämpfung (Emissions- und Immissionsvorschriften) ergänzt und bereichert werden muss.
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Tags:Lärm, Lärmschutz, Schienenverkehr, Verkehrslärm
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Montag, 26. April 2010
Pressemitteilung VCD Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 26. April 2010
VCD in Frankfurt: Geschwindigkeitsbeschränkung auf stadtnahen Autobahnen und Tempo 30 im Stadtgebiet
Lärm gefährdet die Gesundheit in erheblichem Maße. Darauf weist die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) anlässlich des diesjährigen Tags gegen Lärm am 28. April hin. Wer an einer vielbefahrenen Straße, einer lauten Eisenbahntrasse oder im Einzugsbereich eines Flughafens lebe, habe – das belegten umweltmedizinische Studien – mehr zu leiden als Menschen in ruhiger Umgebung. In einem Ballungsraum wie der Rhein-Main-Region seien hunderttausende Menschen massiv und dauerhaft von Lärm belastet.
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Tags:Lärmschutz, Stickoxid, Tempo 30, Tempolimit, Verkehrslärm, VGH
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Montag, 31. August 2009
VCD Pressemitteilung 66/09 – Berlin/Brüssel/Genf, 31.08.09
Autos könnten noch lauter werden / VCD fordert unabhängige Regelung auf EU-Ebene
Europaweit könnten Autos in Zukunft deutlich lauter werden als bisher. Darauf machen der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und der Europäische Verband für Verkehr und Umwelt »Transport & Environment« (T&E) aufmerksam. Die zuständige Arbeitsgruppe der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UN-ECE) will morgen in Genf ein neues, rechtlich verbindliches Standardverfahren zur Messung von Fahrzeuglärm beschließen, das EU-weit Bestand haben wird. Die Verbände kritisieren vor allem, dass der neue Lärmstandard maßgeblich vom Fahrzeugakustiker des Porsche-Konzerns konzipiert worden sei. Porsche gelte als der Hersteller mit den lautesten Autos. Zudem würden die Lärmgrenzwerte durch neue Messmethoden aufgeweicht.
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Tags:Fahrzeuglärm, Grenzwert, Lärmschutz, Porsche, Sounddesign, Verkehrslärm
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