Mit ‘Vergleich’ getaggte Artikel

Clever unterwegs nach MOA-Aktionstag

Montag, 22. Juni 2009

Pressemitteilung Service Nr. 5/09, Stuttgart, 22. Juni 2009
Angesichts steigender Benzinkosten Geld sparen mit Bus und Bahn

Wer sich angesichts der wieder auf Rekordhöhe gestiegenen Sprit­preise ärgere, dem empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) das Auto in der Garage stehen zu lassen und sich das Mot­to des “Mobil ohne Auto (MOA)“-Aktionstages über den 21. Juni hinaus selbst zu eigen zu machen. Denn jede Strecke, die die Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Verkehrsmitteln anstatt mit dem Pkw zurücklegten, wirke sich positiv aufs Klima und das eigene Portemonnaie aus, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

Lieb: “Pro Personenkilometer ersparen umstiegswillige Auto­fahrerinnen und Autofahrer der Umwelt mindestens das Ein­ein­halbfache des Kohlendioxid-Ausstoßes, wenn sie mit Bus und Bahnen fahren. Und wie viel mehr sie am Ende in ihrer Geldbörse haben, dass können Interessierte mit den Vergleichsrechnern der Verkehrs­verbünde im Internet ermitteln.
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VCD Hessen: Kritik an erneuten Fahr­preis­erhöhungen

Mittwoch, 10. Juni 2009

VCD-Hessen, Pressemitteilung 18/2009, Kassel 10. Juni 2009

Angesichts entsprechender Ankündigungen, äußerte der Lan­des­verband Hessen des Verkehrs­club Deutschland (VCD) heftige Kritik an den von den Hessischen Verkehrsverbünden für den Winter geplanten erneuten Fahrpreiserhöhungen. Geplant seien, bei­spiels­weise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) – Anhe­bun­gen bei den Ticketpreisen in Höhe von bis zu 2,7%. Auch der Nord­hessische VerkehrsVerbund (NVV) stehe hier leider kaum zurück. VCD-Sprecher Holger Greiner hob hierzu hervor, „dass die vor­ge­brach­ten Argumente für das weitere Anziehen der Tarif­schraube willkürlich sind“. Im letzten Jahr wären hierfür vor allem die explodierenden Energiekosten verantwortlich gemacht worden, in diesem Jahr seien nun angeblich Steigerungen bei den Personal­ausgaben der Grund. Für die zwischenzeitlich wieder etwas gesunkenen Energiepreise gebe hingegen keinen Ausgleich für die Fahrgäste.
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Zur Ausweitung der Abwrackprämie: Merkel und Steinmeier auf fatalem Abwrackkurs

Mittwoch, 08. April 2009

VCD-Pressemitteilung 31/09 – Berlin, 8. April 2009

Scharfe Kritik übt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) an der heute vom Kabinett beschlossenen Ausweitung der Abwrackprämie auf fünf Milliarden Euro. Die Bundesregierung vergebe damit das größte und irr­sinnigste Wahlgeschenk aller Zeiten. Die Prämie käme weder der Umwelt noch der Wirtschaft in einem Maß zugute, das diese Ausgaben von Steuergeldern in Milliardenhöhe in irgendeiner Weise rechtfertigen würde. Beim CO2-Ausstoß der Pkw laufe die Prä­mie maximal auf ein Nullsummerspiel hinaus, und Gewinner der Prä­mie seien vor allem ausländische Hersteller.
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Umbau des Autobahnknotens Braunschweig Südwest für 72,5 Millionen Euro

Freitag, 30. Januar 2009

Pressemitteilung 6/2009, VCD-Landesverband Niedersachsen, 30.01.09, Braunschweig/ Lüneburg
Straßenbau verursacht enorme Kosten/VCD: „Selbst­bedienungs­mentalität zu Lasten des Umweltschutzes ungebrochen“

Wenn am heutigen Freitag nach wetterbedingten Verzögerungen die ersten Fahrzeuge auf der umstrittenen Autobahn A 39 zwischen Braunschweig und Wolfsburg verkehren, dann richten Planer und Kritiker ihr Augenmerk schon auf die nächste Großbaustelle. Für rund 72,5 Millionen Euro Steuergelder soll in Braunschweig bis zum Jahr 2012 der Autobahnknoten „Südwest“ umgestaltet werden. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert diese Pläne scharf.
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Umweltverbände protestieren vor Bundestag

Donnerstag, 04. Dezember 2008

Gemeinsame Pressemitteilung Verkehrsclub Deutsch­land, NABU, BUND, WWF Deutschland, Berlin, 4.12.08
“Sparautos statt Spritfresser! Konjunktur braucht Klimaschutz!”

Gegen die geplante Kfz-Steuerbefreiung von Neuwagen und den ab­geschwächten CO2-Grenzwert für Pkw protestierten heute Umwelt­verbände vor dem Deutschen Bundestag. Unter dem Motto “Spar­autos statt Spritfresser! Konjunktur braucht Klimaschutz!” stellten der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verkehrs­club Deutsch­land e.V. (VCD) und die Umweltstiftung WWF Deutsch­land stell­vertretend für alle Pkw mit hohem und niedrigen Verbrauch einen VW Touareg und einen VW Golf BlueMotion auf. Öl­fässer symbolisierten den Verbrauchs­unterschied zwischen beiden Fahr­zeu­gen. Die Umwelt­verbände forderten Bundestag und Bundes­regierung auf, Anreize zum Bau spritsparender Modelle zu schaffen. Anlass der Aktion ist die heutige Entscheidung des Bundes­tags zum Kon­junk­tur­progamm sowie die Regierungserklärung von Bundes­kanzlerin Angela Merkel zum EU-Klimapaket.
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Wie teuer sind Bus- und U-Bahnfahrten in Deutschland?

Montag, 13. Oktober 2008

Die Zeit hat kürzlich unter dem Titel Der ungerechte Nahverkehr eine Karte veröffentlicht, die darstellt wie sich die Kosten im öffent­lichen Nahverkehr in Deutschland verteilen.

Dazu wurden 10 Gruppen anhand der Preise für eine Jahreskarte für 20km mit Bus oder Bahn gebildet. Die billigste Gruppe kostet unter 500 Euro, bei der teuersten muss man über 1000 Euro zahlen. Anschliessend wurden die Städte einer Gruppe durch ein virtuelles U-Bahnnetz verbunden.

Die Zahlen beruhen auf einem Fahrkosten-Ranking der INSM. Wobei man durchaus Kritik an der Methodik anbingen kann. Insbesonders darf man nicht die Pendlerkosten für Auto und ÖPNV vergleichen, da Pendlerströme für die Berechnung des ÖPNV nicht betrachtet wurden – im Gegensatz zur Berechnung des Pendlerkosten für Autofahrer. Und nach den Kommentaren in der Zeit wurden auch falsche Preise verwendet. Aber eine hübsche Karte.

Modellversuch zu Elektrofahrzeugen in Berlin

Freitag, 05. September 2008

VCD-Pressemitteilung 58/2008 – Berlin, 5. September.2008
Elektromobilität noch weit entfernt von Massentauglichkeit / Autos schnell sparsamer machen mit ambitioniertem CO2-Grenzwert

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) warnt anlässlich der heu­ti­gen Präsentation des Projektes »E-Mobility Berlin« vor über­eilter Eupho­rie beim Thema Elektrofahrzeuge. Es sei zwar gut und richtig, jetzt Pilotprojekte wie das in Berlin zu starten und die For­schungs­an­stren­gungen in dem Bereich zu verstärken. Doch zur Lösung der akuten Probleme von Klimawandel und Ressourcen­schwund könnten Elektro­autos in absehbarer Zeit leider noch keinen entscheidenden Beitrag leisten.
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Bahnbörsengang – Auswirkungen in Niedersachsen

Mittwoch, 20. August 2008

Pressemitteilung 24/2008 VCD-Landesverband Niedersachsen, 20.08.08, Hannover/Cuxhaven
Bahn-Börsengang und gekappte Schienen-Infrastruktur

VCD: Reisende nach Cuxhaven müssen mit Bussen fahren, weil nach Gleisabbau zuwenig Gleise zur Verfügung stehen/Schlechtes Beispiel Cuxhaven – Bremerhaven gerügt

Als schlimmes Beispiel für den radikalen Abbau der Gleisinfrastruktur im Vorgriff auf den Bahn-Börsengang rügt der Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) zum wiederholten Male die Verbindung von Bremen nach Cux­haven. Seit Beginn dieser Woche müssen noch bis zum 27. August 2008 Bahn-Fahrgäste in Busse umsteigen, weil für Güter­züge nicht genügend Gleise zur Verfügung stehen.
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VCD-Tipp: Spritsparen leicht gemacht

Donnerstag, 10. Juli 2008

Service-Pressemitteilung 3/08, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 9. Juli 2008
Verkehrsverbünde bieten Kostenvergleich im Internet

Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. empfiehlt Ver­brauchern vor dem Griff zum Autoschlüssel einen Blick auf die Online-Sprit-Spar-Rechner der verschiedenen Verkehrsverbünde. Mit wenigen Klicks kann sich jeder ausrechnen lassen, wie viel ihn die Fahrt zur täglichen Arbeit mit dem Auto im Vergleich mit einem Bus- oder Bahnticket kostet. Ein Service, mit dem sich in Zeiten stetig steigender Benzinpreise bares Geld sparen lässt.

Acht der insgesamt 23 Verkehrsbünde im Land bieten diesen On­line-Sprit-Spar-Rechner an, so der VCD. (weiterlesen…)

Höhere Bußgelder bei Verkehrsvergehen

Montag, 05. Mai 2008

VCD-Pressemitteilung 29/08 – Berlin, 5. Mai 2008
VCD unterstützt Vorhaben der Bundesregierung als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unterstützt die Pläne der Bundes­regierung, die Bußgelder für Vergehen im Straßenverkehr anzu­heben. Angemessene Strafen seien ein unverzichtbarer Bestand­teil in einem ganzen Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit auf den Straßen. Nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucherverbandes werden Ver­gehen wie zu schnelles Fahren, verbotenes Überholen oder Falsch­parken in Deutschland mit viel zu geringen Strafen belegt. Das be­stä­tige auch der europäische Vergleich.
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