Mit ‘Unternehmen’ getaggte Artikel

Für einen grüneren Fuhrpark

Dienstag, 04. August 2009

VCD Pressemitteilung 60/09 – Berlin, 04.08.09
VCD hilft Unternehmen, Kraftstoffverbrauch zu senken, Kosten zu sparen und Umwelt zu entlasten

Steigende Kraftstoffkosten und zunehmende Fahrtbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß stellen Unternehmen mit eigenem Fuhrpark vor große Herausforderungen. Im Rahmen sei­nes neuen Projekts “Grüne Flotte im Betrieb“ zeigt der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Möglich­keiten auf, wie Unternehmen ihren Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Schad­stoffausstoß ihrer Fahrzeugflotte verringern können. Dabei sollen gezielt kleine und mittlere Unternehmen beraten werden, denen meistens das Wissen über mög­liche Alternativen, häufig aber auch die Zeit fehlt, sich im Tages­geschäft damit zu beschäftigen.
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VCD wirbt für intelligente Wege aus dem Stau

Donnerstag, 23. April 2009

Pressemitteilung VCD Elbe Saale, Gera, 23.4.2009
Verkehrsvermeidung und Stärkung der Regionen

Am Montag legte die IHK Ostthüringen Zahlen zu den durch Staus auf Autobahnen verursachten Kosten vor. Nach Angaben der be­fragten Unternehmen würden sich diese auf täglich 120 Euro je Tag und Firma belaufen. Die IHK kommt zu dem Schluss, dass dieses Problem nur durch einen raschen Ausbau von Autobahnen und Bun­des­straßen zu lösen ist. Genau das aber sei der falsche Weg sagt Steffen Eichler vom ökologisch orientierten Ver­kehrs­club Deutsch­land (VCD): “Verkehrswissenschaftler sind längst zu dem Schluss ge­kom­men, dass jeder Straßen­ausbau und jeder Straßen­neubau auch automatisch mehr Verkehr anzieht. Und eben da müssen wir uns fragen: Wollen wir das wirklich? Noch mehr Straßen­verkehr?
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Keine Rolle rückwärts im Klimaschutz – Versäumnisse heute werden uns in wenigen Jahren einholen

Mittwoch, 03. Dezember 2008

Gemeinsame Pressemitteilung WWF Deutschland, Verkehrsclub Deutsch­land, Die Klima-Allianz, Berlin, 3.12.08

Angesichts des Treffens der EU-Umweltminister an diesem Donners­tag und Freitag sowie der bevorstehende Regierungs­erklärung von Kanzlerin Merkel zum EU-Klima­paket fordern die Klima-Allianz, der WWF und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Ende der Ab­wärts­spirale im deutschen Klimaschutz. In den vergangenen Wochen hatte die deutsche Industrie unter dem Deck­mantel der Finanzkrise alle Register gezogen, um Klimaschutz und vor allem den Emissions­handel als Gefahr für den Standort Deutsch­land darzustellen.
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Politik diskutiert Hilfen für Autobauer

Dienstag, 18. November 2008

VCD-Pressemitteilung 79/08 – Berlin, 18.11.08
VCD lehnt Finanzspritzen für Autoindustrie ab: Staat darf nicht für verfehlte Unternehmenspolitik haften

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) lehnt Finanzspritzen für die deutsche und europäische Autoindustrie strikt ab. Es sei weder ge­recht­fertigt noch sinnvoll, jetzt Unmengen von Steuergeldern in eine Branche zu pumpen, die einerseits über Jahre hohe Gewinne gemacht habe und sich andererseits immer noch vehement gegen notwendige Vorgaben für mehr Klimaschutz zur Wehr setze. Die Absatz­krise auf dem Automarkt sei zudem in vielen Punkten hausgemacht: Über­kapazitäten, zu viele Spritfresser in der Modell­palette und falsche Schwerpunkte in den Entwicklungs­abteilungen seien wesentliche Ursachen für die derzeitige Lage.
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»Business Travel Show« in Düsseldorf

Mittwoch, 24. September 2008

VCD-Pressemitteilung 61/08 – Berlin, 24. September 2008
VCD präsentiert Leitfaden für umweltverträgliche Ge­schäfts­reisen / Ratgeber zeigt, wie Unternehmen ökologisch und ökonomisch gewinnen können

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute im Rahmen der Ge­schäfts­reise­messe »Business Travel Show« in Düsseldorf den VCD-Leitfaden für umweltverträgliche Geschäftsreisen vorgestellt. Unter dem Titel »Geschäftsreisen – erfolgreich, effizient, umwelt­verträglich« erfahren Unternehmen, wie sie Dienstreisen umwelt­schonender und gewinnbringender organisieren, Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter für den Klimaschutz motivieren und so ihr Um­welt­engagement insgesamt stärken können. Der VCD hat den umfassenden Leitfaden für die Praxis im Rahmen eines Projektes erarbeitet, das von Bundesumweltministerium und Umwelt­bundes­amt finanziell gefördert wurde.
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Bundesländer wollen Maut-Erhöhung stoppen

Mittwoch, 06. August 2008

VCD Pressemitteilung 51/08 – Berlin, 06.08.08
VCD warnt Länder: mehr Kostenwahrheit im Güterverkehr unabdingbar und überfällig

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) warnt die Bundesländer eindringlich davor, die von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefen­see ab 2009 geplante Erhöhung der Lkw-Maut im Bundesrat zu stoppen. Es sei überfällig, den Straßengüterverkehr endlich stärker an den hohen Kosten für den Erhalt der Infrastruktur zu beteiligen. Schließlich seien Lkw die Hauptverursacher von Straßen­schäden. Schon die letzte Wegekostenrechnung der Bundes­regierung habe gezeigt, dass die bisherigen Mauteinnahmen nicht einmal die durch den Schwerlastverkehr verursachten Infra­struktur­kosten decken. Externe Kosten durch Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie Unfallfolgen würden mit der für 2009 geplanten Anhebung der Maut noch nicht einmal ansatzweise gedeckt.
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Schlichtungsstelle Mobilität gibt “Tipps für Reisende” heraus

Freitag, 27. Juni 2008

VCD-Servicepressemitteilung 07/08 – Berlin, 27. Juni 2008
Zum Start der Reisesaison

Jeder hat das schon einmal erlebt: Der Flug fällt aus, der Zug hat Verspätung, der Koffer ist nicht auf dem Gepäckband. Und dann? In allen Fällen haben Reisende Rechte. Das Recht auf einen kosten­losen Kaffee zum Beispiel oder auf ein Hotelzimmer oder eine Zahnbürste. Doch Kundenrechte erfüllen sich selten von allein. Diese Erfahrung macht die beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) angesiedelte Schlichtungsstelle Mobilität seit 2004. Über 9 300 Anfragen von Zug-, Flug-, Bus- und Fährreisenden sind bisher bei ihr eingegangen.
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fairkehr-Titelthema »CO2-Ausgleich«

Freitag, 13. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 41/08 – Berlin, 13. Juni 2008
Klimaabgaben: Welt retten oder Gewissen reinwaschen?

Online den Urlaubsflieger buchen, gleich noch auf den Link zu »atmosfair« klicken – schon ist der schädliche CO2-Ausstoß ausgeglichen und das Klima mit ein paar Euro gerettet. Oder doch nicht? Mit Hilfe freiwilliger Klimaabgaben, scheint es, kann heute jeder »klimaneutral« fliegen, Pakete verschicken oder Feste feiern. Damit solche Kompensationen aber nicht zum reinen Ablasshandel werden, mit dem das schlechte Umweltgewissen beruhigt wird, müssen deren Anbieter hohe Qualitätsstandards erfüllen, wie der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr aufzeigt.
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CSR Mobilitätspreis für umweltbewusste Geschäftsreisen

Dienstag, 10. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 39/08 – Berlin, 10. Juni 2008
Initiative zeichnet Unternehmen mit vorbildlichem Reisemanagement aus

Zusammen mit der Fachzeitschrift »Der Mobilitätsmanager« (DMM) und dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umwelt­bewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) hat der ökologisch ausgerichtete Verkehrs­club Deutschland e.V. (VCD) heute in Berlin die Gewinner des »CSR Mobilitäts­preis für umweltbewusste Geschäftsreisen« aus­gezeichnet. Bei den Großunternehmen setzten sich die Hipp Werke durch. Das schlüssige, ökologische Gesamtkonzept für Dienstreisen des auf Nachhaltigkeit bedachten Babykost-Herstellers überzeugte die Jury. Der erste Preis in der Kategorie Mittel­ständisches Unternehmen ging an das Schweizer Forschungs- und Beratungsunternehmen INFRAS für seinen ganzheitlichen Ansatz im Bereich Reisemanagement. Unter den Kleinunternehmen tat sich der Verein »Alpine Pearls« hervor, der nachhaltigen Tourismus in der Alpenregion fördert. Alle Gewinner erhielten neben dem CSR-Award eine BahnCard 50 First (1.Klasse) der Deutschen Bahn AG.

Anja Hänel, Projektleiterin beim VCD sagte bei der Preisverleihung: “Das Engagement der Preisträger zeigt in vorbildlicher Weise, dass Um­welt- und Klimaschutz auch im Bereich Geschäftsreisen mitgedacht und verwirklicht werden kann. Die Firmen übernehmen damit gesell­schaft­liche Verantwortung und zeigen, wie Unternehmen den Begriff Nach­haltigkeit mit konkreten Inhalten füllen können.” Die Initiatoren des CSR-Mobilitätspreises hatten ganz bewusst hohe Maßstäbe an den Wettbewerb ange­legt.
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Daimler zahlt Rekordstrafe wegen hohem Spritverbrauch

Freitag, 04. Januar 2008

VCD-Pressemitteilung 01/08 – Berlin, 4.1.2008
VCD: Strafzahlungen für Klimakiller reichen nicht

Weil die Pkw und SUV (sport utility vehicles) des Unternehmens zu viel Kraftstoff verbrauchen, muss der Automobilhersteller Daimler in den USA die Rekordstrafe von 30 Millionen Dollar bezahlen. Dennoch freut sich der Konzern über ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr in den Vereinigten Staaten und zahlt angesichts der satten Gewinne klaglos die höchste Strafe, die jemals gegen einen Autohersteller wegen zu hohen Energieverbrauchs verhängt wurde. Vor diesem Hintergrund fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die EU auf, die im Dezember 2007 vorgestellten Pläne der EU-Kommission zu einem europäischen CO2-Grenzwert zu überdenken. Diese sehen wie in den USA für die Konzerne, die Verbrauchsvorgaben nicht schaffen, lediglich Strafzahlungen vor.
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