Mit ‘Unfallbilanz’ getaggte Artikel

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit

Mittwoch, 07. Juli 2010

VCD-Pressemitteilung 58/10 – Berlin, 07.07.10
Kein Grund zur Entwarnung

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der im Straßenverkehr Ge­töteten bun­des­weit konstant gesunken. Doch in den Städten und Kommunen stellt sich die Situation sehr uneinheitlich dar. Ob­wohl es Gemeinden mit sehr positiven Ent­wicklungen in der Ver­kehrs­sicherheit gibt, kann sich keine Stadt auf dem bisher Erreichten ausruhen. Das ist ein Ergebnis des »VCD Städtechecks Ver­kehrs­sicherheit« den der ökologische Verkehrs­club VCD heute erstmals in Berlin vorstellte.

Im »VCD Städtecheck Verkehrs­sicher­heit« wurden von insgesamt 81 unter­suchten Großs­tädten 37 Städte grün eingestuft, die ge­mittelt über die letzten fünf Jahre eine über­durch­schnittliche Abnahme bei den Verunglückten­zahlen erreichten. Gelb eingestuft wurden 24 Städte, die im Mittel nur eine unter­durchschnittliche Reduzierung erzielen konnten. Die Städte, in denen die Zahl der Verunglückten in den letzten fünf Jahren im Mittel zugenommen hat, wurden mit rot bewertet.
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30 Verkehrstote sind 30 Verkehrstote zu viel – Verkehrsclub Deutschland fordert Vision Zero

Montag, 27. April 2009

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, Dresden, 27.04.2009

Sachsenweit ist die Zahl der schweren Unfälle seit Jahren rück­läufig. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert dennoch, dass man sich jetzt nicht zurücklehnen dürfe. “Nach wie vor sind die Zahlen erschreckend. 30 Verkehrstote allein im Gebiet der Polizei­direktion Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind 30 zu viel.” sagt der Vor­sitzende des VCD-Landesverbandes Elbe-Saale Karsten Imbrock an­läss­lich der Bekanntgabe der Verkehrsunfallbilanz der Polizei­direktion Oberes Elbtal/Osterzgebirge. “Unser Verband setzt sich seit Jahren für die Einführung eines wirklich guten Ver­kehrs­sicher­heits­konzeptes ein. Nicht der Mensch muss sich dem Ver­kehr anpassen, sondern der Verkehr dem Menschen. Nur wenn der Verkehr so organisiert ist, dass er Fehler verzeiht, kann die Zahl der schweren Unfälle spürbar sinken.
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Statistisches Bundesamt legt Verkehrsunfallbilanz 2007 vor

Montag, 25. Februar 2008

VCD-Pressemitteilung 11/08 – Berlin, 25.2.2008
Verletztenzahl erstmals seit 2000 wieder gestiegen / VCD fordert konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

Noch immer sterben Tag für Tag rund 14 Menschen auf deutschen Straßen, fast 1200 werden verletzt. Das geht aus der Verkehrsunfallbilanz für 2007 hervor, die das Sta­tis­tische Bundesamt heute veröffentlicht hat. Der Verkehrs­club Deutschland e.V. (VCD) fordert angesichts dieser dra­matischen Zahlen mehr Engagement von der Bundes­regierung in der Verkehrssicherheitspolitik. “Auch wenn die Zahl der Verkehrstoten gegenüber 2006 leicht zurück­gegangen ist, ist das überhaupt kein Grund zur Entwarnung“, mahnt Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vorstand. Immerhin seien allein im letzten Jahr fast 5000 Tote und über 430000 Verletzte zu beklagen, “mit allem persönlichen Leid, das damit verbunden ist.

Zudem habe die Zahl der im Verkehr Verletzten erstmals seit 2000 gegenüber dem Vorjahr wieder zugenommen. Das unterstreiche den großen Handlungsbedarf seitens der Politik. “Bisher hat sich die Bundesregierung gern auf den Statistiken ausgeruht. Doch die Zahl der Verkehrstoten sinkt von Jahr zu Jahr langsamer und die der Verletzten steigt jetzt sogar wieder an. Im Vergleich zu 2006 stehen 121 weniger Toten 9167 mehr Verletzte gegenüber, da sollten die Alarmglocken eigentlich schrillen“, meint Vogt.
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Halbjahres-Unfallbilanz 2007: Mehr Verkehrstote

Donnerstag, 23. August 2007

VCD-Pressemitteilung 50/07 – Berlin, 23.08.07

VCD fordert Umdenken in der Verkehrspolitik

Die Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten ist nach den gestern veröffentlichten vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes entgegen dem jahrelangen Trend im ersten Halbjahr 2007 gestiegen. Darauf machte der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) heute in Berlin aufmerksam. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kamen von Januar bis Juni diesen Jahres 7,7 Prozent mehr Menschen im Verkehr ums Leben. Mehr Opfer gab es dabei vor allem bei den so genannten schwachen Verkehrsteilnehmern, also den Fußgängern und Radfahrern. Die Zahl der Verletzten stieg insgesamt um elf Prozent an.
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