Mit ‘Unfall’ getaggte Artikel

Sicherheit der Fahrgäste hat oberste Priorität

Montag, 21. Juli 2008

Presseinformation Nr. 1/2008, VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Heilbronn, 19. Juli 2008
Verkehrsclub kritisiert fehlende Schranken an Bahnübergängen mit schnell fahrenden Zügen
Nach zwei tödlichen Unfällen innerhalb eines Monats an un­be­schrankten Überwegen an der Stadtbahn-Linie S 4 in Lein­garten fordert der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) bessere Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der Fahrgäste vor schnell fahrenden Zügen.

Die beiden Unfälle lassen nicht nur Fahrgäste in der Region Heil­bronn aufschrecken. Die Kunden des Öffentlichen Personen­nah­verkehrs (ÖPNV) fragen: Ist die Benutzung von Bus und Bahn wirklich sicher?
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Bußgeld-Pläne der Regierung reichen nicht aus

Mittwoch, 21. Mai 2008

VCD-Pressemitteilung 30/2008 – Berlin, 21. Mai 2008
VCD fordert wirksame Bußgelder für sicherheitsrelevante Verstöße im Straßenverkehr

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die Bundesregierung auf, die geplante Erhöhung der Bußgelder im Verkehr zu überarbeiten. Es sei richtig und überfällig, dass die Regierung eine Anpassung des Buß­geld­katalogs in Angriff nehme, der zuletzt 1989 aktualisiert worden sei. Doch die derzeit vorgesehenen Änderungen reichen nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucher­verbandes nicht aus, um die Sicherheit auf den Straßen spürbar zu erhöhen. Nur wenn alle sicher­heits­relevanten Verstöße angemessen geahndet würden, bestehe die Chance auf nachhaltige Verbesserung der Fahrkultur in Deutschland. Als Orientierung könne dabei das Straf­niveau anderer europäischer Länder dienen, das durchweg viel höher ausfalle.
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Statistisches Bundesamt legt Verkehrsunfallbilanz 2007 vor

Montag, 25. Februar 2008

VCD-Pressemitteilung 11/08 – Berlin, 25.2.2008
Verletztenzahl erstmals seit 2000 wieder gestiegen / VCD fordert konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

Noch immer sterben Tag für Tag rund 14 Menschen auf deutschen Straßen, fast 1200 werden verletzt. Das geht aus der Verkehrsunfallbilanz für 2007 hervor, die das Sta­tis­tische Bundesamt heute veröffentlicht hat. Der Verkehrs­club Deutschland e.V. (VCD) fordert angesichts dieser dra­matischen Zahlen mehr Engagement von der Bundes­regierung in der Verkehrssicherheitspolitik. “Auch wenn die Zahl der Verkehrstoten gegenüber 2006 leicht zurück­gegangen ist, ist das überhaupt kein Grund zur Entwarnung“, mahnt Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vorstand. Immerhin seien allein im letzten Jahr fast 5000 Tote und über 430000 Verletzte zu beklagen, “mit allem persönlichen Leid, das damit verbunden ist.

Zudem habe die Zahl der im Verkehr Verletzten erstmals seit 2000 gegenüber dem Vorjahr wieder zugenommen. Das unterstreiche den großen Handlungsbedarf seitens der Politik. “Bisher hat sich die Bundesregierung gern auf den Statistiken ausgeruht. Doch die Zahl der Verkehrstoten sinkt von Jahr zu Jahr langsamer und die der Verletzten steigt jetzt sogar wieder an. Im Vergleich zu 2006 stehen 121 weniger Toten 9167 mehr Verletzte gegenüber, da sollten die Alarmglocken eigentlich schrillen“, meint Vogt.
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VCD: „Lkw gefährden weiter Verkehrssicherheit!“

Freitag, 15. Februar 2008

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 10/2008, 15.02.08 Hannover.
Schon wieder erschreckende Bilanz bei Polizei-Kontrolle, Politik muss endlich eingreifen und Schienenverkehr fördern

Erschreckend sei der Zustand der Lkw auf Niedersachsens Straßen. Die Politik schaue weg und begünstige weiter den Schwer­lastverkehr. Angesichts zweier Verkehrskontrollen auf der A2 in diesen Tagen bemängelt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fehlende Konzepte zur Verlagerung von Gütern auf die sichere und umweltfreundliche Schiene in Niedersachsen.
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