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	<title>VCD-Blog &#187; Umweltzone</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Umweltzonen wirksam gegen Feinstaub</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-12-umweltzonen-wirksam-gegen-feinstaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. 
Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&#173;maschinen, Loks und Schiffe gefordert
Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&#173;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&#173;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.
Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 12. Januar 2012. </em><br />
<strong>Schärfere Zufahrtsbestimmungen und Ausdehnung auf Bau&shy;maschinen, Loks und Schiffe gefordert</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umwelt&shy;bundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luft&shy;reinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat.</p>
<p>Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: &#8220;<em>Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll Umweltzonen sind. Im ver&shy;gangenen Jahr blieb den Berlinern mehr als die Hälfte des gesundheits- und klimaschädlichen Dieselrußes erspart, der ohne Umweltzone ent&shy;standen wäre.</em>&#8221;<br />
<span id="more-4379"></span></p>
<p>Allerdings könnten Umweltzonen ihre Wirkung erst dann voll entfalten, wenn nur Fahrzeuge mit einer grüner Plakette Zufahrt hätten. Dies sei bisher lediglich in Berlin und sechs weiteren von insgesamt 53 Umweltzonen der Fall. Balsmeyer: &#8220;<em>Um die Gesundheit der Menschen im Ruhrgebiet, in Köln, Düsseldorf und vielen weiteren Städten zu schützen, müssen die Zufahrtsbedingungen schnell verschärft werden. Alle Umweltzonen sollten ab 2013 nur noch die Zufahrt von Fahrzeugen mit grüner Plakette erlauben. Diese Maßnahme würde die Luft in vielen deutschen Städten verbessern.</em>&#8221;</p>
<p>Um die Wirksamkeit von Umweltzonen zusätzlich zu steigern, sei es zudem dringend erforderlich, neben dem Straßenverkehr die Emissio&shy;nen von Baumaschinen, Schiffen und Diesellokomotiven zu senken. Auch in diesen Bereichen müsse das Ziel sein, in Umweltzonen nur Fahrzeuge und Maschinen mit Rußfilter zuzulassen.</p>
<p>Um die Luft sauberer zu machen, können Dieselfahrzeuge mit Partikel&shy;filtern nachgerüstet werden. Die Nachrüstung von Autos und leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen wird seit dem 1. Januar 2012 wieder vom Bund gefördert. Anträge auf den Zuschuss in Höhe von 330 Euro können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter <a href="http://www.bafa.de">www.bafa.de</a>  gestellt werden. VCD-Experte Balsmeyer empfiehlt daher: &#8220;<em>Wer seinen per&shy;sönlichen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten will, rüstet jetzt einen Partikel&shy;filter nach.</em>&#8221;</p>
<p>Das VCD-Hintergrundpapier zu den Erfolgen der Berliner Umweltzone findet sich unter <a href="http://tinyurl.com/7bwo4mx">http://tinyurl.com/7bwo4mx</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema: www.vcd.org/umweltzone.html<http://www.vcd.org/umweltzone.html></p>
<p><!-- Rückfragen und Interview-Wünsche Anna Fehmel, VCD-Pressestelle presse@vcd.org--></p>
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		<title>Feinstaub ohne Ende – Umweltverbände fordern Neuausrichtung der Stuttgarter Verkehrspolitik</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-14-feinstaub-ohne-ende-%e2%80%93-umweltverbande-fordern-neuausrichtung-der-stuttgarter-verkehrspolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung &#8211; BUND, DUH, NABU &#038; VCD,
Stuttgart, 14. Dezember 2011
Dieselruß schadet Klima und Gesundheit – BUND, NABU, VCD und DUH fordern konkrete Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Stuttgart – Kampagne &#8220;Rußfrei fürs Klima&#8221; kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg für mangelnde Schritte hin zur dauerhaften Senkung gesundheitsschädlicher und klimawirksamer Luftschadstoffe 
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung &#8211; BUND, DUH, NABU &#038; VCD,<br />
Stuttgart, 14. Dezember 2011</em></p>
<p><strong>Dieselruß schadet Klima und Gesundheit – BUND, NABU, VCD und DUH fordern konkrete Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Stuttgart – Kampagne <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de/">&#8220;Rußfrei fürs Klima&#8221;</a> kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg für mangelnde Schritte hin zur dauerhaften Senkung gesundheitsschädlicher und klimawirksamer Luftschadstoffe</strong> </p>
<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) kritisieren die schwachen Anstrengungen Baden-Württembergs, die gesundheits- und klimaschädlichen Rußemissionen in seinen Städten zu reduzieren. Sie fordern die Landesregierung auf, endlich konkrete und effiziente Maßnahmen zur Luftreinhaltung zu ergreifen. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ drängen die Verbände darauf, dass Klimaschutz und Rußminderung zentrale Bestandteile der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg werden müssen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurden in Stuttgart die EU-Tagesgrenzwerte für Schadstoffe wieder deutlich überschritten. Im bundesweiten Vergleich belegt die baden-württembergische Landeshauptstadt den zweiten Platz auf der Liste der am höchsten belasteten Städte Deutschlands. Insbesondere die Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte liegen deutlich über den von der Europäischen Union vorgegebenen Grenzwerten. Aus Sicht der Verbände reichen die bisher im Luftreinhalteplan der Stadt enthaltenen Maßnahmen nicht aus, um die Schadstoffbelastung der Luft ausreichend einzudämmen. Dieselruß und Stickstoffdioxid (NO2) gefährden die Gesundheit der Menschen. Hinzu kommt, dass Dieselruß aus ungefilterten Fahrzeugen maßgeblich zur globalen Klimaerwärmung beiträgt.<span id="more-4302"></span></p>
<p>Der Verkehr ist entscheidend mitverantwortlich für den Klimawandel und das schnelle Abschmelzen des Arktiseises und der Inlandgletscher. Dabei ließen sich bereits heute effiziente Gegenmaßnahmen ergreifen. <em>„Durch die Nachrüstung aller Dieselfahrzeuge mit entsprechenden Rußpartikelfiltern können die klima- und gesundheitsschädlichen Rußemissionen drastisch reduziert werden&#8221;</em>, erklärt der  Verkehrsexperte Dr. Axel Friedrich. <em>„Wir fordern deshalb eine Nachrüstungspflicht für alle Fahrzeuggruppen, die mit Diesel betrieben werden, nicht nur für Pkw sondern auch für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen, Schienenfahrzeuge und Schiffe.&#8221;</em></p>
<p>Dass im Großraum Stuttgart immer noch viel zu hohe Feinstaubwerte zu verzeichnen sind, ist nach Meinung von Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsreferent des BUND in Baden-Württemberg,  vor allem der Politik  vorzuwerfen. <em>„Wenn man die aktuellen Bemühungen zur Luftreinhaltung beobachtet, gewinnt man den Eindruck, dass den Politikern die Gesundheit der Bevölkerung egal ist und im Zweifelsfall der Autoverkehr bevorzugt wird. Das zeigt sich etwa am Flickenteppich der Umweltzonen mit lokal sehr unterschiedlichen Regelungen“</em>, so Gussfeld. Dringend müsse daher eine einheitliche Umweltzone für den Großraum Stuttgart eingeführt werden, die auch alle Hauptverkehrsstraßen umfasst. Auch beim Tempolimit müsse die Landesregierung umdenken. <em>„Unsere Forderung lautet: Tempo 30 in Wohngebieten, Tempo 40 auf Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen, Tempo 80 außerorts und Tempo 120 auf Autobahnen“</em>, so Gussfeld.</p>
<p>Die Wirksamkeit einer Umweltzone hängt maßgeblich von der Größe und der Zahl der erteilten Ausnahmegenehmigungen ab.<em> „Eine Umweltzone sollte möglichst groß sein, wenige Ausnahmen gewähren und die Einfahrt nur mit grüner Plakette erlauben. Genauso wichtig wie die Ausgestaltung der Feinstaubmaßnahmen sind jedoch die Kontrollen gegen Verstöße&#8221;</em>, erklärt Dr. Andre Baumann, vom NABU in Baden-Württemberg. <em>„Stuttgart zählt diesbezüglich zu den Schlusslichtern, im Vergleich etwa zu den Kontrollmaßnahmen in der Berliner Umweltzone.“</em> Stuttgart müsse daher seine Verkehrspolitik grundsätzlich ändern. </p>
<p><em>„Den Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern müssen attraktive Alternativen zum Auto geboten werden&#8221;</em>, sagt Werner Korn vom VCD Baden-Württemberg. <em>„Die Stadt muss den Öffentlichen Personennahverkehr deshalb konsequent ausbauen. Verkehrsvermeidung muss ein zentraler Bestandteil des verkehrspolitischen Programms sein. Straßenneubauten wie der Rosenstein- und Leuzetunnel, die bis zu 10.000 zusätzliche Fahrzeuge am Tag generieren, dürfen nicht realisiert werden.&#8221;</em> Auch der Fahrradverkehr spiele eine zentrale Rolle. <em>„Der Anteil des Radverkehrs an den zurückgelegten Alltagswegen ist in Stuttgart noch stark ausbaufähig. Deshalb ist ein Landesprogramm zur Förderung des Alltagsradverkehrs notwendig. Bisher taucht der Radverkehr im Luftreinhalteplan noch nicht einmal auf&#8221;</em>, so Werner Korn</p>
<p>Barbara Göppel, Projektmanagerin der Deutschen Umwelthilfe, betont, dass die verbindliche Filterpflicht für Baumaschinen in ganz Stuttgart in den Maßnahmenkatalog zur Luftreinhaltung aufgenommen werden muss. <em>„Bisher gilt die Filterpflicht für Baumaschinen nur für die Baustelle Stuttgart 21. Dabei sind die vorwiegend in den Innenstädten eingesetzten Geräte ein großes Problem“</em>, so Göppel. <em>„Wir hoffen nach dem Regierungswechsel nun verstärkt auf die Unterstützung der Landesregierung, eine solche Regelung landesweit umzusetzen.“</em> </p>
<p>Die Mitglieder der Kampagne <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de/">„Rußfrei fürs Klima“</a> erklären, dass weitere Klagen zur Luftreinhaltung, wie jüngst in Wiesbaden und Mainz, die Bemühungen zur Eindämmung der Luftschadstoffe vorantreiben könnten. Dies plane man vor allem für den Fall, dass die baden-württembergischen Städte weiterhin wirksame Maßnahmen verweigern sollten und damit ihre Einwohnerinnen und Einwohner einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko aussetzen.</p>
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		<title>Alarmierende Feinstaubwerte  in Berlin-Neukölln und Berlin-Tempelhof</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-12-alarmierende-feinstaubwerte-in-berlin-neukolln-und-berlin-tempelhof/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Nordost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Nordost, Pressemitteilung Berlin, 12.10.2011. 
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland warnt: Fein&#173;staub&#173;belastung in der Silbersteinstraße und am Mariendorfer Damm kurz vor kritischem Grenzwert

Vielleicht ist ihnen die erfreuliche Nachricht, dass Berlin an der Spitze des europäischen Städtevergleichs „Rußfrei fürs Klima“ liegt, noch frisch in Erinnerung. Ursache ist die erfolgreiche Umweltzone. Allein mit ihr konnte der Ausstoß von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Nordost, Pressemitteilung Berlin, 12.10.2011. </em><br />
<strong>Der ökologische Verkehrsclub Deutschland warnt: Fein&shy;staub&shy;belastung in der Silbersteinstraße und am Mariendorfer Damm kurz vor kritischem Grenzwert<br />
</strong></p>
<p>Vielleicht ist ihnen die erfreuliche Nachricht, dass Berlin an der Spitze des europäischen Städtevergleichs „Rußfrei fürs Klima“ liegt, noch frisch in Erinnerung. Ursache ist die erfolgreiche Umweltzone. Allein mit ihr konnte der Ausstoß von Dieselruß innerhalb des S-Bahn-Rings halbiert werden.</p>
<p>Trotz dieser Erfolgmeldung ist der Straßenverkehr im Berliner Stadtgebiet weiterhin Hauptverursacher gesundheitsschädigender Luft- und Lärmbelastungen. Zum Schutz der Gesundheit hat die Europäische Union einen Immissionsgrenzwert für sogenannten Feinstaub (Partikel PM10 50µg/m³)  festegelegt. Dieser Grenzwert darf im Kalenderjahr bis zu 35 mal pro Messstelle überschritten werden. Heute stehen die Silbersteinstraße in Neukölln und der Mariendorfer Damm in Tempelhof mit bereits 34 bzw. 33 Überschreitungen an der Spitze der Berliner Messstationen.<br />
<span id="more-4067"></span></p>
<p>Christian Kölling, Vorstandsmitglied des ökologischen Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Nordost e.V.: „<em>Die Erfolgsgeschichte der Berliner Umweltzone muss unter dem neuen Senat fortgeführt werden. ‚Berliner Luft‘ ist dank der bisherigen guten Arbeit der Berliner Umweltverwaltung ein Markenzeichen mit Qualitätsnachweis geworden. Die neue Landesregierung darf im umweltpolitischen Engagement nicht nachlassen, ohne dabei Lärm und Luftverschmutzung außerhalb des S-Bahn-Rings zu vergessen. Saubere Luft, gesunde Umweltbedingungen und körperliche Unversehrtheit sind einklagbare Rechte, auf die alle Berliner Anspruch haben, unabhängig davon, wo sie wohnen. Es ist ein umweltpolitischer Skandal, dass die kritischen Grenzwerte für Feinstaub in Neukölln und Tempelhof bereits im Oktober fast erreicht sind.</em>“</p>
<p>Für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität am Tempelhofer- und Mariendorfer Damm treten VCD sowie BUND, ADFC, Politiker und insbesondere der lokale Verein TeMa e.V. seit Jahren gemeinsam ein. Das breite Bündnis hat schon fünf Bürgerforen organisiert und öffentliche Aktionen durchgeführt. Die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg fasste inzwischen einen Beschluss, um den Straßenzug zur „<em>vitalen Einkaufsstraße</em>“ zu entwickeln (Drucksache 1565/XVIII). Das Ziel ist eine „<em>verträglichere Gestaltung des hohen Ver&shy;kehrs&shy;aufkommens zur Einhaltung der Feinstaub-Grenzwerte, Min&shy;derung der Lärmbelastung und der Erhöhung der Sicherheit insbesondere für den Radverkehr.</em>“ Kölling: „<em>Die Feinstaubbelastungen am Mariendorfer Damm sind zu hoch &#8211; jetzt ist es Zeit zum Handeln! Ernsthafte Schritte sind notwendig, um den überregionalen LKW-Verkehr aus dem Straßenzug Tempelhofer- und Mariendorfer Damm heraus&shy;zuhalten und über den Berliner Ring zu führen. Damit die Straße von übermäßigem LKW-Verkehr entlastet wird, muss das Güter&shy;verkehrs&shy;subzentrums (GVSZ) ehemaliger Güterbahnhof Tempelhof entwickelt werden. Das hat die BVV in Tempelhof-Schöneberg selbst gefordert.</em>“</p>
<p>Allerdings verschärfen nicht nur Dieselmotoren sondern auch Benzin&shy;motoren mit Direkteinspritzung das Feinstaubproblem, auch der motorisierte Individualverkehr muss Luft- und Lärm-Emissionen reduzieren. Berlin kann hier von Erfahrungen der Städte Kopenhagen und Stockholm profitieren, die im Wettbewerb „Rußfrei fürs Klima“ beide sich den zweiten Platz teilen. Verglichen mit den skandinavischen Metropolen hinkt die deutsche Hauptstadt bei Bus und Bahn sowie im Fahrradverkehr teilweise jedoch noch hinterher. Kopenhagen ist mit einem 40-prozentigen Radanteil ganz vorne. Stockholm ist insbesondere bei der Förderung des ÖPNV erfolgreich. Kölling: „<em>Berlin ist keine Autostadt &#8211; trotz seiner Größe und  relativ weiten Entfernungen zwischen den bezirklichen Zentren. 45 % aller Haushalt haben überhaupt kein Auto. Auf 1000 Einwohner kamen 2009 nur 324 PKW. In manchen Innenstadtbereichen wie im nördlichen Neukölln liegt der Anteil unter 200.</em>“ Mobilität ist in Berlin schon heute ohne öffentlichen Verkehr und den Umweltverbund undenkbar. Politik, die Mobilität für alle Bürger ermöglichen will, kommt deshalb nicht darum herum, für leistungsfähige ÖPNV Strecken zu sorgen und bestehende Straßen –einschließlich Fußwegen und Radspuren- zu erhalten und zu sanieren.</p>
<p><!--<br />
Christian Kölling (Vorstandsmitglied) Yorckstraße 48 10965<br />
Berlin-Schöneberg Tel.:<br />
E-Mail: info@vcd-nordost.de URL: www.vcd-nordost.de<br />
--></p>
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		<title>Blockadepolitik gegen Umweltzonen gescheitert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-10-11-blockadepolitik-gegen-umweltzonen-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011. 
VCD fordert Stärkung von Alternativen 
Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.
„Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011. </em><br />
<strong>VCD fordert Stärkung von Alternativen </strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.</p>
<p>„<em>Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.</em>“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning aus Wiesbaden. „<em>Es ist schlecht, dass erst prozessiert werden musste, aber gut, dass es jetzt eindeutig geklärt ist.</em>“ Der VCD appelliert an die Landesregierung, auf eine Berufung gegen das Urteil zu verzichten und umgehend im Sinne der Gesundheitsvorsorge zu handeln.<br />
<span id="more-4054"></span></p>
<p>Zusätzlich zu den Fahrverboten müssen jetzt auch die Alternativen zum Autoverkehr gefördert werden. Henning: „<em>Sauberere Autos sind gut, Füße, Fahrrad, Bus und Bahn sind besser.</em>“ Er erhofft sich nun neuen Schwung in der Diskussion um eine Stadtbahn. Ebenso ist es unsinnig, dass die Bahnstrecke Limburg–Bad Schwalbach–Wiesbaden nur im ländlich geprägten Abschnitt in Rheinland-Pfalz betrieben werden soll, während der hessische Abschnitt im Ballungsraum vorerst ungenutzt bleibt. Kontraproduktiv sei daher die Kürzung bei den Ver&shy;kehrs&shy;verbünden bei gleichzeitiger Erhöhung der Gelder für den un&shy;nötigen Flugplatz Kassel-Calden.</p>
<p>Weitere Reduzierungen von Lärm, Energieverbrauch und Schadstoffen wären laut VCD durch Temporeduzierungen und Ver&shy;kehrs&shy;beruhigungen möglich. Henning: „<em>Tempo 30 sollte die Regel&shy;geschwindigkeit im Stadtverkehr sein.</em>“</p>
<p>Nach Ansicht des Verkehrsclubs könnte das Urteil durchaus Signal&shy;wirkung für andere Städte mit regelmäßigen Grenz&shy;wert&shy;über&shy;schreitungen wie zum Beispiel Kassel haben.</p>
<p><!--Rückfragen: Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Feinstaubgefahr &#8211; Autoindustrie kämpft für schmutzige Benziner</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-23-neue-feinstaubgefahr-autoindustrie-kampft-fur-schmutzige-benziner/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-09-23-neue-feinstaubgefahr-autoindustrie-kampft-fur-schmutzige-benziner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 20:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Luftreinhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Partikelfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Presseinformation DUH und VCD, Berlin, 23. September 2011
Die neue Feinstaubgefahr &#8211; Autoindustrie kämpft für schmutzige Benziner

Benzinmotoren mit Direkteinspritzung verschärfen das Fein&#173;staub&#173;problem in Ballungszentren &#8211; Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern einheitliche Grenzwerte für Diesel und Benziner &#8211; Wissenschaftliche Unterstützung von Epidemiologen Prof. Erich Wichmann vom Helmholtz Zentrum München &#8211; Automobil&#173;industrie will bei Benzinern zehnmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Presseinformation DUH und VCD, Berlin, 23. September 2011</em></p>
<p><strong>Die neue Feinstaubgefahr &#8211; Autoindustrie kämpft für schmutzige Benziner<br />
</strong><br />
Benzinmotoren mit Direkteinspritzung verschärfen das Fein&shy;staub&shy;problem in Ballungszentren &#8211; Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland fordern einheitliche Grenzwerte für Diesel und Benziner &#8211; Wissenschaftliche Unterstützung von Epidemiologen Prof. Erich Wichmann vom Helmholtz Zentrum München &#8211; Automobil&shy;industrie will bei Benzinern zehnmal höheren Partikelgrenzwert als bei Diesel&shy;motoren &#8211; DUH kündigt Klagen gegen lasche Umweltzonen an</p>
<p>&#8220;<em>Ich würde sagen, dass das Auftreten der ökologischen Bewegung seit den 70er Jahren * ein Schrei nach frischer Luft gewesen ist und bleibt, den man nicht überhören darf</em>“ &#8211; Papst Benedikt XVI am 22.9.2011 vor dem Deutschen Bundestag.<br />
<span id="more-4017"></span></p>
<p> Jahrelang bestimmte die Debatte über Feinstaubpartikel aus Diesel&shy;motoren die Luftreinhaltepolitik in Deutschland und der EU. Nun stehen die Benziner im Fokus. Seit bei den Neuzulassungen Otto&shy;motoren mit Direkteinspritzung boomen, wächst eine neue Gefahren&shy;quelle für die Luftreinhaltung heran. Die neuen Benziner emittieren ultrafeine Partikel in weit größerer Zahl als gefilterte Diesel&shy;motoren. Auf deren besonders gesundheitsgefährdende Wirkung haben die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hingewiesen und der deutschen Autoindustrie vorgeworfen, in alte Reaktionsmuster zurückzufallen. Nach Informationen der Verbände kämpfen der europäische Automobil&shy;verband ACEA und der deutsche Partnerverband VDA bei den auf die Partikelanzahl bezogenen Grenzwerten für zehnfach erhöhte Werte für Ottomotoren mit Direkteinspritzung  im Vergleich zum Diesel und um eine Verzögerung der Einführung bis 2017.</p>
<p>Unterstützung erhielten DUH und VCD anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz vom Leiter des Institutes für Epidemiologie des Helmholtz Zentrum München, Professor Erich Wichmann. Der Mediziner und Epidemiologe sowie Autor zahlreicher Studien zum Thema erläuterte die in vielen Untersuchungen im In- und Ausland immer wieder nachgewiesenen schweren und oftmals tödlichen Gesund&shy;heits&shy;wirkungen gerade der feinsten und deshalb extrem &#8220;<em>lungen&shy;gängigen</em>“ Partikel. Wichmanns Resümee: &#8220;<em>Wenn Benzinmotoren mit Direkt&shy;einspritzung die Emissionsgrenzwerte für Diesel-Pkw überschreiten, müssen sie aus gesundheitlicher Sicht genauso streng behandelt werden wie Dieselfahrzeuge. Das ist nur logisch.</em>“ Tatsächlich hatten kürzlich Messungen des ADAC im Auftrag des Verkehrsclub Deutschland VCD und der Deutschen Umwelthilfe DUH bestätigt, dass moderne Benzin&shy;motoren mit Direkteinspritzung einen Ausstoß von ultrafeinen Partikeln aufweisen, der 30 mal über dem für Diesel zulässigen Wert liegt. </p>
<p><!--<br />
Für Rückfragen:<br />
Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann, Helmholtz Zentrum München, Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg - München<br />
E-Mail: wichmann@helmholtz-muenchen.de.</p>
<p>Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4,<br />
10178 Berlin resch@duh.de </p>
<p>Michael Müller-Görnert, Referent für Verkehrspolitik, Verkehrsclub Deutschland e.V., Rudi-Dutschke-Str. 9, micha-el.mueller-goernert@vcd.org<br />
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik, Deutsche Umwelthilfe e. V., Hackescher Markt 4, 10178 Berlin;  rosenkranz@duh.de<br />
--></p>
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		<title>Reform der Verkehrssünderdatei muss Ver&#173;kehrs&#173;sicherheit erhöhen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 17:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 45/11 &#8211; Berlin, 29.04.2011
VCD warnt vor Förderung des Verkehrsrowdytums
Nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums soll künftig jede Ordnungswidrigkeit getrennt verjähren &#8211; ganz gleich, ob in der Zwischen&#173;zeit neue Verstöße hinzukommen. Der ökologische Ver&#173;kehrs&#173;club VCD kritisiert, dass der bisher bekannte Vorschlag undifferenziert Verkehrs&#173;sünder begünstigt und somit die Gefahr besteht, dass das Verkehrs&#173;rowdy&#173;tum gefördert wird. Allerdings sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 45/11 &#8211; Berlin, 29.04.2011</em><br />
<strong>VCD warnt vor Förderung des Verkehrsrowdytums</strong></p>
<p>Nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums soll künftig jede Ordnungswidrigkeit getrennt verjähren &#8211; ganz gleich, ob in der Zwischen&shy;zeit neue Verstöße hinzukommen. Der ökologische Ver&shy;kehrs&shy;club VCD kritisiert, dass der bisher bekannte Vorschlag undifferenziert Verkehrs&shy;sünder begünstigt und somit die Gefahr besteht, dass das Verkehrs&shy;rowdy&shy;tum gefördert wird. Allerdings sei das jetzige System, das Berufs&shy;kraftfahrer mit hoher Fahrleistung wie Gelegen&shy;heitsfahrer behandelt, durchaus reformbedürftig. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Erleich&shy;terun&shy;gen für notorische Punktesammler sind ohne Frage abzulehnen. Ent&shy;scheidender als die Art der Verjährung ist jedoch die Intensität und Ziel&shy;richtung der Kontrollen. Derzeit haben wir es mit einem Glücksspiel unter freiem Himmel zu tun &#8211; das muss sich ändern. Die Politik muss die Polizei so ausstatten, dass sie insbesondere an Stellen mit hoher Unfall&shy;gefährdung sowie bei gefährlichen Verhaltens&shy;weisen mehr Kontrollen durchführen kann.</em>“ Unverantwortliches Rasen, dichtes Auffahren, Vorfahrts&shy;missachtung, aber auch das Parken an der Kreuzungs&shy;ecke seien keine Bagatelldelikte, sondern die Gefährdung von Gesundheit und Leben. Daher müssten diese auch entsprechend geahndet werden. &#8220;<em>Wenn man über eine getrennte Verjährung der Delikte nachdenkt, muss man sich im Interesse der Verkehrssicherheit auch für schärfere Regeln für notorische Wiederholungstäter einsetzen</em>“, so Lottsiepen weiter. &#8220;<em>Konkret kann das heißen, dass es beispielsweise bei wiederholtem Drängeln oder Rasen Zusatzpunkte gibt. Völlig unsinnig ist der Vorschlag, für das Befahren von Umweltzonen keinen Punkt mehr zu vergeben. Damit macht man die bewusste Gesundheitsgefährdung der Mitmenschen durch Dreckschleudern zum Kavaliersdelikt.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Simon Walter, VCD-Pressestelle presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		<title>Neue Studie für UNEP stärkt »Rußfrei fürs Klima«-Kampagne</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung von VCD, NABU, BUND und DUH &#8211; Berlin, 02.03.2011
Dieselmotoren ohne Filter sind Klimakiller und machen Menschen krank
Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissen&#173;schaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung von VCD, NABU, BUND und DUH &#8211; Berlin, 02.03.2011</em><br />
<strong>Dieselmotoren ohne Filter sind Klimakiller und machen Menschen krank</strong></p>
<p>Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissen&shy;schaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für schwere Gesund&shy;heitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungs&shy;zentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klima&shy;erwärmung, belegt die Studie. </p>
<p>Damit wird es umso dringender, das Ziel der Verbände umzusetzen, Rußemissionen aus Dieselmotoren von Lkw, Lokomotiven, Bau&shy;maschinen und der Schifffahrt vollständig zu stoppen. Die viel diskutierten Umweltzonen spielen dabei eine entscheidende Rolle. &#8220;<em>Wer den Klimawandel bekämpfen will, darf sich nicht allein auf die Reduzierung von Kohlendioxid beschränken. Auch der Ausstoß von Rußpartikeln muss schnell reduziert werden</em>“, erklärte NABU-Verkehrs&shy;experte Dietmar Oeliger bei einem Pressegespräch am Mittwoch in Berlin.<br />
<span id="more-3306"></span></p>
<p>Eine wesentliche Erkanntnis der neuen Studie lautet: Die globale Temperatur&shy;erhöhung könnte immerhin um ca. 0,5 Grad Celsius im Jahr 2050 reduziert werden, wenn die Bekämpfung kurzlebiger Klima&shy;gase wie Rußpartikel, aber auch Methan und Ozon, parallel zur Kohlendioxid-Reduzierung umgesetzt wird. Dabei verspricht die Reduzierung der Rußemissionen eine doppelte Dividende, sagte der internationale Verkehrsberater Dr. Axel Friedrich: &#8220;<em>Das Leiden und der vorzeitige Tod von jährlich bis zu 4,5 Millionen Menschen welt&shy;weit könnten verhindert werden, wenn der gesund&shy;heits&shy;gefähr&shy;dende Feinstaub eingedämmt wird. Zudem kann die arktische Eisschmelze und die damit ausgelöste zusätzliche Erwärmung erheblich vermindert werden.</em>“</p>
<p>Die UNEP-Studie empfiehlt neun besonders effektive Maßnahmen zur Rußreduzierung, darunter die Ausstattung aller Dieselfahrzeuge und Baumaschinen mit Partikelfiltern. &#8220;<em>Die Erfahrungen zeigen, dass insbesondere Umweltzonen einen entscheidenden Anreiz zur An&shy;schaffung sauberer Fahrzeuge oder zur Nachrüstung mit Partikel&shy;filtern geben</em>“, sagte Heiko Balsmeyer, Experte des ökologischen Verkehrsclubs VCD. Die Umweltzonen könnten laut Balsmeyer allerdings noch wirksamer sein, wenn neben dem Straßen&shy;verkehr auch Baumaschinen, Schifffahrt und Dieselloks einbezogen würden.</p>
<p>Gegen die Gesundheitsgefahren durch Rußpartikel und Feinstaub haben die Verbände vor zwei Jahren ihre Kampagne &#8220;<em>Rußfrei fürs Klima</em>“ gestartet und setzen sich für die Einführung von Partikelfiltern und Umweltzonen ein. Nun verstärkt die schädliche Klimawirkung die Argumente der Kampagne: &#8220;<em>Rußpartikel lagern sich auf den Eisflächen der Arktis oder Inlandsgletscher ab und bilden eine Art &#8216;Grauschleier&#8217;, der die Reflektion des Sonnenlichts reduziert und so das Abschmelzen des Eises beschleunigt. Außerdem heizen sich die schwarzen Teilchen im Sonnenlicht auf, erwärmen direkt ihre Umgebung und beeinflussen zudem die Wolkenbildung mit der Folge einer weiträumigen Veränderung der Niederschlagsverhältnisse</em>“, erläuterte NABU-Experte Oeliger.</p>
<p>Verkehrsberater Friedrich betonte, dass eine Minderung der Dieselrußbelastung nicht bedeuten dürfe, bei der Bekämpfung der Kohlendioxid-Emissionen nachzulassen: &#8220;<em>Die Reduzierung von langlebigen Klimagasen wie Kohlendioxid hat oberste Priorität. Aber zugleich können wir mit der Minderung der Dieselrußbelastung auf der Nordhalbkugel ein wenig Zeit gewinnen, um die Treibhausgase weltweit drastisch zu reduzieren</em>“.</p>
<p>Insbesondere die sehr gut dokumentierten Ergebnisse der Berliner Umweltzone zeigen, wie wirksam diese Maßnahmen sind, sagte VCD-Experte Balsmeyer : &#8220;<em>Bereits im zweiten Jahr der Umweltzone gab es 2009 in der Berliner Luft 28 Prozent weniger Dieselruß aus dem Verkehrsbereich, als es dem Trend zufolge ohne Umweltzone gegeben hätte.</em>“ Das sei ein hervorragendes Ergebnis: Die Berliner können aufatmen, und auch das Klima wird kurzfristig entlastet. </p>
<p>Link zur UNEP-Studie: <a href="http://www.unep.org/gc/gc26/download.asp?ID=2197">www.unep.org/gc/gc26/download.asp?ID=2197</a><br />
Infos zum Thema Ruß und Klimawandel: <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de">www.russfrei-fuers-klima.de</a> </p>
<p><!-- Für Rückfragen:<br />
Dietmar Oeliger, NABU-Verkehrsexperte,<br />
Heiko Balsmeyer, Projektleiter Verkehrsclub Deutschland (VCD), heiko.balsmeyer@vcd.org<br />
Dr. Axel Friedrich, Verkehrsberater,<br />
--></p>
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		<title>Barförderung von 330 Euro noch bis Ende Dezember</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-12-01-barforderung-von-330-euro-noch-bis-ende-dezember/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Service-Pressemitteilung 18/10 &#8211; Berlin, 01.12.10
VCD: Jetzt Partikelfilter nachrüsten!
Immer mehr Städte in Deutschland weisen Umweltzonen aus und ver&#173;schärfen die Zufahrtsbestimmungen für Dieselfahrzeuge. In Leip&#173;zig startet die Umweltzone zum 1. März 2011 und gewährt nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt. In Hannover und Berlin dürfen bereits seit dem 1. Januar 2010 nur noch Autos mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Service-Pressemitteilung 18/10 &#8211; Berlin, 01.12.10</em><br />
<strong>VCD: Jetzt Partikelfilter nachrüsten!</strong></p>
<p>Immer mehr Städte in Deutschland weisen Umweltzonen aus und ver&shy;schärfen die Zufahrtsbestimmungen für Dieselfahrzeuge. In Leip&shy;zig startet die Umweltzone zum 1. März 2011 und gewährt nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt. In Hannover und Berlin dürfen bereits seit dem 1. Januar 2010 nur noch Autos mit grüner Plakette die Umweltzonen befahren. Städte wie Düsseldorf, Wupper&shy;tal, Osnabrück und Augsburg sperren Anfang des kommenden Jahres Dieselstinker mit roter Plakette aus. In Bremen haben ab dem 1. Juli 2011 nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt. Verschärfungen werden auch in anderen Städten geplant. Der ökologische Verkehrsclub VCD ruft daher die Verbraucher auf, ihre Diesel-Fahrzeuge jetzt mit Partikelfiltern nachzurüsten. Noch bis Ende diesen Jahres fördert die Bundesregierung die Nachrüstung von Diesel-Pkw und -Transportern mit 330 Euro in bar. Wer sein Fahrzeug bis zum 31. Dezember nachrüste, spare nicht nur Bares, sondern könne in Zukunft in den meisten Fällen auch problemlos in die Umwelt&shy;zonen fahren. Außerdem erhöhe sich der Wagenwert deutlich.<br />
<span id="more-2965"></span></p>
<p>Da Rußpartikel krebserregend sind, leisten alle, die ihr Fahrzeug mit einem Partikelfilter nachrüsten, einen wichtigen Beitrag zum Ge&shy;sund&shy;heits&shy;schutz. Aber auch das Klima wird geschont. Der VCD weist darauf hin, dass nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen Rußpartikel aus Dieselmotoren in erheblichem Maße den Klimawandel verstärken. Der Grund: Die Rußteilchen absorbieren in der Luft wegen ihrer dunkeln Farbe das Sonnenlicht, geben es als Wärme wieder ab und heizen die Atmosphäre dadurch zusätzlich auf. Zudem legen sie sich wie ein Grauschleier auf das Eis der Arktis. Das führt dazu, dass Sonnenlicht vom Eis nicht mehr zurückgestrahlt, sondern aufgenommen und als Wärme an die Umgebung abgegeben wird und so die unteren Luftschichten zusätzlich erwärmt. Das Eis schmilzt durch diesen Effekt schneller ab. Die dadurch zutage tretenden dunklen Erd- oder Wasserflächen absorbieren ebenfalls Sonnenlicht, statt es zu reflektieren, und heizen so die Atmosphäre zusätzlich auf. </p>
<p>Mit einem Partikelfilter für Dieselfahrzeuge kann der Ausstoß von Ruß&shy;partikeln vergleichsweise einfach vermindert und durch den Einbau Gesundheit und Klima geschützt werden. Für die Bar&shy;förderung muss der Filter für Pkw zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2010 eingebaut worden sein. Das Fahrzeug muss vor dem 1. Januar 2007 erstmals zugelassen worden sein. Für Transporter gilt: Die Erstzulassung muss vor dem 17. Dezember 2009 liegen und der Einbau zwischen dem 13. Mai und dem 31. Dezember 2010 erfolgt sein. Der Förderantrag samt Bescheinigung über den Einbau des Rußfilters muss spätestens bis zum 15. Februar 2011 vollständig beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Dieses überweist das Geld auf das angegebene Konto. </p>
<p>Wer sich über die Nachrüstmöglichkeiten vertrauenswürdiger Her&shy;steller informieren möchte, dem empfiehlt der VCD seine gemeinsam mit dem Zentralverband des Kfz-Gewerbes erstellte Partikelfilter-Datenbank. Sie ist im Internet unter <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de </a>zu finden.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin www.vcd.org  --></p>
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		<title>Verkehrsclub für weitere Verschärfung der Stuttgarter Umweltzone</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-06-29-verkehrsclub-fur-weitere-verscharfung-der-stuttgarter-umweltzone/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 24/10, Stuttgart, 29. Juni 2010
VCD: Fußgänger und Radfahrer erzeugen keinen Feinstaub
Einfahrtsverbot für Autos mit roter Plakette ab dem 1. Juli
Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. begrüßt das ab Donnerstag geltende Einfahrtsverbot in die Stuttgarter Umweltzone, das allerdings nur für Autos mit roter Plakette gilt. Die Verschärfung der Umweltzonenregelungen sei allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 24/10, Stuttgart, 29. Juni 2010</em><br />
<strong>VCD: Fußgänger und Radfahrer erzeugen keinen Feinstaub<br />
Einfahrtsverbot für Autos mit roter Plakette ab dem 1. Juli</strong></p>
<p>Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. begrüßt das ab Donnerstag geltende Einfahrtsverbot in die Stuttgarter Umweltzone, das allerdings nur für Autos mit roter Plakette gilt. Die Verschärfung der Umweltzonenregelungen sei allerdings nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Der VCD fordert für die Landeshauptstadt ein umfassendes, gesundheits- und klimaverträgliches Mobilitätskonzept.</p>
<p>VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: <em>„Die Umweltzonen im Land sind unverzichtbare Nothilfemaßnahmen um die Feinstaubgrenzwerte der EU auch nur annähernd einzuhalten. Stuttgart gilt zu Recht als Feinstaubhauptstadt, denn die Menschen in der Landeshauptstadt sind weiterhin massiven Belastungen ausgesetzt. Insofern ist es verwunderlich, dass die Einfahrtsbeschränkungen so spät kommen und bisher nur Fahrzeuge mit roter Plakette betreffen.“<br />
</em><br />
Nach Einschätzung des VCD können die Umweltzonen allein die notwendige Reduzierung der Emissionen ohnehin nicht leisten. Vielmehr müsse den Belastungen mit konsequenter Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf Bus, Bahn sowie Fuß- und Radverkehr begegnet werden.<span id="more-2421"></span></p>
<p><em>„Die Diskussion um die Umweltzone sollte für Stuttgart Anlass sein, ein gesundheits- und umweltverträgliches Mobilitätskonzept umzusetzen“</em>, sagte Matthias Lieb. <em>„Dazu gehören attraktive Angebote im öffentlichen Nahverkehr, ein leistungsfähiges Rad- und Fußwegenetz sowie eine Stadtplanung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Gleichzeitig muss aber auch der Autoverkehr weniger attraktiv gemacht werden.“</em></p>
<p>Neben Zufahrtsbeschränkungen im Zuge der Plakettenregelung muss Stuttgart nach Ansicht des VCD sowohl den Parkraum für Autos begrenzen als auch das Parken konsequent verteuern. Außerdem sollte der Straßenraum für Autos reduziert und das Geschwindigkeitsniveau gesenkt werden. <em>„Wer weiterhin das Auto als Maßstab für Verkehrsplanung und Stadtentwicklung nimmt, der wird den Kampf gegen Feinstaub verlieren. Es ist allerhöchste Zeit für eine ökologische Verkehrswende“</em>, appellierte Matthias Lieb.</p>
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		<title>Acht Kommunen straucheln aufgrund schlechter Luftqualität</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 11/2010, Hannover, 27.05.1010
VCD: „Umweltzonen alleine reichen nicht!“/Ausbau umwelt&#173;freundlicher Verkehrsmittel angemahnt
In  Hannover, Burgdorf, Braunschweig, Hameln, Hildesheim, Os&#173;na&#173;brück und Göttingen sowie im Landkreis Osterode drohen an&#173;ge&#173;sichts schlechter Luftqualität Bußgelder durch die EU, weil die Kom&#173;mu&#173;nen in den vergangenen Jahren die Stickoxyd-Belastungen nicht in den Griff bekommen haben. 
„Vor allem im Bereich Mobilität existieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 11/2010, Hannover, 27.05.1010</em><br />
<strong>VCD: „Umweltzonen alleine reichen nicht!“/Ausbau umwelt&shy;freundlicher Verkehrsmittel angemahnt</strong></p>
<p>In  Hannover, Burgdorf, Braunschweig, Hameln, Hildesheim, Os&shy;na&shy;brück und Göttingen sowie im Landkreis Osterode drohen an&shy;ge&shy;sichts schlechter Luftqualität Bußgelder durch die EU, weil die Kom&shy;mu&shy;nen in den vergangenen Jahren die Stickoxyd-Belastungen nicht in den Griff bekommen haben. </p>
<p>„<em>Vor allem im Bereich Mobilität existieren Probleme, da die CDU/FDP-Landesregierung die Probleme nicht nur aussitzt, sondern Lösungen torpediert</em>“, erklärt Hans-Christian Friedrichs, stell&shy;ver&shy;tretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). So lasse Umweltminister Sander keine Gelegenheit aus, die bei&shy;spiel&shy;hafte Umweltzone der Landeshauptstadt Hannover als „<em>unsinnig</em>“ zu attackieren. Sander gehe sogar soweit, das Auto&shy;fahren in der Innenstadt mit „Grünen Wellen“ für Autofahrer zu Lasten um&shy;welt&shy;freundlicher Verkehrsmittel attraktiver gestalten zu wollen.<br />
<span id="more-2233"></span></p>
<p>„<em>Genau wie wir erwartet und immer wieder betont haben zeigt sich jetzt, dass angesichts der hohen Stickoxyd-Belastungen Um&shy;welt&shy;zonen noch nicht einmal ausreichen, dem Problem der Gesund&shy;heits&shy;belastungen Herr zu werden!</em>“, so Friedrichs. „<em>Wenn man nicht künftig ganze Quartiere für den Autoverkehr schließen wolle, so müsse man jetzt deutlich mehr finanzielle Mittel für Bahnen, Busse, Rad- und Fußwege zur Verfügung stellen.</em>“ Niedersachsens Landesregierung fehlt es nach Meinung des VCD aber an Mut, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen und die betroffenen Städte nachhaltig zu unterstützen. „<em>Ausgerechnet Sander als Um&shy;welt&shy;minister plädiert massiv zusammen mit seinem Kollegen Jörg Bode (FDP) aus dem Wirtschaftsressort noch immer für neue Auto&shy;bahnen und Fernstraßen in Niedersachsen. Das passt weder zu einer innovativen Umwelt- noch Wirtschaftspolitik!</em>“, erklärt Friedrichs. </p>
<p><!-- Rückfragen:      Hans-Christian Friedrichs, www.vcd.org/nds--></p>
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