Mit ‘Tempo 30’ getaggte Artikel

Blockadepolitik gegen Umweltzonen gescheitert

Dienstag, 11. Oktober 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011.
VCD fordert Stärkung von Alternativen

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.

Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning aus Wiesbaden. „Es ist schlecht, dass erst prozessiert werden musste, aber gut, dass es jetzt eindeutig geklärt ist.“ Der VCD appelliert an die Landesregierung, auf eine Berufung gegen das Urteil zu verzichten und umgehend im Sinne der Gesundheitsvorsorge zu handeln.
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Nationaler Radverkehrskongress in Nürnberg

Montag, 30. Mai 2011

VCD-Pressemitteilung 53/11 – Berlin, 30.05.2011
VCD: Beim Radverkehr mit Peanuts Welten bewegen

Auf dem heute in Nürnberg beginnenden Nationalen Rad­verkehrs­kongress 2011 wird der Weg zu einem neuen Nationalen Radverkehrs­plan (NRVP) diskutiert. Der ökologische Verkehrsclub VCD erkennt an, dass der bisherige Radverkehrsplan (2002 – 2012) wichtige Impulse gesetzt hat. Jedoch sei die Fahrradförderung auf allen Ver­waltungs­ebenen nach wie vor personell und finanziell benachteiligt, wes­wegen die großen Potenziale des Radfahrens für den Klimaschutz, für weniger Lärm und sauberere Luft in den Städten viel zu langsam erschlossen würden. Daher fordert der VCD eine Fortführung des NRVP mit konkreten, überprüfbaren Zielen.
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Verkehrssicherheit – Stimmungsmache gegen Radler löst keine Probleme

Freitag, 15. April 2011

VCD-Pressemitteilung 38/11 – Berlin, 15.04.11

Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Verkehrssicherheit, die darauf abzielen, Rad- und Fußverkehr stärker zu regulieren, warnt der ökologische Verkehrsclub VCD vor kollektiven Schuld­zu­weisungen und lehnt negative Stimmungsmache gegen Rad­fahrer ab.

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Die begrüßenswerte Zunahme des Radverkehrsanteils erfordert auch, über neue Sicherheitsaspekte beim Radverkehr nachzudenken. Wenn die öffentliche Diskussion, wie sie aktuell etwa über die DEKRA-Studie entbrannt ist, dahin abrutscht, Radfahrer allgemein als Ver­kehrs­rowdys darzustellen, ist das jedoch schlichtweg falsch und hilft nicht weiter. Radfahrer und Fußgänger sind keine Stör­faktoren im Straßenverkehr, sondern gleichberechtigte Partner.“ Auch unter ihnen gebe es zwar leider Personen, die sich nicht regelkonform verhalten. Die Statistik zeige jedoch, dass nur bei einem Viertel der Unfälle zwischen Pkw und Radfahrern die Radler Hauptverursacher seien. 75 Prozent dieser Unfälle würden von Autofahrern haupt­verursacht. Am häufigsten käme es beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren zu Fehlern, gefolgt von Vorfahrt- und Vorrang­verstößen. Wer wie Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verlange, dass sich alle Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten und das Gebot der Rücksichtnahme im Straßen­verkehr beherzigen, dürfe nicht gleichzeitig einäugig nur auf die Radler schauen.
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Lärmminderung durch reduziertes Tempo

Montag, 26. April 2010

Pressemitteilung VCD Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 26. April 2010
VCD in Frankfurt: Geschwindigkeitsbeschränkung auf stadt­nahen Autobahnen und Tempo 30 im Stadtgebiet

Lärm gefährdet die Gesundheit in erheblichem Maße. Darauf weist die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) anlässlich des diesjährigen Tags gegen Lärm am 28. April hin. Wer an einer vielbefahrenen Straße, einer lauten Eisenbahntrasse oder im Einzugsbereich eines Flughafens lebe, habe – das belegten umwelt­medizinische Studien – mehr zu leiden als Menschen in ruhiger Umgebung. In einem Ballungsraum wie der Rhein-Main-Region seien hunderttausende Menschen massiv und dauerhaft von Lärm belastet.
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April, April!

Donnerstag, 01. April 2010

VCD-Pressemitteilung 21/10 – Berlin, 01.04.10
VCD-Meldung zum Eintreten Ramsauers für mehr Verkehrssicherheit war Scherz / Tempo 30 dennoch nötig

Die gestrige Pressemitteilung des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD), wonach Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sich für Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit ausgesprochen habe, war leider nur ein verkehrspolitischer Aprilscherz. Gleichwohl macht der Umwelt- und Verbraucherverband deutlich, dass Tempo 30 für ihn kein Witz, sondern im Sinne von Verkehrssicherheit und städtischer Lebensqualität unumgänglich ist.

Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: “Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Bundesregierung wird die Verbesserung der Ver­kehrs­sicherheit als zentrales Anliegen benannt. Wer es damit ernst­meint, kommt um Tempo 30 nicht herum. Daher unter­stützen wir den Berliner Senat in seinem Vorhaben, 30 km/h über eine Bundesratsinitiative als Standardgeschwindigkeit in Städten festzulegen, und appellieren an die Bundesländer, diese Initiative mitzutragen. Wir erwarten von Peter Ramsauer, sich im Sinne der Verkehrssicherheit ebenfalls für Tempo 30 starkzumachen.
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Ramsauer pro Tempo 30

Donnerstag, 01. April 2010

VCD-Pressemitteilung 20/10 – Berlin, 01.04.10
VCD: Richtige Entscheidung für mehr Verkehrssicherheit

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Entscheidung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, sich auf Bundesebene für eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerorts stark­zu­machen. Der Sinneswandel des Ministers, der noch vor wenigen Tagen den Vorstoß des Berliner Senats für Tempo 30 als Standard­geschwindigkeit vehement zurückgewiesen hatte, sei im Sinne der Verkehrssicherheit richtig und wichtig.

Peter Ramsauer zeigt mit seiner Haltung, dass ihm die Sicherheit vor allem der schwächsten Verkehrsteilnehmer – der Radfahrer und Fuß­gänger – nicht egal ist“, gibt Werner Korn vom VCD-Bundes­vorstand dem Minister Rückendeckung. (weiterlesen…)

VCD appelliert: Ferienzeit beginnt — runter vom Gas!

Montag, 27. Juli 2009

Service Pressemitteilung Nr. 6/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 27. Juli 2009
Umsichtige Fahrweise und Tempo 30 können Kinderleben retten

Wenn am Donnerstag in Baden-Württemberg die Sommerferien be­gin­nen, sind Kinder wieder mehr als sonst und oft den ganzen Tag über zu Fuß, mit Fahrrädern, Rollern oder Skateboards unter­wegs, darauf macht der Umwelt- und Verbraucherverband Ver­kehrs­club Deutschland e.V. (VCD) aufmerksam. Autofahrer sollten daher be­son­ders umsichtig fahren, appelliert der VCD an die motorisierten Ver­kehrs­teilnehmer.

Denn anders als Erwachsene können Kinder aufgrund mangelnder Erfahrung und eines geringeren Reaktionsvermögens die Gefahren des Straßenverkehrs häufig nicht richtig einschätzen und sich an­ge­messen verhalten“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Lan­des­vor­sitzender.
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Zur Verkehrssicherheit in den Sommerferien

Donnerstag, 09. Juli 2009

VCD Servicepressemitteilung 11/09 – Berlin, 09.07.09
VCD: Mehr Kinder auf der Straße – Tempo 30 rettet Leben

Autofahrer sollten in den Sommerferien verstärkt mit spielenden Kin­dern rechnen und entsprechend vorsichtiger fahren. Darauf macht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) aufmerksam. Kinder seien in der schulfreien, warmen Sommerzeit mehr als sonst zu Fuß, mit Fahr­rädern, Rollern oder Skateboards unterwegs. Anders als Erwachsene seien sie aufgrund mangelnder Erfahrung und eines geringeren Reaktionsvermögens nicht in der Lage, die Gefahren des Straßen­verkehrs richtig einzuschätzen und sich angemessen zu verhalten. Nächste Woche starten unter anderem in Hessen, Rhein­land­pfalz, Berlin und Brandenburg die Sommerferien.
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