Mit ‘Stuttgart 21’ getaggte Artikel
Dienstag, 02. März 2010
TV-Tipp: 02.03.10 – ZDF, 21:00 Uhr – Frontal 21
Milliardenloch im Schwabenland – Der Superbahnhof von Stuttgart
Das Projekt “Stuttgart 21″, der Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, könnte zum Milliardengrab für die Steuerzahler werden, befürchten Experten. Der Bundesrechnungshof kritisiert eine Finanzierungslücke von fast 2,5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von Frontal21 sind die Berechnungen der obersten Rechnungsprüfer den Verantwortlichen von “Stuttgart 21″ bisher unbekannt.
Viele Stuttgarter Bürger protestieren auf Montagsdemonstrationen gegen “Stuttgart 21″. Das ehrgeizige und teure Projekt von Bahn und Befürwortern aus Politik und Wirtschaft sei unnütz und zu teuer. Laut Bundesrechnungshof fehlen 1,2 Milliarden Euro für die Finanzierung des Bahnhofsprojekts selbst und weitere 1,2 Milliarden für eine angeschlossene Hochgeschwindigkeits-Neubaustrecke über die Schwäbische Alb nach Ulm.
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Tags:Bahn, Bahnhof, Kopfbahnhof, Stuttgart, Stuttgart 21, TV-Tipp, ZDF
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Dienstag, 16. Februar 2010
VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 7/10, Stuttgart, 16. Februar 2010
Bislang falsche Prioritätensetzung der Politik bremst volkswirtschaftlich weit sinnvolleres Projekt aus
Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt, dass nun auch die Landespolitik den Ausbau der Rheintalbahn als wichtig einstuft. „Der Ausbau dieser Bahnstrecke ist das wichtigste Schienenprojekt in Baden-Württemberg mit einem volkswirtschaftlichen Nutzen, der weit höher liegt als Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm zusammen“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.
Umso erstaunlicher sei die bisherige Haltung der Verantwortlichen auf Landesebene gewesen, so Lieb weiter. „Anstatt sich dafür einzusetzen, die Erweiterung im Rheintal möglichst zügig zu realisieren, hat die Landesregierung ihren Einfluss sowie erhebliche finanzielle Mittel dafür verwendet, Stuttgart 21 voranzutreiben, während das Projekt im Rheintal ausgebremst wurde“, konstatiert der Landesvorsitzende.
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Tags:Rheintal, Rheintalbahn, Stuttgart 21
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Dienstag, 02. Februar 2010
VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 5/10 – Stuttgart, 2. Februar 2010
VCD zum symbolischen Baustart für Stuttgart 21: Prellbockverschiebung ist unanständige Politshow auf Kosten der Steuerzahler
Mit massiver Kritik hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf den symbolischen Baustart für Stuttgart 21 mit der Prellbockverschiebung am Gleis 49 des Stuttgarter Hauptbahnhofes reagiert. Der VCD empfiehlt den Projekt-Befürwortern, endlich auf dem Boden der Realität anzukommen und sich vom Wolkenkuckucksheim Stuttgart 21 zu verabschieden. So lange die Finanzierung der Neubaustrecke nach Ulm nicht feststehe, sei es unanständig und verantwortungslos den Bau des Tunnelbahnhofes zu beginnen.
Stuttgart 21 sei in keiner Hinsicht nachhaltig. VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Stuttgart 21 ist nach wie vor das verkehrlich, ökologisch und ökonomisch unsinnigste Projekt der deutschen Bahngeschichte. Was wir brauchen ist keine symbolische Prellbockverschiebung, sondern eine Projektverschiebung, bis geklärt ist, ob die Neubaustrecke nach Ulm überhaupt gebaut und finanziert werden kann. Wer jetzt anfängt, in Stuttgart zu graben, ohne zu wissen, wie es auf den Fildern weitergeht, schafft unnötige Sachzwänge und schadet auf Kosten der Steuerzahler dem Schienenverkehr im ganzen Land.“
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Tags:Mannheim, Neubaustrecke, Stuttgart 21
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Montag, 01. Februar 2010
VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 4/10 – Stuttgart, 1. Februar 2010
Land und Bund setzen komplett falsche Prioritäten bei Bahnprojekten/VCD fordert Bahnausbau nach verkehrlicher Dringlichkeit und mit wirtschaftlichem Verstand
Stuttgart 21 blockiert dringend notwendigen Ausbau der Rhein-Schiene
Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) unterstützt die Deutsche Bahn in ihren Bemühungen, das deutsche Schienennetz endlich nach vernünftigen und verkehrlich dringend notwendigen Kriterien auszubauen und diese Maßnahmen auch entsprechend finanziell abzusichern.
Der VCD kritisiert vor allem die Fokussierung des Landes Baden-Württemberg auf den Tunnelbahnhof Stuttgart 21 und die daran anschließende Neubaustrecke nach Ulm. Zahlreiche Fachleute bestätigen: Für das deutsche Schienennetz hat diese Verbindung keine Priorität, sie ist für den zunehmenden Güterverkehr bedeutungslos und mit ein bis zwei ICE-Fahrten je Stunde niemals rentabel zu betreiben. Viel wichtiger ist nach VCD-Meinung der Ausbau der Rheintalbahn bis Basel und der Verbindung Frankfurt/Main – Mannheim.
VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb erklärte am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz: „Die derzeitige Schienenverkehrspolitik des Bundes und des Landes Baden-Württemberg gleichen einer Geisterbahnfahrt ohne Richtung und Ziel. Statt das deutsche Schienennetz nach einem sinnvollen und wirtschaftlichen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln, bestimmen Provinzfürsten mit fragwürdigen Prestigeprojekten, wo gebaut wird und wo nicht. Unter dieser Kirchturmpolitik leidet der Bahnverkehr in ganz Deutschland massiv.“
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Tags:Bahn, Basel, Bundesverkehrswegeplan, Geislinger Steige, Rheintalbahn, Schienennetz, Stuttgart 21, Wendlingen - Ulm
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Montag, 18. Januar 2010
VCD-Pressemitteilung 03/10 – Berlin, 18.01.10
VCD: Mobilitätsplan und Deutschland-Takt statt Prestige
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert angesichts der heute öffentlich gewordenen Geheimpapiere der Deutschen Bahn AG zur Unterfinanzierung von Bahnprojekten die Chance für eine generelle Neuausrichtung des Bundesverkehrswegeplans zu nutzen.
Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Es zeigt sich, dass viele Projekte des Bundesverkehrswegeplans schlichtweg nicht finanzierbar sind. Das betrifft auch zweifelhafte Prestigeprojekte wie die Y-Trasse in Niedersachsen oder die feste Fehmarnbelt-Querung von Schleswig-Holstein nach Dänemark. Bei solchen finanziell und verkehrspolitisch fragwürdigen Vorhaben ist es zu begrüßen, wenn diese nun wegfallen sollten.“ Leider fehle das Geld aber auch für dringend notwendige Ausbaumaßnahmen wie etwa die Rhein-Schiene.
Zu befürchten sei nun, dass der Bahn wieder mehr Geld für teure Prestigeprojekte zur Verfügung gestellt werde. Angesichts des Festhaltens am Milliardenprojekt Stuttgart 21 oder der Hochgeschwindigkeitsstrecke Nürnberg-Erfurt sei jedoch zu bezweifeln, ob die Prioritäten im Konzern richtig gesetzt würden. Der VCD fordert daher, Investitionen in den sinnvollen Erhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur zu stecken.
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Tags:Bahn, Bundesverkehrswegeplan, Deutschland-Takt, Fehmarnquerung, Hochgeschwindigkeitsschienennetz, Stuttgart 21, Taktfahrplan, Y-Trasse
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Montag, 18. Januar 2010
VCD-Landesverband Baden-Württemberg, Pressemitteilung 2/2010, Stuttgart, 18.01.2010
Verkehrsclub sieht sich durch DB-Geheimpapier bestätigt / Tunnelbahnhof verhindert viele sinnvolle Projekte
Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland fordert Klartext von Bundesverkehrsminister Ramsauer, welche Schienenprojekte in den nächsten Jahren Vorrang haben werden. Nach Medienberichten zeigen Geheimpapiere der DB, dass die Schieneninfrastruktur völlig unterfinanziert sei. Vor diesem Hintergrund sei es inakzeptabel, dass mit Stuttgart 21 ausgerechnet das fragwürdigste Projekt umgesetzt werden solle. Der Tunnelbahnhof in der Landeshauptstadt verhindere zahlreiche, sinnvolle Neu- und Ausbauprojekte im ganzen Land und schade massiv der Entwicklung des Schienenverkehrs in Deutschland.
“Die Finanzplanung für den Schienenverkehr ist völlig unseriös und die Bevölkerung wird von den verantwortlichen Politikern für dumm verkauft”, kritisierte der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb die Entscheidungsträger in der Politik, die wider besseren Wissens seit Jahren erklärten, Stuttgart 21 verhindere keine anderen Maßnahmen. Das Gegenteil sei richtig: Volkswirtschaftlich wichtige Projekte wie der Ausbau der Rheintalbahn zur Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene, der Ausbau der Südbahn vom Ulm nach Friedrichshafen und Lindau oder der Gäubahn könnten nicht umgesetzt werden, so der VCD.
„Mit Stuttgart 21 wird ausgerechnet das für den Schienenverkehr schädlichste und gleichzeitig teuerste Projekt mit der geringsten Akzeptanz in der Bevölkerung mit demokratisch äußerst fragwürdigen Methoden vorangetrieben“, bemängelte Matthias Lieb. „Wir brauchen Stuttgart 21 nicht, und jetzt macht sogar die DB AG deutlich, dass wir es uns nicht leisten können.“
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Tags:Infrastruktur, Schienennetz, Stuttgart 21
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 37/2009, Stuttgart, 10. Dezember 2009
Verkehrsclub kritisiert Baubeschluss ohne gesicherte Finanzierung
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. bezeichnet die Zustimmung des Lenkungskreises zu Stuttgart 21, den Tunnelbahnhof in der Landeshauptstadt zu realisieren, als verantwortungslos und undemokratisch. Der neue Kostenplan mit einer Gesamtsumme von 4,1 Milliarden Euro sei nicht zu halten. Vielmehr fehlten 4 Milliarden Euro in der Gesamtkalkulation, denn ohne die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm sei der Tunnelbahnhof nicht zu betreiben.
VCD-Vorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die von der Bahn vorgelegte Kalkulation ist nicht glaubwürdig, sondern politisch schöngerechnet.. Die wahren Kosten sollen erst dann zum Vorschein kommen, wenn Stuttgart 21 schon im Bau befindlich ist. Der VCD geht von mindestens 6 Milliarden Euro Kosten für den Tunnelbahnhof aus. Nach den Berechnungen der Gutachter Vieregg & Rösler können es auch mehr als 8 Milliarden Euro werden. Und diese Gutachter hatten nicht nur bei der Kalkulation des Münchner Transrapids recht, sondern auch bei ihrer Berechnung der Kosten, die die SSB im Rahmen von Stuttgart 21 für den Umbau der Stadtbahn aufbringen muss.“
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Tags:Bahnhof, Stuttgart 21, Tunnel
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 36/2009, Stuttgart, 09. Dezember 2009
Verkehrsclub fordert Klarheit über Absicherung des Kostenrisikos
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. kritisiert den Beschluss des DB-Aufsichtsrates, Stuttgart 21 trotz eines erheblichen Kostenrisikos weiterzuverfolgen, als unverantwortlich. Der am Donnerstag tagende Lenkungskreis müsse sich die neue Kalkulation der DB sehr kritisch betrachten, um nicht die Katze im Sack zu kaufen oder auf Milliarden Mehrkosten sitzen zu bleiben.
VCD-Vorsitzender Matthias Lieb sagte: „Jeder weiß, dass die jetzt vorgelegten 4,1 Milliarden Euro nicht ausreichen werden. Einziges Ziel der Kalkulation ist es gewesen, nicht die Sollbruchstelle von 4,5 Milliarden Euro zu erreichen. Am Ende wird Stuttgart 21 bei mindestens 6 Milliarden Euro landen. Eine Beschlussfassung aller Projektpartner darf nur erfolgen, wenn völlig klar ist, wer anfallende Mehrkosten übernimmt – alles andere wäre ein ungedeckter Scheck zu Lasten der Steuerzahler.“
Ein zweiter Unsicherheitsfaktor ist nach Einschätzung des VCD die zu erwartende Kostenexplosion bei der Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm. „Ein Beschluss zu Stuttgart 21 ist eine unzulässige Vorfestlegung in Bezug auf die Neubewertung des Bundesverkehrswegeplans. Kommt Stuttgart 21, dann muss auch die fehlgeplante Neubaustrecke kommen, koste es was es wolle“, kritisierte Matthias Lieb. Ein Ausbau der Rheintalschiene und andere Investitionen in den Schienenverkehr in Baden-Württemberg würden damit auf den Sanktnimmerleinstag verschoben.
Tags:Bundesverkehrswegeplan, Neubaustrecke, Rheintalbahn, Stuttgart 21
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Montag, 30. November 2009
Pressemitteilung Nr. 34/09 VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 30. November 2009
Realitätsferne Einschätzungen zu Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm
Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. beklagt die Ignoranz von Stuttgart 21-Sprecher Wolfgang Drexler gegenüber fundierter Kritik von Bahnexperten. Die bundesweit von Michael Holzhey diskutierten Forderungen, Stuttgart 21 zu stoppen und zwischen Stuttgart und Ulm güterverkehrstauglich auszubauen, sind nach Ansicht des VCD völlig richtig. Wolfgang Drexler hingegen missachte die Fakten und träume sich sein Stuttgart 21-Luftschloss zurecht.
VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: “Alle Bahnexperten, die nicht direkt am Stuttgart 21-Tropf hängen, sind sich einig, dass der Tunnelbahnhof falsch und die Neubaustrecke fehlgeplant sind. Nicht nur im Hinblick auf die garantierte Kostenexplosion müssen die Planungen sofort eingestellt werden.”
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Tags:Drexler, Güterverkehr, IHK, Neubaustrecke, Rheintalbahn, Stuttgart 21, Wendlingen - Ulm
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Montag, 23. November 2009
Pressemitteilung Nr. 33/09, VCD Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart, 23. November 2009
Wolfgang Drexlers Ankündigung wird Debatte nicht beenden
Mit Unverständnis hat der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf die Ankündigung reagiert, mit dem Bau von Stuttgart 21 werde im Februar begonnen. Da einige Abschnitte noch gar nicht planfestgestellt seien, könne weder mit Sicherheit gesagt werden, was gebaut werden muss, noch, was das gesamte Projekt kosten werde.
“Wolfgang Drexlers Drohung, mit dem Bau von Stuttgart 21 im Februar beginnen zu wollen, ist ein untauglicher Versuch, die Debatte um den Tunnelbahnhof zu beenden“, sagte der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb. “Die unsichere Finanzierung und die fehlenden Planfeststellungen, z.B. für den Bereich auf den Fildern, werfen immer neue Fragen auf, so dass eine ernsthafte Debatte um Stuttgart 21 erst noch geführt werden muss.”
Während jeder Privatmensch im Ländle seinen Schuppen im Vorgarten wieder abreißen müsse, wenn nicht alle Genehmigungen vorlägen, sollen nach Einschätzung des VCD bei Stuttgart 21 mit einem verfrühten Baubeginn unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden. “Ich bin überzeugt, dass der gezeigte Politikstil den Widerwillen gegen Stuttgart 21 bei den Menschen noch bestärkt. Nur, wer ein schlechtes Produkt verkaufen muss, ist gezwungen, sich mit Pseudotatsachen und Nebelkerzen zu profilieren“, bedauerte Matthias Lieb.
Tags:Baubeginn, Drexler, Stuttgart 21, Tunnel
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