Mit ‘Studie’ getaggte Artikel

Machbarkeitsstudie Stadtbahn Schwäbisch Hall

Donnerstag, 26. Januar 2012

VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe, Presseinformation Nr. 1/2012, Heilbronn, 26. Januar 2012
Attraktiver Bahnverkehr dringend notwendig
Machbarkeitsstudie zu Stadtbahn fragwürdig

Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und Schließung der Elektrifizierungs­lücke dringend notwendig

Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein modernes Bahn­angebot mit Stadtbahnen auf der Hohen­lohe­bahn zwischen Heilbronn und Schwä­bisch Hall fordert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Hohen­lohe­bahn endlich auf gesamter Länge auf einen zeitgemäßen technischen Standard auszubauen. Dazu gehöre auch die Schließung der Lücke bei der elektri­schen Ober­leitung zwischen Öhringen-Cappel und Schwä­bisch Hall-Hessental.

Die Hohenlohebahn ist Teil des überregionalen Schienennetzes in Baden-Württemberg und für die Region Heilbronn-Franken das Tor nach Osten“, erläutert Hans-Martin Sauter, VCD-Vorstand in der Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe. Derzeit beginne jedoch hinter Öhringen-Cappel die verkehrspolitische Diaspora. Die Hohenlohebahn müsse daher auch in ihrer Bedeutung für den Bahnverkehr zwischen den Groß­städten Nürnberg und Heilbronn betrachtet werden.
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Neue Studie für UNEP stärkt »Rußfrei fürs Klima«-Kampagne

Mittwoch, 02. März 2011

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD, NABU, BUND und DUH – Berlin, 02.03.2011
Dieselmotoren ohne Filter sind Klimakiller und machen Menschen krank

Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissen­schaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für schwere Gesund­heitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungs­zentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klima­erwärmung, belegt die Studie.

Damit wird es umso dringender, das Ziel der Verbände umzusetzen, Rußemissionen aus Dieselmotoren von Lkw, Lokomotiven, Bau­maschinen und der Schifffahrt vollständig zu stoppen. Die viel diskutierten Umweltzonen spielen dabei eine entscheidende Rolle. “Wer den Klimawandel bekämpfen will, darf sich nicht allein auf die Reduzierung von Kohlendioxid beschränken. Auch der Ausstoß von Rußpartikeln muss schnell reduziert werden“, erklärte NABU-Verkehrs­experte Dietmar Oeliger bei einem Pressegespräch am Mittwoch in Berlin.
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Neue Studie zeigt erhebliche negative Klimaeffekte von Biokraftstoffen

Montag, 08. November 2010

VCD-Pressemitteilung 100/10 – Berlin, 08.11.10
VCD: Einsatz von Agrokraftstoffen kontraproduktiv

Eine Studie im Auftrag eines breiten Bündnisses von europäischen Um­welt- und Entwicklungsorganisationen hat erstmals die voll­ständigen Klimaeffekte durch den Einsatz von Kraftstoffen aus nach­wachsenden Rohstoffen untersucht. Angesichts der dramatischen Ergebnisse fordert der ökologische Verkehrsclub VCD ein sofortiges Umdenken bei der Bewertung von Agrokraftstoffen, die aus Energiepflanzen stammen.

Dem Anbau von Energiepflanzen würden weltweit bis 2020 bis zu 69.000 km² Flächen zum Opfer fallen, die bisher zum Anbau von Futter- und Lebensmitteln genutzt werden. Zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion würden dann andere Gebiete in Agrarland umgewandelt – darunter sensible Bereiche wie Wälder und andere natürliche Ökosysteme. Die Vernichtung von Vegetation und die Trockenlegung von Feuchtgebieten im Zusammenhang mit diesen indirekten Landnutzungsänderungen führe laut der Studie dazu, dass jährlich 27 bis 56 Millionen Tonnen Treibhausgase zusätzlich freigesetzt würden – was bis 2020 dem CO2-Ausstoß von 12 bis 26 Millionen Autos gleichkomme.
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Diskussion um Schienenwegefinanzierung

Samstag, 21. August 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 15/2010, 21.10.10 Hannover/Lüneburg.
„Jetzt endlich die Y-Trasse zu Grabe tragen und bestehende Strecken ausbauen!“
Niedersachsen klammert sich weiter an alten Konzepten fest

Die Zeit für die in Norddeutschland heftig umstrittene Y-Trasse läuft ab! Es wird höchste Eisenbahn, sich rechtzeitig stattdessen für einen Ausbau des bestehenden Schienennetzes zu den nord­deutschen Seehäfen einzusetzen“, fordert Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzende des Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) in Niedersachsen.

Mit der neuen, vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie des Um­welt­bundesamtes, wurden zum wiederholten Male die zahlreichen Argumente genannt, warum die Y-Trasse keinen nennens­werten Nutzen für die Verkehrsprobleme im Norden bringt. „Niedersachsens Landes­regegierung klebt aber weiter an den Planungen für die rund vier Milliarden Euro teure Bahntrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover. Besonders die FDP mit ihrem Verkehrsminister Jörg Bode zeigt sich beratungsresistent“, bedauert Friedrichs.
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stern: Große Studie zweifelt Stuttgart 21 an – Zahlreiche Probleme durch neuen Hauptbahnhof

Mittwoch, 07. Juli 2010

Ich glaube morgen muss ich mir den Stern besorgen:

Hamburg (ots) – Stuttgarts Hauptbahnhof soll für fünf Milliarden Euro unter die Erde. Stuttgart 21 (S 21) ist eines der teuersten Bahnprojekte Deutschlands – und das umstrittenste. Eine neue Studie gibt dem Protest gegen das Großprojekt nun neue Nahrung. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Die Züricher Firma SMA kommt darin zu dem Befund, dass durch S 21 “Infrastrukturengpässe” entstehen. “Konflikte zwischen Hauptbahnhof und Flughafen mit dem Regionalverkehr” stellen die Gutachter fest, das alles sei “nicht kompatibel mit den angenommenen Fernverkehrszügen in Stuttgart”. So befürchten sie Fahrzeitverlängerungen. Außerdem monieren die Experten ein “hohes Stabilitätsrisiko”, eine “knapp dimensionierte Infrastuktur” und stellen laut stern fest: “Gestaltung des Fahrplans nur in geringem Maße möglich.”

Die knapp 60-seitige Studie wurde vor zwei Jahren vom baden-württembergischen Innenministerium in Auftrag gegeben – und ist seitdem unter Verschluss, nur zwei Dutzend Experten kennen ihre Ergebnisse. SMA, das häufig mit der Deutschen Bahn zusammenarbeitet, ist eines der wenigen Ingenieurs-Büros weltweit, das die überaus komplexen Strukturen eines Fahrbetriebs exakt analysieren kann.

Die Mehrheit der Stuttgarter lehnt S 21 ohnehin ab, seit Monaten demonstrieren jeden Montag Tausende gegen das Projekt, mit dessen Bauarbeiten gerade begonnen wurde. Am Samstag wird es eine große Demonstration in Stuttgart gegen den neuen Hauptbahnhof geben.

Fast verzweifelt fragen die Gutacher in der Studie ihren Auftraggeber: “Letztes Wort bezüglich Infrastruktur-Dimensionierung gesprochen? Letztes Wort bezüglich Konzeption S-Bahn gesprochen?”

Quelle: www.presseportal.de/pm/6329/1643862/gruner_jahr_stern, Hervorhebung von mir.

Scheinbar klärt es sich langsam, warum die Studie so lange verheimlicht wurde.

Kommenden Samstag ist wieder eine Großdemo gegen Stuttgart 21!

VCD Bahntest 2010

Dienstag, 08. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 49/10 – Berlin, 08.06.10

Einstieg mit Hindernissen – VCD fordert Vereinfachungen beim Fahr­kartenangebot, bei Preisen, Ticketkauf und Sonderregelungen

Einfach einsteigen und losfahren – das ist die Idealvorstellung vom Bahn­reisen. Doch leider gibt es in der Realität zahlreiche Hürden für all jene, die mit der Bahn fahren möchten: Die Vielfalt von Tarif­systemen, Sondertarifen, Informationssystemen und Ver­triebs­kanälen schreckt nicht nur potentielle Fahrgäste ab, sondern ist auch für Menschen, die die Bahn regelmäßig nutzen, schwer zu durchschauen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des VCD Bahntests 2010, den der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) heute in Berlin vorgestellt hat. Der VCD fordert Bundesregierung, Länder und Eisenbahnunternehmen gleichermaßen auf, das klimafreundliche Bahnfahren durch einheitliche Regelungen bei Tarifen, Fahrplänen und Verkaufskanälen attraktiver zu machen.

Mit seinem Bahntest will der VCD aufzeigen, wo die Potenziale im Bahn­verkehr liegen und was getan werden muss, damit mehr Men­schen auf die umweltfreundliche Bahn umsteigen. Wie schon in den vergangenen Jahren hat der VCD das Hamburger Qua­li­täts­for­schungsinstitut Quotas mit der Untersuchung zum VCD Bahntest be­auf­tragt. In einem Panelverfahren wurden Antworten von fast 3000 Nutzern und Nichtnutzern der Bahn ausgewertet.
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