Mit ‘Strohgäubahn’ getaggte Artikel

VCD fordert Neustart und Ausbau der Gäubahn

Montag, 15. Februar 2010

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 6/10, Stuttgart, 15. Februar 2010
Wegfall der ICE-Züge Stuttgart – Zürich bietet auch Chancen

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert eine Neukonzeption für den Schienenfernverkehr auf der Gäubahn. Die Deutsche Bahn (DB) hatte angekündigt, ihre ICEs mit Neigetechnik ab 21. März wegen Fahrzeugmangels von der Strecke Stuttgart – Singen – Schaffhausen – Zürich abzuziehen. Künftig sollen Eurocity-Züge der Schweizer Bundesbahnen (SBB) zum Einsatz kommen. Dies sollte aus VCD-Sicht Anlass für Bund, Land und DB sein, ein neues Fahrplankonzept für die Fern­ver­kehrs­verbindung nach Zürich auszuarbeiten.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: “Die Fernzüge müssen in Zukunft wieder wie früher auch in Böblingen halten und in die Ver­bundtarife integriert werden. Nur so ergibt sich auf der Gäu­bahn eine sinnvolle Auslastung der dort verkehrenden Züge.” Verlässliche Bahnverbindungen hält der VCD für wichtiger als ICE-Komfort, der in der Praxis nicht funktioniere. Mit Eurocity-Zügen könnten zudem wieder wie früher durchgehende Verbindungen ins Tessin oder bis nach Italien gefahren werden.
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VCD und PRO BAHN fordern ICEs der Gäubahn für Pendler freigeben

Donnerstag, 08. Oktober 2009

Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 26/09, PRO BAHN und VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 08. Oktober 2009
Stärkung der Gäubahn ICEs laut Fahrgastverbänden dringend notwendig/PRO BAHN und VCD fordern: Intercity-Expresszüge bis Tuttlingen für Pendler freigeben

Der Fahrgastverband PRO BAHN und der Umwelt- und Ver­braucherverband Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordern, den Intercity-Express (ICE) zwischen Singen und Tuttlingen ver­suchs­weise für Pendler freizugeben. So gelte zwar das Aboticket des Verkehrsverbunds Hegau-Bodensee (VHB) in den Nah­ver­kehrs­zügen bis Tuttlingen, was viele Pendler zu schätzen wüssten, erklären die Vertreter beider Verbände, doch nicht im ICE.

Die Fahrgäste können auf dieser Strecke lediglich mit den im Zweistundentakt verkehrenden Regionalbahnen fahren“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender, “denn bisher gibt es keine Möglichkeit, zu halbwegs vernünftigen Preisen auch die dort fahrenden ICE-Züge zu nutzen.

Noch absurder erscheint diese Situation, da bei den ICEs die Fahrgastzahlen zwischenzeitlich um 20 Prozent zurückgegangen sind“, ergänzt Stefan Buhl, Landesvorsitzender von PRO BAHN. “So gilt aufgrund der nicht mehr zugelassenen Neigetechnik auf der Strecke auch weiterhin ein veränderter Fahrplan mit längeren Fahrzeiten — sehr zum Unmut der Kunden.
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Strohgäubahn beibehalten

Donnerstag, 19. März 2009

Pressemitteilung Nr. 9/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 19. März 2009
Scheinbar zweitbeste Lösung bietet Chance für eine zukünftige Verlängerung

Die Strohgäubahn sollte nach Ansicht des Umwelt- und Ver­braucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. un­be­dingt erhalten bleiben. Denn Beispiele im Großraum Stuttgart wie die Schön­buchbahn, die Ammertal- oder die Wieslauftalbahn hätten laut VCD gezeigt, dass auch kürzere Strecken mit Regional­bahnen wirtschaftlich betrieben werden könnten. Alle Beteiligten sollten sich deshalb dafür einsetzen, dass die Stroh­gäu­bahn in einem ersten Schritt wie vorgesehen vorläufig bis Korntal fahre und dort an das S-Bahnnetz angeschlossen werde, empfiehlt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.
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