Mit ‘Straßenbahn’ getaggte Artikel

Straßenbahn jetzt auch nach Vellmar

Freitag, 21. Oktober 2011

VCD-Hessen, Pressemitteilung 22/2011, Kassel, 21. Oktober 2011.
Die Richtung stimmt

Der VCD Hessen begrüßt die Eröffnung der neuen Straßenbahnstrecke von Kassel nach Vellmar. Nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs ist der Ausbau des Nahverkehrs rund um Kassel über die Grenzen Hessens hinaus vorbildlich. Straßenbahn und Regiotram werden in der Fachwelt hoch anerkannt. Er wünscht sich vergleichbare Projekte für Wiesbaden oder Darmstadt.
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Straßenbahn darf nicht ausgebremst werden

Dienstag, 15. Februar 2011

Landesverband Elbe-Saale, Pressemitteilung, 15.2.2011

Dass Radebeul ein Verkehrsproblem hat, ist nicht zu übersehen: Bürger­initiativen an der Meißner und an der Kötzschenbrodaer Straße beklagen zu Recht die enormen Straßen­verkehrs­belastungen. Um Lärm, Feinstaub und Verkehrs­sicherheit in den Griff zu bekommen sieht der ökologische Verkehrsclub VCD die Lösung vor allem darin mehr für Bus, Bahn und Fahrrad zu tun und Maßnahmen der Verkehrsvermeidung umzusetzen. Der regionale Verbandssprecher Lutz Dressler sagte: „Für sehr viele Menschen ist der Umweltverbund schon jetzt eine preiswerte Alternativen zur Fahrt mit dem Auto“. Er ist der festen Überzeugung, dass die Verkehrsbelastung sich noch hätte drastisch verschlimmern können, wäre der Finanzierungsvertrag für den Weiterbetrieb der Straßenbahn im Dezember nicht zu Stande gekommen. Allerdings sieht Dressler ein Zeitproblem bei der Attraktivitäts­steigerung der Linie 4: „Durch verschleppte Sanierungen werden hohe Folgekosten in Kauf genommen werden. Einen großen Anteil daran hat der Freistaat, der die Nahverkehrs­gelder im Haushalt drastisch gekürzt hat“.
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VCD fordert zukunftsweisende Verkehrs­entwicklung statt Bummelbahnen

Mittwoch, 26. Januar 2011

Pressemitteilung, VCD Dresden 26.01.2011

In Zusammenhang mit der äußerst kostspieligen Fahrt­zeit­ver­längerung der beiden Striesener Straßenbahnlinien 4 und 10 (1 Mio. Euro pro Jahr) weist die Ortsgruppe Dresden des Verkehrs­club Deutsch­land (VCD) auf den hohen Sanierungsstau des Dresdner Straßen­bahn­netzes hin und sieht in der Dresdner Verkehrspolitik bis dato eine falsche Prioritätensetzung. Grundhafte stadtverträgliche Sanierung der Hauptschlagadern des öffentlichen Nahverkehrs ist eine der Hauptaufgaben der städtischen Verantwortlichen.
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Straßenbahnverlängerung durch das Neu-Isenburger Zentrum gefordert

Montag, 11. Oktober 2010

Pressemitteilung VCD Landesverband Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 11. Oktober 2010
Verkehrspolitik in Neu-Isenburg „kurzsichtig und rückwärtsgewandt“

Vor einer „kurzsichtigen und verkehrspolitisch rück­wärts­ge­wand­ten Entscheidung“ gegen eine Verlängerung der Straßen­bahn von der Neu-Isenburger Stadtgrenze bis nach Dreieich hat der Verkehrs­club Deutschland (VCD) gewarnt. „Eine durchgehende Verbindung aus dem Landkreis Offenbach bis in die Frankfurter City wäre eine vielversprechende Perspektive für den regionalen Nah­verkehr“, stellte Holger Greiner, Sprecher der VCD-Regional­gruppe Rhein-Main, fest. Die bestehende S-Bahn-Strecke nach Darmstadt sei überlastet und erschließe derzeit nur die Randlagen von Neu-Isenburg und Dreieich, meint der Umwelt- und Ver­braucher­verband. Der Magistrat der Stadt Neu-Isenburg hatte sich jüngst – in einer Stellungnahme zum Nahverkehrsplan für den Kreis Offenbach – gegen eine Verlängerung der Linie ausgesprochen. Der Frankfurter Verkehrsdezernent Lutz Sikorski hingegen plädierte für diese Erweiterung des Straßenbahnnetzes.
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Drei schwere Lkw-Unfälle in Niedersachsen an einem Tag

Dienstag, 07. September 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 17/2010, 07.09.2010 Hannover
VCD: „Maut hoch, Unfallzahlen runter!“ / Landesregierung favorisiert stattdessen Monstertrucks

Drei schwere Lkw-Unfälle an einem Tag in Niedersachsen mit einem Toten und mehreren teilweise schwer verletzten Menschen: Der Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen fordert von der Landes­regierung in Hannover ein deutliches Engagement zur Re­du­zierung der Lkw-Transporte auf den Straßen. „Der Schwer­last­verkehr ist ein echtes Sicherheitsrisiko geworden, die Politik muss han­deln!“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Am Montagabend kam es bei Salzgitter auf der A 7 zu einem Lkw-Unfall, bei dem ein 61 Mann verstarb. Bei einem weiteren Last­wagenunfall war gestern die Autobahn 1 zwischen den Anschluss­stellen Posthausen und Oyten (Landkreis Verden) gesperrt worden. Dort fuhren vier Lkw ineinander und blockierten die Fahrbahn. In Hannover rammte ein Lkw am selben Tag eine Straßenbahn und verletzte neun Menschen, den Straßenbahnfahrer sogar schwer.

Klar ist, dass nicht alle Lkw-Verkehre vermieden werden können, allerdings muss mit der Bevorzugung der Straße gegenüber der sicheren und umweltfreundlicheren Schiene endlich Schluss ein“, so Frömming. „Wir fordern eine Lkw-Maut von 45 Cent pro Kilometer auf allen Straßen und auch für Kleintransporter, um die Wett­bewerbs­verzerrungen zulasten der sicheren und umwelt­freund­lichen Schiene zu beseitigen. Eine angemessene Maut würde dafür Sorge tragen, dass die Straßen nicht nur in Niedersachsen wieder sicherer sein würden.

Die vom niedersächsischen Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) immer wieder ins Spiel gebrachte Einführung überlanger Lkw, den „Monster­trucks“, lehnt der VCD kategorisch als verkehrs- und umwelt­gefährdend ab.

Politik verhindert zukunftsfähigen Verkehr in Braunschweig

Freitag, 27. August 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 16/2010, 27.08.2010, Braunschweig.
Ein Drittel des Straßenbahnnetzes gesperrt, VCD: „Braun­schweig verkehrspolitisch auf Abwegen“

Die ab kommenden Montag geltende Sperrung von fast einem Drittel des Braunschweiger Straßenbahnnetzes aufgrund von Bau­arbeiten stellt einen erneuten Rückschlag für die Zukunfts­fähigkeit Braunschweigs im Verkehrsbereich dar“, erklärt Harald Walsberg, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrs­clubs Deutsch­land (VCD).

Seitdem bereits ein Jahr lang die Oststrecke nach Volkmarode gesperrt ist, sollen ab Montag zusätzlich die Nordstrecke ab Ge­sund­heits­amt nach Wenden und die Hauptverbindung zum Haupt­bahnhof ab Kennedy-Platz gesperrt werden. Damit wären fast 23 km von insgesamt ca. 78 km für mehrere Monate nicht mehr befahrbar. „Sperrungen eines derartigen prozentualen Ausmaßes sind nur aus der ehemaligen DDR bekannt, und auch dort nur aus kleinen Städten mit entsprechend kleinem Straßenbahnnetz. In Braunschweig scheut man sich also nicht, den Bürgern Zu­mutun­gen aufzuerlegen, die seit dem Ende der DDR in Deutschland Zeugnisse der Vergangenheit zu sein schienen“, so Wals­berg. Ersatzverkehrsmittel brauchen in der Regel mehr Fahrt­zeit, und deren Benutzung ist in der Regel mit mehr Organi­sations­aufwand verbunden. Deshalb sind sie bei Fahrgästen weniger beliebt. Ein Imageverlust des Öffentlichen Verkehrs ist also zu befürchten.

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VCD gratuliert Regiotram zum 10-millionsten Fahrgast

Donnerstag, 22. Juli 2010

VCD Hessen, Pressemitteilung 20/2010, Kassel, 22. Juli 2010
Viel erreicht, weitere Chancen nutzen!

Der VCD Hessen gratuliert der Regiotram Kassel zum 10-millionsten Fahr­gast. Der Umwelt- und Verbraucherverband ermuntert Politik und Verkehrsunternehmen, jetzt weitere Chancen zu nutzen.„Gute Angebote werden auch gut genutzt. Der Erfolg der Regiotram ist ein Ansporn, dem Schienenverkehr auch andernorts mehr zu­zu­trauen.“ so VCD Landesgeschäftsführer Martin Mützel.

Die erfolgreiche Praxis in Kassel, die Straßenbahn mit elektrifizierten und dieselbetriebenen Eisenbahnen zu kombinieren, ist nach VCD-Ansicht vorbildlich. Solche Möglichkeiten könnten in Hessen unter anderem auch bei einer Wiederbelebung der Bahnstrecke Wies­baden–Bad Schwalbach–Limburg genutzt werden.
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Dresden: Sperrung der Augustusbrücke zur Tourismusförderung

Freitag, 22. Mai 2009

Pressemitteilung VCD Dresden, Dresden, 22.05.09
VCD schlägt Flaniermeilenverschönerungsprogramm vor

Lutz Dressler, Ortsgruppensprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD), hat den Wunsch des Ortsbeirates Neustadt nach einer attraktiver gestalteten Fußgängerverbindung Alt- und Neustadt ausdrücklich begrüßt: “An dieser Stelle sind sehr viele Touristen unterwegs, die über die Augustbrücke kommend, weiter zu den Geschäften der Hauptstraße flanieren möchten.” Gespannt ist er wie die Pläne der SPD aussehen. Sie möchte den Durch­gangs­verkehr von der Bundesstraße nehmen möchte. Der VCD wünscht sich für die B170 vor allem, dass der Schwerpunkt zum einen auf die Vermeidung von Straßenverkehr gesetzt wird und dass zum anderen Bus und Bahn als Alternative weiter gefördert werden.
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Dresden: Den Nahverkehr nicht schlecht reden

Donnerstag, 07. Mai 2009

Pressemitteilung LV Elbe-Saale/VCD Dresden, Dresden, 7.5.09

Dresdens Nahverkehr ist deutschlandweit Spitze“, sagt Karsten Im­brock vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). “Die Busse und Bahnen sind zum Großteil moderne Niederflurfahrzeuge. Auf den meisten Strecken haben wir in Dresden einen guten Linientakt und der Service ist Vorbild für zahlreiche Nahverkehrsunternehmen.” Für das Jahr 2008 wurden die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) vom sächsischen Wirtschaftsministerium gar mit dem Prädikat Service-Champion ausgezeichnet. Mit der vor wenigen Wochen eingeführten Kunden­garantie möchten die DVB diesen heißbegehrten Titel im Jahr 2009 verteidigen.
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Bundeskabinett beschließt Konjunkturprogramm II

Dienstag, 27. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 07/09 – Berlin, 27. Januar 2009
Regierung vergisst Klimaschutz und verbrennt Geld

Als klimapolitische Mogelpackung der Bundesregierung beurteilt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die heute im Bundeskabinett beschlossene Neuausrichtung der Kfz-Steuer. Den nach Hubraum be­rech­neten Teil der Kfz-Steuer für Dieselfahrzeuge von 10 Euro auf 9,50 Euro zu senken und jedes Gramm CO2 oberhalb der Grenze von 120 Gramm je Kilometer gleich hoch zu besteuern, bringe keiner­lei ökologische Lenkungswirkung zugunsten sparsamer Autos.
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