Mit ‘Spritpreis’ getaggte Artikel

»Business Travel Show« in Düsseldorf

Mittwoch, 24. September 2008

VCD-Pressemitteilung 61/08 – Berlin, 24. September 2008
VCD präsentiert Leitfaden für umweltverträgliche Ge­schäfts­reisen / Ratgeber zeigt, wie Unternehmen ökologisch und ökonomisch gewinnen können

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute im Rahmen der Ge­schäfts­reise­messe »Business Travel Show« in Düsseldorf den VCD-Leitfaden für umweltverträgliche Geschäftsreisen vorgestellt. Unter dem Titel »Geschäftsreisen – erfolgreich, effizient, umwelt­verträglich« erfahren Unternehmen, wie sie Dienstreisen umwelt­schonender und gewinnbringender organisieren, Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter für den Klimaschutz motivieren und so ihr Um­welt­engagement insgesamt stärken können. Der VCD hat den umfassenden Leitfaden für die Praxis im Rahmen eines Projektes erarbeitet, das von Bundesumweltministerium und Umwelt­bundes­amt finanziell gefördert wurde.
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Energiesparen – ein Plus für Geldbeutel und Klima

Dienstag, 09. September 2008

Service-Pressemitteilung 06/2008, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 9. September 2008
Verkehrsclub informiert am 13. und 14. September beim Energietag Baden-Württemberg zum Thema Energiesparen im Verkehr

Wie funktioniert eine solare Kühlung und warum brauchen Häuser einen Energiepass – Antworten auf diese und andere Fragen er­hal­ten Verbraucher beim zweiten Energietag in Baden-Württem­berg. Denn am 13. und 14. September dreht sich im Ländle alles rund um das Thema Energie und Energiesparen. Als gute Gelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger im Land, sich umfassend von Fachleuten vor Ort informieren und beraten zu lassen, begrüßt der Verkehrs- und Verbraucherclub Deutschland (VCD) e.V. die Veranstaltung des Wirtschafts- und Umweltministeriums unter Schirm­herrschaft von Ministerpräsident Günther H. Oettinger.

Sparen bedeutet in diesem Fall nicht auf etwas verzichten müs­sen, sondern einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig das eigene Portemonnaie zu schonen“, erklärt Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD. Wie das aussehen kann, er­läutert Lieb am Beispiel Auto: “Niedrigtourig, also immer im höchst­möglichen Gang zu fahren, spart bis zu 30 Prozent Benzin, schont den Motor und vermindert die Lärmemissionen für die Anwohner. Auch die Wahl eines leisen, sauberen Autos mit geringem Treibstoffverbrauch trägt zu einer besseren Klima- und Umwelt­bilanz bei.
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VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

Mittwoch, 20. August 2008

VCD-Pressemitteilung 54/2008 – Berlin, 20. August 2008
Zweimal Gold für Toyota / deutsche Hersteller dominieren Kompaktklasse / Bundesregierung blockiert CO2-Grenzwert und verteuert damit Autofahren

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute in Berlin die Er­geb­nisse der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vorgestellt. Darin bewertet der Umwelt- und Verbraucherverband bereits zum 19. Mal über 350 aktuelle Pkw-Modelle aus Umweltsicht. Gewinner des umfassendsten Öko-Rankings für Pkw ist der Toyota Prius, der sich dank Hybridtechnik durch niedrigen Verbrauch sowie durch gute Lärm- und Schadstoffwerte auszeichnet. Er macht das Rennen knapp vor dem Vorjahressieger Honda Civic Hybrid. Den dritten Platz teilen sich vier punkt­gleiche Fahrzeuge:

  • Citroën C1 1.0 Advance,
  • Daihatsu Cuore 1.0,
  • Peugeot 107 Petit Filou 70 und
  • Toyota AYGO 1.0.

Die aktuelle VCD Auto-Umweltliste zeigt, dass viele Fahrzeuge auf dem Markt sind, die einen akzeptablen Verbrauch haben und bei Lärm und Schadstoffen gut abschneiden. Autokäufer haben also die Wahl, wenn sie umweltschonend und sparsam unterwegs sein wollen“, kommentiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundes­vor­stand die Ergebnisse. Insgesamt erhalten 80 Autos eine positive Umwelt­empfehlung vom VCD.
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VCD fordert mehr Verbindungen und mehr Sitzplätze in Zügen Baden-Württembergs

Montag, 18. August 2008

Pressemitteilung Nr. 16/08, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 18. August 2008
Volle Züge führen zu Rekordgewinn der Deutschen Bahn – Fahrgäste gehen leer aus

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt den verstärkten Trend zur Schiene. Angesichts der am heutigen Montag vorgestellten Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn (DB) fordert VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: “Die von der DB eingefahrenen Rekordgewinne müssen auch den Fahrgästen zu­gute kommen. Zumal die Rekordgewinne überwiegend beim vom Steuer­zahler mitfinanzierten Regionalverkehr entstehen.

Aufgrund explodierender Spritpreise lassen auch in Baden-Württem­berg immer mehr Menschen das Auto stehen und steigen auf die Bahn um“, kommentiert Lieb die aktuellen DB-Zahlen. “Aber mehr Fahrgäste benötigen auch mehr Sitzplätze und mehr Zug­verbindungen.
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CarSharing und das Fernsehen

Mittwoch, 30. Juli 2008

Die steigenden Spritpreise zeigen sich unter anderem in einem gesteigerten medialen Interesse am CarSharing. Nachdem kürzlich RTL einen Beitrag zum CarSharing zeigte, zog das öffentliche Fernsehen am letzen Samstag nach.

Wer die zwei Beiträge vergleichen möchte, kein Problem, RTL bietet den Beitrag zum Download an, der SWR bietet einen Stream an (Video zum Beitrag, rechts neben dem Beitrag.

Ich hoffe mal es liegt an meiner selektiven Wahrnehmung, das beide Beiträge aus Deutschlands Südwesten stammten. CarSharing gibt es in ganz Deutschland ;)

Greenwashing für Fortgeschrittene

Mittwoch, 02. Juli 2008

VCD-Pressemitteilung 46/08 – Berlin, 2. Juli 2008
Zur Halbjahresbilanz des VDA

Bei der heute in Berlin vorgelegten Halbjahresbilanz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) gibt sich die Branche nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucherverbandes VCD völlig zu Unrecht einen grünen Anstrich. VDA-Präsident Matthias Wissmann habe die großen Versäumnisse und Widerstände der Autokonzerne beim Thema Klimaschutz völlig ausgeklammert und stattdessen eine Werbe­offensive für sparsame Modelle unter dem Motto »Umwelt-Auto­sommer« als Beleg für das Öko-Engagement der Autoindustrie angeführt. “Doch eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, erklärt dazu Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand. “Bisher sind spritsparende und damit klimaschonende Fahrzeuge bei den meisten Herstellern lediglich Nischenmodelle. Die Masse der ver­kauften Autos verbraucht dagegen nach wie vor viel zu viel Sprit.
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Tiefensee kündigt Anti-Stau-Paket an

Montag, 30. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 45/08 – Berlin, 30. Juni 2008
Generelles Tempolimit auf Autobahnen ist beste Sprit­sparmaßnahme und erhöht den Verkehrsfluss

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) beurteilt das am Wochen­ende von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee an­gekündigte Paket zur Staubekämpfung auf Autobahnen als völlig unzureichend. Das Ziel, Staus zu verringern und damit auch den Sprit­verbrauch zu senken, sei zwar richtig und lobenswert, doch der Weg dorthin führe nicht über kosmetische Maßnahmen wie mehr Überholverbote für Lkw und zeitlich gestaffelte Mautgebühren. Vielmehr seien grundlegende Schritte für eine klimaschonende Verkehrs­politik not­wendig. Dazu gehört nach Ansicht des VCD ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ebenso wie die Reduzierung des Straßen­güterverkehrs.
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Hohe Benzinpreise verlangen nach Neuausrichtung in niedersächsischer Verkehrs­politik!

Montag, 30. Juni 2008

Pressemitteilung 18/2008, Hannover 30. Juni 2008, VCD-Landesverband Niedersachsen
Ölpreis liegt bei über 140 Dollar/Auch Kritik am Tiefensees Lkw-Programm

Mit mehr als 140 Dollar pro Barrel Öl steigen die Benzinpreise in un­ge­ahnte Höhen. Experten rechnen noch in diesem Jahr mit Rekord­marken von bis zu 170 Dollar je Barrel Öl. Der Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) fordert die niedersächsische Landesregierung angesichts dieser Entwicklungen zu einer klaren verkehrspolitischen Kurs­korrektur auf. „Ein unreflektiertes Weiter-So wird die CDU/FDP-Koalition in Hannover nicht dauerhaft aushalten können. Dazu sind die Themen Mobilität und die Erreichbarkeit vor allem von ländlichen Regionen zu brisant“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Der VCD kritisiert insbesondere das Festhalten an Milliarden-Sub­ven­tionen in neue Fernstraßen wie A 22 und A 39, während das Land dem umweltfreundlichen Nahverkehr bis zum Jahr 2010 mehr als 200 Millionen Euro ursprünglich geplanter Mittel vorenthält. (weiterlesen…)

Mit der Bahn in die Ferien – die VCD-Fahrgast­beratung hilft

Montag, 23. Juni 2008

Pressemitteilung 28/2008, VCD Hessen, 23. Juni 2008

Angesichts der hohen Spritpreise empfiehlt der Verkehrsclub Deutsch­land (VCD), für Urlaubsreisen in den bevorstehenden Sommer­ferien die Bahn zu nehmen. „Preise und Verbindungen sind oft günstiger als man denkt“, sagt Udo Messer, Fahr­plan­experte des VCD-Landesverbandes Hessen. „Im Zug startet man entspannt in den Urlaub und schont das Klima.“ Wer eine Reise plant, muss nicht lange komplizierte Fahrpläne wälzen, sondern kann sich an die ehren­amtliche Fahr­gast­beratung des VCD Hessen wenden. Fahr­gastberater Udo Messer hat Tipps für (fast) alle Fragen rund um den öffentlichen Verkehr parat. Ratschläge für den täglichen Weg zur Arbeit sind ebenso erhältlich wie Hinweise auf preiswerte Sonder­angebote oder Hilfe bei der Suche nach komplizierten Verbindungen. Ziel ist es, zu zeigen, dass es in den meisten Fällen attraktive und günstige Alternativen zu Autofahrten oder Flugreisen gibt.
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Vollbremsung bei CO2-Grenzwert

Dienstag, 10. Juni 2008

VCD-Pressemitteilung 38/08 – Berlin, 10. Juni 2008
Deutsche Autoindustrie setzt sich gegen Klimaschutz durch, ausländische Konkurrenz
fährt davon

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland im Streit um strengere Abgasgrenzwerte für Pkw scharf. “Was Merkel und Sarkozy in Straubing als gemeinsame Zielvorstellung für die CO2-Grenzwerte von Neuwagen präsentiert haben, kommt einem Verrat an den Klimazielen der EU gleich“, kommentiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand den gestrigen Auftritt.

Nach den Vorstellungen von Deutschland und Frankreich werde das ursprüngliche Zieldatum von 2012 aufgeweicht, indem die Hersteller erst nach und nach den durchschnittlichen Grenzwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer für ihre gesamte Flotte erreichen müssten. Zudem sollten die Strafen für säumige Konzerne weiter herabgesetzt und sogenannte Öko-Innovationen angerechnet werden. Vogt folgert: “Auch wenn die Details noch offen sind würde dieses Szenario bedeuten, dass bis 2012 gar nichts für den Klimaschutz im Autoverkehr passiert.
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