Mit ‘Sprit sparen’ getaggte Artikel

Spritpreise – VCD gibt Spritspartipps und rät zum Umsteigen

Donnerstag, 09. September 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 13/10 – Berlin, 09.09.10

Wer weniger Sprit verbraucht oder auf klimaschonende Alternativen setzt, entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geld­beutel. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub VCD hin. Allein durch eine spritsparende Fahrweise lasse sich der Kraft­stoff­verbrauch um bis zu 30 Prozent senken – was leicht eine Ein­sparung von mehreren hundert Euro im Jahr bedeuten könne.

Die Hälfte aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent sogar kürzer als ein Kilometer. Dabei sei gerade auf Kurzstrecken der Spritverbrauch mit bis zu 35 Liter pro 100 Kilometer auf den ersten paar hundert Metern besonders hoch, da der Motor noch kalt ist. Gleichzeitig seien das Ent­fernungen, die man ohne Zeitverlust gut zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zurücklegen könne. Der VCD rät daher, für diese Wege das Auto stehenzulassen.
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Steigende Spritpreise zur Osterreisezeit

Montag, 29. März 2010

Service-Pressemitteilung 04/10 – Berlin, 29.03.10
VCD rät: Umsteigen und spritsparendes Fahren schonen Umwelt und Geldbeutel

Pünktlich zu den Osterfeiertagen steigen die Kraftstoffpreise an. Damit folgen sie dem Muster der vergangenen Jahre und füllen auf Kosten der Verbraucher die Kassen der Mineralölkonzerne. Der Ver­kehrsclub Deutschland e.V. (VCD) rät daher zu Osterreisen mit Bahn und Bus. Auch wer im Alltag das Auto so oft wie möglich stehen­lasse und stattdessen zu Fuß gehe oder auf das Fahrrad, Bus und Bahn umsteige, erspare sich den Benzinpreisärger und schone die Umwelt.

Reiselustige sollten Ziele aussuchen, die auch ohne Auto gut zu erreichen sind. In der näheren Umgebung laden sehenswerte Natur­regionen und kulturelle Angebote zum Besuch ein. Weiter ent­fernte Orte in Europa können gut mit Nachtzügen erreicht werden. Auch Städtetouren per Reisebus schonen das Klima und sind oft selbst mit schmalem Budget erschwinglich, so der VCD. Mit Hilfe von Sparangeboten oder einer Bahncard besteht die Mög­lich­keit, auch mit dem Zug preis­günstig ans Ziel zu kommen. Gerade für Kinder sind Reisen mit der Bahn angenehmer, als sich stunden­lang auf der Autorückbank zu langweilen: Im Zug können sich Eltern intensiv mit den Kleinen beschäftigen, vorlesen, mit ihnen malen oder gemeinsam den Zug erkunden. Lokomotiven, Schaffner und Bahnhöfe sind für viele Kinder ein besonderes Erlebnis. Bei neueren ICEs gibt es die Möglichkeit, dem Fahrer durch eine Glasscheibe über die Schulter zu schauen.
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Institut bescheinigt Abwrackprämie Um­welt­nutzen

Samstag, 05. September 2009

VCD Pressemitteilung 68/09 – Berlin, 05.09.09
Ökologischer Effekt hätte größer sein müssen

Laut einer Untersuchung des Instituts für Energie- und Um­welt­forschung (ifeu) hat die Abwrackprämie der Umwelt eher genutzt als geschadet. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) zweifelt die Ergebnisse des ifeus nicht an, diese seien auch nicht wirklich überraschend. Schließlich habe die Umweltbewegung in den letzten Jahren und Jahrzehnten Umweltstandards gegen die Auto­industrie durchgesetzt, wodurch neue Autos im Durschnitt schadstoffärmer seien als alte. Die positiven Umwelteffekte erklärten sich auch daraus, dass die abgewrackten Autos laut ifeu mit 14,4 Jahren älter seien, als vorher angenommen. Es bleibe allerdings ein Skandal, dass die Abwrackprämie an keinerlei Umweltkriterien geknüpft wor­den sei und beispielsweise 2 500 Euro auch für einen Billigdiesel ohne Rußpartikelfilter zu haben waren. Zudem sei zwar der CO2-Aus­stoß von Neuwagen gesunken, weil viele kleine Autos gekauft wurden. Es sei jedoch zu früh, den CO2-Rückgang zu bejubeln, denn die Nachfrage nach kleinen Autos sei nun erschöpft, womit der Anteil großer Dienstwagen wieder ansteigen werde. Insgesamt hätte beim Einsatz von fünf Milliarden Euro für die Umwelt und für die Konjunktur viel mehr erreicht werden müssen.
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Für einen grüneren Fuhrpark

Dienstag, 04. August 2009

VCD Pressemitteilung 60/09 – Berlin, 04.08.09
VCD hilft Unternehmen, Kraftstoffverbrauch zu senken, Kosten zu sparen und Umwelt zu entlasten

Steigende Kraftstoffkosten und zunehmende Fahrtbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß stellen Unternehmen mit eigenem Fuhrpark vor große Herausforderungen. Im Rahmen sei­nes neuen Projekts “Grüne Flotte im Betrieb“ zeigt der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Möglich­keiten auf, wie Unternehmen ihren Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Schad­stoffausstoß ihrer Fahrzeugflotte verringern können. Dabei sollen gezielt kleine und mittlere Unternehmen beraten werden, denen meistens das Wissen über mög­liche Alternativen, häufig aber auch die Zeit fehlt, sich im Tages­geschäft damit zu beschäftigen.
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VCD-Service: Verbraucherzentralen und VCD starten bundesweite Spritsparaktion

Freitag, 17. Juli 2009

Servicepressemitteilung 13/09 – Berlin, 17.07.2009
Aktion “Sprit sparen” für Geldbeutel und Klima

Verbraucherzentralen und VCD starten bundesweite Sprit­sparaktion – Kampagne gibt Autofahrern Spritspartipps

Wie Autofahrer bis zu 30 Prozent Kraftstoff sparen und damit zum Klimaschutz beitragen können, darüber informieren ab Montag die Verbraucherzentralen und der Verkehrsclub Deutschland (VCD). An Straßen, Rastplätzen oder Ausflugszielen informieren Teams der Kampagne “für mich. für dich. fürs klima.” des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) Autofahrer, wie sie mit einfachen Tricks Sprit, CO2 und Geld sparen können.

Von den knapp 170 Millionen Tonnen CO2, die der gesamte Ver­kehrs­sektor pro Jahr verantwortet, gehen über die Hälfte auf das Konto der 41 Millionen in Deutsch­land zugelassenen Pkw. “Wenn nur ein Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland alle Spritspartipps beherzigt und ihren Kraft­stoff­verbrauch um 30 Prozent reduziert, würden pro Jahr knapp 265.000 Tonnen CO2 eingespart“, sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen.
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Abwrackprämie nicht aufstocken!

Dienstag, 07. Juli 2009

VCD-Pressemitteilung 51/09 – Berlin, 07.07.09
VCD: Milliardenhohe Steuerverschwendung stoppen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) übt scharfe Kritik an der For­derung aus der SPD, die Abwrackprämie für Pkw weiter auf­zu­stocken. Laut Medienberichten soll der Topf von fünf Milliarden Euro für die Abwrackprämie vor der Bundestagswahl im September 2009 ausgeschöpft sein. Der saarländische SPD-Vorsitzende und SPD-Bundesvorstandsmitglied Heiko Maas brachte nun eine Aufstockung der Mittel ins Gespräch. Doch je eher die Zahlung der Abwrack­prämie beendet werde, desto besser, so der VCD. Die fälsch­licher­weise als “Umweltprämie” propagierte Förderung des Auto­ab­satzes sei von Anfang an eine Fehl­konstruktion gewesen. Die Prämie käme weder der Umwelt noch der Wirtschaft in einem Maße zugute, das die Ausgabe von Steuergeldern in Milliardenhöhe in irgendeiner Weise rechtfertigen würde.
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Clever unterwegs nach MOA-Aktionstag

Montag, 22. Juni 2009

Pressemitteilung Service Nr. 5/09, Stuttgart, 22. Juni 2009
Angesichts steigender Benzinkosten Geld sparen mit Bus und Bahn

Wer sich angesichts der wieder auf Rekordhöhe gestiegenen Sprit­preise ärgere, dem empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) das Auto in der Garage stehen zu lassen und sich das Mot­to des “Mobil ohne Auto (MOA)“-Aktionstages über den 21. Juni hinaus selbst zu eigen zu machen. Denn jede Strecke, die die Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Verkehrsmitteln anstatt mit dem Pkw zurücklegten, wirke sich positiv aufs Klima und das eigene Portemonnaie aus, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

Lieb: “Pro Personenkilometer ersparen umstiegswillige Auto­fahrerinnen und Autofahrer der Umwelt mindestens das Ein­ein­halbfache des Kohlendioxid-Ausstoßes, wenn sie mit Bus und Bahnen fahren. Und wie viel mehr sie am Ende in ihrer Geldbörse haben, dass können Interessierte mit den Vergleichsrechnern der Verkehrs­verbünde im Internet ermitteln.
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Mit kleinen Schritten zum Wohlbefinden

Montag, 15. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 44/09 – Berlin, 15.06.09
fairkehr-Titelthema »Besser leben«

Was macht das alltägliche Leben erst richtig lebenswert? Leckeres, ge­sundes Essen, Kleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern einem auch guttut, weil sie ökologischen und sozialen Kriterien ent­spricht, saubere Luft, Ruhe und Bewegung. Wie man es schafft, eine gelungene Mischung aus unge­trübtem Genuss und moralischer Verantwortung zu finden, ohne sein Leben gänzlich umzukrempeln, verrät der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Aus­gabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr.

Niemand kann bei der Auswahl seiner Lebensmittel stets alle ethi­schen und moralischen Aspekte mitbedenken. Eine goldene Regel jedoch kann der Redakteur und Slow-Food-Aktivist Manfred Kriener in der fairkehr empfehlen: “So oft wie möglich selber ko­chen, und billiges Außer-Haus-Essen meiden.” Nur so könne eine “Be­ziehung” zu Lebensmitteln aufgebaut und verschüttetes Wissen, Geschmack und Qualitätsbewusstsein wiederhergestellt werden. “Wer selber kocht und nach Geschmack entscheidet, landet fast automatisch bei Bio, weil Gemüse und Obst dann besser schmecken“, ist sich Kriener sicher.
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Bundestag beschließt zweites Konjunkturpaket

Freitag, 13. Februar 2009

VCD-Pressemitteilung 15/09 – Berlin, 13.02.09
VCD: Bundesrat muss klimafeindliche Konjunkturpolitik stoppen

Die Bundestagsabgeordneten haben ihre Stimme für eine ver­altete, autofixierte und klimafeindliche Verkehrspolitik her­ge­ge­ben“, kritisiert Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des Ver­kehrs­clubs Deutsch­land e.V. (VCD), den heutigen Bundestags­beschluss zum zweiten Konjunkturpaket. Mit der Abwrack­prämie für Pkw, einer halbherzigen Kfz-Steuerreform und dem Ausschluss des Öffent­lichen Personennahverkehrs würde der Bau sparsamer Pkw in Deutschland weiter hinausgezögert und eine Verkehrswende hin zu mehr Bus und Bahn blockiert. Der VCD ruft den Bundesrat dazu auf, dem Paket in der kommenden Woche nicht zuzustimmen.
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Neuer Kompromiss zur Kfz-Steuer – VCD: Bevorzugung von Klimakillern katastrophal

Donnerstag, 22. Januar 2009

VCD-Pressemitteilung 05/09 – Berlin, 22.01.09:
Neuer Kompromiss zur Kfz-Steuer/VCD: Bevorzugung von Klimakillern katastrophal

Als klimapolitische Katastrophe beurteilt der Verkehrsclub Deutsch­land e.V. (VCD) den Vorschlag aus dem Finanzministerium, die Kfz-Steuer für große Pkw zu senken. Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet und inzwischen als gesichert gilt, sieht ein zwischen Finanz- und Wirtschaftsministerium ausgehandelter Kompromiss eine Kombination aus Besteuerung des CO2-Ausstoßes und des Hubraums vor. Dabei müssten für den Hubraum jedoch nur bis zu einer Grenze von 2,5 Litern für Benziner und 3 Litern für Diesel Steuern gezahlt werden. Dadurch würden aber gerade die größten Spritfresser bevorzugt, kritisiert der VCD.
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