Mit ‘Sicherheit’ getaggte Artikel

Mit dem Fahrrad fit ins Frühjahr

Mittwoch, 16. März 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 07/10 – Berlin, 16.03.11
VCD-Tipp »Ökologisch mobil!«

Nach dem langen Winter lockt die Frühlingssonne wieder mehr Fahr­radfahrer auf die Straßen. Aus gutem Grund: Das Fahrrad ist gerade in der Stadt oft das schnellste Fortbewegungsmittel und oben­drein umweltschonend, bequem und kostengünstig. Der Früh­ling bietet die beste Gelegenheit, um für die täglichen Wege aufs Fahrrad umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Die Fort­bewegung via Drahtesel verbessert die eigene Kondition und Fitness und lässt Winterpfunde purzeln. Der ökologische Ver­kehrs­club VCD gibt Tipps, wie man das Fahrrad fit für das Frühjahr macht.
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„Monstertrucks“: VCD fordert klare Absage

Montag, 21. Februar 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung, Kassel, 21. Februar 2011

Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert die hessische Staats­regierung auf, den Einsatz von übergroßen Lastkraftwagen voll­ständig abzulehnen. Er regiert damit auf Äußerungen von Verkehrs­minister Dieter Posch, die Bedingungen für die auch als „Gigaliner“ oder „Monstertrucks“ bekannten Fahrzeuge zu prüfen. Der VCD wünscht sich statt dessen, den Güterverkehr verstärkt auf die Schiene zu verlagern.

Der VCD befürchtet auch beim Einsatz nur auf ausgewählten Strecken erhebliche Sicherheitsprobleme. Die Zerstörungskraft bei einem Unfall ist direkt von der Masse abhängig. Je länger ein Fahr­zeug, desto mehr Fläche wird in Kurven überfahren. Liegen­gebliebene, verunglückte oder falsch parkende Riesenlaster sind schwerer zu passieren. Je länger ein Fahrzeug, desto kritischer werden Überholvorgänge. „Und spätestens, wenn die Monster­trucks sich Elefantenrennen liefern, wird die Leistungs­fähigkeit der Autobahn gesenkt, nicht erhöht.“ so Martin Mützel, VCD-Landesgeschäftsführer.
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Straßenschäden durch strengen Winter

Mittwoch, 05. Januar 2011

VCD-Pressemitteilung 02/11 – Berlin, 05.01.11
VCD fordert Sanierung nicht nur für Hauptstraßen

Von den Frostschäden auf den Straßen, die der zweite strenge Winter in Folge bundesweit verursacht hat, sind nicht nur Auto­fahrer betroffen. Der ökologische Verkehrsclub VCD weist darauf hin, dass auch Fuß- und Radwege starke Schäden davon­getragen haben, und fordert, die Winterfolgen umfassend zu beheben.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: “Die Medien richten den Fokus ihrer Berichterstattung auf Autobahnen und Durch­gangs­straßen und die starke Autolobby wird dafür sorgen, dass zumindest dort hinreichend ausgebessert wird. Es gibt aus den Bundesländern bereits Appelle an die Bundesregierung nach Millionen­hilfe für die Instandsetzung der kaputten Fahrbahnen. Vernach­lässigt werden jedoch weiterhin Fuß- und Radwege und auch Nebenstraßen in Wohngebieten.“ Nicht nur Fahrbahnen, auch viele Geh- und Radwege seien nach dem vergangenen Winter noch nicht saniert worden und würden gemeingefährliche Schäden auf­weisen. Tiefe Schlaglöcher in Tempo-30-Zonen machen zwar das Autofahren unkomfortabel und verkürzen die Lebensdauer von Stoß­dämpfern. Viel schlimmer jedoch: Für Radfahrer erhöhen sie die Sturz- und Unfallgefahr.
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Bundesrat entscheidet über Winterreifenpflicht

Freitag, 26. November 2010

VCD-Pressemitteilung 107/10 – Berlin, 26.11.10
VCD fordert eindeutige Reifenkennzeichnung

Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt den heutigen Bundes­ratsbeschluss zur Winterreifenpflicht. Er fordert jedoch die ver­lässliche Prüfung und eindeutige Kennzeichnung von Winter­reifen. Die neue Regelung wurde durch ein Urteil des Oberlandes­gerichts Oldenburg notwendig, das feststellte, dass die alte Regelung zu Winterreifen gegen das Bestimmtheitsgebot verstoße.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: “Die Neu­regelung ist zu begrüßen, da sie mehr Klarheit schafft, indem sie die Bedingungen ausdrücklich nennt, bei denen Winterreifen Pflicht sind: Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reif­glätte. Sie schreibt jedoch lediglich fest, was für jeden ver­ant­wortungs­bewussten Autofahrer schon bisher selbst­verständlich war – nämlich sein Fahrzeug den Witterungs­bedingungen anzupassen.“ Wer im Flachland wohne und die Möglichkeit habe, bei widrigen Witterungs­bedingungen jederzeit auf sein Auto zu verzichten, könne jedoch auch mit Sommerreifen durch den Winter kommen.
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VCD Städtecheck Verkehrssicherheit

Mittwoch, 07. Juli 2010

VCD-Pressemitteilung 58/10 – Berlin, 07.07.10
Kein Grund zur Entwarnung

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der im Straßenverkehr Ge­töteten bun­des­weit konstant gesunken. Doch in den Städten und Kommunen stellt sich die Situation sehr uneinheitlich dar. Ob­wohl es Gemeinden mit sehr positiven Ent­wicklungen in der Ver­kehrs­sicherheit gibt, kann sich keine Stadt auf dem bisher Erreichten ausruhen. Das ist ein Ergebnis des »VCD Städtechecks Ver­kehrs­sicherheit« den der ökologische Verkehrs­club VCD heute erstmals in Berlin vorstellte.

Im »VCD Städtecheck Verkehrs­sicher­heit« wurden von insgesamt 81 unter­suchten Großs­tädten 37 Städte grün eingestuft, die ge­mittelt über die letzten fünf Jahre eine über­durch­schnittliche Abnahme bei den Verunglückten­zahlen erreichten. Gelb eingestuft wurden 24 Städte, die im Mittel nur eine unter­durchschnittliche Reduzierung erzielen konnten. Die Städte, in denen die Zahl der Verunglückten in den letzten fünf Jahren im Mittel zugenommen hat, wurden mit rot bewertet.
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Startschuss für VCD-Schutzengel

Donnerstag, 17. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 54/10 – Berlin, 17.06.10
Disco-Unfälle vermeiden – Alternativen aufzeigen

Anlässlich des 6. Tages der Verkehrssicherheit am kommenden Sonn­abend, gab der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) heute vor der Berliner Humboldt-Universität den Startschuss für seine Schutz­engel-Aktion zur Prävention von Verkehrsunfällen bei jungen Menschen.

Verkehrsunfälle sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach wie vor die häufigste Todesursache“, erläutert Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand. “2008 starben knapp 85 Prozent aller tödlich verunglückten Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 im Straßen­verkehr. Besonders sogenannte Disco-Unfälle spielen hierbei eine traurige Rolle. Häufigste Unfallursache ist zu schnelles Fahren. Dabei müssen nicht einmal Alkohol oder andere Drogen im Spiel sein – es reicht schon, dass es spät geworden ist und die Jugendlichen nach dem Tanzen und Feiern übermüdet sind. Gerade Fahr­anfänger neigen oft dazu, sich zu überschätzen.
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Forderungen nach Aufhebung der Flugverbote sind voreilig und riskant

Montag, 19. April 2010

VCD-Pressemitteilung 28/10 – Berlin, 19.04.10
VCD: Flugsicherheit ist oberstes Gebot

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Flug­ge­sell­schaften Lufthansa und Air Berlin für deren voreilige For­derung nach einer Aufhebung der. Die Vorwürfe der beiden größten deutschen Airlines an Verkehrsminister Peter Ramsauer, der den Luftraum auf Basis der Daten des Volcanic Ash Advisory Centers sperren ließ, fielen auf sie selbst zurück.

Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: “Wenn es bisher kei­ne geprüften Grenzwerte gibt, dann ist dies auch ein Ver­säumnis der Luftfahrtindustrie selbst. Dass stabile natürliche Bedingungen von diesen jahrelang einfach vorausgesetzt wurden, legt Defizite im Risikomanagement der Unternehmen offen. Nun als Konsequenz eine Aufhebung der einzigen Sicherheitsstandards zu fordern, ist fatal. Die Sicherheit des Flugverkehrs – und nicht der Profit – muss das oberste Gebot sein. Es ist daher zwingend notwendig, weiterhin Vorsicht walten zu lassen. Auch den Luft­fahrt­unter­nehmen sollte klar sein, dass eine zu frühe Aufnahme des Flug­verkehrs katastrophale Folgen haben kann.
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April, April!

Donnerstag, 01. April 2010

VCD-Pressemitteilung 21/10 – Berlin, 01.04.10
VCD-Meldung zum Eintreten Ramsauers für mehr Verkehrssicherheit war Scherz / Tempo 30 dennoch nötig

Die gestrige Pressemitteilung des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD), wonach Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sich für Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit ausgesprochen habe, war leider nur ein verkehrspolitischer Aprilscherz. Gleichwohl macht der Umwelt- und Verbraucherverband deutlich, dass Tempo 30 für ihn kein Witz, sondern im Sinne von Verkehrssicherheit und städtischer Lebensqualität unumgänglich ist.

Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: “Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Bundesregierung wird die Verbesserung der Ver­kehrs­sicherheit als zentrales Anliegen benannt. Wer es damit ernst­meint, kommt um Tempo 30 nicht herum. Daher unter­stützen wir den Berliner Senat in seinem Vorhaben, 30 km/h über eine Bundesratsinitiative als Standardgeschwindigkeit in Städten festzulegen, und appellieren an die Bundesländer, diese Initiative mitzutragen. Wir erwarten von Peter Ramsauer, sich im Sinne der Verkehrssicherheit ebenfalls für Tempo 30 starkzumachen.
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Ramsauer pro Tempo 30

Donnerstag, 01. April 2010

VCD-Pressemitteilung 20/10 – Berlin, 01.04.10
VCD: Richtige Entscheidung für mehr Verkehrssicherheit

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Entscheidung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, sich auf Bundesebene für eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerorts stark­zu­machen. Der Sinneswandel des Ministers, der noch vor wenigen Tagen den Vorstoß des Berliner Senats für Tempo 30 als Standard­geschwindigkeit vehement zurückgewiesen hatte, sei im Sinne der Verkehrssicherheit richtig und wichtig.

Peter Ramsauer zeigt mit seiner Haltung, dass ihm die Sicherheit vor allem der schwächsten Verkehrsteilnehmer – der Radfahrer und Fuß­gänger – nicht egal ist“, gibt Werner Korn vom VCD-Bundes­vorstand dem Minister Rückendeckung. (weiterlesen…)

VCD zur Absage des Erfurter Karnevalumzuges

Freitag, 12. Februar 2010

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, 12.2.2010
Die Absage ist konsequent aber auch bezeichnend

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale be­wertet die Absage des Karnevalsumzuges als richtig und konse­quent: “Wenn die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden kann, ist das die einzig richtige Entscheidung.” sagte Andreas Grimm, der Stellvertretende Vorsitzende des VCD-Landes­verbands zu der Entscheidung der Stadt. “Allerdings lassen die Zustände in der Stadt den Eindruck entstehen, dass Erfurt wie auch fast der ganze Freistaat dem Winter nicht gewachsen ist.” Natürlich sei es verständlich, dass die Winterdienste bei längeren Schneefällen an ihre Grenzen stoßen. Die eigentliche Katastrophe jedoch sei, dass viele ältere Verkehrsteilnehmer und Menschen mit Behinderungen durch schlecht geräumte Fußwege und Haltestellen massiv in ihrer Mobilität eingeschränkt seien, da sie sich bei Schnee- und Eisglätte nicht mehr hinaus zu gehen trauten.
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