Mit ‘Senioren’ getaggte Artikel

Online-Portal »Klimaverträglich mobil 60+« gestartet

Mittwoch, 20. Februar 2013

Pressemitteilung VCD Nord-Ost, Berlin, 20. Februar 2013.
Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« startet Online-Portal mit Tipps zur Mobilität älterer Menschen – Regional­koordinator für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern berät zu individuellen Mobilitätsfragen

Ältere Menschen sind heute so mobil wie nie zuvor. Dabei spielt das Auto eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2010 stieg die Führerscheinquote in der Altersgruppe 60+ von gut 63 Prozent auf knapp 80 Prozent. Doch meist gibt es auch gute Alternativen zum Auto. Um diese bekannter zu machen und um zu verhindern, dass der Klimaschutz auf der Strecke bleibt, gibt es jetzt das Online-Service-Portal www.60plus.vcd.org. Interessierte finden hier prak­tische Tipps – unter anderem zu seniorenfreundlichen An­ge­boten des öffentlichen Nahverkehrs, zu sicherem Radfahren, zum Einkaufen ohne Auto, dem Kauf von Fahrrädern und Pedelecs, zum klimafreundlichen Reisen und zum Spritsparen.
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Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« gibt älteren Menschen Tipps zur Mobilität

Montag, 18. Februar 2013

Pressemitteilung, Berlin, 18. Februar 2013.
Heute startet das Online-Service-Portal »60plus«

Ältere Menschen sind heute so mobil wie nie zuvor. Dabei spielt das Auto eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2010 stieg die Führer­scheinquote in der Altersgruppe 60+ von gut 63 Prozent auf knapp 80 Prozent. Doch meist gibt es auch gute Alternativen zum Auto. Um diese bekannter zu machen und um zu verhindern, dass der Klima­schutz nicht auf der Strecke bleibt, gibt es ab heute das Online-Service-Portal 60plus.vcd.org. Interessierte finden hier praktische Tipps – unter anderem zu seniorenfreundlichen An­ge­boten des öffentlichen Nahverkehrs, zu sicherem Radfahren, zum Kauf von Fahrrädern und Elektrorädern, Einkaufen ohne Auto sowie Hinweise zum klimafreundlichen Reisen und zum Spritsparen.

Das Service-Portal ist Teil des Projektes »Klimaverträglich mobil 60+«, einer Kooperation des ökologischen Verkehrsclubs VCD mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Deutschen Mieterbund (DMB). Ziel des Vor­habens ist es, Menschen ab 60 zu ermutigen, verstärkt die Ver­kehrs­mittel Bus, Bahn und Fahrrad als Alternative zum Auto zu nutzen. Sich klima- und ressourcenschonend zu verhalten, bedeutet keine Einschränkung. Im Gegenteil: Wer sich frühzeitig um­orientiert, sich auch auf andere Mobilitätsformen einlässt und das Auto als eine Option unter vielen versteht, erweitert seine Mobilität, hält sich fit und ist länger selbstständig unterwegs. Tipps dazu liefert das Service-Portal 60plus.vcd.org.

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Konflikte zwischen Fuß, Rad und Auto

Dienstag, 15. Mai 2012

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, 15. Mai 2012
VCD beklagt kaum spürbaren Kontrolldruck und fehlende Rück­sichtnahme

Viele Verkehrsteilnehmer erleben in Dresden immer wieder brenzlige Situationen. Insbesondere die Überholabstände werden nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclub VCD fast gar nicht kontrolliert. Gleich­zeitig fragt der VCD: „Wo sind eigentlich Dresdens Fahr­rad­polizisten?

Ein Grund, dass Menschen langsamere Verkehrsteilnehmer gefährlich nahe überholen, mag auch an der Unkenntnis liegen: Viele vergessen bei Überholvorgängen, dass nicht wenige Ältere keine schnelle Reak­tions­zeit zum etwaigen Ausweichen mehr besitzen und daher schnell das Gleichgewicht verlieren können.
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Im Alter unterwegs

Dienstag, 08. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 08.02.11
VCD gibt Tipps für ökologisch mobile Senioren – und solche, die es werden wollen

Mobil sein – auch für ältere Menschen bedeutet dies Selbst­ständigkeit, Freiheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Doch während unter 25-Jährige in Großstädten immer seltener einen Führerschein machen, steigt der Anteil der über 65-jährigen Stadt­bewohner mit Fahrerlaubnis seit Jahren stetig an. Dabei ist ein eigenes Auto trotz des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses kein Muss, um in Bewegung zu bleiben: Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt, wie Senioren auch im hohen Alter umweltfreundlich und sicher mobil sein können.

Ein Auto bringt nach VCD-Angaben nicht nur Freiheit mit sich. Selbst für viele routinierte Autofahrer komme die Zeit, zu der sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen: Vorfahrtfehler gibt es bei über 65-Jährigen doppelt so häufig wie bei jüngeren Fahrern, mehr Unfälle mit Blechschäden sind die Folge. Dabei stünden zahlreiche Alternativen bereit. Insbesondere kurze inner­städtische Wege könnten zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dabei müsse der Umstieg vom Auto kein Verzicht sein – ganz im Gegenteil: Durch ihn könnten auch ältere Verkehrsteilnehmer ihre Gesundheit verbessern, ihr Selbstbewusstsein stärken und bares Geld sparen, ohne in ihrer Mobilität eingeschränkt zu werden.
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fairkehr-Titelthema »Immer in Bewegung bleiben«

Freitag, 03. Dezember 2010

VCD-Pressemitteilung 109/10 – Berlin, 03.12.10
Mobil bis ins hohe Alter

Titelbild Fairkeh 6/2010r

Titelbild Fairkeh 6/2010r

Nicht nur der demographische Wan­del, auch die alltäglichen Ge­wohn­heiten führen dazu, dass heutzu­tage so viele Senioren wie nie zuvor mobil sind. Welche Bedürfnisse ältere Ver­kehrs­teil­nehmer haben, welche Nach­teile die Ausrichtung der Infra­struktur auf die auto­mobile Gesell­schaft hat und dass man im Alter trotzdem nicht unbedingt das eigene Auto braucht, um in Bewegung zu bleiben, zeigt der öko­logische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mit­glieder­zeit­schrift fairkehr.

Nie zuvor waren Senioren so mobil wie heute. Sie joggen regel­mäßig, sind reiselustig und fahren immer häufiger Auto. War es Anfang der 1990er Jahre noch weniger als die Hälfte der Rentner, die un­mittel­baren Zugriff auf einen Pkw hatten, so sind es inzwischen 80 Prozent. Mit dem Auto als Sinnbild für Freiheit und Unab­hängig­keit aufgewachsen, setzen sie sich auch im höheren Alter noch hinter das Steuer. Doch je älter die Fahrer werden, umso häufiger sind sie bei einem Unfall auch die Hauptverursacher – auch wenn es überdurchschnittlich oft bei Sachschäden bleibt. Aller­spätestens dann, wenn sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen, sind die Senioren gefordert, ihre automobilen Gewohn­heiten zu hinterfragen.
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Sicher mobil im Alter – Fachtagung des Verkehrsclub Deutschland (VCD Nordost)

Sonntag, 08. August 2010

Pressemitteilung des VCD Nordost, Berlin, 6.8.2010

Für den 17.09.2010 lädt der Verkehrsclub Deutschland zur Tagung »Sicher mobil im Alter« ein. »Eine sichere und selbstbestimmte Mobilität ist wichtige Voraussetzung für die gesellschaftliche Teil­habe im Alter«, so Dorothee Schardt vom VCD Nordost. In der Tagung werden erfolgreiche Beispiele zur Erhöhung der Ver­kehrs­sicherheit älterer Menschen vorgestellt. Das Spektrum umfasst Beratungs- und Informationsangebote sowie praktische Trainings für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen. Ein Vertreter der Berliner Polizei schildert die Verkehrs­sicherheits­situation der älteren Menschen in Berlin. Abschließend soll die mögliche Übertragung von Projektideen auf Berlin diskutiert werden.
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