Mit ‘Senioren’ getaggte Artikel

Gut zu Fuß bei Eis und Schnee

Donnerstag, 23. Januar 2014

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 1, Stuttgart, 23. Januar 2014
Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« gibt Tipps nicht nur für Ältere

Nun steht der Winter doch noch vor der Tür. Ab Ende Januar sagen die Meteoro­lo­gen bundesweit Frost voraus, und mit ihm kommen Eis und Schnee. Gerade ältere Menschen haben oft Angst davor, auf glatten oder nicht von Schnee geräum­ten Geh­wegen zu stürzen. Viele verzichten bei Schneewetter sogar gänzlich darauf, ihre Wohnung zu verlassen.

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) gibt mit seinem Projekt »Klima­ver­träglich mobil 60+« daher Tipps, wie man trotz Eis und Schnee sicher zu Fuß unter­wegs sein kann:

Ein älterer Mann zieht Schuhspikes über seinen Schuh. Quelle: SabineStanell

Ein älterer Mann zieht Schuhspikes über seinen Schuh. Quelle: SabineStanell

Ältere sollten sich genügend Zeit für ihre Wege nehmen, denn unter Zeitdruck und Stress verliert man schnell den Überblick und schätzt Situa­tio­nen falsch ein. Wer keine drin­gen­den Besorgungen zu er­le­di­gen hat, sollte zu­hause blei­ben, wenn über­frierende Nässe oder Blitzeis an­ge­kün­digt sind, bis sich die Witterungs­ver­hält­nisse gebessert haben bzw. die Wege gestreut wurden. Der aktuelle Wetterbericht bietet eine gute Orientierung. Auskunft über den tatsächlichen Zustand der Straßen und Wege kann zudem schon ein Blick aus dem Fenster geben.
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Mobil und umweltbewusst auch im Alter: Neuer Mobilitäts-Ratgeber mit praktischen Tipps für den Alltag

Dienstag, 29. Oktober 2013

Pressemitteilung, Berlin, 29. 10 2013

Aus einer aktuellen Umfrage der Zeitschrift »Senioren Ratgeber« geht hervor, dass ältere Menschen umweltbewusster handeln als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie bevorzugen regionale Produkte, unterstützen verstärkt Umweltorganisationen und sparen gezielt Strom, indem sie elektronische Geräte wie Fernseher oder Radio komplett auslassen, statt auf Standby laufen zu lassen.

Während im Bereich Konsum und Energie bereits viele Informationen auf Ältere zugeschnitten sind, herrscht beim Thema Mobilität noch Nachholbedarf. Diese Lücke schließt der VCD jetzt gemeinsam mit seinen Projektpartnern, der Bundes­arbeits­gemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Deutschem Mieterbund (DMB). Im Rahmen des Verbund­projekts »Klimaverträglich mobil 60+« wurde ein Mobilitäts-Ratgeber entwickelt, der ab sofort bestellt werden kann. Unter dem Titel  »Mobil bleiben − Tipps für eine klimaschonende Mobilität in jedem Alter« bietet die 39-seitige Broschüre gut verständliche Informationen und praktische Ratschläge für den mobilen Alltag der Generation 60+.
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VCD fordert seniorenfreundlich gestaltete Verkehrs­räume

Montag, 28. Oktober 2013

Presseinformation Nr. 22/2013, Stuttgart, 28. Oktober 2013
Seniorenfreundlich gestaltete Verkehrsräume fördern Sicherheit aller Schutz und Prävention müssen Vorrang haben

Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt die aktuelle Em­pfehlung des Landes­seniorenrates, verstärkt Fahr­sicher­heits­trainings und Auffrischungskurse zu Ver­kehrs­regeln für ältere Menschen anzubieten. Denn Training verbessert die Fahr­tüchtigkeit und kombiniert mit dem Einsatz sogenannter Fahrer-Assistenz-Systeme (FAS) kann die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht werden.

Annette Reiber, Regionalkoordinatorin im VCD-Projekt ‚klima­verträglich mobil 60+’: „Diese Kurse helfen ebenso, möglichst früh­zeitig persönliche Einschränkungen zu er­ken­nen und so das eigene Mobilitätsverhalten zu überdenken. Um in der Konsequenz den Umstieg vom eigenen Auto auf alternative Fort­bewegungsmittel zu erleichtern, ist aber auch die Verkehrs- und Stadtplanung in den Kommunen gefordert. Sie ist verantwort­lich dafür, den Ver­kehrs­raum seniorenfreundlich zu gestalten.
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„Klimaverträglich mobil 60+“ in Niedersachsen

Sonntag, 29. September 2013

Pressemitteilung VCD-Landesverband Niedersachsen, 29.9.2013, Hannover
Auch im Alter aktiv, gesund und klimafreundlich unterwegs mit dem Projekt „Klimaverträglich mobil 60+“/Regional­koordinatorin für Niedersachsen startet beim VCD-Landes­verband in Hannover

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Mobil sein bedeutet Freiheit und Unab­hängig­keit. Wie Mo­bi­li­tät auch im Alter umwelt­ver­träg­lich ge­lebt werden kann, zeigt das Projekt »Klima­verträglich mo­bil 60+« des öko­lo­gi­schen Verkehrs­clubs VCD, der Bundes­arbeits­gemein­schaft der Senioren-Orga­ni­sa­tionen (BAGSO) und des Deutschen Mieter­bundes (DMB). Im Rahmen von Aktionen, Info-Veranstaltungen und kosten­freier persönlicher Beratung erhalten ältere Menschen Tipps und Informationen zum Beispiel zu Bus und Bahn, zum (Elektro-)Fahrrad, Carsharing oder Spritsparen. In Niedersachsen werden diese Projekt-Aktivitäten ab sofort durch die VCD-Regionalkoordinatorin Johanna Begrich umgesetzt. Sie hat ihre Basis in der VCD-Landes­geschäftsstelle in Hannover und steht seit 16.09.2013 landesweit allen Interessierten als Ansprechpartnerin zur Ver­fügung.
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»Klimaverträglich mobil 60+« bringt ‘Rad’ und Tat

Freitag, 13. September 2013

Presseinformation Nr. 18/2013, Stuttgart, 13. September 2013
Verbundprojekt »Klimaverträglich mobil 60+« bringt ‘Rad’ und Tat

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Mobil sein bedeutet Freiheit und Unab­hängig­keit. Wie Mo­bi­li­tät auch im Alter umwelt­ver­träg­lich ge­lebt werden kann, zeigt das neue Projekt »Klima­ver­träg­lich mobil 60+« des ökologischen Ver­kehrs­clubs VCD, der Bundes­arbeits­gemeinschaft der Senioren-Organisa­tionen (BAGSO) und des Deutschen Mieterbundes (DMB). Der Startschuss des Projekts fiel auch im Ländle. Der VCD-Landes­verband Baden-Württemberg er­mun­tert die Generation 60+, die diesjährige europäische Mobilitäts­woche vom 16. bis 22. September zum Anlass zu nehmen, das eigene Mobilitäts­verhalten zu über­prüfen und vermehrt auf klima­freundliche Verkehrsmittel zu setzen.

Ziel des Projektes »Klimaverträglich mobil 60+« ist es, ältere Menschen dabei zu unterstützen, im Alltag und auf Reisen möglichst klimabewusst unterwegs zu sein. „Ältere sind heute so mobil wie nie zuvor“, sagt Annette Reiber, Regional­koordina­to­rin des Projekts für Baden-Württemberg. Sie setzen jedoch häufig aus Gewohnheit weiter auf das Auto. Dabei geraten aktive Bewegung und soziale Interaktion meist ins Hintertreffen. „Wer hingegen häufiger zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist oder Bus und Bahn nutzt, ist selbstständig mobil, bleibt in Bewegung, hält sich fit und kommt mit anderen Menschen in Kontakt. Und er entlastet ganz nebenher den eigenen Geldbeutel und das Klima“, so Reiber.
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Online-Portal »Klimaverträglich mobil 60+« gestartet

Mittwoch, 20. Februar 2013

Pressemitteilung VCD Nord-Ost, Berlin, 20. Februar 2013.
Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« startet Online-Portal mit Tipps zur Mobilität älterer Menschen – Regional­koordinator für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern berät zu individuellen Mobilitätsfragen

Ältere Menschen sind heute so mobil wie nie zuvor. Dabei spielt das Auto eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2010 stieg die Führerscheinquote in der Altersgruppe 60+ von gut 63 Prozent auf knapp 80 Prozent. Doch meist gibt es auch gute Alternativen zum Auto. Um diese bekannter zu machen und um zu verhindern, dass der Klimaschutz auf der Strecke bleibt, gibt es jetzt das Online-Service-Portal www.60plus.vcd.org. Interessierte finden hier prak­tische Tipps – unter anderem zu seniorenfreundlichen An­ge­boten des öffentlichen Nahverkehrs, zu sicherem Radfahren, zum Einkaufen ohne Auto, dem Kauf von Fahrrädern und Pedelecs, zum klimafreundlichen Reisen und zum Spritsparen.
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Projekt »Klimaverträglich mobil 60+« gibt älteren Menschen Tipps zur Mobilität

Montag, 18. Februar 2013

Pressemitteilung, Berlin, 18. Februar 2013.
Heute startet das Online-Service-Portal »60plus«

Ältere Menschen sind heute so mobil wie nie zuvor. Dabei spielt das Auto eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2010 stieg die Führer­scheinquote in der Altersgruppe 60+ von gut 63 Prozent auf knapp 80 Prozent. Doch meist gibt es auch gute Alternativen zum Auto. Um diese bekannter zu machen und um zu verhindern, dass der Klima­schutz nicht auf der Strecke bleibt, gibt es ab heute das Online-Service-Portal 60plus.vcd.org. Interessierte finden hier praktische Tipps – unter anderem zu seniorenfreundlichen An­ge­boten des öffentlichen Nahverkehrs, zu sicherem Radfahren, zum Kauf von Fahrrädern und Elektrorädern, Einkaufen ohne Auto sowie Hinweise zum klimafreundlichen Reisen und zum Spritsparen.

Das Service-Portal ist Teil des Projektes »Klimaverträglich mobil 60+«, einer Kooperation des ökologischen Verkehrsclubs VCD mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Deutschen Mieterbund (DMB). Ziel des Vor­habens ist es, Menschen ab 60 zu ermutigen, verstärkt die Ver­kehrs­mittel Bus, Bahn und Fahrrad als Alternative zum Auto zu nutzen. Sich klima- und ressourcenschonend zu verhalten, bedeutet keine Einschränkung. Im Gegenteil: Wer sich frühzeitig um­orientiert, sich auch auf andere Mobilitätsformen einlässt und das Auto als eine Option unter vielen versteht, erweitert seine Mobilität, hält sich fit und ist länger selbstständig unterwegs. Tipps dazu liefert das Service-Portal 60plus.vcd.org.

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Konflikte zwischen Fuß, Rad und Auto

Dienstag, 15. Mai 2012

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, 15. Mai 2012
VCD beklagt kaum spürbaren Kontrolldruck und fehlende Rück­sichtnahme

Viele Verkehrsteilnehmer erleben in Dresden immer wieder brenzlige Situationen. Insbesondere die Überholabstände werden nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclub VCD fast gar nicht kontrolliert. Gleich­zeitig fragt der VCD: „Wo sind eigentlich Dresdens Fahr­rad­polizisten?

Ein Grund, dass Menschen langsamere Verkehrsteilnehmer gefährlich nahe überholen, mag auch an der Unkenntnis liegen: Viele vergessen bei Überholvorgängen, dass nicht wenige Ältere keine schnelle Reak­tions­zeit zum etwaigen Ausweichen mehr besitzen und daher schnell das Gleichgewicht verlieren können.
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Im Alter unterwegs

Dienstag, 08. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 08.02.11
VCD gibt Tipps für ökologisch mobile Senioren – und solche, die es werden wollen

Mobil sein – auch für ältere Menschen bedeutet dies Selbst­ständigkeit, Freiheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Doch während unter 25-Jährige in Großstädten immer seltener einen Führerschein machen, steigt der Anteil der über 65-jährigen Stadt­bewohner mit Fahrerlaubnis seit Jahren stetig an. Dabei ist ein eigenes Auto trotz des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses kein Muss, um in Bewegung zu bleiben: Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt, wie Senioren auch im hohen Alter umweltfreundlich und sicher mobil sein können.

Ein Auto bringt nach VCD-Angaben nicht nur Freiheit mit sich. Selbst für viele routinierte Autofahrer komme die Zeit, zu der sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen: Vorfahrtfehler gibt es bei über 65-Jährigen doppelt so häufig wie bei jüngeren Fahrern, mehr Unfälle mit Blechschäden sind die Folge. Dabei stünden zahlreiche Alternativen bereit. Insbesondere kurze inner­städtische Wege könnten zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dabei müsse der Umstieg vom Auto kein Verzicht sein – ganz im Gegenteil: Durch ihn könnten auch ältere Verkehrsteilnehmer ihre Gesundheit verbessern, ihr Selbstbewusstsein stärken und bares Geld sparen, ohne in ihrer Mobilität eingeschränkt zu werden.
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fairkehr-Titelthema »Immer in Bewegung bleiben«

Freitag, 03. Dezember 2010

VCD-Pressemitteilung 109/10 – Berlin, 03.12.10
Mobil bis ins hohe Alter

Titelbild Fairkeh 6/2010r

Titelbild Fairkeh 6/2010r

Nicht nur der demographische Wan­del, auch die alltäglichen Ge­wohn­heiten führen dazu, dass heutzu­tage so viele Senioren wie nie zuvor mobil sind. Welche Bedürfnisse ältere Ver­kehrs­teil­nehmer haben, welche Nach­teile die Ausrichtung der Infra­struktur auf die auto­mobile Gesell­schaft hat und dass man im Alter trotzdem nicht unbedingt das eigene Auto braucht, um in Bewegung zu bleiben, zeigt der öko­logische Verkehrsclub VCD in der aktuellen Ausgabe seiner Mit­glieder­zeit­schrift fairkehr.

Nie zuvor waren Senioren so mobil wie heute. Sie joggen regel­mäßig, sind reiselustig und fahren immer häufiger Auto. War es Anfang der 1990er Jahre noch weniger als die Hälfte der Rentner, die un­mittel­baren Zugriff auf einen Pkw hatten, so sind es inzwischen 80 Prozent. Mit dem Auto als Sinnbild für Freiheit und Unab­hängig­keit aufgewachsen, setzen sie sich auch im höheren Alter noch hinter das Steuer. Doch je älter die Fahrer werden, umso häufiger sind sie bei einem Unfall auch die Hauptverursacher – auch wenn es überdurchschnittlich oft bei Sachschäden bleibt. Aller­spätestens dann, wenn sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen, sind die Senioren gefordert, ihre automobilen Gewohn­heiten zu hinterfragen.
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