Mit ‘Schulweg’ getaggte Artikel

Über 16.000 Schulkinder bei Zu Fuß zur Schule-Aktion mit dabei

Mittwoch, 21. September 2011

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 4/2011, Stuttgart, 21. September 2011
Start der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“

VCD freut sich: Mehr als 16.000 Schulkinder erobern zu Fuß, mit dem Roller oder dem Rad ihren Schulweg/=94 Schulen im Land machen bei Initiative von VCD und Deutschem Kinderhilfswerk mit

Seit heute stehen rund 16.800 Schulkinder in Baden-Württemberg in den Start­löchern, um sich an den bundesweiten Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule“, zu beteiligen. Ab morgen, dem 22. September, bis zum 30. September werden sie zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad in die Schule kommen. Das Auto der Eltern bleibt stehen. Mit ihren selbst erarbeiteten Projekten rund um das Zufußgehen werden die Schülerinnen und Schüler auch im Ländle wieder einmal beweisen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen.
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Start der Aktionstage “Zu Fuß zur Schule“

Mittwoch, 21. September 2011

Presseinformation, Berlin, den 21. September 2011
Auf die Plätze, fertig, los: mehr als 60.000 Schulkinder beteiligen sich an der Initiative von VCD und Deutschem Kinderhilfswerk

Seit heute stehen rund 60.000 Schulkinder in den Startlöchern, um sich an den bundesweiten Aktionstagen “Zu Fuß zur Schule“, zu beteiligen. Ab morgen, dem 22. September, bis zum 30. September werden sie zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad in die Schule kommen. Das Auto der Eltern bleibt stehen. Mit Ihren selbst erarbeiteten Aktionen rund um das Zufußgehen werden sie wieder einmal beweisen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen.

Bereits zum fünften Mal in Folge führen der ökologische Verkehrsclub VCD und das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. die Aktion “Zu Fuß zur Schule“ durch – mit ständig wachsender Beteiligung. Während der Aktionstage der beiden Organisationen erhalten Kinder, Eltern und Schulen die Möglichkeit, die Vorteile des Zufußgehens kennenzulernen. Denn Kinder, die den Schulweg zu Fuß zurücklegen, profitieren enorm davon: Bewegung beugt Haltungsschäden und Übergewicht vor, hält fit und führt zu besserer Konzentrationsfähigkeit im Unterricht. Durch die CO2-freie Fortbewegung wird zudem das Klima geschont.
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Sicher in die Schule – mit VCD Mitmachaktion

Donnerstag, 18. August 2011

Presseinformation, Berlin, 18. August 2011
VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für den sicheren Schulweg

Zum Start ins neue Schuljahr sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs, das ist besonders aufregend für die Schulanfänger und ihre Eltern. Unbekannte Kinder, die Lehrkraft ist noch fremd und der Schulweg vielleicht noch ungewohnt. Viele Eltern wählen zunächst das Auto, um ihre Kleinen zum Unterricht zu kutschieren. Doch sie vergessen, dass der Schulweg mehr ist als eine Strecke von A nach B. Wer den Schulweg zu Fuß anstatt im Auto zurück legt, lernt seine Umgebung kennen, kann sich orientieren und wird selbständig. Außerdem lassen sich auf dem gemeinsamen Schulweg Freundschaften knüpfen und nach dem Morgenspaziergang sind die Kinder wach und startklar für das Lernen.

Damit der Weg zur Schule immer sicher ist, müssen die Kinder lernen, Geschwindigkeiten einzuschätzen und Gefahren zu erkennen. Das erfordert Training und Erfahrung. Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bieten Eltern, Schüler und Schulen bundesweit mit der Mitmachaktion „Zu Fuß zur Schule“ Unterstützung an.
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Sicher zur Schule

Dienstag, 16. August 2011

VCD Nordost, Berlin, 16. August 2011.
Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt Schulweg ohne Auto und fordert Rücksicht von Autofahrern

Zu Beginn des neuen Schuljahres empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland (VCD), dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringen sollen.

Es ist ein Irrtum zu glauben, Kinder seien nur im Auto der Eltern sicher“, erklärte Wolfgang Lukowiak, Mitglied im Vorstand des VCD Lan­des­verbandes Nordost. “Fast die Hälfte aller im Straßenverkehr verun­glück­ten Kinder saß im Pkw.” Der VCD rät Eltern, den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern abzugehen und mögliche gefährliche Stellen durch­zusprechen. Das diene auch der Entwicklung der Kinder. “Wenn sie sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen, nehmen sie ihre Umwelt bewusst wahr“, sagte Lukowiak. “Werden sie dagegen im Auto gefahren, reduziert sich ihr Lebensumfeld auf einzelne Inseln, die nur durch das Elterntaxi miteinander verbunden sind.
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VCD-Vortrag Der Laufbus – die Alternative zum Elterntaxi

Montag, 30. Mai 2011

VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 7/2011, Mühlacker, 30. Mai 2011
Termin: Freitag 3. Juni, 19:00 Uhr, Amt für Umweltschutz, Pforzheim

Aktion Laufbus

Aktion Laufbus


Im Rahmen der Pforzheimer Klima­schutzwoche stellt der öko­logi­sche Verkehrsclub VCD die Idee des Lauf­busses vor. Hier geht es da­rum, vielen Kindern zu ermög­lichen, sicher und mit Spaß zu Fuß zur Schule zu kommen und Eltern den täg­lichen Hol- und Bringdienst zu ersparen.

Unser Referent, Herr R. Sebastian Werbke, hat den Laufbus an einer Leonberger Grundschule erfolg­reich „zum Laufen“ gebracht und berichtet aus erster Hand über die Umsetzung und die Schwie­rig­keiten, die auf diesem Weg zu überwinden waren.
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Auftakt der VCD-»Laufbus«-Saison 2011/2012

Montag, 09. Mai 2011

VCD-Pressemitteilung 47/11 – Berlin, 09.05.2011
Sicher, gesund und selbstbewusst zur Schule

Die Vorbereitungen für den Schulanfang 2011/2012 laufen auf vollen Touren: Neue Klassen werden zusammengestellt und erste Eltern­abende finden statt. Dabei steht nicht nur die Schule selbst, sondern auch der Weg dorthin im Zentrum des Interesses: Geht das – den Schulweg sicher gestalten, die Gesundheit der Kinder fördern und zugleich die Eltern entlasten? Der «Laufbus» macht es möglich! Der Bus auf Füßen ist eine Laufgemeinschaft, bei der mehrere Grund­schul­kinder den Weg zur Schule gemeinsam mit Erwachsenen zurücklegen, bis sie sicher genug sind, um als Gruppe alleine zu laufen. Wie ein Schulbus hat auch der »Laufbus« Haltestellen, Treffpunkte und einen Streckenplan. Der VCD startet deshalb zusammen mit »As-phalt-Art« die »Laufbus«-Saison 2011/2012 mit einem neuen Info-Poster und der umfassenden Service-Webseite www.vcd.org/vcd_laufbus.html.
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Donnerstag, 03. März 2011

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und DKHW – Berlin, 03.03.11
Deutsches Kinderhilfswerk und VCD starten ins Jubiläumsjahr

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW) und der ökologische Ver­kehrsclub VCD rufen in diesem Jahr zum fünften Mal auf, sich an der Aktionswoche »Zu Fuß zur Schule« vom 22. bis 30. September zu beteiligen. Ziel ist es, Kindern und Eltern aufzuzeigen, welche positiven Auswirkungen das Zufußgehen hat und welche Nachteile die »Elterntaxis« mit sich bringen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Im vergangen Jahr haben sich über 2200 Schulklassen an unserer Aktion beteiligt. Die Bewegung auf dem Weg zur Schule ist gesund und macht Kinder leistungsfähiger. Sie können sich in der Schule besser konzentrieren, die körperliche und motorische Entwicklung wird gefördert. Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, pflegen Freundschaften und tragen Konflikte aus. Kurz: der Schul­weg bringt Kinder weiter als nur zur Schule“, betont Dr. Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Durch die sogenannten Elterntaxis nimmt der Verkehr vor den Schulen zum Teil drastische Ausmaße ein. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern erhöht auch das Unfallrisiko. Je mehr Kinder zu Fuß zur Schule kommen, desto sicherer ist der Schul­weg. Der Schulweg eignet sich zudem ausgezeichnet, um die Verkehrs­kompetenz zu verbessern. Es werden Fähigkeiten trainiert, die wichtig sind, um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen“, erklärt Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD.
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Beteiligungsrekord bei »Zu Fuß zur Schule« des Deutschen Kinderhilfswerkes und VCD

Freitag, 05. November 2010

Gemeinsame Pressemitteilung von VCD und DKHW, Berlin 5.11.2010
50 000 Schülerinnen und Schüler unterwegs

Rund 50 000 Schülerinnen und Schülern aus mehr als 2200 Klassen haben bei den Aktionstagen »Zu Fuß zur Schule«, eine Ge­mein­schaft­sinitiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. (DKHW), für einen Be­teili­gungs­rekord gesorgt. Zum vierten Mal hatten die beiden Organisationen Schulen dazu aufgerufen, ihre Schüler zu motivieren, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Ansporn zu eigener Mobilität statt Eltern-Taxi, umwelt­freundliches und sicheres Vorankommen statt Verkehrs-Chaos vor den Schulen war die Devise.

Selbst bei kurzen Schulwegen werden viele Kinder immer noch mit dem Auto gebracht“, erklärt Holger Hofmann, stellvertretender Bundes­geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Der Erfolg von »Zu Fuß zur Schule« zeige, dass es auch anders geht und der morgendliche Weg in vielen Fällen auch ohne Pkw zurückgelegt werden kann: “Wir sind überwältigt von der großartigen Resonanz auf unser Anliegen, den Schulweg bewusster, selbständiger und sicherer wahrzunehmen. Die Aktionen zeigen, dass viele Eltern bereit sind, umzudenken, wenn man ihnen gute Alternativen anbietet“, so Hofmann weiter.
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Aktionstage »Zu Fuß zur Schule« des Deutschen Kinderhilfswerkes und VCD starten

Dienstag, 21. September 2010

Gemeinsame Pressemitteilung VCD und DKHW – Berlin, den 21.09.10
Mehr als 2000 Klassen unterwegs

Morgen starten die bundesweiten Aktionstage »Zu Fuß zur Schule«, eine Gemeinschafts­initiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD und des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. (DKHW). Die beiden Or­ganisationen haben Schulen in ganz Deutschland dazu auf­ge­rufen, ihre Schüler zu motivieren, vom 22. September bis zum 1. Okto­ber zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. Eltern sollen das »Privat-Taxi« stehenlassen und statt­dessen ihre Kinder zu eigenständiger Mobilität anspornen. Die beiden Organisationen unter­stützen die Schulen mit vielen Ideen, Tipps und Aktions­materialien. Denn vom Zu-Fuß-Gehen und Rad­fahren profitieren alle: Bewegung beugt Haltungsschäden und Über­gewicht vor, hält fit und führt zu besserer Konzen­trations­fähigkeit im Unterricht. Und durch die CO2-freie Fortbewegung wird zudem das Klima geschont.

In diesem Jahr haben sich über 2000 Schulklassen mit insgesamt rund 50.000 Schülerinnen und Schülern zum Mitmachen an­ge­mel­det. Die Kinder gestalten ihren Schulweg abwechslungs­reich und spannend – beispielsweise mit Quizfragen, einem Schulwegetest oder einem Laufbus. So entdecken sie die Freude an der eigenen Bewegung.
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Zum Schulbeginn

Montag, 02. August 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 11/10 – Berlin, 02.08.10
VCD rät: Sicher zu Fuß, mit Bus, Bahn oder Rad zur Schule

In vielen Bundesländern enden derzeit die Sommerferien. Vor allem Eltern von Schulanfängern sehen sich damit vor die Frage gestellt, wie ihre Kinder sicher zur Schule gelangen können. Anstatt zu Fuß zur Schule zu gehen, werden immer mehr Kinder mit dem Auto dort­hin gebracht. Was auf den ersten Blick praktisch scheint, hat für den Nachwuchs und Umwelt jedoch viele Nachteile. Die Statistik zeigt: Das Auto ist bei weitem nicht so sicher, wie viele glauben. 40 Prozent der Kinder, die 2009 bundesweit im Straßenverkehr getötet wurden, saßen in einem Pkw. Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt, Kinder nicht im Auto zur Schule zu fahren.

Oft seien Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, an­gespannt, weil sie spät dran seien, sie keinen Parkplatz fänden und möglicherweise auch noch das Kind quengele. Der VCD weist darauf hin, dass dadurch ihre Konzentration auf den Verkehr nach­lasse und sie damit nicht nur sich selbst und ihre eigenen, sondern auch andere Kinder gefährden. Je weniger Autos hingegen auf den Straßen unterwegs seien, desto sicherer werde auch der Schul­weg. Wer zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule komme, ver­bessere durch die Bewegung seine körperliche, aber auch geistige Fitness und könne sich im Anschluss besser auf den Unterricht konzentrieren. Zudem stärke die eigenständige Bewältigung des Schulweges zusammen mit Freunden das Selbst­bewusstsein der Kinder und ermöglicht ihnen soziale Kontakte. Nicht zuletzt würden Umwelt und Gesundheit durch verringerte CO2- und Schadstoffemissionen profitieren.
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