Mit ‘Schifffahrt’ getaggte Artikel

Verkehrsminister will A 22 und A 250 um­be­nen­nen

Freitag, 19. Februar 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 6/2010, 19. Februar 2010, Hannover.
VCD: „Neue Nummern für olle Kamellen? Der Karneval ist vor­bei, Herr Bode!“/Niedersachsen braucht eine zukunfts­fähige Verkehrspolitik, die mehr zu bieten hat, als die Umbenen­nung von Autobahnen.

Dr. Philipp Rösler war kaum ein halbes Jahr im Amt und kaum in die komplexen Aufgabenstellungen des Wirtschafts- und Ver­kehrs­ministeriums eingearbeitet, da wurde er auch schon nach Berlin abberufen. Sein Nachfolger, Jörg Bode, hat nun auch schon mehr als 100 Tage das gewichtige Ministerium inne, außer Blüten­träu­men einer neuen Autobahn von Walsrode über Celle nach Berlin und der sinnfreien Umbenennung von A 22 und A 250 ist aber kaum etwas Zielführendes zu vernehmen“, kritisiert Hans-Christian Fried­richs, stellvertretender Landesvorsitzender des VCD in Nieder­sachsen.
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Dresden: Bombensuche in der Elbe

Freitag, 12. Februar 2010

Pressemitteilung VCD-Landesverband Elbe-Saale, 12.2.2010
Verkehrsclub kritisiert vorbereitende Maßnahmen für den Elbe­ausbau

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale be­fürchtet, dass die aktuelle Bombensuchaktion in der Elbe eine vor­be­rei­tende Maßnahme für den weiteren Ausbau des Flusses sei. “Die Argumentation, dass die Suchaktion für Aus­bag­gerungs­arbeiten nötig sei, erscheint reichlich dünn und die Beteuerungen, dass die Bag­ger­arbeiten lediglich den Zustand vor der Jahrhundertflut herstellen sollen, sind unglaubwürdig. Das Ziel, eine ganzjährige Fahr­rinnen­tiefe von 1,60 m, hat es auch vorher nicht so gegeben“, so VCD-Vorstandssprecher Lutz Dressler. Das Wasser- und Schiff­fahrts­amt Dresden scheine ebenso wie Staatssekretär Ferlemann vom Bundesverkehrsministerium noch immer davon auszugehen, dass mittels Wasserbaumaßnahmen auf der Oberelbe ganzjährig eine Flusstiefe von 1,60 m garantiert werden könnte.
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Verbändekampagne fordert Stopp der Ruß­emissionen in Köln

Freitag, 17. Juli 2009

Pressemitteilung der Kampagne “Russfrei fürs Klima” getragen von Verkehrsclub Deutschland (VCD), NABU, BUND und DUH, Köln, 17. Juli 2009

Verschärfung der Umweltzone schützt die Gesundheit der Bürger und das Klima

Feinster Dieselruß beschleunigt die Eisschmelze in der Arktis und damit die Erderwärmung – Grüne Plakette in Köln reduziert Diesel­emissionen – Kommunale Unternehmen müssen nachrüsten – Rheinschifffahrt muss sauberer werden.

Rußfrei fürs KlimaDie Verbändekampagne “Ruß­frei fürs Klima” hat von der Stadt Köln ge­fordert, die Zu­fahrt in die Umweltzone schnellst­möglich auf Autos mit grüner Plakette zu beschrän­ken, kommunale Fahr­zeuge mit Par­ti­kel­filtern auszustatten und den Aus­stoß von Dieselruß aus der Rhein­schiff­fahrt dras­tisch zu senken. Hintergrund sind neuere wissen­schaftliche Erkennt­nisse, nach denen Dieselruß nicht nur gesund­heits­schädlich sondern auch zu einem erheblichen Teil für die Erderwärmung mit­verantwort­lich ist.
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Gütertransport auf Schiene konsequenter fördern

Donnerstag, 05. Februar 2009

Pressemitteilung Nr. 2/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 05. Februar 2009
Land muss Güterverkehr auf der Schiene konsequenter för­dern / “Spitzenposition” des Landes bei zurückgelegten Straßen­kilometern geht zu Lasten von Umwelt und Ver­brauchern

Baden-Württemberg liegt laut aktueller Mitteilung des Statistischen Lan­des­amtes mit einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber 2006 bei den gefahrenen Straßenkilometern im Personen- und Güterverkehr in 2007 deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Ins­besondere beim Gütertransport zeige sich, so der Umwelt- und Verbraucher­verband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V., dass der Mehrbedarf an Kapazitäten durch den konjunkturellen Aufschwung in 2007 nur unzureichend durch die Schiene aufgefangen werden konnte. Stattdessen werde in wirtschaftlich guten Zeiten die erhöhte Warennachfrage weiterhin mit zusätzlichen Lkw-Fahrten zu Lasten der Umwelt und Verbraucher bedient, moniert der VCD.
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Seeluft macht krank: Wie die Schifffahrt Umwelt und Gesundheit belastet

Dienstag, 26. Februar 2008

VCD-Pressemitteilung 12/08 – Berlin, 26.02.08
fairkehr-Titelthema »Schiffsverkehr«

Die boomende Schifffahrt auf den Weltmeeren bringt erheb­liche Gefahren für Umwelt und Gesundheit mit sich, wie der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr berichtet. Riesige Schiffsmotoren verbrennen große Mengen Schwer­öl, ein Abfallprodukt der Mineralölindustrie mit hohem Schad­stoff­gehalt. Dabei entstehen beträchtliche Konzentrationen an Schwefel- und Stickoxiden sowie Rußpartikeln, die ungefiltert in die Atmosphäre gelangen. 60000 Menschen, so schätzen Forscher, sterben jährlich weltweit allein infolge dieser Emissionen.
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