Mit ‘Schienennetz’ getaggte Artikel

VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene

Dienstag, 13. Dezember 2011

Pressemitteilung VCD Rheinland-Pfalz, 13.12.2011

Der VCD Rheinland-Pfalz fordert mehr Investitionen in die Schiene im Westen des Bundeslandes. Nach einer Studie der Technischen Universität Dresden ist Trier die am schlechtesten erreichbare deutsche Großstadt. Trier landete auf dem 80. Platz, Saarbrücken auf Platz 72. Diese Studie prüfte, mit welchen Kosten und Reisezeiten deutsche Großstädte mit dem Zug erreicht werden können.

Zusätzlich hat die Deutsche Bahn AG zum Fahrplanwechsel den Fernverkehr auf der Moselstrecke massiv beschnitten. „Es fehlt der morgendliche Intercity-Express von Trier nach Berlin, genauso wie drei der insgesamt fünf Intercity-Verbindungen von Luxemburg über Trier und Koblenz in Richtung Ruhrgebiet.“ So Christian Weber vom VCD-Kreisverband Trier-Saarburg.
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Güterverkehrslogistik in Niedersachsen

Freitag, 09. Dezember 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 28/2011, Hannover 9.12.11
VCD: „Erschreckend dürftige Konzepte der Landesregierung!“/CDU/FDP konzeptionslos bei zukunftsfähiger Wirtschafts- und Verkehrspolitik

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wirft der niedersächsischen Landesregierung erschreckend dürftige Konzepte zur Lösung der Ver­kehrsprobleme vor. „Wer wie CDU und FDP in Hannover heute noch auf mehr und größere Lkw setzt, gleichzeitig Milliarden für neue Straßen fordert, hat einen antiquierten Blick für die wichtigen Zukunftsaufgaben in unserem Bundesland!“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming anlässlich der heutigen Landtagssitzung.

Auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Dirk Toepffer und Karsten Heineking (CDU) zum Thema Güterlogistik sowie Dr. Silke Lesemann (SPD) zum „Gigaliner“ hatte Verkehrminister Jörg Bode (FDP) unter anderem wiederholt für den Bau der rund drei bis vier Milliarden teuren Autobahnen A 20 („Küstenautobahn“) und A 39 Lüneburg – Wolfsburg plädiert. Zum „Gigaliner“ äußerte der Minister wörtlich, es sei „klug, überzeugenden Transport-Konzepten wie dem Lang-Lkw eine Chance zu geben“.
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VCD unterstützt Verkehrsminister Posch: Neue Prioritäten bei Schienen-Projekten nötig

Freitag, 28. Oktober 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 25/2011, Kassel, 28. Oktober 2011.

In den Ausbau der Schienenstrecken in Hessen muss nach Ansicht des ökologischen Verkehrsclubs VCD in den nächsten Jahren mehr Geld gesteckt werden. Der VCD-Landesverband Hessen unterstützt deshalb die Forderung von Verkehrsminister Dieter Posch, bundesweit die Prioritäten bei der Finanzierung von Schienenprojekten zu ändern.

Die knappen Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie am drin­gend­sten gebraucht werden“, sagte VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. „Und das ist vor allem in Hessen der Fall, wo es Engpässe gibt, die sich auf ganz Deutschland negativ auswirken.“ Hohe Priorität sieht der VCD beim Ausbau des Eisenbahnknotens Frankfurt sowie bei den Neu- und Ausbaustrecken von Frankfurt nach Mannheim und Fulda. „Diese Maßnahmen sind wichtiger als Stuttgart 21, die ICE-U-Bahn durch den Thüringer Wald oder die sogenannte Y-Trasse in Nieder­sachsen“, so Mützel.
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Neue Gleisanschlüsse für Gütertransporte schwer umsetzbar

Mittwoch, 21. September 2011

Pressemitteilung 20/2011 VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Lüneburg, den 21. September 2011
VCD: „Land und Bund müssen eingleisige Bahnstrecken sicherer machen!“/Im Landkreis Lüneburg droht ein sinnvolles Verkehrsprojekt zu scheitern

Nach dem schweren Zugunglück bei Hordorf am 29. Januar 2011 verschärfte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Regeln für eingleisige Bahnstrecken mit weitreichenden Folgen für den Bahnverkehr. „Mehr Sicherheit ist dringend geboten, Land und Bund sind hier in der Pflicht, umgehend die Auflagen des EBA zu erfüllen. Weitere Wettbewerbs­nachteile der Schiene sind nicht hinnehmbar“, erklärt Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD).
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Ramsauers »Finanzierungskreislauf Schiene« ist Mogelpackung

Donnerstag, 17. März 2011

VCD-Pressemitteilung 26/11 – Berlin, 17.03.11
VCD fordert Trennung von Schieneninfrastruktur und Betrieb

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den von Ver­kehrs­minister Peter Ramsauer vorgestellten »Finanzierungs­kreislauf Schiene« als Mogelpackung: Zwar sei es begrüßenswert, dass ein Teil der Dividende nun zweckgebunden in die Schieneninfrastruktur zurückfließt statt vollständig in die Sanierung des Haushalts. Nichtsdestotrotz gebe es eine Ungleich­behandlung der Ver­kehrs­träger. So werden künftig die Einnahmen aus der Lkw-Maut mit der Ausrede, man wolle geschlossene Finanzierungs­kreisläufe, aus­schließ­lich in die Straßen­infrastruktur investiert, während die Gelder aus dem DB Konzern in den Bundeshaushalt fließen.
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Monstertrucks auf Niedersachsens Landstraßen?

Freitag, 25. Februar 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 5/2011, Hannover 25.02.11
VCD: „Das kann nur ein Irrtum sein!“/Statt Förderung des Lkw-Verkehrs besser den Schienenverkehr unterstützen

Das kann nur ein Irrtum sein! Die Landesregierung wird das hoffentlich noch heute dementieren“, so Michael Frömming, Landes­vorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) in Nieder­sachsen. Hintergrund: Nach Informationen der Nachrichten­agentur dpa und Radio Bremen will die CDU/FDP-Landesregierung die in der Bevölkerung umstrittenen „Monstertrucks“ auch auf Bundes- und Landstraßen in Niedersachsen schicken.
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McAllister fordert Autobahngürtel für Hamburg

Freitag, 11. Februar 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 4/2011, Hannover 11.02.11
VCD: „Besser in zukunftsfähige Infrastruktur als in Autobahnen investieren“/Neben Küstenautobahn auch Ostumfahrung Hamburgs auf Wunschliste der Landesregierung

Im heutigen Weser Kurier hat Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) die Bundesregierung aufgefordert, bis Ende des Jahres einen Finanzierungsplan für den Küstenautobahn-Elbtunnel bei Drochtersen westlich von Hamburg vorzulegen. Gleichzeitig brachte McAllister eine Ostumfahrung Hamburgs mit Anschluss an die A 39 (bisher A 250) bei Lüneburg und die A 7 in der Lüneburger Heide ins Spiel. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lehnt diese Pläne entschieden ab.

Wer um alles in der Welt soll das bezahlen? Wozu sollen diese Milliarden-Subventionen in immer mehr Fernstraßen gut sein?“, fragt Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender aus Lüneburg. „Angesichts steigender Ölpreise und hohem Umweltbewusstsein, sollten die Forderungen der Auto-Lobby nach noch mehr Straßen nicht länger 1:1 übernommen werden und endgültig der Vergangenheit angehören.“ Der VCD fordert die Länder-Regierungschefs von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg auf, sich Gedanken um eine zukunftsfähige Verkehrspolitik zu machen, anstatt auf alte Konzepte zu setzen.
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Verkehrsgerichtstag 2011 in Goslar

Mittwoch, 26. Januar 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 3/2011, Hannover 26.01.11
VCD: „Lkw sind nicht nur ein Verkehrs-Sicherheitsrisiko, sondern auch eine unnötige Umweltbelastung“/Verlagerung von Transporten auf die Schiene muss vorrangiges Ziel sein

Angesichts des heute beginnenden Verkehrsgerichtstages in Goslar fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) von der Politik eine Kehrt­wende in der Logistik-Politik. In einer der Arbeitsgruppen, „Lkw-Verkehr: Motor der Wirtschaft oder ‚rollende Bombe’“, diskutieren Verkehrsexperten über die erheblichen Unfallfolgen des zunehmenden Lkw-Verkehrs.

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Kritik an McAllisters neuem Autobahnprogramm

Dienstag, 11. Januar 2011

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 01/2011, Hannover, 11.01.11
VCD: „Die Bahn wird kaputt gespart, das Autobahnnetz weiter subventioniert“/Investitionen in Niedersachsens Schieneninfrastruktur eingefordert

Während in Berlin gestern die Verkehrsminister der Länder fehlende Investitionen in den Ausbau des Schienennetzes be­klagten, sprach sich der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister für zusätzliche Subventionen in den Straßen­verkehr aus. Das ist der falsche Weg, um Niedersachsens Verkehrs­probleme der Zukunft anzugehen“, kritisiert Michael Frömming, Landes­vorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD).
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VCD fordert Investitionen ins Bahnnetz

Montag, 10. Januar 2011

VCD-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 10.01.11
Massive Benachteiligung des Verkehrsträgers Schiene

Trotz der Erfahrungen des letzten Winters gab es auch mit dem er­neuten Kälteeinbruch ab Anfang Dezember Schwierigkeiten im Bahn­verkehr. Damit zeigte sich: Der Schienenverkehr ist und bleibt stör­anfällig. Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert daher die Bundes­regierung auf, die jährliche Dividende, die der Bund von der Deutschen Bahn AG (DB AG) erhält, nicht zur Sanierung des Bundes­haushalts zu verwenden. Die 500 Millionen Euro sollten stattdessen in den Erhalt und die Modernisierung der Eisenbahn­infra­struktur investiert werden.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag für geschlossene Finanzierungs­kreis­läufe ausgesprochen. So werden unter anderem die Einnahmen aus der Lkw-Maut ab 2011 nur noch in die Straßen­infra­struktur fließen und nicht wie zuvor anteilig auch in Schiene und Wasserstraßen investiert. Andererseits fordert der Bund von der DB AG eine jährliche Dividende von 500 Millionen Euro, mit der er nicht etwa den Schienenverkehr, sondern den Bundeshaushalt sanieren will. Hier wird deutlich, dass die Bundesregierung den Verkehrsträger Schiene massiv benachteiligt. So wurde heute bekannt, dass der Bund die Mittel für den Erhalt der Bundes­fern­straßen in Deutschland in diesem Jahr auf rund 2,2 Milliarden Euro erhöht, um die Leistungsfähigkeit der Straßen zu erhalten. Argumentiert wird damit, dass eine gute Substanz der beste Schutz vor Winterschäden sei. Dies muss auch für die Schiene gelten.
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