Mit ‘S-Bahn’ getaggte Artikel

VCD lobt DB-Krisenmamangement

Dienstag, 22. Februar 2011

Presseinformation Nr. 6/2011, Stuttgart, 22. Februar 2011
Gleisanlagen im Stuttgarter Kopfbahnhof ermöglichen Einsatz von Regionalzügen für ausgefallene S-Bahnen

Auf eine weitere harte Probe stellt der heutige Warnstreik der Lok­führer die Geduld nicht nur der Fahrgäste im Großraum Stuttgart, kommentiert der ökologische Ver­kehrs­club (VCD) e.V. das Chaos an den landesweiten Bahnhöfen. In ganz Baden-Württemberg fielen viele Zugverbindungen komplett aus oder die Fahrgäste mussten mit massiven Verspätungen rechnen, viele Pendler kamen zu spät zum Arbeits­platz. Folgen, die die Fahrgäste in der Region nur allzu gut aus der jüngsten Ver­gangen­heit, wenn auch aus anderem Anlass, kennen, sagt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

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VCD kritisiert Kuschelkurs des Verbands Region Stuttgart bei S-Bahn

Donnerstag, 10. Februar 2011

Presseinformation Nr. 5/2011, Stuttgart, 10. Februar 2011

Pünktlichkeit der S-Bahn weiterhin unbefriedigend

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert, dass pünkt­lich ver­kehrende S-Bahnen in der Hauptverkehrszeit in der Region Stuttgart weiterhin nicht die Regel, sondern eher die Aus­nahme seien. Rund ein Viertel der Züge seien so verspätet, dass Anschlüsse nicht mehr funktionieren und Fahrgäste damit bis zu 30 Minuten später ans Ziel gelangten, empört sich Matthias Lieb, VCD-Landes­vor­sitzen­der. Dieser aus VCD-Sicht unhaltbare Zustand wurde zwar gestern von der Deut­schen Bahn (DB) als Betreiber der S-Bahn eingeräumt. Allerdings ließ die Bahn die Fahr­gäste im Unklaren, bis wann diese wieder mit pünktlich fahrenden S-Bahnen rechnen könnten, erklärt der VCD-Vorsitzende.
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VCD fordert bessere Entschädigung für S-Bahn-Chaos

Dienstag, 25. Januar 2011

Presseinformation Nr. 3/2011, Stuttgart, 25. Januar 2011
Verband Region Stuttgart in der Pflicht/Musterbeschwerde­brief für S-Bahn-Kunden im Internet

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet jetzt ge­nerv­ten S-Bahn­kunden in der Region Stuttgart die Möglichkeit, sich mit einem vorformulierten Beschwerde­brief direkt an den verant­wortlichen Verband Region Stuttgart (VRS) zu wenden. Das entsprechende Formular findet sich zum Download auf der Internet-Seite des VCD: http://www.vcd-bw.de

Auch zwei Wochen nach der vermeintlichen Rückkehr zum „normalen“ S-Bahnfahrplan sind die Stuttgarter S-Bahnen im Berufsverkehr regelmäßig verspätet“, kritisiert Mat­thias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. „Noch immer enden und beginnen einzelne S-Bahnen außerplanmäßig im oberirdischen Kopfbahnhof und erbringen damit nicht die vom VRS bestellten Leistungen.“ Zwar erkenne der VCD die Bemühungen der S-Bahn Stutt­gart um einen funktionierenden Betrieb an, doch die Fahrgäste seien nachhaltig verärgert.

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VCD fordert Entschädigung nach Berliner Modell

Mittwoch, 05. Januar 2011

Presseinformation Nr. 1/2011, Stuttgart, 5. Januar 2011
Stuttgarter S-Bahn-Chaos: VCD fordert angemessene Entschädigung
Verband Region Stuttgart lässt Nahverkehrskunden im Regen stehen

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die An­kündigung der Ver­antwortlichen der S-Bahn Stuttgart, ab kommen­den Montag wieder einen funktio­nieren­den Nahverkehr rund um Stuttgart gewährleisten zu wollen. Der VCD fordert, die vom halbjährigen Chaos bei der S-Bahn geplagten Fahrgäste nach Berliner Vorbild angemessen zu entschädigen.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: „Die bisherige Ent­schädigungs­regelung ist schäbig und wird der Verant­wort­lich­keit der Deutschen Bahn überhaupt nicht gerecht.

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Bahn-Chaos offenbart Versagen des DB-Managements?

Mittwoch, 22. Dezember 2010

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 46/2010, Stuttgart, 22. Dezember 2010
Ersatzkonzept für Fahrgäste unzumutbar/VCD befürchtet dauerhafte Einstellung der IC-Linie Karlsruhe –Stuttgart –Nürnberg

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert scharf das jetzt vor­ge­stell­te Ersatzkonzept der Deutschen Bahn (DB) für den Fernverkehr, das die Kon­zen­tra­tion der Fahrzeuge auf wenige Hauptstrecken vorsieht und eine Aus­dünnung in den Regionen zur Folge hat. Statt funktionierende Konzepte zu entwickeln, pro­du­ziere das DB-Management ständig neues Chaos.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: „Die DB hätte sich schon frühzeitig auf den Winter vorbereiten und etwa abgestellte Wagen reaktivieren können, schließlich gibt es Schneefall und Weih­nachts­reiseverkehr nicht erst seit diesem Jahr.” Die Fahrzeug­eng­pässe im Fernverkehr seien ebenfalls seit Monaten bekannt.
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Fahrplanwechsel bei den Bahnen in Nieder­sachsen

Freitag, 10. Dezember 2010

Pressemitteilung VCD Niedersachsen, Hannover, 10.12.10
Nahverkehrsbündnis sieht Licht und Schatten/Umfragen bei Politik und Verwaltung sieht Handlungsbedarf

Trotz vieler positiver Entwicklungen zum Fahrplanwechsel bei den Eisen­bahnen sieht das Nahverkehrsbündnis Niedersachsen noch großen Handlungsbedarf beim Ausbau des umweltfreundlichen Schienen­nahverkehrs (SPNV). Dies bestätigt eine Umfrage in Nieder­sachsen bei Politik und Verwaltung.

Nahverkehrsbündnis-Sprecher Wolfgang Konukiewitz: „Zum Fahr­plan­wechsel am 12. Dezember gibt es in Niedersachsen viele Neuerungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV), die positiv zu bewerten sind, so zum Beispiel die neue Regio-S-Bahn um Bremen, das Hansenetz oder einzelne Verstärkerfahrten auf bestehenden Bahnlinien. Allerdings gibt es eine große Anzahl von Defiziten, die einem optimalen SPNV in Niedersachsen im Wege stehen. Diese betreffen vor allem die Infrastruktur etwa durch fehlende Gleis­kapazitäten und sind der Öffentlichkeit nicht so augenfällig wie der Fahrbetrieb, der allerdings dadurch erheblich beeinträchtigt wird. Diese Problematik wird sich in Zukunft durch den zunehmenden Güterverkehr noch verschärfen.
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S-Bahn-Infrastruktur an das Land Berlin!

Freitag, 03. Dezember 2010

Pressemitteilung Landesverband Nordost e.V. (VCD Nordost), Berlin, den 03.12.2010
VCD fordert Konsequenzen aus den abermals verschneiten S-Bahn-Weichen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert als Konsequenz aus dem abermaligen Winterchaos bei der S-Bahn das Land Berlin auf, die S-Bahn-Infrastruktur vom Bund zu übernehmen. “Die Wei­chen, die keine Weichenheizungen hatten und für deren Frei­schaufeln gestern nicht genug Personal eingesetzt wurde, gehören dem Bund“, sagt Stefan Kohte, Bahnexperte des VCD Nordost. “Dieser macht seit Jahren der zuständigen DB Netz AG nur Vorgaben zur Gewinnquote, nicht aber zur Qualität der Verfüg­barkeit.

Im Gegensatz zum Januar 2010 haben gestern die S-Bahn-Fahr­motoren nicht zu Zugausfällen geführt und waren zugefrorene Türen das geringere Problem. Denn die S-Bahn war endlich mal besser vorbereitet und hatte z.B. Per­sonal zum Freikratzen der Türen an den Endbahnhöfen,” so Stefan Kohte (VCD). “Stattdessen hatten wir wieder das Problem des Januar 2009 und früherer Jahre, dass die Weichen zugeweht sind, zum Teil, weil sie nicht ausreichend geheizt waren, zum Teil, weil nicht genug Personal unterwegs war, um diese freizuschaufeln.
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Automatenschulung von Moritz Kipp in Kooperation mit der Volkshochschule Ulm und dem ökologischen Verkehrsclub VCD

Dienstag, 09. November 2010

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 11/2010, Stuttgart, 9. November 2010
Das richtige Ticket – Bus und Bahn für Einsteiger

Automatenschulung von Moritz Kipp in Kooperation mit der Volkshochschule Ulmund dem ökologischen Verkehrsclub VCD

Sind Sie schon einmal unfreiwillig schwarz gefahren? Hatten Sie schon einmal das Gefühl zu viel für Bus und Bahn bezahlt zu haben? Dann sind Sie bestimmt nicht allein. Die Vielfalt der Angebote und Tarifbestimmungen im öffentlichen Nahverkehr erklärt sich nicht von selbst. Das richtige Ticket und wie erhalte ich es? Welches Ticket benötige ich?

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Stuttgart 21 – Planungschaos übertrifft alle Erwartungen

Mittwoch, 29. September 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 38/10, Stuttgart, 30. September 2010
VCD fordert Neustart für Bahnknoten Stuttgart

Jüngste Medienberichte, wonach bei Stuttgart 21 ein Planungschaos herrscht, bestätigen den ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) in der Einschätzung, dass es sich beim geplanten Tiefbahnhof sowohl bahnbetrieblich als auch rein handwerklich um die größte Fehlplanung der deutschen Bahngeschichte handelt. Der VCD fordert einen sofortigen Abrissstopp und einen Verzicht auf die geplanten Baumfällarbeiten im Schlossgarten. Der Planungsrückstand bei der Deutschen Bahn AG erlaube eine Pause und ermögliche einen völligen Neustart in der Diskussion um die Gestaltung des Bahnknotens Stuttgart.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die DB ist sowohl mit den Planungen als auch der Umsetzung von Stuttgart 21 sichtlich überfordert. Es gibt also weder eine Notwendigkeit noch besondere Eile, die begonnen Abrissarbeiten fortzusetzen. Man könnte sich ohne Zeitdruck zusammensetzen und über die bestmögliche Gestaltung des Stuttgarter Hauptbahnhofes sprechen. Stattdessen verrennen sich die Stuttgart 21-Befürworter in einem trotzigen ‚Weiter so!’ und wollen bis zur Landtagswahl unumkehrbare Fakten schaffen. Das ist nicht nur unvernünftig, sondern vor allem unverantwortlich gegenüber den Menschen im Lande und den öffentlichen Haushalten.“
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VCD fordert Verzicht auf VVS-Tariferhöhung für 2011

Mittwoch, 15. September 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 37/10, Stuttgart, 15. September 2010
Verkehrsausschuss der Region Stuttgart debattiert VVS-Tarifentwicklung

Anlässlich der aktuellen Debatte um die VVS-Tarifentwicklung im Verkehrsausschuss des Verbandes Region Stuttgart fordert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. einen Verzicht auf die für 2011 geplante Tariferhöhung im Verkehrsverbund Stutt­gart (VVS). Der S-Bahn-Fahrplan sei durch die Bauarbeiten für Stuttgart 21 dauerhaft so stark eingeschränkt, dass eine Tarif­erhöhung nicht zu vertreten sei. Die entfallenden Mehr­ein­nahmen sind nach Ansicht des VCD über den Risikotopf für Stuttgart 21 auszugleichen.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Für gutes Geld dürfen Fahrgäste auch gute Leistungen verlangen. Der durch Pfusch am Bau bei Stuttgart 21 eingeschränkte S-Bahn-Fahrplan ist aber keine gute Leistung mehr, er verdient eher die Note mangelhaft. Da nicht abzusehen ist, wann und wie der alte S-Bahn-Fahrplan wieder hergestellt werden kann, müssen wir von einem Dauerärgernis ausgehen, das eine Tariferhöhung im VVS in keinster Weise rechtfertigt.“
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