Mit ‘S-Bahn’ getaggte Artikel

Stuttgart 21: S-Bahn-Fahrgäste zahlen Zeche

Donnerstag, 06. Oktober 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 30/2011, Stuttgart, 06. Oktober 2011
Hohe Folgekosten und weiterhin viele offene Fragen nach Entscheidung des Verbands Region Stuttgart/VCD-Fragenkatalog beleuchtet Mängel

Viele Fragen zur Zukunft der S-Bahn in der Region Stuttgart beim Bau von Stuttgart 21 wirft das Nein des Verkehrsausschusses zum S-Bahn-Linientausch auf. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hin und hat sich deshalb an die Spitze des Verbands Region Stuttgart (VRS) mit einem langen Fragenkatalog gewandt. (siehe Anhang zu dieser Pressemitteilung)

Da der VRS vor der Volksabstimmung die Bürger über die Auswirkungen von Stuttgart 21 informieren möchte, sollten dabei die Folgen auf die S-Bahn ausführlich dargestellt und auch sich daraus ergebende Folgekosten genannt werden“, fordert VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb mit Verweis auf die vom Wirtschaftsausschuss des VRS beschlossene Werbekampagne. Denn letztlich müssten am Ende wieder einmal die S-Bahn-Kunden die Zeche zahlen, unterstreicht Matthias Lieb den Klärungs­anspruch des VCD.
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Kopfbahnhof 21 schlägt S 21 bei Reisezeiten

Dienstag, 27. September 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 28/2011, Stuttgart, 27. September 2011
VCD: Modernisierter Kopfbahnhof bringt Fahrgästen mehr Nutzen/SMA-Studie belegt: Kopfbahnhof 21 schlägt Stuttgart 21 bei Reisezeiten

Angesichts der Sitzung des Verkehrsausschusses des Verband Region Stuttgart (VRS) am morgigen Mittwoch fordert der ökologische Ver­kehrsclub VCD den VRS dazu auf, klar vorhersehbare Ver­schlechterungen für die überwiegende Mehrzahl der S-Bahn-Fahrgäste durch Stuttgart 21 zu verhindern.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten im Rahmen der Schlichtungsverhandlungen zu Stuttgart 21 die Bahnexperten des Schweizer Büros SMA im Auftrag des Landes vor einem Jahr sowohl die Reisezeiten für Stuttgart 21 als auch für den modernisierten Kopfbahnhof genauer unter die Lupe genommen. Fazit: Das Konzept Kopfbahnhof 21 liegt beim Nutzen für die Fahrgäste eindeutig vorne. Stuttgart 21 bringt dagegen für viele Fahrgäste sogar Fahr­zeit­verlängerungen, besonders für die S-Bahn-Nutzer.

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Ausbau der „Main-Weser-Bahn“ zwischen Frank­furt und Friedberg bringt klare Vorteile für Personen­nah­verkehr

Montag, 26. September 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 18/2011, Friedberg, 26. September 2011.

Der geplante Ausbau der „Main-Weser-Bahn“ zwischen Frankfurt und Friedberg bringt klare Vorteile für den Personenverkehr. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen zum Ende der Aus­legungs­frist erneut hin. Die wesentlichen Nutznießer sind die Fahrgäste in Regionalzügen und S-Bahnen.

Gerade im Berufsverkehr ist der derzeitige Zustand unhaltbar“ stellt der VCD-Landesvorsitzende Udo Messer fest, der selber täglich auf dieser Strecke unterwegs ist. Nur durch den Ausbau können die S-Bahnen im reinen Viertelstundentakt ab Friedberg fahren. „Das wäre eine Steigerung von 42 auf 69 Fahrten ab Friedberg am Tag, ohne Regionalzüge streichen zu müssen“ rechnet Messer vor. Hinzu kommt die verbesserte Umsteigesituation in Eschersheim und die geplante Station in Ginnheim, an der zukünftig ebenfalls in die Frankfurter Stadtbahn gewechselt werden kann.
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S-Bahn-Ausbau Frankfurt – Friedberg

Donnerstag, 25. August 2011

VCD-Hessen-PM 13/2011, Kassel/Friedberg, 25. August 2011)
VCD begrüßt Planungen/ S-Bahn-Ausbau nach Friedberg dringend erforderlich

Die Planungsunterlagen für den viergleisigen Ausbau der „Main-Weser-Bahn“ zwischen Friedberg und Bad Vilbel sind seit heute öffentlich ausgelegt. Des begrüßt der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen ausdrücklich und hofft auf eine schnelle Umsetzung.

Dieser Ausbau ist seit Jahren überfällig. S-Bahnen und Regionalzüge sind dort leider oft überfüllt und verspätet.“ so VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel. Mit dem Ausbau wird ein 15-Minuten-Takt der S-Bahn ohne längere Zwischenaufenthalte ermöglicht. Intercity und Regional­züge müssen auch dann nicht mehr hinter der langsameren S-Bahn anhalten, wenn sie oder die S-Bahn verspätet sind.
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Falsches Spiel beim Stresstest auf den Fildern?

Dienstag, 26. Juli 2011

Presseerklärung Schutzgemeinschaft Filder (SGF), Fildern, den 26. Juli 2011
Die Schutzgemeinschaft Filder (SGF) kritisiert das Vorgehen der Schweizer Firma SMA beim Stresstest zu Stuttgart 21 scharf.

Steffen Siegel, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Filder: „Um dem Projekt Stuttgart 21 eine ausreichende Leistungsfähigkeit zu be­scheinigen, scheint das renommierte Institut SMA bei der Filder­problematik falschen Vorgaben der DB gefolgt zu sein.

Die Filderplanungen zu S 21 sind unter anderem deshalb so schwierig, weil die bestehende S-Bahn und die (Gäubahn-)Züge aus Zürich und Herrenberg, die im S-21-Konzept auch über den Flughafen geführt werden, verschiedene Bahnsteighöhen benötigen.

Das Eisenbahnbundesamt hat erst nach jahrelangem Zögern folgender Lösung zugestimmt: Der heutige zweigleisige S-Bahnbetrieb am Flughafen-Terminal-Bahnhof soll zukünftig ganz über die südliche Bahnsteigkante (96 cm) abgewickelt werden, die nördliche Bahnkante (76 cm) dagegen dem Regional- und Fernverkehr (den Gäubahnen) vorbehalten bleiben.
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Stuttgart 21 fällt beim Stresstest für den S-Bahn-Fahrplan durch

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bahnkritiker sehen Betriebsqualität in Gefahr
Stuttgarter Zeitung vom 13.07.11

Bei dem im Stresstest für Stuttgart 21 erstellten Fahrplan für die S-Bahn nach dem Bau des Tiefbahnhofs kann nach Ansicht der Gegner des Schienenprojekts nicht mehr von einer – wie in der Schlichtung verlangt – guten Betriebsqualität die Rede sein.
Warum dem so ist, und wo die Probleme liegen, erklärt Matthias Lieb – Vorsitzender des VCD in Baden-Württemberg – in der Stuttgarter Zeitung.

VCD-Studie zu Nutzen-Kosten-Berechnungen bei Stuttgart 21

Dienstag, 21. Juni 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 15/2011, Stuttgart, 21. Juni 2011
VCD: Neue 500 Millionen Euro-Finanzierungslücke bei Stuttgart 21
Grundlage für Fördermittel hinfällig
Geplante S-Bahn-Station Mittnachtstraße schädlich für Stuttgarter Nahverkehr

Keinen volkswirtschaftlichen Nutzen für die Nahverkehrsinvestitionen bei Stuttgart 21 konnte der ökologische Verkehrsclub (VCD) bei seiner Überprüfung der Nutzen-Kosten-Berechnungen für Stuttgart 21 ermitteln – damit ergibt sich eine neue Fi­nan­zierungs­lücke von 500 Millionen Euro für das Projekt: „Angesichts der gestiegenen Baukosten sowie der Änderungen im S-Bahn-Fahrplan war zu überprüfen, ob die bisher von Prof. Martin, Verkehrswissenschaftliches Institut Stuttgart (VWI), erstellten Nutzen-Kosten-Berechnungen noch Bestand haben“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb den Hintergrund für die Studie.

Matthias Lieb: Bei anderen Maßnahmen im Nahverkehr, wie beispielsweise bei der geplanten S-Bahn-Verlängerung nach Calw, verlange die Landesregierung zwingend eine aktualisierte Nutzen-Kosten-Berechnung, bevor öffentliche Gelder in das Pro­jekt fließen. Was für andere Projekte im Nahverkehrsbereich gelte, müsse auch für Stuttgart 21 angewandt werden. Der VCD fordert deshalb, dass die aus den Jahren 2006 und 2008 stammenden Berechnungen aufgrund einer aktualisierten Daten­basis von unabhängigen Fachleuten neu geprüft werden.

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VCD hinterfragt neue Pünktlichkeitswerte des RMV

Dienstag, 10. Mai 2011

Pressemitteilung VCD Landesverband Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. – 10. Mai 2011

Die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wertet die neuen Zahlen, die der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) jüngst zur Pünktlichkeit im Regionalverkehr vorgelegt hat kritisch. „Vielleicht geben es die statistischen Werte her, `hier die besten Pünktlichkeitswerte seit Beginn der Qualitätsmessungen im Jahr 2001´ zu bejubeln. Die alltäglichen Erfahrungen der Fahrgäste sehen“, so Sprecher Holger Greiner, „immer noch häufig ganz anders aus.“ Von einer wirklich stabilen und hohen Pünktlichkeit, könne gerade im Bereich der S-Bahn und im Regionalverkehr noch längst keine Rede sein. Bedauerlich sei es auch, dass die besonders wichtige S-Bahn-Linie 8, als zentrale Verbindungsachse für die gesamte Rhein-Main-Region, trotz leicht verbesserter Zahlen in der Qualitäts-Statistik, weiterhin einen „negativen Ausreißer“ bildet.
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VCD begrüßt neues Entschädigungsangebot des VRS

Freitag, 01. April 2011

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 8/2011, Stuttgart, 01. April 2011
S-Bahn-Fahrgäste erhalten E-Roller als Entschädigung für S-Bahn-Chaos
Verband Region Stuttgart bietet endlich angemessene Wiedergutmachung

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt das Angebot des Verbands Region Stuttgart (VRS) hocherfreut, seinen S-Bahn-Kunden für die in den letzten Monaten erlittenen Beeinträchtigungen im S-Bahn-Verkehr einen Elektroroller zu schenken. Wie der VCD in Erfahrung bringen konnte, sei dieses großzügige Ent­gegenkommen dank der Unterstützung eines großen deutschen Stromkonzerns möglich geworden.

Wir begrüßen diese verspätete Einsicht der Verantwortlichen beim VRS sehr, endlich eine Entschädigung anzubieten, die auch diesen Namen verdient“, freut sich Matthias Lieb. „Dies ist sicherlich auch den anhaltenden Forderungen des VCD geschuldet, mit denen wir den VRS immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass der Verband die Fahr­gäste nicht, wie in der Vergangenheit praktiziert, einfach so abspeisen kann.
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VCD lobt DB-Krisenmamangement

Dienstag, 22. Februar 2011

Presseinformation Nr. 6/2011, Stuttgart, 22. Februar 2011
Gleisanlagen im Stuttgarter Kopfbahnhof ermöglichen Einsatz von Regionalzügen für ausgefallene S-Bahnen

Auf eine weitere harte Probe stellt der heutige Warnstreik der Lok­führer die Geduld nicht nur der Fahrgäste im Großraum Stuttgart, kommentiert der ökologische Ver­kehrs­club (VCD) e.V. das Chaos an den landesweiten Bahnhöfen. In ganz Baden-Württemberg fielen viele Zugverbindungen komplett aus oder die Fahrgäste mussten mit massiven Verspätungen rechnen, viele Pendler kamen zu spät zum Arbeits­platz. Folgen, die die Fahrgäste in der Region nur allzu gut aus der jüngsten Ver­gangen­heit, wenn auch aus anderem Anlass, kennen, sagt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

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