Mit ‘Rotenburg’ getaggte Artikel

Bahn-Gipfel in Hannover

Montag, 01. November 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 23/2010, 01.11.10 Hannover
VCD: „Wieder zehn Millionen Euro Steuergelder für die Y-Trasse in den Sand gesetzt!“/Auch Umweltbundesamt favo­ri­siert Alternativen im Schienenverkehr

Wieder zehn Millionen Euro niedersächsischer Steuergelder für die Planung der Y-Trasse der Deutschen Bahn AG geopfert: Schade um das gute Geld!“, so Michael Frömming, niedersächsischer Landes­vor­sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zum heutigen Bahn­gipfel zwischen Ministerpräsident McAllister und DB-Konzern­chef Grube.
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Diskussion um Schienenwegefinanzierung

Samstag, 21. August 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 15/2010, 21.10.10 Hannover/Lüneburg.
„Jetzt endlich die Y-Trasse zu Grabe tragen und bestehende Strecken ausbauen!“
Niedersachsen klammert sich weiter an alten Konzepten fest

Die Zeit für die in Norddeutschland heftig umstrittene Y-Trasse läuft ab! Es wird höchste Eisenbahn, sich rechtzeitig stattdessen für einen Ausbau des bestehenden Schienennetzes zu den nord­deutschen Seehäfen einzusetzen“, fordert Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landesvorsitzende des Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) in Niedersachsen.

Mit der neuen, vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie des Um­welt­bundesamtes, wurden zum wiederholten Male die zahlreichen Argumente genannt, warum die Y-Trasse keinen nennens­werten Nutzen für die Verkehrsprobleme im Norden bringt. „Niedersachsens Landes­regegierung klebt aber weiter an den Planungen für die rund vier Milliarden Euro teure Bahntrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover. Besonders die FDP mit ihrem Verkehrsminister Jörg Bode zeigt sich beratungsresistent“, bedauert Friedrichs.
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Diskussion um Bahn-Hochgeschwindigkeitstrasse

Donnerstag, 11. März 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 07/2010, 10.03.10, Hannover.
„Hilfloses Festklammern an Y-Trasse hilft Seehäfen nicht!“/Aus­bau bestehender Bahnlinien jetzt voranbringen

Angesichts Finanzierungsengpässe des Bundes steht die rund 2,5 Milliarden teure Y-Trasse von Hamburg und Bremen nach Hannover wieder einmal vor dem Aus. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt diese Tendenz ausdrücklich und sieht große Chancen, die Anbindung der Seehäfen durch den Ausbau der bestehenden Bahn­linien in Norddeutschland effektiver und schneller voran­zubringen.

Das hilflose Festklammern an dem Mammutprojekt Y-Trasse einiger Politiker hilft den Seehäfen nicht. Im Gegenteil: Notwendige Gel­der für kurzfristige und sinnvollere Maßnahmen würden statt­dessen für die als ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse gedachte Y-Trasse gebunden“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen. „Für Verkehrsexperten in Nord­deutschland ist die die Y-Trasse nicht zuletzt durch mehrere Studien und Gutachten inhaltlich längst zu den Akten gelegt worden. In der Politik ist diese Botschaft leider noch nicht überall vorgedrungen, so dass die Y-Trasse dort oftmals noch als ‚Lösung aller norddeutschen Bahn-Probleme’ propagiert wird.
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Neue Angebote im niedersächsischen Bahn-Fernverkehr

Freitag, 30. Oktober 2009

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 31/09, 30.10.09, Hannover
Deutsche Bahn AG bekommt Konkurrenz im Fernverkehr/VCD: „Neue und zusätzliche Verbindungen für Niedersachsen wünschenswert!“/Sinnvolle Alternative zu überlasteten Auto­bahnen

Mit der französischen Staatsbahn SNCF und dem Unternehmen Loco­more Rail mit Sitz in Berlin könnten nach Informationen der Ta­ges­zeitung „Die Welt“ auch in Niedersachsen schon bald zu­sätz­li­che Fernverkehrszüge auf den Gleisen unterwegs sein. Genannt werden die Strecken von Hamburg nach Köln und Frank­furt.

Wir begrüßen ausdrücklich jede Initiative für einen Wettbewerb auch im Bahn-Fernverkehr, wenn die Kunden davon einen Nutzen haben. Auch Niedersachsen könnte von dieser Initiative pro­fi­tieren“, so Michael Frömming, niedersächsischer Landes­vorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Vor allem zwischen Hamburg und Köln ist das Fernverkehrsangebot nach Ansicht des VCD aus­bau­fähig. „Vor zehn Jahren hat die Deutsche Bahn AG dort den bei der Kundschaft beliebten Interregio mit Halten auch in den Kreis­städten Rotenburg (Wümme) und Diepholz ersatzlos ein­gestellt. Den Fahrgästen blieb nur die Wahl zwischen dem teureren Inter­city oder dem langsameren Regionalverkehr“, so Frömming.

Durch die mögliche Konkurrenzsituation ab Sommer 2010 sei nun auch die Deutsche Bahn AG am Zuge, ihr Angebot kundengerechter zu gestalten. „Konkurrenz belebt das Geschäft“, so Frömming. Schön wäre es, wenn das neue Fernverkehrsangebot nicht nur die größeren Städte, wie Bremen und Osnabrück, sondern wie beim Interregio die niedersächsischen Kreis­städte mit einbeziehen würde. „In jedem Fall würde ein besseres Angebot im Fernverkehr bei vernünftigen Preisen eine sinnvolle Alternative zu den überlasteten Autobahnen darstellen!“, ist sich Frömming sicher.

Entlastung der Straßen durch effizientes Schienennetz

Dienstag, 22. September 2009

Pressemitteilung 25/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 22.09.09, Hannover.
„Niedersachsen braucht mehr Bahn-Infrastruktur“ – End­gültige Abkehr von Y-Trasse gefordert

Angesichts überfüllter Straßen und der einhergehenden Belastungen für Mensch und Umwelt fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau des bestehenden Schienennetzes. „Es liegen gerade in Niedersachsen viel zu viele Bahnstrecken brach“, moniert VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Um die Straßen vor allem von Lkw zu entlasten sei es nach Auf­fassung des VCD erforderlich, die Investitionen der kommenden Jahre von der Straße auf die Schiene zu verlagern. „Mit den jetzt von Bundesverkehrsminister Tiefensee angekündigten 200 Millionen Euro für zusätzliche Lkw-Parkplätze an Autobahnen hätte man in Niedersachsen das ein oder andere wichtige Projekt im Schie­nen­verkehr anschieben können“, so Frömming.

Als ein Beispiel für aktuelle Probleme im Bahnverkehr nennt der VCD die eingleisige Hauptbahn von Rotenburg (Wümme) nach Verden (Al­ler). Diese rund 25 Kilometer lange eingleisige Strecke stellt ein Nadel­öhr für die Hafenhinterlandverkehre dar. Obwohl diese Ver­bin­dung seit fast 25 Jahren im sogenannten vordringlichen Bedarf des Bun­des­verkehrswegeplans für den zweigleisigen Ausbau genannt ist, hat keine Bautätigkeit stattgefunden. „In den nächsten zwei Jahren soll sogar für mehrere Monate der Personen­verkehr eingestellt werden, weil die Kapazitäten für die Güter­verkehre wegen Instandsetzungsmaßnahmen in anderen Bereichen er­schöpft ist. Da sieht man doch, wie wichtig kurz­fristige Maß­nahmen sind!“, so Frömming.

Der VCD bedauert, dass sowohl die Bundes- als auch die Lan­des­regierung weiterhin an der rund vier Milliarden Euro teuren Hoch­ge­schwin­dig­keitstrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover, der Y-Trasse, festhalten. „Die Strecke ist viel zu teuer, zerstört eine intakte Naturlandschaft, bringt kaum Entlastungseffekte und kommt eh viel zu spät – wenn überhaupt“, so Frömming. „Statt dauerhaft an der Y-Trasse zu planen sollte jetzt mit konkreten kleinteiligen und sofort wirksamen Maßnahmen begonnen werden.

Dazu zählen neben Rotenburg – Verden und dem Ausbau des so­genannten Heidekreuzes Bremen – Soltau – Uelzen sowie Ham­burg – Soltau – Hannover die Zulaufstrecken auf die Hamburger und Bremer Häfen. Für die Anbindung von Cuxhaven ist unter anderem die Wiedereinrichtung von einer Kreuzungsmöglichkeit in Nordholz erforderlich, damit von Cuxhaven überhaupt wieder Güterzüge in Richtung Bremen verkehren können. Als Option für künftige zusätzliche Verkehre sollten weitere Bahnstrecken gesichert und ausgebaut werden, darunter Bassum – Rahden sowie Lüneburg – Dannenberg –Salzwedel.

Grundsatzbeschluss pro Stadtbus Rotenburg

Mittwoch, 09. September 2009

Pressemitteilung VCD-Kreisverband Rotenburg (Wümme/Nieder­sachsen), 09.09.2009
Nach fast 20 Jahren Diskussion: VCD erfreut über wichtigen Grundsatzbeschluss pro Stadtbus – Rotenburg profitiert vom besseren Nahverkehr

Endlich!“ Mit nur einem Wort beschreibt Hartmut Eichhorn vom Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) die Erleichterung über den Grund­satzbeschluss der Stadt Rotenburg (Wümme) zur Einführung eines Stadtbusverkehrs in der Kreisstadt im kommenden Jahr. Fast 20 Jahre hatte sich der VCD in der Kreisstadt für die Einführung eines Stadtbus-Systems engagiert.

Als das Bremer Büro für Verkehrsökologie (BVÖ) in den Jahren 1989 bis 1991 für die Stadt Anregungen für die Ver­kehrs­ent­wicklung mit dem sogenannten Verkehrsökologischen Gut­achten entwickelt hatte, fiel zum ersten Mal das Stichwort Stadt­bus“, erinnert sich Eichhorn. Seither hat der VCD keine Gelegen­heit ausgelassen, sich für einen besseren Nahverkehr auch auf Rotenburgs Straßen einzusetzen. Dazu führten die aktiven Mitglieder des VCD zahlreiche Gespräche mit Politikern und Verwaltungen. Doch die stetigen Interessebekundungen der verantwortlichen Stellen mündeten bislang nie in konkrete Ergebnisse. In der vergangenen Woche machte die Stadt über die Partei­grenzen hinweg dann endlich den Weg frei: Schon im kommenden Jahr sollen zwei Stadtbuslinien den Bahnhof mit den westlichen und östlichen Bereichen der Kreisstadt verbinden und Anschlüsse an den Bahnverkehr herstellen.
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Bahnstrecke Zeven – Tostedt bleibt erhalten

Montag, 29. September 2008

Pressemitteilung 25/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Landkreis Rotenburg, 29.09.2008
VCD: Positives Signal für niedersächsische Schienen-Infra­struktur/Weitere Verbindungen vor Abbau bewahren

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt ausdrücklich den Be­schluss zum Erhalt der Bahnstrecke Zeven – Tostedt. Der Auf­sichts­rat der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe/Weser GmbH (EVB) hat somit ein positives Signal für die Zukunft des Schienen­verkehrs im ländlichen Raum gestellt. „Das ist ein richtungsweisender Schritt für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik mit Vorbildcharakter für an­de­re Landesteile“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Michael Fröm­ming.
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Y-Trasse bringt keine Lösung und lässt Kosten explodieren

Dienstag, 03. Juni 2008

Pressemitteilung 16/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover, 3. Juni 2008
Ausbau des Schienenverkehrs muss Priorität haben!

Angesichts des zunehmenden Güterumschlags in den norddeutschen Häfen auf die umweltfreundliche Eisenbahn fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau der Bahn-Hinter­land­verbindungen in Niedersachsen. Statt der Y-Trasse solle der Ausbau des bestehenden Netzes forciert werden, darunter auch private Bahnstrecken.
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Protest gegen schlechte Bahnverbindungen im Südkreis Rotenburg

Montag, 21. Januar 2008

Pressemitteilung 21.01.08, VCD-Landesverband Nieder­sachsen/VCD-Kreis­verband Rotenburg
VCD ruft zu Unterschriften gegen Kürzungen im Nahverkehr auf

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) erhielt in den vergangenen Wochen mehrere Beschwerden von Bahn­fahr­gästen aus dem Südkreis Rotenburg. Anlass ihrer Kritik ist die Verlegung eines Frühzuges von Soltau über Visselhövede nach Bremen sowie das ohnehin zu dürftige Angebot auf der sogenannten Amerikalinie Uelzen – Bremen.
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Schienenverkehr mit Zukunft – Perspektiven für den Altkreis Rotenburg (Wümme)

Freitag, 02. November 2007

Pressemitteilung 2.11.2007, VCD-Niedersachsen/Kreisverband Rotenburg
VCD lädt ein: ‚Schienenverkehr mit Zukunft – Perspektiven für den Altkreis Rotenburg (Wümme)’

Informationsveranstaltung am 29.11.2007 im Rotenburger Bürgersaal

Zu einer Informationsveranstaltung über die Zukunft des Schienenverkehrs im Altkreis Rotenburg (Wümme) lädt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) für Donnerstag, 29. November 2007, ab 18.30 Uhr in den Rotenburger Bürgersaal am Pferdemarkt ein. Im Mittelpunkt des Interesses steht das zukünftige Zugangebot auf den Bahnstrecken Hamburg – Rotenburg – Bremen, Rotenburg – Verden sowie Bremen – Visselhövede – Uelzen. In der Veranstaltung soll auch der Frage nachgegangen werden, wie die vorliegenden Alternativen zur Y-Trasse auf politischer Ebene umgesetzt werden können.
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