Mit ‘Radweg’ getaggte Artikel

Konjunktur mit besserem Bus- und Bahnangebot stärken

Freitag, 09. Januar 2009

Pressemitteilung 1/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz, 9. Januar 2009

Das Konjunkturpaket II sollte Maßnahmen enthalten, die sofort greifen und Kaufkraft und Arbeitsmarkt stärken, ohne dabei die Umweltziele zu konterkarieren.

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sieht hier die Notwendigkeit, zusätzliches Geld in die Verbesserung des Bus- und Bahnangebotes zu investieren.

Zum Einen kann zum Beispiel durch Ausbau von Haltestellen und Bahnstrecken oder Radwegen und Park+Ride-Parkplätzen die mittel­ständische regionale Bauwirtschaft unterstützt werden. Zum Anderen steigen mehr Fahrgäste vom PKW auf Bus und Bahn um, was wiederum zur Defizitsenkung durch höhere Fahrgeldeinahmen und erhöhte Kaufkraft der Reisenden führt, da der öffentliche Verkehr in der Regel günstiger ist als die Fahrt mit dem eigenen Pkw;” erläutert Mario Pott aus dem VCD-Landesvorstand RLP die “win-win-Situation” für die Wirtschaft und die Bevölkerung.
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Besser Radfahren in Ludwigsburg

Donnerstag, 25. September 2008

Gemeinsame Pressemitteilung VCD/ADFC Ludwigsburg, 25. September 2008
Ludwigsburger Verbände fordern Gemeinderat und Einzel­handel auf, endlich für Verbesserungen im Rad­wege­netz zu sorgen

Die Radinitiative Ludwigsburg ist empört: seit Jahren verzögere der Ludwigsburger Gemeinderat dringend notwendige Maßnahmen, um die für Radfahrerinnen und Radfahrer unzumutbare Situation in der Stadt endlich zu entschärfen. Lediglich drei Projekte seien bisher realisiert worden, obwohl dem Gemeinderat seit 2003 ein Konzept für ein verbessertes Radwegenetz vorliege, so die Initiative weiter. Sie ist ein Zusammenschluss verschiedener Verbände wie dem Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) e.V., dem Allgemeinen Deutschen Fahr­rad­club (ADFC) und der IG Metall.

Die missliche Situation der Radfahrerinnen und Radfahrer in Lud­wigs­burg ist allgemein bekannt“, erklärt der Vorsitzende des VCD-Kreisverbandes Andreas Stier, „dennoch stellen die politisch Verantwortlichen immer noch die Bedürfnisse des Autoverkehrs bei verkehrspolitischen Entscheidungen in den Vordergrund.“ Stier fordert die Kommunalpolitiker deshalb auf, sich in der von hohen Fein­staub- und Lärmemissionen geplagten Stadt endlich für den klima­freundlichen und abgasfreien Fahrradverkehr einzusetzen.
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Radmitnahme im Schienenfernverkehr

Donnerstag, 11. September 2008

Pressemitteilung Nr. 18/08, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 11. September 2008
Für Fahrradtourismus interessante Regionen werden sukzessive vom Schienenfernverkehr abgehängt/VCD kritisiert Testlauf der Bahn zur Rad-Mitnahme im Intercity als unzureichend

Ab kommenden Montag können Bahnreisende auf der Strecke Nürn­berg-Karlsruhe über Stuttgart für drei Monate kostenlos ihre Fahr­räder im IC mitnehmen. Ein Angebot der Deutschen Bahn (DB), das der Verbraucher- und Umweltverband Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) e.V. als ungenügend kritisiert. Denn die seit Jahren schlei­chen­de Ausdünnung des IC-Netzes und das Rad­mit­nahme­verbot in den ICE-Zügen würden dazu führen, dass immer mehr Regionen und Städte gar nicht oder nur noch umständlich mit Bahn und Rad erreichbar seien.
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fairkehr-Titelthema »Null Emissionen«

Freitag, 18. April 2008

VCD-Pressemitteilung 25/2008 – Berlin, 18. April 2008
Mobil ohne Abgase: Großstädte im Ausland setzen auf emissionsfreien Langsamverkehr

Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, tut nicht nur seiner Umwelt, sondern auch sich selbst etwas Gutes. Doch erst im Zu­sam­men­spiel von gezielter Förderung durch den Staat und ent­sprechend ausgebauter Infrastruktur kann sich emissionsfreier Lang­sam­verkehr in Großstädten nachhaltig etablieren. Das haben andere europäische Länder bereits begriffen und entsprechende Kon­se­quenzen daraus gezogen, wie der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr zeigt. In Deutschland gilt hingegen auch in Städten das klima­schädliche Auto­fahren noch als die normalste Art der Fort­bewegung.
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Bahnstrecke Uelzen – Dannenberg retten und in GVZ-Konzept integrieren

Freitag, 15. Februar 2008

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 9/2008, 15.02.2008 Hannover/Uelzen
Bahnstrecke Uelzen – Dannenberg – Ludwigslust
VCD: Drehkreuz Uelzen mit Ostseehäfen verbinden

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Initiative Uelzens, bei der Planung eines Güter­verteilungs­zentrums (GVZ) besonders auf die Schiene zu setzen. Eine besondere Bedeutung wird dabei dem von der Stadt in Auftrag gegebenen Gutachten beigemessen. „Wir fordern die Stadt auf, in ihrem Gutachten die Reaktivierung der Bahnstrecke Uelzen – Dannenberg mit Weiterführung nach Ludwigslust zu prüfen. Nur so könne mit vergleichsweise geringem Aufwand eine zukunftsweisende und umweltfreundliche Anbindung Uelzens an die Ostseehäfen, Polen und das Baltikum erreicht werden.“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.
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