Mit ‘Preisvergleich’ getaggte Artikel

Bares Geldsparen mit Umstieg auf ÖPNV

Freitag, 04. März 2011

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 1/2011, Stuttgart, 04. März 2011
Mit Bus und Bahn fahren und bares Geld sparen
Kostenvergleich der Verkehrsverbünde im Internet erleichtert Entscheidung für Umstieg auf ÖPNV

Anstatt sich über die steigenden Spritpreise seit der Einführung des neuen Biosprits E 10 zu ärgern, empfiehlt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. Verbrauchern einen Blick auf die Online-Sprit-Spar-Rechner der Verkehrsverbünde zu werfen. Mit wenigen Klicks kann sich jeder ausrechnen lassen, wie viel ihn die tägliche Fahrt zur Arbeit mit dem Auto im Vergleich mit einem Bus- oder Bahnticket kostet, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. Ein Service, mit dem Pendler bares Geld sparen können.

Zwölf der insgesamt 21 Verkehrsbünde in Baden-Württemberg bieten Online-Sprit-Spar-Rechner oder Preisvergleiche an, so der VCD. In wenigen Schritten können sich Verbraucher ausrechnen lassen, wie groß das jährliche Sparpotenzial bei der Fahrt mit Bus und Bahn sei: (weiterlesen…)

Clever unterwegs nach MOA-Aktionstag

Montag, 22. Juni 2009

Pressemitteilung Service Nr. 5/09, Stuttgart, 22. Juni 2009
Angesichts steigender Benzinkosten Geld sparen mit Bus und Bahn

Wer sich angesichts der wieder auf Rekordhöhe gestiegenen Sprit­preise ärgere, dem empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) das Auto in der Garage stehen zu lassen und sich das Mot­to des “Mobil ohne Auto (MOA)“-Aktionstages über den 21. Juni hinaus selbst zu eigen zu machen. Denn jede Strecke, die die Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Verkehrsmitteln anstatt mit dem Pkw zurücklegten, wirke sich positiv aufs Klima und das eigene Portemonnaie aus, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender.

Lieb: “Pro Personenkilometer ersparen umstiegswillige Auto­fahrerinnen und Autofahrer der Umwelt mindestens das Ein­ein­halbfache des Kohlendioxid-Ausstoßes, wenn sie mit Bus und Bahnen fahren. Und wie viel mehr sie am Ende in ihrer Geldbörse haben, dass können Interessierte mit den Vergleichsrechnern der Verkehrs­verbünde im Internet ermitteln.
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VCD Hessen: Kritik an erneuten Fahr­preis­erhöhungen

Mittwoch, 10. Juni 2009

VCD-Hessen, Pressemitteilung 18/2009, Kassel 10. Juni 2009

Angesichts entsprechender Ankündigungen, äußerte der Lan­des­verband Hessen des Verkehrs­club Deutschland (VCD) heftige Kritik an den von den Hessischen Verkehrsverbünden für den Winter geplanten erneuten Fahrpreiserhöhungen. Geplant seien, bei­spiels­weise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) – Anhe­bun­gen bei den Ticketpreisen in Höhe von bis zu 2,7%. Auch der Nord­hessische VerkehrsVerbund (NVV) stehe hier leider kaum zurück. VCD-Sprecher Holger Greiner hob hierzu hervor, „dass die vor­ge­brach­ten Argumente für das weitere Anziehen der Tarif­schraube willkürlich sind“. Im letzten Jahr wären hierfür vor allem die explodierenden Energiekosten verantwortlich gemacht worden, in diesem Jahr seien nun angeblich Steigerungen bei den Personal­ausgaben der Grund. Für die zwischenzeitlich wieder etwas gesunkenen Energiepreise gebe hingegen keinen Ausgleich für die Fahrgäste.
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Wie teuer sind Bus- und U-Bahnfahrten in Deutschland?

Montag, 13. Oktober 2008

Die Zeit hat kürzlich unter dem Titel Der ungerechte Nahverkehr eine Karte veröffentlicht, die darstellt wie sich die Kosten im öffent­lichen Nahverkehr in Deutschland verteilen.

Dazu wurden 10 Gruppen anhand der Preise für eine Jahreskarte für 20km mit Bus oder Bahn gebildet. Die billigste Gruppe kostet unter 500 Euro, bei der teuersten muss man über 1000 Euro zahlen. Anschliessend wurden die Städte einer Gruppe durch ein virtuelles U-Bahnnetz verbunden.

Die Zahlen beruhen auf einem Fahrkosten-Ranking der INSM. Wobei man durchaus Kritik an der Methodik anbingen kann. Insbesonders darf man nicht die Pendlerkosten für Auto und ÖPNV vergleichen, da Pendlerströme für die Berechnung des ÖPNV nicht betrachtet wurden – im Gegensatz zur Berechnung des Pendlerkosten für Autofahrer. Und nach den Kommentaren in der Zeit wurden auch falsche Preise verwendet. Aber eine hübsche Karte.