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	<title>VCD-Blog &#187; Preiserhöhung</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 20:11:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>VCD beklagt Wegfall von Spartickets</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-12-vcd-beklagt-wegfall-von-spartickets/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 21/2011, Mühlacker, 11. Dezember 2011
Fahrkarte Mühlacker &#8211;Stuttgart bis zu 65%teurer  
Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember wurden auch die Fahr&#173;preise anhoben &#8211;   nach DB-Angaben im Nahverkehr um 2,7%, im Fern&#173;verkehr um 3,9 %. Doch je nach  Verbindung und genutzter Fahrkarte kann die Preiserhöhung sogar noch stärker  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 21/2011, Mühlacker, 11. Dezember 2011</em><br />
<strong >Fahrkarte Mühlacker &ndash;Stuttgart bis zu 65%teurer</strong>  </p>
<p>Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember wurden auch die Fahr&shy;preise anhoben &ndash;   nach DB-Angaben im Nahverkehr um 2,7%, im Fern&shy;verkehr um 3,9 %. Doch je nach  Verbindung und genutzter Fahrkarte kann die Preiserhöhung sogar noch stärker  sein, wie der  ökologische Verkehrsclub VCD festgestellt hat: &bdquo;<em >Tatsächlich beträgt die Preis&shy;erhöhung bis zu 65%für Fahrgäste auf der Strecke Mühlacker  &ndash;Stuttgart, die bis&shy;lang das Spezialangebot &bdquo;Regioticket Baden-Württemberg&ldquo; genutzt haben</em>, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb aus Mühlacker.  Mit dem Regioticket kostete bis&shy;lang innerhalb von Baden-Württem&shy;berg auf  einer Strecke von bis zu 50 Kilo&shy;metern eine Hin- und Rückfahrt ab 9 Uhr den  Festbetrag von 11 Euro. Nunmehr wurde dieses Angebot ersatzlos gestrichen &ndash;   gegenüber dem VCD begründete die DB dies mit zu geringer Nachfrage.   </p>
<p>Der Normalpreis für solch eine Fahrt von bis zu 50 Kilometern (hin und  zurück) be&shy;trägt seit dem Fahrplanwechsel 18,20 Euro &ndash; 65% mehr als der  bisherige Spar&shy;preis.<br />
<span id="more-4293"></span></p>
<p>Der VCD-Vorsitzende vermutet allerdings weniger eine geringe Nach&shy;frage, als  viel&shy;mehr das zum 1.1.2012 neue Metropolticket als Grund für die Abschaffung  des Regio&shy;tickets Baden-Württemberg. Mit diesem Metropolticket &ndash; das der VCD  lange Jahre ge&shy;fordert habe &ndash; könne man mit einer Fahrkarte die  Verbundgrenzen in der Metro&shy;pol&shy;region Stutt&shy;gart überwinden &ndash; allerdings liege  der Preis von 18,50 Euro auch deut&shy;lich höher als das jetzt weggefallene  Sparangebot, so der VCD.   </p>
<p>&bdquo;<em >Einerseits macht die DB Einnahmeverluste bei der Einführung des Metropoltickets geltend, die von den beteiligten Kreisen und dem Land auszugleichen seien, andererseits erhöht sie ihre Einnahmen durch den Wegfall preisgünstiger Fahrkarten</em>&ldquo;, kritisiert Lieb die DB-Geschäftspolitik,  die zulasten sowohl der Bahnfahrgäste als auch des Steuer&shy;zahlers gehe.   </p>
<p>Fahrgästen im Enzkreis, die bis&shy;lang mit dem nun weggefallenen &bdquo;<em >Regioticket Baden-Württem&shy;berg</em>&ldquo; gefahren seien, empfiehlt der VCD, die Anschaffung einer  Bahncard 25 zu überlegen &ndash; immerhin wurden durch die neuen Fahrpreise im  Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis Fahr&shy;karten mit Bahncard sogar billiger:   &bdquo;<em >Eine Fahrt von Mühlacker nach Bad Wildbad kostete vor der Preisänderung mit Bahncard 3,40 Euro, jetzt nur noch 3 Euro.</em>&ldquo;. erklärt Matthias Lieb. &bdquo;<em >Auch im Stadtbus Mühlacker ist die Fahrt mit Bahncard 40 Cent billiger als der normale Einzelfahrschein, von Mühlacker nach Pforzheim spart man 70 Cent pro Fahrt, nach Karlsruhe 1,40 Euro</em>&ldquo;. Die Verbindung Mühlacker &ndash; Stutt&shy;gart und  zurück koste aber auch mit BahnCard 25 mindestens 13,60 Euro und damit mehr  als mit dem jetzt weggefallenen Regioticket, so der VCD.   </p>
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		<title>Fahrplanwechsel an diesem Wochenende</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-12-09-fahrplanwechsel-an-diesem-wochenende-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalzug]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 27/2011, Hannover, 8.12.11
VCD: „Schrittweise Verbesserungen bei hohem Nachfrage&#173;potential!“/Ärgerliche Fahrpreiserhöhungen in der Kritik
 „Einige neue Angebote auf dem bestehenden Bahnnetz in Niedersachsen, dafür aber ärgerliche Fahrpreis-Erhöhungen!“ Das ist das Fazit von Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts des Fahrplan&#173;wechsels bei den Eisenbahnen in Niedersachsen an diesem Wochenende. 
„Auf dem Heidekreuz, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 27/2011, Hannover, 8.12.11</em><br />
<strong>VCD: „Schrittweise Verbesserungen bei hohem Nachfrage&shy;potential!“/Ärgerliche Fahrpreiserhöhungen in der Kritik</strong></p>
<p> „<em>Einige neue Angebote auf dem bestehenden Bahnnetz in Niedersachsen, dafür aber ärgerliche Fahrpreis-Erhöhungen!</em>“ Das ist das Fazit von Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesichts des Fahrplan&shy;wechsels bei den Eisenbahnen in Niedersachsen an diesem Wochenende. </p>
<p>„<em>Auf dem Heidekreuz, den von Soltau nach Buchholz, Bremen, Hannover und Uelzen ausgehenden Schienenstrecken, geht mit dem erixx ein neues Unternehmen an den Start und ersetzt somit die etwas in die Jahre gekommenen Triebwagen der Deutschen Bahn AG!</em>“, so Frömming. Der Fahrplan vor allem auf der Nord-Südstrecke Buchholz – Hannover wird zukünftig angesichts des Ausbaus der Bahnlinie verbessert. „<em>Leider erfolgt diese Reisezeitverkürzung unter anderem durch den Wegfall der früheren Halte in Eickeloh und Hademstorf und steht im Gegensatz zu der von der CDU und FDP angeblich so wichtigen Förderung der ländlichen Regionen!</em>“ </p>
<p>Zwischen Löhne, Hameln, Hildesheim und Bodenburg fährt statt der eurobahn künftig die NordWestBahn. „<em>Gerade in den letzten Wochen hat die eurobahn durch häufige Zugausfälle das eigentlich jahrelang positive Bild eines zuverlässigen Anbieters in der Region deutlich eingetrübt, was aus Kundensicht sehr zu bedauern ist. Die NordWestBahn schwächelte jedoch auch im Unterweserraum jüngst mit fehlenden Lokführern. Wir können nur hoffen, dass die zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hier ein besonderes Auge auf die Entwicklung der Zuverlässigkeit wirft</em>“, so Frömming.<br />
<span id="more-4283"></span></p>
<p>Zwischen Cuxhaven und Bremerhaven verkehren die Eisenbahnen- und Verkehrs&shy;betriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) mit einigen zusätzlichen Zügen und erhöht so die Zugdichte in diesem Bereich. Der VCD wird hier vor allem die verlässliche und komfortable Verknüpfung in Bremerhaven in Richtung Bremen beobachten. Zwischen Bremen-Nord und Verden (Aller) fahren anstelle der Deutschen Bahn AG künftig NordWestBahn-Triebwagen als „<em>Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen</em>“. Positiv bewertet der VCD die Angebotsausweitung zwischen Lüneburg und Dannenberg an Wochenenden. <em>Statt alle vier fährt dort alle drei Stunden ein Zug, das ist schon einmal ein sanfter Einstieg in eine bessere Perspektive für die Wendlandbahn</em>“, freut sich Frömming. </p>
<p>Überhaupt kein Verständnis zeigt der VCD für die neuerlichen Preis&shy;erhöhungen um durchschnittlich 3,9 Prozent. „<em>Das ist angesichts der Konkurrenz zum Pkw und der Klimadebatte ganz sicher der falsche Weg!</em>“, so Frömming. Der Nahverkehr in Niedersachsen hat in den ver&shy;gan&shy;genen zehn Jahren bereits 50 Prozent neue Fahrgäste gewonnen. Angesichts alltäglicher Staus auf den Straßen geht der VCD aber noch von einem enormen Umsteige&shy;potential für die umwelt&shy;freundliche Eisenbahn aus. </p>
<p>Die Wiederbelebung von wichtigen Regionalstrecken findet in diesem Jahr auch wieder nur in den Nachbar&shy;ländern statt. So werden in Hessen Pfungstadt (24.600 Einwohner) und in Nordrhein-Westfalen Brilon (26.300) seit vielen Jahren wieder mit modernen Nahverkehrszügen angebunden. „Niedersachsens Fläche steht unter der derzeitigen Landesregierung weiter außen vor. Obwohl vor Ort deutliche kommunale Bestrebungen existieren, gibt es immer noch keinen konkreten Fahrplan für eine Reaktivierung der Anbindungen nach Aurich (40.500) oder Nordhorn (53.000). Viele weitere Projekte, etwa der Moorexpress Stade &#8211; Bremervörde – Bremen oder Rinteln – Stadthagen, kommen einfach nicht voran, weil die Landespolitik mit der Fixierung auf noch mehr unnötige und teure Straßenprojekte schlichtweg den Anschluss an eine zukunftsfähige Verkehrspolitik verpasst,“ so Frömming.</p>
<p><!--<br />
Rückfragen: Michael Frömming<br />
--></p>
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		<title>VCD: S-Bahn-Fahrgäste warten auf Entschädigung</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-12-07-vcd-s-bahn-fahrgaste-warten-auf-entschadigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 42/10, Stuttgart, 7. Dezember 2010
Verkehrsclub kritisiert Preiserhöhung und anhaltenden Notfahrplan bei der Stuttgarter S-Bahn

Nach Ankündigung eines modifizierten, aber nach wie vor ein&#173;geschränkten Fahrplans für die Stuttgarter S-Bahn, wird es für den ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) allerhöchste Zeit für eine Entschädigung der Fahrgäste. Obwohl die S-Bahn immer noch nicht die versprochene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 42/10, Stuttgart, 7. Dezember 2010</em><br />
<strong>Verkehrsclub kritisiert Preiserhöhung und anhaltenden Notfahrplan bei der Stuttgarter S-Bahn<br />
</strong></p>
<p>Nach Ankündigung eines modifizierten, aber nach wie vor ein&shy;geschränkten <a href="http://www.vvs.de/aktuelles/verkehrsmeldungen/fahrplanaenderungen/?tx_t3wvvsefaparser_efaparser%5Bid%5D=20005934&#038;tx_t3wvvsefaparser_efaparser%5Baction%5D=detail&#038;tx_t3wvvsefaparser_efaparser%5Bcontroller%5D=SchedualChanges&#038;cHash=809d49dba96b7a7addafca7cb3e34673">Fahrplans für die Stuttgarter S-Bahn</a>, wird es für den ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) allerhöchste Zeit für eine Entschädigung der Fahrgäste. Obwohl die S-Bahn immer noch nicht die versprochene Leistung erbringe, habe der Ver&shy;kehrs&shy;ver&shy;bund Stuttgart (VVS) seine jährliche Preiserhöhung durch&shy;gezogen.</p>
<p>VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: <em>„Es ist zwar schön, wenn zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wieder alle Züge der Linie S1 durch den Stuttgarter Innenstadttunnel fahren. Statt&shy;dessen werden aber viele Fahrgäste der Linie S2 zum Um&shy;steigen in Bad Cannstatt oder Hauptbahnhof gezwungen, weil ihre Züge nicht mehr durchfahren oder sogar ganz entfallen. Des einen Freud ist des anderen Leid, und auch die Einschränkungen bei der S5 bleiben erhalten. Von den Folgeverspätungen im Regional&shy;verkehr sind auch weiterhin viele Pendler außerhalb des S-Bahn-Einzugsbereichs betroffen. Obwohl dieser modifizierte Not&shy;fahrplan bei weitem nicht das bietet, was Dauerkartenkunden des VVS versprochen wurde, gibt es für diese immer noch keine angemessene Entschädigung. Stattdessen hat der VVS – wie gewohnt – zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung angekündigt. Das hat mit Kundenfreundlichkeit nicht viel zu tun.“</em><br />
<span id="more-3007"></span><br />
Der VCD beklagte, dass es noch nie in der Geschichte des VVS so viele Fahrgastbeschwerden über Verspätungen, Zugausfälle und Anschlussverluste gegeben habe wie seit Beginn der Bauarbeiten zu Stuttgart 21. Da die Misere im S-Bahn-Notfahrplan eindeutig aus dem Bau von Stuttgart 21 resultiere, müsse die Entschädigung für die Fahrgäste aus dem Risikotopf für Stuttgart 21 bezahlt werden, so der VCD. Schließlich seien die Fahrgäste die Leidtragenden der Bauarbeiten, des ausgedünnten Fahrplans und der angekündigten Verspätungen.</p>
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		<title>VCD Hessen: Fahrplanwechsel und Preiserhöhungen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-12-01-vcd-hessen-fahrplanwechsel-und-preiserhohungen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2010-12-01-vcd-hessen-fahrplanwechsel-und-preiserhohungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 24/2010, VCD Hessen, Kassel, 1. Dezember 2010
Drastischer Einschnitt Ruhr–Kassel–Erfurt ist „Armuts&#173;zeugnis“
Am Dritten Advent wechselt der Fahrplan bei Bahn und Ver&#173;kehrsverbünden. Im Nahverkehr finden sich viele kleine Änderungen, im Fernverkehr verschwinden die meisten Züge von der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Ruhr–Kassel–Erfurt. Zugleich werden viele Fahrgäste stärker zur Kasse gebeten. Beides kritisiert der VCD Hessen.
Der größte Einschnitt erfolgt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 24/2010, VCD Hessen, Kassel, 1. Dezember 2010</em><br />
<strong>Drastischer Einschnitt Ruhr–Kassel–Erfurt ist „Armuts&shy;zeugnis“</strong></p>
<p>Am Dritten Advent wechselt der Fahrplan bei Bahn und Ver&shy;kehrsverbünden. Im Nahverkehr finden sich viele kleine Änderungen, im Fernverkehr verschwinden die meisten Züge von der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Ruhr–Kassel–Erfurt. Zugleich werden viele Fahrgäste stärker zur Kasse gebeten. Beides kritisiert der VCD Hessen.</p>
<p>Der größte Einschnitt erfolgt auf der „Mitte-Deutschland-Bahn“ Ruhr–Kassel–Erfurt. Wo derzeit noch durchgehende Intercity im Zwei-Stunden-Takt rollen, wird es nur noch einen durchgehenden Intercity geben, ein weiterer Zug wird durch einen teureren, aber gleich schnellen ICE ersetzt. Hinzu kommt noch ein ICE Darmstadt–Dortmund–Kassel–München.<br />
<span id="more-2961"></span></p>
<p>„<em>Das sieht nach einem Experiment mit ungewissem Ausgang aus</em>“, so VCD-Landesgeschäftsführer Martin Mützel in Kassel. Die Lücken zwischen Kassel und Paderborn werden teilweise mit Nah&shy;verkehrs&shy;zügen gefüllt, die der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) bei der Eurobahn bestellt hat. Für den VCD ist die Streichung der IC-Linie ein „<em>Armutszeugnis für Politik und Bahn</em>“. Mützel: „<em>Man hat es in zwei Jahrzehnten nicht geschafft oder nicht gewollt, eine attraktive Verbindung einzurichten.</em>“ Er weist darauf hin, dass bereits in den 1980er Jahren ein Streckenausbau zwischen dem Ruhrgebiet und Kassel vorgesehen war, mit der Deutschen Einheit wurde auch ein Ausbau weiter nach Eisenach zugesagt. Folgenlos, so Mützel: „<em>Im hessischen Abschnitt zwischen Warburg (Westfalen) und Bebra ist nichts passiert. Hier haben Berlin und Wiesbaden komplett geschlafen!</em>“ Durch das „<em>alljährliche Bröckeln des IC-Verkehrs</em>“ verschlechtern sich zudem die Möglichkeiten, Fahrräder mitzunehmen. Die Bahn weigert sich bislang, Fahrräder im ICE zu befördern.</p>
<p>Im Nahverkehr kommt es zu Verbesserungen zwischen Kassel und Frank&shy;furt. Die Regiotram Kassel–Treysa und die Regionalbahn Gießen–Frankfurt fahren häufiger, auf der S 6 Friedberg–Frankfurt werden die Anschlüsse verbessert und einzelne Züge beschleunigt. Dadurch werden einige der Probleme behoben, die beim letzten Fahr&shy;plan&shy;wechsel durch die Änderungen im IC-Fahrplan entstanden sind. Ebenfalls positiv sieht der VCD den neuen Stundentakt auf der Rheingau-Linie Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz. In Nordhessen ist auch die neu eingerichtete direkte Fahrt von Kassel nach Eschwege Stadt „<em>ein kleiner Schritt in die richtige Richtung</em>“, so Mützel. Im Nahverkehr erhöhen die Verkehrsverbünde RMV (plus 1,7 Prozent) und NVV (plus 1,5 Prozent) sowie die Deutsche Bahn (plus 1,9 Prozent) die Preise erneut über der Inflationsrate (1,2 Prozent). Der auch nach Südhessen reichende Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) verlangt von 1. Januar an sogar 2,8 Prozent mehr. Der VCD hält diese Anhebungen für unbegründet, Mützel: „<em>Weder gibt es größere Verbesserungen der Leistungen, noch sind Energiepreise oder Löhne im selben Maß gestiegen</em>“. Im DB-Fernverkehr bleiben die Grundpreise stabil. „<em>Dennoch muss man mehr zahlen, wenn die Sparpreise knapper werden oder ein IC durch ICE oder eine Um&shy;weg&shy;verbindung ersetzt wird.</em>“</p>
<p>Der VCD empfiehlt, bei Fernreisen immer auch nach Verbindungen ohne ICE zu fragen. Diese sind immer preisgünstiger, aber in vielen Fällen nicht deutlich langsamer als die ICE. Wer unabhängige Beratung sucht, kann sich auch an die VCD-Fahrgastberatung wenden. Der ehrenamtlich erbrachte Service ist unter der Telefonnummer 06031 61464 und unter der E-Mail-Adresse fahrgastberatung-hessen@vcd.org am besten abends und am Wochenende zu erreichen – also genau dann, wenn Bahnhöfe und Reisebüros geschlossen sind. Es können auch Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.</p>
<p><!-- Rückfragen:     Martin Mützel, Geschäftsführer VCD Hessen--></p>
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		<title>Bahnpreiserhöhung</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-10-13-bahnpreiserhohung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 20:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 89/10 &#8211; Berlin, 13.10.10
VCD: Deutsche Bahn zeigt sich nur teilweise einsichtig
Der ökologische Verkehrsclub VCD beurteilt die heutige Ent&#173;scheidung der Deutschen Bahn AG (DB AG) als richtig, die Bahn&#173;preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember nicht zu erhöhen. Gleichzeitig fordert er von der DB AG, die Aufwärts&#173;spirale bei den Preisen zu beenden und zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 89/10 &#8211; Berlin, 13.10.10</em><br />
<strong>VCD: Deutsche Bahn zeigt sich nur teilweise einsichtig</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD beurteilt die heutige Ent&shy;scheidung der Deutschen Bahn AG (DB AG) als richtig, die Bahn&shy;preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember nicht zu erhöhen. Gleichzeitig fordert er von der DB AG, die Aufwärts&shy;spirale bei den Preisen zu beenden und zudem im Nahverkehr auf eine Anhebung der Fahrpreise zu verzichten.</p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Die Einsicht der DB AG, auf Preiserhöhungen für Bahntickets im Fernverkehr und für Bahn&shy;cards zu verzichten, begrüßen wir. Angesichts der massiven Ein&shy;schränkun&shy;gen im Zugverkehr, unter denen die Fahrgäste seit über einem Jahr zu leiden haben, ist dies jedoch eine Selbst&shy;ver&shy;ständ&shy;lich&shy;keit: Es wäre schlichtweg eine Frechheit gewesen, die Bahnpreise anzuheben.</em>“ Seit 2003 habe die DB ihre Preise achtmal erhöht. Der VCD fordert von der DB AG, die alljährliche, routine&shy;mäßige Erhöhung der Bahnpreise zum Fahrplan&shy;wechsel im Dezember endgültig zu beenden.<br />
<span id="more-2793"></span></p>
<p>Negativ bewertet der VCD, dass nur teilweise auf eine Preis&shy;erhöhung verzichtet werde. Auch im Nahverkehr habe sich das Angebot nicht verbessert. Negativbeispiel sei die S-Bahn Berlin: Es sei noch immer nicht absehbar, ab wann sie wieder ihre volle Leistung für die Fahrgäste erbringen werde.</p>
<p>Heidi Tischmann, VCD-Bahnreferentin: &#8220;<em>Mehr als 90 Prozent aller Bahn&shy;reisen&shy;den sind im Nahverkehr unterwegs. Das umwelt&shy;freund&shy;liche Verkehrsverhalten darf nicht durch Anhebung der Fahr&shy;preise bestraft werden. Die DB Regio ist die Sparte mit den höchsten Gewinnen innerhalb des Konzerns. Preiserhöhungen in diesem Bereich sind daher nicht gerechtfertigt.</em>“</p>
<p>Der VCD dankt den bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern seiner Online-Aktion »Preiserhöhung? Nein danke!« und ruft weiter&shy;hin dazu auf, unter <a href="http://www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html">www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html</a> eine Protest-Mail an Bahnchef Rüdiger Grube zu schreiben, um Druck auf die Konzernspitze auszuüben, auch im Nahverkehr auf eine An&shy;hebung der Fahrpreise zu verzichten.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
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		</item>
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		<title>Kostenexplosion beim Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Südwest</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-10-11-kostenexplosion-beim-umbau-des-autobahndreiecks-braunschweig-sudwest/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Autobahndreiecks]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 22/2010, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Braunschweig, 10.10.2010
„A 39-Steuerverschwendung endlich stoppen!“/A 39-Mittel für RegioStadtBahn umwidmen!
Die Arbeiten zum Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Süd&#173;west kommen voran. Von Salzgitter nach Wolfsburg braucht man demnächst nicht mehr auf der A 39 rechts abzufahren, sondern kann auf der Hauptfahrspur bleiben. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die teure Baumaßnahme als Steuer&#173;verschwendung. „Krasser könnte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 22/2010, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover/Braunschweig, 10.10.2010</em><br />
<strong>„A 39-Steuerverschwendung endlich stoppen!“/A 39-Mittel für RegioStadtBahn umwidmen!</strong></p>
<p>Die Arbeiten zum Umbau des Autobahndreiecks Braunschweig-Süd&shy;west kommen voran. Von Salzgitter nach Wolfsburg braucht man demnächst nicht mehr auf der A 39 rechts abzufahren, sondern kann auf der Hauptfahrspur bleiben. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die teure Baumaßnahme als Steuer&shy;verschwendung. „<em>Krasser könnte der Kontrast nicht sein: die RegioStadtBahn von Uelzen über Braunschweig nach Bad Harzburg steht vor dem Aus, während in der gleichen Region die Millionen von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt verschwendet werden</em>“, kritisiert der Braun&shy;schweiger stellvertretende VCD-Landes&shy;vorsitzende Harald Wals&shy;berg. </p>
<p>„<em>Das Umbau-Projekt Braunschweig-Südwest ist schon zur Halbzeit viel teurer als geplant. Der Steuerzahler darf nicht länger für Ver&shy;kehrspolitik von vorgestern und eine Kostenkalkulation bluten, die mit der Realität nicht zu tun hat</em>“, bemängelt der Lüneburger stell&shy;vertretende VCD-Landesvorsitzende Hans-Christian Friedrichs. Noch vor Kurzem gab die Niedersächsische Landesbehörde für Straßen&shy;bau und Verkehr Kosten von 72,5 Millionen Euro für den um&shy;strittenen und 2009 begonnenen Umbau des Autobahndreiecks Braun&shy;schweig-Südwest an. Nun gibt die Behörde in einer <a href="http://www.strassenbau.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=20988&#038;article_id=90761&#038;_psmand=135">Presse&shy;mitteilung</a> bekannt, dass man demnächst auf der A 39 Richtung Wolfsburg die neue Trasse nutzen könne und dass das Projekt voraussichtlich 2012 abgeschlossen sein wird. „<em>Ganz neben&shy;bei erfährt man, dass die Gesamtkosten inzwischen bei 92 Millionen Euro liegen sollen. Das ist eine Kostensteigerung von fast 27 Prozent in nur anderthalb Jahren. Rechnet man die Entwicklung bis 2012 hoch, kann man davon ausgehen, dass auch dieses Verkehrs&shy;projekt die Konditionen, zu denen es geplant wurde, weit über&shy;steigen wird, vermutlich um über 50 Prozent</em>“, moniert Walsberg.<br />
<span id="more-2784"></span></p>
<p>„<em>Angeblich seit Jahren konstant sind die prognostizierten Kosten für den Neubau der A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg. Sie liegen bei 660 Millionen Euro. Gehen wir auch hier von einer ähn&shy;lichen Entwicklung aus, wie bei den meisten großen Verkehrs&shy;projekten, so muss man beim Bau der A 39 realistisch mit mindestens einer Milliarde Euro rechnen. Ein Betrag, der das Pro&shy;jekt aufgrund seiner schlechten Wirtschaftlichkeit in der ver&shy;kehrs&shy;politischen Bedeutungslosigkeit versinken lassen müsste</em>“, so Friedrichs</p>
<p>Der VCD fordert nun auch für den Bau der A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg eine aktualisierte Kostenkalkulation. „<em>Wir erwarten von der Landesregierung endlich eine auf aktuellen Zahlen be&shy;ruhende Neubewertung des Projekts. Diese kann nur den Stopp der weiteren Planungen zur Folge haben. Die frei werdenden Mittel stünden dann potentiell für zukunftsfähige und umweltschonende Pro&shy;jekte in der Region, wie z. B. der RegioStadtBahn Braunschweig, zur Verfügung</em>“, so Friedrichs.</p>
<p><!--Rückfragen:      Hans-Christian Friedrichs, Harald Walsberg--></p>
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		<title>DB AG denkt über Fahrpreise nach</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-10-11-db-ag-denkt-uber-fahrpreise-nach/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 86/10 &#8211; Berlin, 11.10.10
VCD fordert: Fahrpreiserhöhung aussetzen!
Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt die durch Medien&#173;berichte bekannt gewordenen Überlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG), die alljährliche Fahrpreiserhöhung in diesem Jahr auszusetzen. 
ichael Gehrmann, VCD-Bundes&#173;vorsitzender: &#8220;Wir begrüßen, dass bei der DB AG offenbar ein Umdenken hinsichtlich ihrer Preispolitik stattfindet. Für Fahrgäste ist es schlichtweg nicht nach&#173;voll&#173;ziehbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 86/10 &#8211; Berlin, 11.10.10</em><br />
<strong>VCD fordert: Fahrpreiserhöhung aussetzen!</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD unterstützt die durch Medien&shy;berichte bekannt gewordenen Überlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG), die alljährliche Fahrpreiserhöhung in diesem Jahr auszusetzen. </p>
<p><div id="attachment_2779" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2010/10/Bildmarke_Preiserhoehung_250px.gif" alt="http://www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html" title="Preiserhöhung? Nein danke!" width="250" height="259" class="size-full wp-image-2779" /></a><p class="wp-caption-text">Preiserhöhung? Nein danke!</p></div>Michael Gehrmann, VCD-Bundes&shy;vorsitzender: &#8220;<em>Wir begrüßen, dass bei der DB AG offenbar ein Umdenken hinsichtlich ihrer Preispolitik stattfindet. Für Fahrgäste ist es schlichtweg nicht nach&shy;voll&shy;ziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahrplan&shy;wechsel ohne Ver&shy;besserun&shy;gen von Quali&shy;tät und Angebot angehoben werden. Auf diese Weise verliert die gegenüber anderen Ver&shy;kehrs&shy;trägern umwelt&shy;freundlichere Bahn zunehmend an Attraktivi&shy;tät. Wenn zudem zeit&shy;gleich Milliarden für Projekte wie den Aufkauf von Konkurrenten oder den Bahnhofs&shy;umbau Stuttgart 21 fließen, die von großen Teilen der Bevölkerung nicht gut&shy;geheißen werden, dann kann das ganz schnell dazu führen, dass immer mehr Menschen der Bahn den Rücken kehren.</em>“  </p>
<p>Die im September gestartete Kunden- und Qualitätsinitiative der DB AG sei ein erster Schritt für mehr Kundenorientierung und Service. Doch angesichts der Verschlechterungen in den vergangenen Jahren &#8211; von der Schließung von Reisezentren bis zum Abbau von Zug&shy;personal &#8211; würden die Maßnahmen nicht ausreichen, ver&shy;loren&shy;gegangenes Kunden&shy;vertrauen zurück&shy;zugewinnen.<br />
<span id="more-2777"></span></p>
<p>Heidi Tischmann, VCD-Bahnreferentin: &#8220;<em>Schon seit über einem Jahr bekommen Fahrgäste der DB AG nicht die Leistung, für die sie be&shy;zahlen: Der harte Winter und technische Mängel bei Bahn&shy;infra&shy;struktur und Fernverkehrs&shy;zügen führten zu massiven Ein&shy;schränkungen im Zugverkehr. Züge fallen aus oder kommen zu spät an. ICEs werden durch weniger komfortable ICs oder sogar Interregios ersetzt, Platzreservierungen verfallen, Anschlüsse werden verpasst. Im Sommer mussten Fahrgäste unter ausgefallenen Klimaanlagen leiden. Bis heute ist ein einwandfreier Betrieb in allen Betriebsteilen zeitlich noch nicht absehbar. Die Ticket&shy;preise in diesem Jahr nicht zu erhöhen, wäre daher ein positives Signal an die Fahrgäste.</em>“</p>
<p>Um den Druck auf die DB AG zu verstärken, in diesem Jahr die Bahnpreise nicht zu erhöhen, hat der VCD die Online-Aktion »Preis&shy;erhöhung &#8211; nein danke!« ins Leben gerufen. Ab sofort können Fahrgäste unter <a href="http://www.vcd.org/keine_preiserhoehung.html">www.vcd.org</a> eine Protest-E-Mail an Bahnchef Rüdiger Grube schicken und so das Aussetzen der Bahn&shy;preiserhöhung fordern.<br />
<!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin * presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VCD fordert Verzicht auf VVS-Tariferhöhung für 2011</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-09-15-vcd-fordert-verzicht-auf-vvs-tariferhohung-fur-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 37/10, Stuttgart, 15. September 2010
Verkehrsausschuss der Region Stuttgart debattiert VVS-Tarifentwicklung
Anlässlich der aktuellen Debatte um die VVS-Tarifentwicklung im Verkehrsausschuss des Verbandes Region Stuttgart fordert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. einen Verzicht auf die für 2011 geplante Tariferhöhung im Verkehrsverbund Stutt&#173;gart (VVS). Der S-Bahn-Fahrplan sei durch die Bauarbeiten für Stuttgart 21 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 37/10, Stuttgart, 15. September 2010</em><br />
<strong>Verkehrsausschuss der Region Stuttgart debattiert VVS-Tarifentwicklung</strong></p>
<p>Anlässlich der aktuellen Debatte um die VVS-Tarifentwicklung im Verkehrsausschuss des <a href="http://www.region-stuttgart.org/vrs/main.jsp?navid=357">Verbandes Region Stuttgart</a> fordert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. einen Verzicht auf die für 2011 geplante Tariferhöhung im <a href="http://www.vvs.de/">Verkehrsverbund Stutt&shy;gart (VVS)</a>. Der S-Bahn-Fahrplan sei durch die Bauarbeiten für Stuttgart 21 dauerhaft so stark eingeschränkt, dass eine Tarif&shy;erhöhung nicht zu vertreten sei. Die entfallenden Mehr&shy;ein&shy;nahmen sind nach Ansicht des VCD über den Risikotopf für Stuttgart 21 auszugleichen.</p>
<p>VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: <em>„Für gutes Geld dürfen Fahrgäste auch gute Leistungen verlangen. Der durch <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2540138_0_6909_-planungspanne-s-bahn-hat-jetzt-verspaetung.html">Pfusch am Bau bei Stuttgart 21 eingeschränkte S-Bahn-Fahrplan</a> ist aber keine gute Leistung mehr, er verdient eher die Note mangelhaft. Da nicht abzusehen ist, wann und wie der alte S-Bahn-Fahrplan wieder hergestellt werden kann, müssen wir von einem Dauerärgernis ausgehen, das eine Tariferhöhung im VVS in keinster Weise rechtfertigt.“</em><br />
<span id="more-2677"></span><br />
Die bei einem Verzicht auf eine Tariferhöhung entfallenden Mehr&shy;einnahmen in Höhe von circa 9 Millionen Euro dürften aber nicht zu Lasten des VVS oder des Verbandes Region Stuttgart gehen. Vielmehr müssen die Einnahmeausfälle nach Ansicht des VCD dem Projekt Stuttgart 21 angelastet und über dessen Risiko&shy;topf ausgeglichen werden.</p>
<p><em>„Leidtragende des S-Bahn-Chaos in Stuttgart sind die Fahrgäste, die täglich zu spät kommen und in überfüllten Zügen pendeln müssen“</em>, sagte Matthias Lieb. <em>„Die bisher angebotenen Ent&shy;schädigungen für Zeitkarteninhaber sind völlig unzureichend. Schuld an dem ganzen Desaster sind die Stuttgart 21-Planer, für deren Pfusch die Fahrgäste im VVS jetzt auch noch mehr Geld be&shy;zahlen sollen. Dafür habe ich kein Verständnis.“</em> Der VCD verlangt vom Verband Region Stuttgart als Aufgabenträger der S-Bahn mehr Ein&shy;satz für die Interessen der Fahrgäste und keine weitere Ver&shy;harm&shy;losung der Zustände.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-12-11-zum-fahrplanwechsel-der-deutschen-bahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuervergünstigung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 95/09 &#8211; Berlin, 11.12.09
VCD fordert bessere Angebote statt Fahrpreiserhöhungen
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Fahr&#173;preis&#173;erhöhung der DB AG zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag. Zwar falle der Preisanstieg von durchschnittlich 1,8 Prozent im Nah- und Fernverkehr diesmal moderat aus. Es sei für die Fahrgäste dennoch nicht nachvollziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahrplanwechsel ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 95/09 &#8211; Berlin, 11.12.09</em><br />
<strong>VCD fordert bessere Angebote statt Fahrpreiserhöhungen</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Fahr&shy;preis&shy;erhöhung der DB AG zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag. Zwar falle der Preisanstieg von durchschnittlich 1,8 Prozent im Nah- und Fernverkehr diesmal moderat aus. Es sei für die Fahrgäste dennoch nicht nachvollziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahrplanwechsel ohne Verbesserungen von Qualität und Angebot angehoben würden. Auf diese Weise werde die gegenüber anderen Verkehrsträgern umweltfreundlichere Bahn zunehmend unattraktiv. Die Preise für die vor allem bei Stammkunden beliebte Bahncard 50 steigen um gut zwei Prozent auf 230 Euro, die Bahncard 100 wird rund vier Prozent teurer. Zudem wird das Nachtzug-Angebot weiter ausgedünnt.</p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Gerade all jene, die regelmäßig mit der Bahn unterwegs sind, treffen die Preis&shy;er&shy;höhungen überdurchschnittlich stark: Zwar steigt der Preis für die Bahncard 25 nicht an. Die treuesten Stammkunden der DB, die In&shy;ha&shy;ber der Bahncard 50 und der Bahncard 100, werden jedoch wie Stiefkinder behandelt und müssen ab Dezember erneut tiefer in die Tasche greifen.</em>“<br />
<span id="more-1471"></span></p>
<p>Unverhältnismäßig sei aus Sicht des VCD auch der Preisanstieg bei den Sitzplatzreservierungen um bis zu 25 Prozent. Am Automaten kosten die Reservierungen dann 2,50 Euro, am Schalter 4,50 Euro pro Person und Fahrt.</p>
<p>Zudem kritisiert der VCD die verwirrende Angebotsvielfalt des DB-Preissystems. Sie würde Menschen eher abschrecken, als sie für das umweltfreundliche Bahnfahren zu gewinnen. Der VCD regt an, stattdessen einen einheitlichen, unternehmensübergreifenden Tarif für alle Fahrten mit der Bahn anzubieten, den sogenannten Deutsch&shy;land-Tarif. </p>
<p>Heidi Tischmann, VCD-Bahnexpertin: &#8220;<em>Um das Bahnfahren kon&shy;kur&shy;renz&shy;fähiger und damit attraktiver zu machen, ist es notwendig, alle Verkehrsträger steuerlich gleichzustellen. Die Bahnen in Deutsch&shy;land zahlen Mineralöl- und Ökosteuer, die Fluglinien nicht. Auf Flugverkehrstickets ins Ausland wird keine Mehrwertsteuer fällig, auf Bahntickets wird der volle Mehrwertsteuersatz auf&shy;ge&shy;schla&shy;gen. Hier ist die Bundesregierung gefordert, für gleiche Wett&shy;bewerbs&shy;bedingungen zu sorgen.</em>“</p>
<p>Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird europaweit das An&shy;gebot im Nachtzugverkehr weiter eingeschränkt. Unter anderem stellt das polnische Bahnunternehmen PKP den Nachtzug von Berlin nach Warschau ein, mit ihm verschwinden die Wagen nach Krakau, Gdynia und Kaliningrad. Der City Night Line zwischen  Wien und Amster&shy;dam wird ebenso gestrichen, wie der Nachtzug zwischen Mailand und Amsterdam. Begründet wird die Reduzierung im Nachtzugverkehr mit der mangelnden Nachfrage. Tischmann: &#8220;<em>Wenn die Bundesregierung den Mehrwertsteuersatz für Hotels reduzieren will, dann muss sie ihn auch für Übernachtungen in Zügen senken. So würden Fahrten mit dem Nachtzug preiswerter und damit wieder attraktiver.</em>“ Der VCD kritisiert aber auch das Unvermögen der europäischen Bahngesellschaften, einen attraktiven Nacht&shy;zug&shy;verkehr als Alternative zum Flugverkehr anzubieten. Gerade europaweite Verbindungen seien wegen ihren großen Entfernungen lohnend. </p>
<p>Aktuelle Hintergrundinformationen zum Preissystem der Deutschen Bahn AG sowie den VCD-Service »Wege zum Fahrschein« finden Sie unter <a href="http://www.vcd.org/bahnpreise.html">www.vcd.org/bahnpreise.html</a>. </p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin, presse@vcd.org--></p>
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		</item>
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		<title>Bahnpreiserhöhungen, eine Milch&#173;mädchen&#173;rechnung</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-10-07-bahnpreiserhohungen-eine-milchmadchenrechnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 30/2009, VCD Hessen, Frankfurt, 7. Oktober 2009
Weniger Züge – höhere Preise, eine Milchmädchenrechnung
Kurz nach der Wahl hat die noch immer bundeseigene Bahn AG aber&#173;mals Preiserhöhungen angekündigt. Zugleich wird das Angebot auf vielen Relationen eingeschränkt, zumal durch Nordhessen dürften bald noch weniger Schnellzüge rollen.
Es sei schon ein Ritual der Bahn, alljährlich das Fern&#173;ver&#173;kehrs&#173;angebot einzuschränken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 30/2009, VCD Hessen, Frankfurt, 7. Oktober 2009</em><br />
<strong>Weniger Züge – höhere Preise, eine Milchmädchenrechnung</strong></p>
<p>Kurz nach der Wahl hat die noch immer bundeseigene Bahn AG aber&shy;mals Preiserhöhungen angekündigt. Zugleich wird das Angebot auf vielen Relationen eingeschränkt, zumal durch Nordhessen dürften bald noch weniger Schnellzüge rollen.</p>
<p>Es sei schon ein Ritual der Bahn, alljährlich das Fern&shy;ver&shy;kehrs&shy;angebot einzuschränken und trotzdem die Preise anzuheben, findet Wer&shy;ner Geiß vom hessischen Landeverband des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Mit dem ehrgeizigen Ziel eines betriebs&shy;wirt&shy;schaft&shy;lichen Profits des vermeintlichen Börsen&shy;kandidaten würden der Volkwirtschaft immense Kosten aufgebürdet. „<em>Eine Milch&shy;mädchen&shy;rechnung.</em>“, findet Geiß, „<em>denn der Schrumpfkurs sowie die Einsparungen bei Wartung und Service kosten den Steuer&shy;zahler weit mehr als eine wachsende Bahn, die künftig die Hauptlast des Verkehrs tragen kann.</em>“<br />
<span id="more-1090"></span><br />
Einerseits sei es im Vergleich zu den gewaltigen Straßenbauetats billiger, die Schienenwege für die Grundlast des Verkehrs zu er&shy;tüchtigen. Zudem würden die Investitionskosten durch steigende Fahr&shy;karten&shy;erlöse eingespielt. Geiß: „<em>Wo Preise und Angebotsqualität attraktiver empfunden werden als das Auto, sind die Züge ausgelastet und der Fiskus entlastet, wie im benachbarten Europa, aber auch einigen deutschen Regionen bewiesen.</em>“<br />
Darüber hinaus steigere eine Verkehrsverlagerung auf die Schiene Be&shy;schäftigung und Wohlstand. Öffentliche Verkehrsmittel operieren weitaus beschäftigungsintensiver und zugleich weniger kapital&shy;abhängig als die Autobranchen. „<em>Es sollte auch eine Konsequenz aus der Wirtschaftskrise sein, nun mit günstigen Preisen und erweiterten Kapazitäten mehr Fahrgäste in die Züge zu locken.</em>“, meint Geiß.</p>
<p>Schließlich seien die Klimaschutzziele der Bundesregierung – minus 40% CO2 bis 2020 – nur zu erreichen, wenn die Grundlast des Verkehrs zügig auf die Schiene verlagert wird. Geiß :“<em>Gerade im Verkehr müssen die Preise den volks&shy;wirt&shy;schaftlichen Kosten entsprechen. Die Bahn muss also deutlich billiger sein als Auto fahren.</em>“</p>
<p>Solche Aspekte seien nicht länger abstrakte Größen jenseits der Wirtschaftsinteressen, sondern handfester Bestandteil volks&shy;wirt&shy;schaftlicher Gesamtrechnungen. Vom Nobelpreisträger Stiglitz entwickelt, hat Frankreichs Präsident Sarkozy solch einen Index präsentiert. Auch die EU-Kommission erarbeitet unter Feder&shy;führung von Stavros Dimas ein neues Rechenwerk, das unter Berück&shy;sichtigung bisher externer Kosten den Wohlstand der Nationen besser abbildet als das bisherige Bruttoinlandsprodukt (BIP). „<em>Da schneidet die Autonation Deutschland schlecht ab.</em>“, kommentiert Geiß die Zahlen aus Frankreich. Sein Fazit: Mehr Staat bei der Gestaltung des Verkehrs führt zu weniger Staat bei der Übernahme von Defiziten einer ineffizienten Verkehrsstruktur.</p>
<p>Schon seit längerem ist bekannt, dass gleichzeitig zur Preis&shy;erhöhung auf den Strecken Erfurt–Kassel–Ruhrgebiet und Kassel–Marburg–Frankfurt je ein Intercityzug pro Tag und Richtung gestrichen wird.</p>
<p><!-- Rückfragen: W. Geiß --></p>
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