Mit ‘Preiserhöhung’ getaggte Artikel

Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn

Freitag, 11. Dezember 2009

VCD-Pressemitteilung 95/09 – Berlin, 11.12.09
VCD fordert bessere Angebote statt Fahrpreiserhöhungen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Fahr­preis­erhöhung der DB AG zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag. Zwar falle der Preisanstieg von durchschnittlich 1,8 Prozent im Nah- und Fernverkehr diesmal moderat aus. Es sei für die Fahrgäste dennoch nicht nachvollziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahrplanwechsel ohne Verbesserungen von Qualität und Angebot angehoben würden. Auf diese Weise werde die gegenüber anderen Verkehrsträgern umweltfreundlichere Bahn zunehmend unattraktiv. Die Preise für die vor allem bei Stammkunden beliebte Bahncard 50 steigen um gut zwei Prozent auf 230 Euro, die Bahncard 100 wird rund vier Prozent teurer. Zudem wird das Nachtzug-Angebot weiter ausgedünnt.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Gerade all jene, die regelmäßig mit der Bahn unterwegs sind, treffen die Preis­er­höhungen überdurchschnittlich stark: Zwar steigt der Preis für die Bahncard 25 nicht an. Die treuesten Stammkunden der DB, die In­ha­ber der Bahncard 50 und der Bahncard 100, werden jedoch wie Stiefkinder behandelt und müssen ab Dezember erneut tiefer in die Tasche greifen.
(weiterlesen…)

Bahnpreiserhöhungen, eine Milch­mädchen­rechnung

Mittwoch, 07. Oktober 2009

Pressemitteilung 30/2009, VCD Hessen, Frankfurt, 7. Oktober 2009
Weniger Züge – höhere Preise, eine Milchmädchenrechnung

Kurz nach der Wahl hat die noch immer bundeseigene Bahn AG aber­mals Preiserhöhungen angekündigt. Zugleich wird das Angebot auf vielen Relationen eingeschränkt, zumal durch Nordhessen dürften bald noch weniger Schnellzüge rollen.

Es sei schon ein Ritual der Bahn, alljährlich das Fern­ver­kehrs­angebot einzuschränken und trotzdem die Preise anzuheben, findet Wer­ner Geiß vom hessischen Landeverband des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Mit dem ehrgeizigen Ziel eines betriebs­wirt­schaft­lichen Profits des vermeintlichen Börsen­kandidaten würden der Volkwirtschaft immense Kosten aufgebürdet. „Eine Milch­mädchen­rechnung.“, findet Geiß, „denn der Schrumpfkurs sowie die Einsparungen bei Wartung und Service kosten den Steuer­zahler weit mehr als eine wachsende Bahn, die künftig die Hauptlast des Verkehrs tragen kann.
(weiterlesen…)

Zur Fahrpreiserhöhung der Deutschen Bahn

Dienstag, 06. Oktober 2009

VCD-Pressemitteilung 77/09 – Berlin, 06.10.09
Deutsche Bahn erhöht erneut die Fahrpreise/VCD fordert bessere Qualität statt Preiserhöhung

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die heute von Kon­zernvorstand Ulrich Homburg verkündeten, für Dezember ge­plan­ten Fahrpreiserhöhung der Deutschen Bahn AG. Zwar falle der Preisanstieg diesmal moderat aus. Es sei für die Fahrgäste dennoch nicht nachvollziehbar, wenn die Bahnpreise alljährlich zum Fahr­plan­wechsel ohne Verbesserungen von Qualität und Angebot angehoben würden. Auf diese Weise werde die gegenüber anderen Verkehrsträgern umweltfreundlichere Bahn zunehmend unattraktiv. Die DB AG wird ihre Preise ab dem 13. Dezember für Fahrten im Nah- und Fernverkehr um durchschnittlich 1,8 Prozent erhöhen. Die Preise für die vor allem bei Stammkunden beliebte Bahncard 50 steigen um gut zwei Prozent auf 230 Euro, die Bahncard 100 wird rund vier Prozent teurer. Begründet werden die Preiserhöhungen vor allem mit deutlich gestiegenen Personalkosten.
(weiterlesen…)

VCD Hessen: Kritik an erneuten Fahr­preis­erhöhungen

Mittwoch, 10. Juni 2009

VCD-Hessen, Pressemitteilung 18/2009, Kassel 10. Juni 2009

Angesichts entsprechender Ankündigungen, äußerte der Lan­des­verband Hessen des Verkehrs­club Deutschland (VCD) heftige Kritik an den von den Hessischen Verkehrsverbünden für den Winter geplanten erneuten Fahrpreiserhöhungen. Geplant seien, bei­spiels­weise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) – Anhe­bun­gen bei den Ticketpreisen in Höhe von bis zu 2,7%. Auch der Nord­hessische VerkehrsVerbund (NVV) stehe hier leider kaum zurück. VCD-Sprecher Holger Greiner hob hierzu hervor, „dass die vor­ge­brach­ten Argumente für das weitere Anziehen der Tarif­schraube willkürlich sind“. Im letzten Jahr wären hierfür vor allem die explodierenden Energiekosten verantwortlich gemacht worden, in diesem Jahr seien nun angeblich Steigerungen bei den Personal­ausgaben der Grund. Für die zwischenzeitlich wieder etwas gesunkenen Energiepreise gebe hingegen keinen Ausgleich für die Fahrgäste.
(weiterlesen…)

Umweltzonen und Preiserhöhungen bei Bus und Bahn

Dienstag, 30. Dezember 2008

Pressemitteilung 27/2008 VCD Baden-Württemberg, 30. Dezember 2008
Fallende Benzinpreise und steigende Fahrpreise – VCD kritisiert Preiserhöhungen bei Bus und Bahn
Zum 1. Januar 2009 erhöhen viele Verkehrsverbünde in Baden-Württem­berg erneut ihre Preise. “Obwohl die Dieselpreise seit Som­mer um über 30% gefallen und damit der Hauptgrund für die Preis­erhöhung wegfallen ist, bleiben die Verbünde und die Deutsche Bahn bei Preis­erhöhungen, die deutlich über der Inflationsrate von derzeit 1,4% liegen“, kritisiert Matthias Lieb, Landesvorsitzender des Umwelt- und Verbraucher­verbandes Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Pikant ist die Preiserhöhung besonders in den Städten, die zum 1.1.2009 neu eine Umweltzone einführen. (weiterlesen…)

Bahnkunden sind Verlierer beim Fahrplanwechsel

Freitag, 12. Dezember 2008

Pressemitteilung VCD Baden-Württemberg Nr. 26/08, Stuttgart, 12. Dezember 2008
Trotz einzelner Verbesserungen leiden viele Pendler unter überfüllten Zügen und schlechten Verbindungen

Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. begrüßt zwar, dass der ab Sonntag gültige neue Bahn­fahrplan Berufspendlern im Fernverkehr zusätzliche Zug­ver­bindungen biete und sich auch das Reiseangebot nach Österreich verbessere. VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb: “Allerdings be­ste­hen im Nahverkehr nach den Fahrplanstreichungen der Landes­regierung weiterhin große Mängel, so zum Beispiel auf der Franken­bahn Heilbronn — Würzburg.
(weiterlesen…)

Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn – Preiserhöhung verprellt

Donnerstag, 11. Dezember 2008

VCD-Pressemitteilung 88/08 – Berlin, 11.12.08
Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn/VCD: Preiserhöhung verprellt Fahrgäste

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat die zum Fahr­plan­wechsel am kommenden Sonntag geplante Fahr­preis­erhöhung der Deutschen Bahn AG scharf kritisiert. Die jährlich ansteigenden Bahnpreise seien für die Kunden nicht mehr nach­voll­ziehbar. Die ge­gen­über anderen Verkehrsträgern umwelt­freundlichere Bahn werde so immer unattraktiver. Die DB AG wird ihre Preise ab dem 14. Dezember für Fahrten im Nah- und Fernverkehr um durch­schnitt­lich 3,9 Prozent und die Preise für BahnCards um durch­schnitt­lich 3,6 Prozent erhöhen. Begründet werden die Preis­erhöhungen mit gestiegenen Personal- und Energiekosten.
(weiterlesen…)

Auf Fahrpreiserhöhung im HNV verzichten

Dienstag, 11. November 2008

Presse-Service 02/08, VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe e.V., Heilbronn, 11. November 2008

Öffentlicher Verkehr (ÖV) muss attraktiver statt teurer werden – Preissteigerungen im HNV von 44 Prozent
Der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) fordert den Heilbronner-Hohenloher-Haller Verkehrs­verbund (HNV) auf, auf die erneuten massiven Preis­erhöhungen zum Jahresende zu verzichten. Energiekosten sinken, Fahrgastzahlen in der Region steigen.

Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg: „Es kann nicht sein, dass immer nur der Fahrgast, der die Umwelt schont und das Klima schützt, als Melkkuh der Nation herhalten muss. Um rückläufige Zuschüsse des Steuerzahlers und steigende Kosten auszugleichen, sollten Verbünde und Verkehrsunternehmen – durchaus notwendige – Mehreinnahmen anstatt durch höhere Preise besser durch mehr neue Fahrgäste erzielen.
(weiterlesen…)

Bundesdelegiertenversammlung des VCD

Montag, 10. November 2008

VCD Pressemitteilung 77/08 – Berlin, 10.11.2008
VCD-Vertreter fordern: Bahn muss Fahrpreiserhöhung zurück­nehmen / Bundesvorsitzender Michael Gehrmann im Amt bestätigt

Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsclubs Deutsch­land e.V. (VCD) haben die Deutsche Bahn AG aufgefordert, die für den Fahrplanwechsel zum 14.12. angesetzte Fahr­preis­erhöhung von durchschnittlich 3,9 Prozent zurück­zunehmen. In einer ein­stimmig verabschiedeten Resolution argumentieren die Delegierten, dass die Energiepreise, die von der Bahn regelmäßig als Begründung für Preis­anhebungen angeführt würden, seit August gesunken und Fahr­gast­zahlen sowie Einnahmen gestiegen seien. Zudem gebe es auf­grund der andauernden Überprüfung von Radachsen noch bis mindestens Februar 2009 erhebliche Einschränkungen im ICE-Verkehr.

Die Deutsche Bahn AG macht Gewinne und auch die Fahr­gast­zahlen haben im ersten Halbjahr des Jahres zugelegt. Die Erhöhung der Ticketpreise und die Verteuerung der Bahncards zum Fahr­plan­wechsel sind also völlig unangebracht und müssen zurück­genommen werden“, fordert VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehr­mann und ergänzt: “Die Kundinnen und Kunden der Bahn müssen von den positiven Finanzentwicklungen in irgendeiner Weise profitieren. Fahr­preiserhöhungen verprellen dagegen ins­be­son­dere die neu gewonnenen Fahrgäste.
(weiterlesen…)

VCD kritisiert erneute Erhöhung von Bahn-Fahrpreisen

Montag, 01. September 2008

Pressemitteilung VCD Baden-Württemberg Nr. 17/08, Stuttgart, 01. September 2008
Börsengang wichtiger als attraktives Preissystem und Kundenservice

Der Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg e.V. (VCD) hält die Begründungen für die angekündigte Erhöhung der Fahrpreise der Deutschen Bahn AG (DB) für nicht nach­vollziehbar. VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb: “Es besteht über­haupt kein Grund für weitere Preiserhöhungen. Trotz Energie­preis­schub und höheren Löhnen konnte der DB-Personenverkehr seine Gewinne zuletzt um sieben Prozent steigern. Einziger Grund ist somit eine weitere Steigerung der Rendite für den bevor­stehenden Börsengang. Und dies zu Lasten von Steuerzahlern und Fahrgästen.

Lieb kritisiert das Preissystem der DB grundsätzlich: “Dass über 80 Pro­zent der Fahrgäste Sonderpreise für ihre Fahr­scheine in An­spruch nehmen, zeigt wie unattraktiv das bestehende, undurch­schau­bare Preissystem überhaupt ist. Kein Kaufmann kann es sich leisten, nur von Sonderangeboten zu leben.
(weiterlesen…)