Mit ‘Pedelec’ getaggte Artikel

VCD startet Verbraucherinformation rund um Elektrofahrräder

Donnerstag, 02. Februar 2012

Pressemitteilung, Berlin, 2. Februar 2012.
Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang

Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Rund 300.000 von ihnen wurden im vergangenen Jahr verkauft und immer mehr Menschen wollen die Räder mit eingebautem Rückenwind testen. Aufgrund des rasanten Aufstiegs dieses neuen Verkehrsmittels herrscht jedoch noch Un­sicherheit im Umgang. Um die bestehenden Informationslücken zu schließen entwickelte der ökologische Verkehrsclub VCD ein un­abhän­gi­ges Beratungsportal. Heute startet »Besser E-Radkaufen«.

Auf der Website www.e-radkaufen.de klären Fahrrad-Experten aus­führlich über die wichtigsten Fragen zum Kauf und Nutzung der Elektro­fahrräder auf. Wasilis von Rauch, Projektmanager von »Besser E-Radkaufen«: “Besser E-Radkaufen hilft jedem, das passende E-Rad zu finden. Neben klassischen Verbraucherinformationen zur Reichweite von E-Rädern, Akkukapazitäten, Gewicht und Ergonomie klären wir auch zu Rechtsfragen, wie Versicherungspflicht oder Radwegnutzung auf.
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Trendthema E-Räder auf dem Verkehrsgerichtstag 2012

Freitag, 27. Januar 2012

Pressemitteilung, Goslar/Berlin, 27. Januar 2012.
VCD begrüßt Diskussion um Sicherheit warnt aber vor voreiligen Entscheidungen – Verbraucherinformation muss in den Fokus rücken

Erstmals auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag stand das Thema Elektrofahrräder (Pedelecs) auf der Agenda. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Auseinandersetzung mit dem neuen Verkehrsmittel. „Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von E-Fahrrädern ist die Diskussion um Sicherheitslösungen absolut not­wendig“, so Doris Neuschäfer, stell­vertretende Bundes­vorsitzende. Wichtigster Faktor für die Verkehrssicherheit aber bleibt, so die Position des VCD, die Schaffung der not­wendigen Infra­struktur. An zweiter Stelle stehe die Aufklärung der Ver­braucherinnen und Ver­braucher.

E-Fahrräder stellen eine neue Alternative zum Pkw dar. Wir sehen hier großes Potential, mehr Menschen für das Radfahren als Alternative zum Auto zu gewinnen. Die elektrisch unterstützten Fahrräder sind im Vergleich zum Auto billiger und platzsparender. Im Vergleich zu normalen Fahrrädern bieten sie den Vorteil, dass sie aktive Mobilität mit weniger Anstrengung ermöglichen. Um das Potential tatsächlich heben zu können, müssen wir jetzt Informationslücken schließen, über die Nutzungsmöglichkeiten auf­klären und den sicheren Umgang mit dem neuen Verkehrsmittel schulen. Allein das Tragen eines Helms zu empfehlen, ist nicht die beste Maßnahme, um Sicherheit zu gewährleisten“, betont Neu­schäfer.
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Im Alter unterwegs

Dienstag, 08. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 08.02.11
VCD gibt Tipps für ökologisch mobile Senioren – und solche, die es werden wollen

Mobil sein – auch für ältere Menschen bedeutet dies Selbst­ständigkeit, Freiheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Doch während unter 25-Jährige in Großstädten immer seltener einen Führerschein machen, steigt der Anteil der über 65-jährigen Stadt­bewohner mit Fahrerlaubnis seit Jahren stetig an. Dabei ist ein eigenes Auto trotz des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses kein Muss, um in Bewegung zu bleiben: Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt, wie Senioren auch im hohen Alter umweltfreundlich und sicher mobil sein können.

Ein Auto bringt nach VCD-Angaben nicht nur Freiheit mit sich. Selbst für viele routinierte Autofahrer komme die Zeit, zu der sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen: Vorfahrtfehler gibt es bei über 65-Jährigen doppelt so häufig wie bei jüngeren Fahrern, mehr Unfälle mit Blechschäden sind die Folge. Dabei stünden zahlreiche Alternativen bereit. Insbesondere kurze inner­städtische Wege könnten zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dabei müsse der Umstieg vom Auto kein Verzicht sein – ganz im Gegenteil: Durch ihn könnten auch ältere Verkehrsteilnehmer ihre Gesundheit verbessern, ihr Selbstbewusstsein stärken und bares Geld sparen, ohne in ihrer Mobilität eingeschränkt zu werden.
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VCD-Tipp »Elektrofahrräder« – Radeln mit ein­gebautem Rückenwind

Freitag, 14. Mai 2010

VCD-Service-Pressemitteilung 06/10 – Berlin, 14.05.10

Fahrradfahren ist gesund, preisgünstig und umweltverträglich, zudem ist man mit dem Fahrrad oft eher am Ziel. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) weist darauf hin, dass man mit einem herkömmlichen Rad in der Stadt auf einer Strecke bis zu fünf Kilometern von Tür zu Tür schneller als ein Auto ist, das gerade auf Kurzstrecken viel Sprit verbraucht – hochgerechnet bis zu 30 Liter je 100 km. Mit einem Elektrofahrrad verlängert sich diese Strecke sogar auf neun Kilometer.

Diese auch Pedelecs genannten Fahrräder haben einen Elektro­motor, der die Tretkraft des Fahrers unterstützt. Steigungen, lange Strecken und Gegenwind sind damit auch für weniger sportliche Fahrer kein Problem mehr. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen bieten sie neue Möglichkeiten der Mobilität. Doch auch beim Einkaufen, auf dem Weg zu Arbeit oder wenn man mit Kindern unterwegs ist, kommt die Unterstützung durch den Motor wie gerufen: Mit dem Pedelec lassen sich viele Wege schneller und entspannter zurücklegen.
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