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	<title>VCD-Blog &#187; ÖPNV</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Einsteigen, umsteigen, ankommen, weiterfahren &#8211; Mobilität von Morgen ist ohne öffentlichen Verkehr undenkbar</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fairkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 11. Oktober 2011. 
Mobil sein, das bedeutet für uns heute dorthin zu kommen, wohin wir gerade wollen &#8211; schnell, einfach und ohne Ballast. Dabei spielt das Auto noch immer eine dominante Rolle. Im Vergleich: 60 Prozent der täglichen Wege werden in Deutschland mit dem Pkw bewältigt. Bahn und Bus nutzen wir nur zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 11. Oktober 2011. </em></p>
<p>Mobil sein, das bedeutet für uns heute dorthin zu kommen, wohin wir gerade wollen &#8211; schnell, einfach und ohne Ballast. Dabei spielt das Auto noch immer eine dominante Rolle. Im Vergleich: 60 Prozent der täglichen Wege werden in Deutschland mit dem Pkw bewältigt. Bahn und Bus nutzen wir nur zu acht Prozent, Tendenz steigend.</p>
<p>Dennoch: der öffentliche Verkehr muss flexibler werden. Er muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Er muss unabhängiger von Fahrplänen und Routen werden. Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr wie dies verwirklicht werden kann.<br />
<span id="more-4058"></span></p>
<p>Das Titelthema &#8220;Flexibler werden&#8221; beleuchtet Visionen von Ver&shy;kehrs&shy;wissenschaftlern, die beschreiben, wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann. Ein Gedanke verbindet dabei alle Konzepte &#8211; die Mobilität von Morgen ist ohne den öffentlichen Verkehr undenkbar.</p>
<p>Wo stehen die ÖPNV-Unternehmen heute? Wie umweltfreundlich sind Bus und Bahn? Welchen Nutzen und Erfolg haben elektronische Ticketsysteme und kann die Seilbahn in der Großstadt eine Alternative für zugestopfte Straßen und Hindernisse sein?</p>
<p>Die Vision von der schwebenden Seilbahn über der Stadt, die in den öffentlichen Verkehr integriert wird, Flughäfen und Messezentren mit dem nächsten Bahnhof verbindet und dabei wenig Platz in Anspruch nimmt, beschreibt der Verkehrswissenschaftler Prof. Werner Mohnhein in der fairkehr.</p>
<p>Von der Bereitschaft der jungen Generation, die Vision von einem intelligenten ÖPNV real werden zu lassen, berichtet Prof. Andreas Knie, Hochschullehrer an der TU Berlin und Geschäftsführer des In&shy;no&shy;va&shy;tions&shy;zentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Er spricht darüber, wie wir 2050 mit elektrischen betriebenen Fahrrädern, Bussen, Zügen und Autos unterwegs sind. Neben den Chancen für noch mehr Beweglichkeit vergisst er nicht Hindernisse zu benennen, die es zu lösen gilt. Dazu gehören ein neues Personen&shy;beförderungs&shy;gesetz und die Bereitschaft der Verkehrsunternehmen sowie Auto&shy;mobil&shy;konzerne Ver&shy;än&shy;derungen zuzulassen beziehungsweise auf Veränderungen zu reagieren.</p>
<p>Alle Artikel zum Titelthema »Flexibel werden« lesen Sie in der Ausgabe 05/2011 der VCD-Mitgliederzeitschrift fairkehr, dem Magazin für Umwelt, Verkehr und Reisen. Link: <a href="http://www.fairkehr-magazin.de">www.fairkehr-magazin.de</a></p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin  presse@vcd.org--></p>
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		<title>Halbzeit beim VCD-Wettbewerb »König Kunde«</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 36/11 &#8211; Berlin, 14.04.11
Jetzt kundenfreundliche ÖPNV-Projekte einreichen!
Noch bis zum 20. Mai können Verkehrsunternehmen, Ver&#173;kehrs&#173;ver&#173;bünde und Kommunen am Wettbewerb »Königliche Verhältnisse in Bus und Bahn« &#8211; kurz: »König Kunde« &#8211; des ökologischen Ver&#173;kehrs&#173;clubs VCD teilnehmen und ihre kunden- und service&#173;orientierten Projekte und Maßnahmen für einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einreichen. Eine hochrangig besetzte Fachjury aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 36/11 &#8211; Berlin, 14.04.11</em><br />
<strong>Jetzt kundenfreundliche ÖPNV-Projekte einreichen!</strong></p>
<p>Noch bis zum 20. Mai können Verkehrsunternehmen, Ver&shy;kehrs&shy;ver&shy;bünde und Kommunen am Wettbewerb »Königliche Verhältnisse in Bus und Bahn« &#8211; kurz: »König Kunde« &#8211; des ökologischen Ver&shy;kehrs&shy;clubs VCD teilnehmen und ihre kunden- und service&shy;orientierten Projekte und Maßnahmen für einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einreichen. Eine hochrangig besetzte Fachjury aus VCD, dem Verband Deutscher Verkehrs&shy;unternehmen (VDV), dem Bundesverband Deutscher Omnibus&shy;unternehmer (BDO) und der Bundesvereinigung kommunaler Spitzen&shy;verbände wählt die innovativsten, kundenfreundlichsten Projekte aus, die seit 2005 umgesetzt wurden. Sieger und Nominierte werden im Rahmen des VCD-Kongresses zu Zukunft und Visionen des Stadtverkehrs anlässlich des 25-jährigen VCD-Jubiläums am 30. Juni 2011 in Berlin mit dem ÖPNV-Innovationspreis ausgezeichnet.<br />
<span id="more-3481"></span><br />
&#8220;<em>Obwohl sich die Rahmenbedingungen für die Ausgestaltung des ÖPNV in den vergangenen Jahren teilweise drastisch ver&shy;schlech&shy;tert haben, stiegen Verkehrsleistung und Fahr&shy;gast&shy;zahlen kontinuierlich an. Welche kundenfreundlichen Ideen und Inno&shy;va&shy;tionen daran einen Anteil haben, wollen wir im Rahmen des Wett&shy;bewerbs untersuchen und gleichzeitig zur Nachahmung empfehlen</em>“, erläutert Sandro Battistini, VCD-Projektleiter »König Kunde«. &#8220;<em>Wenn die Belange der Fahrgäste im Mittelpunkt stehen, sind mehr Menschen bereit, vom Auto auf Bus und Bahn um&shy;zu&shy;steigen. Daher wollen wir gelungene kunden- und service&shy;orientierte Innovationen im ÖPNV auszeichnen und so das Engagement für einen attraktiven Öffentlichen Nahverkehr fördern.</em>“</p>
<p>In insgesamt drei Wettbewerbskategorien können Vorschläge eingereicht werden. In die Kategorie »Komfort/Sicherheit/Service« passen beispielsweise Angebote für spezielle Zielgruppen wie Senioren, Familien, Neubürger oder Pendler, Projekte zur Per&shy;so&shy;nal&shy;entwicklung, zur Stärkung der subjektiven Sicherheit,  attraktive Ser&shy;vice&shy;leistungen oder innovative Vertriebsformen. Im Bereich »Kom&shy;mu&shy;ni&shy;kation« können etwa Maßnahmen zur ziel&shy;gruppen&shy;spezifischen Kundenansprache, zu verbesserter Fahrgast&shy;information oder -beteiligung eingereicht werden. In der Kategorie »Gesamt-System« sind zum Beispiel Maßnahmen zur inter- und intramodalen Ver&shy;kehrs&shy;mittel&shy;verknüpfung, zu intelligenten Bedarfs- und Sonder&shy;verkehren oder verbesserter Erschließung denkbar. Neben den genannten Beispielen können selbstverständlich auch völlig andere Projekte und Maßnahmen eingereicht werden.</p>
<p>Erstmals wird zudem ein Publikumspreis für die innovativste und aus Fahrgastsicht ansprechendste ÖPNV-Werbung vergeben, für den sich Verkehrsunternehmen und Kommunen zusätzlich bewerben können. Die Abstimmung hierfür erfolgt online auf der <a href="http://www.vcd.org/">VCD-Home&shy;page</a>.</p>
<p>Der VCD-Wettbewerb »König Kunde« findet nach 1998 und 2005 in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Bis zum 20. Mai 2011 können Ver&shy;kehrs&shy;unternehmen, Verkehrsverbünde und Kommunen Projekte ein&shy;reichen. Die Online-Abstimmung für den Publikumspreis läuft vom 23. Mai bis 13. Juni 2011. Sieger und Nominierte werden im Rahmen des VCD-Verkehrskongresses am 30. Juni 2011 prämiert. Weitere In&shy;for&shy;mationen und die Wettbewerbsunterlagen unter: <a href="http://www.vcd.org/koenig-kunde.html">www.vcd.org/koenig-kunde.html</a> </p>
<p>»König Kunde« wird von den Unternehmen PSI Transcom und der init AG unterstützt und gefördert.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org  --></p>
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		<title>Fastnacht, Fasching, Karneval</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-02-28-fastnacht-fasching-karneval-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Service-Pressemitteilung 05/11 &#8211; Berlin, 28.02.11
VCD rät in der fünften Jahreszeit zu Bus, Bahn oder Taxi
Mit der Altweiberfastnacht beziehungsweise dem »Wiever&#173;fastelovend«, wie sie im Kölner Raum genannt wird, beginnt am Donnerstag in vielen Regionen Deutschlands der Ausnahme&#173;zustand und die Hochsaison der so genannten fünften Jahreszeit. Unzählige Karnevalisten sind vor allem in den traditionellen Hochburgen in Köln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Service-Pressemitteilung 05/11 &#8211; Berlin, 28.02.11</em><br />
<strong>VCD rät in der fünften Jahreszeit zu Bus, Bahn oder Taxi</strong></p>
<p>Mit der Altweiberfastnacht beziehungsweise dem »Wiever&shy;fastelovend«, wie sie im Kölner Raum genannt wird, beginnt am Donnerstag in vielen Regionen Deutschlands der Ausnahme&shy;zustand und die Hochsaison der so genannten fünften Jahreszeit. Unzählige Karnevalisten sind vor allem in den traditionellen Hochburgen in Köln, Düsseldorf und Mainz, aber auch im Rest des Landes auf Umzügen, Sitzungen und Feiern unterwegs. Egal ob Fastnacht, Fasching oder Karneval genannt &#8211; der ökologische Verkehrsclub VCD rät, während der närrischen Zeit das eigene Auto stehen&shy;zulassen und stattdessen Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen.<br />
<span id="more-3296"></span></p>
<p>Für die meisten Jecken ist Alkohol ein fester Bestandteil des Kar&shy;nevals und immer mit von der Partie. Wer sich jedoch ange&shy;heitert oder gar betrunken hinter das Steuer setzt, riskiert nicht nur Bußgelder und Führerscheinentzug, sondern gefährdet neben dem eigenen auch das Leben anderer. Problematisch ist auch der oft unterschätzte Restalkohol am Morgen danach: Auch wer sich nach einer ausgiebigen Nacht ausreichend fit fühlen sollte, darf nicht vergessen, dass der Alkohol im Körper meist noch nicht voll&shy;ständig abgebaut ist. </p>
<p>Der VCD empfiehlt daher allen Karnevalsnarren, das Auto zu Hause zu lassen und stattdessen mit Bahn und Bus oder auch ganz komfortabel dem Taxi zum Feiern &#8211; und vor allem wieder zurück &#8211; zu fahren. Da viele Straßen und Plätze für feierlichen Umzüge oder Feiern über die Karnevalstage gesperrt werden, kommen Feier&shy;wütige mit dem ÖPNV meist ohne große Umwege und Umleitungen schneller, sicherer und zudem umweltfreundlicher zu dem bunten Treiben. So kann sich jede Pappnase auch ohne große Reue das ein oder andere Gläschen genehmigen.</p>
<p>Doch nicht nur Alkohol am Steuer ist tabu. Auch auf Verkleidungen, die den Fahrer in irgendeiner Art und Weise einschränken, sollte verzichtet werden. Wer durch seine Kostümierung nur beschränkt sehen, hören, agieren oder reagieren kann, bringt sich selbst und andere unnötig und fahrlässig in Gefahr. Perücken, Masken, Pilotenbrillen, Schweinenasen, Piraten-Augenklappen und ähnliches sollten Fahrzeuglenker daher vor Fahrantritt ablegen &#8211; oder sich fahren lassen. Denn in Bus, Bahn oder Taxi ist man selbst als Mumie gut unterwegs.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
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		<title>VCD-Kritik: Qualität beim RMV noch verbesserungswürdig</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-08-26-vcd-kritik-qualitat-beim-rmv-noch-verbesserungswurdig/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Landesverband Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. &#8211; 26. August 2010. 
Die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wertet den neuen Qualitätsbericht des Rhein-Main-Verkehrs&#173;ver&#173;bunds (RMV) kritisch. Es sei, so der ökologisch orientierte Verkehrsclub, zwar positiv, dass sich die Pünktlichkeit im Öffent&#173;lichen Nahverkehr gesteigert habe. Dennoch sei das Niveau, so Sprecher Holger Greiner, weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Landesverband Hessen, Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt a. M. &#8211; 26. August 2010. </em></p>
<p>Die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wertet den neuen Qualitätsbericht des Rhein-Main-Verkehrs&shy;ver&shy;bunds (RMV) kritisch. Es sei, so der ökologisch orientierte Verkehrsclub, zwar positiv, dass sich die Pünktlichkeit im Öffent&shy;lichen Nahverkehr gesteigert habe. Dennoch sei das Niveau, so Sprecher Holger Greiner, weiterhin verbesserungswürdig: „<em>Es gelingt dem RMV immer noch nicht die eigenen Zielvorgaben mit 96 Prozent Pünktlichkeit zu erreichen. Von &#8217;stabilen, hohen Pünktlichkeits&shy;werten&#8217;, wie es RMV-Chef Ringat formuliert, kann hier noch längst keine Rede sein.</em>“   </p>
<p>Die internationale Definition, die besagt dass bei Verspätungen von unter 6 Minuten noch von Pünktlichkeit gesprochen werden könne, und die derzeit auch vom RMV zur Qualitätsbewertung heran&shy;gezogen wird, erscheine im Nahverkehrsbereich eher fragwürdig. Der VCD unterstütze hier eine Absenkung auf 3 Minuten. „<em>Im Gegen&shy;satz zum Fernreiseverkehr fallen Verspätungen von 6 Minuten beim Nahverkehr besonders ins Gewicht, weil von den Fahr&shy;gästen genutzte Anschlüsse häufig nicht mehr erreicht werden können.</em>“ Nach 6 Minuten wären beispielsweise Busse an Bahnhöfen deren Abfahrtzeiten mit der S-Bahn verknüpft sind, häufig nicht mehr zu erreichen. Eine zunächst gering erscheinende Verspätung führe so zu einem „<em>großen Anwachsen von Zeit&shy;verlusten für die Kunden</em>“, die beispielsweise zu spät bei ihrer Arbeits&shy;stelle erschienen oder am Abend die passende Verbindung nach Hause oder in die Region nicht mehr bekämen.<br />
<span id="more-2626"></span></p>
<p>Besonders gravierend sei es, dass die wichtige „internationale“ S-Bahn-Linie 8, die als zentrale Verbindungsachse für die Rhein-Main-Region auch den Flughafen erschließt, mit 90,93 Prozent hier den „negativen Ausreißer“ bilde. Von einer wirklichen Vertaktung der S-Bahn und der zugehörigen Anschlüsse könne zu bestimmten Zeiten nicht mehr die Rede sein. Die Einführung einer Pünkt&shy;lich&shy;keits&shy;garantie für den regionalen Nahverkehr erscheine, so der VCD Rhein-Main, dringend geboten. Es werde in diesem Zusammen&shy;hang Zeit, dass das Land Hessen hier endlich investiere und seine angekündigte S-Bahn-Qualitätsoffensive massiv vorantreibe, um in naher Zukunft zu einem landesweiten „integrierten Taktfahrplan“ zu gelangen.</p>
<p>Negativ käme hinzu, dass die Information der Fahrgäste über Störungen immer noch zu wünschen übrig ließe. Sicherheit und Sauberkeit hätten zwar in bestimmten Bereichen zugenommen, was der VCD auch ausdrücklich begrüße, aber auf Linien wie der S8, die zusätzlich mit überalterten Fahrzeugen unterwegs sei, müsse das Niveau noch nachhaltig angehoben werden. Wer den um&shy;welt&shy;verträglichen Schienenverkehr voran bringen wolle, müsse eben in modernes Gerät investieren, um neue Fahrgäste in die Züge zu bringen oder Stammkunden dauerhaft in den S-Bahnen zu halten.</p>
<p>Der VCD bekräftigt in diesem Zusammenhang seine Auffassung, „<em>dass das Preis-Leistungs-Verhältnis des größten hessischen Ver&shy;kehrs&shy;verbundes nach wie vor eher mangelhaft ist</em>“. Die Kundinnen und Kunden müssten weit mehr zahlen als in anderen deutschen Verkehrsverbünden, bei denen für geringere Fahrpreise und bei durchschaubareren Tarifen, häufig bessere Leistungen geboten würden. Wenn der RMV ein wirklicher „Taktgeber der Region“ sein wolle, müsste hier noch viel getan werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VZBV-Studie zu Regionalisierungsmitteln</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-05-12-vzbv-studie-zu-regionalisierungsmitteln/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 41/10 &#8211; Berlin, 12.05.10
VCD warnt vor Kürzungen im Nahverkehr
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Stoßrichtung einer Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der Schiene. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die staatlichen Fördergelder in den Bundesländern oftmals ineffizient eingesetzt würden. Der VZBV zieht daraus Medienberichten zufolge den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 41/10 &#8211; Berlin, 12.05.10</em><br />
<strong>VCD warnt vor Kürzungen im Nahverkehr</strong></p>
<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Stoßrichtung einer Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der Schiene. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die staatlichen Fördergelder in den Bundesländern oftmals ineffizient eingesetzt würden. Der VZBV zieht daraus Medienberichten zufolge den Schluss, dass der Bund im Nahverkehr künftig nur noch ein Grundangebot finanzieren und zusätzliche Mittel an mehr Effizienz binden solle. Der VCD kritisiert diese Vorschläge und warnt vor Einschnitten im Nah&shy;verkehrs&shy;angebot.<br />
<span id="more-2185"></span></p>
<p>Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Es ist durchaus rich&shy;tig, staatliche Gelder stärker nach dem Erfolg am Fahr&shy;gast&shy;markt und der Angebotsqualität zu verteilen. Bundes&shy;länder die ihre Mittel effizient einsetzen, Taktfahrpläne umsetzen, Strecken reaktivieren und so viele Fahrgäste gewinnen, sollten belohnt werden. Gesicherte Bundesmittel haben dazu beigetragen, dass es ein deutschlandweites attraktives Angebot im Nahverkehr gibt und die Fahrgastzahlen in diesem Bereich steigen stetig. Dieser Trend muss aus umwelt-, gesundheits- und sozialpolitischen Gründen gesichert und gestärkt werden. Doch wenn die Re&shy;gio&shy;na&shy;lisierungs&shy;mittel, wie vom VZBV gefordert, dort konzentriert würden, wo die Verkehrsnachfrage am höchsten und die Mittel&shy;verwendung am effizientesten ist, bedeutet das, weite Landstriche in Deutschland vom Schienenverkehr abzuhängen. Bundesmittel würden dann nur noch in Ballungsgebiete fließen.</em>“ </p>
<p>Die Regionalisierungsmittel werden nicht nur für das Fahrten&shy;angebot aufgewendet, sondern auch für den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur. Gerade hier sind die Bedingungen in den Bundesländern sehr verschieden und die Infrastrukturkosten daher unterschiedlich hoch. </p>
<p>Heidi Tischmann, VCD-Bahnreferentin: &#8220;<em>Der Nahverkehr auf der Schiene ist eine Erfolgsgeschichte: Noch nie sind so viele Men&shy;schen Bahn gefahren wie heute. Im Jahr 2008 waren es mit über 2,3 Milliarden Fahrten gut 55 Prozent mehr als vor der Bahn&shy;reform. Davon fanden 2,2 Milliarden Fahrten ausschließlich im Nahverkehr statt, wobei die Fahrgastzahlen im Fernverkehr nahezu stagnieren. Die Abwärtsspirale der alten Bundesbahn nach dem Motto *weniger Fahrgäste &#8211; weniger Zugangebot &#8211; weniger Fahrgäste* konnte mit der Regionalisierung des Nahverkehrs erfolgreich durchbrochen werden. Aber auch dadurch, dass Verkehre ausgeschrieben und im Wettbewerb vergeben wurden, konnte mit gleichbleibenden Mitteln ein besseres Angebot geschaffen werden. Nicht nur angesichts steigender Spritpreise sind Bus und Bahn eine attraktive Alternative zum Auto.</em>“</p>
<p>Der VCD fordert seit Jahren Transparenz über den Einsatz der staatlichen Mittel in den einzelnen Bundesländern. Doch bisher haben es alle Bundesregierungen versäumt, die gesetzlich vor&shy;geschriebene Offenlegung auch tatsächlich umzusetzen. Das müsse nun endlich geschehen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Nahverkehrsfinanzierung und VCD-Hintergrundpapiere zum Thema finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.vcd.org/nahverkehr_finanzierung.html">www.vcd.org/nahverkehr_finanzierung.html</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ampelschaltungen in Dresden &#8211; Bus und Bahn werden ausgebremst</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-03-31-ampelschaltungen-in-dresden-bus-und-bahn-werden-ausgebremst/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr (ÖPNV)]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Busbeschleunigungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, VCD Elbe-Saale, 31. 3. 2010
VCD: &#8220;Vorrang für den ÖPNV hilft der Umwelt mehr als fließender Auto&#173;verkehr. In Dresden findet sich bisher eine unzureichende Bevor&#173;rechtigung für ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr und eine veraltete Ampeltechnik.&#8221;
Lutz Dressler, Landesvorstandssprecher des Verkehrsclub Deutsch&#173;land (VCD) zeigte sich am Mittwoch sehr besorgt über die For&#173;derung des ADAC-Sprechers Markus Löffler, die Vorrang&#173;schaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, VCD Elbe-Saale, 31. 3. 2010</em></p>
<p>VCD: &#8220;<em>Vorrang für den ÖPNV hilft der Umwelt mehr als fließender Auto&shy;verkehr. In Dresden findet sich bisher eine unzureichende Bevor&shy;rechtigung für ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr und eine veraltete Ampeltechnik.</em>&#8221;</p>
<p>Lutz Dressler, Landesvorstandssprecher des Verkehrsclub Deutsch&shy;land (VCD) zeigte sich am Mittwoch sehr besorgt über die For&shy;derung des ADAC-Sprechers Markus Löffler, die Vorrang&shy;schaltung für Bus und Bahn generell in Frage zu stellen: &#8220;<em>Natürlich muss es ein Anliegen der Verkehrsplanung sein, unnötige Warte&shy;zeiten bei allen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden. Da sich aber in Dresden der durchschnittliche Straßenbahnnutzer mit 19 km/h bereits jetzt deutlich langsamer als ein Autofahrer (28 km/h) bewegt, ist es absurd eine (bisher kaum ausgebaute) Bevorzugung von Bus und Bahn zu hinterfragen. Während der motorisierte Individual&shy;verkehr in Dresden immer schneller voran kommt und europaweit spitze ist, werden die umweltfreundlichen Verkehrs&shy;träger systematisch ausgebremst. Allein die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) haben in der Innenstadt mit den schlechtesten Verkehrszuständen zu kämpfen, während der Autoverkehr zu über zwei Dritteln in Dresden in guten bis sehr guten Verkehrszuständen voran kommt. So sieht die Realität aus!</em>&#8221; Auch Radfahrer und Fußgänger werden mit sogenannten Bettel&shy;ampeln immer mehr behindert. Das sei eine Verkehrspolitik gegen die gesundheits&shy;freundlichen Verkehrsträger dieser Stadt, so der VCD.<br />
<span id="more-1970"></span></p>
<p>Die Behauptung des ADAC, dass durch wartende Autos die Umwelt mehr als durch wartende Busse und Bahnen belastet würden, ist laut VCD schlichtweg falsch und kurzfristig gedacht: Denn wer die Bedingungen des Autoverkehrs, wie in den letzten Jahren in Dresden geschehen, weiter zu Lasten der Dresdner Ver&shy;kehrs&shy;betriebe verbessere, der leiste einen erheblichen Beitrag dazu, dass die Verteilung der Verkehrsmittelwahl in Dresden noch umwelt&shy;unfreundlicher ausfalle. &#8220;<em>Verlängert sich die Fahrzeit durch längere Wartezeiten auf einer Straßen&shy;bahnlinie nur um fünf Minuten, dann müssen die Verkehrsbetriebe gleich eine ganze Straßen&shy;bahn mehr einsetzen um den Zehn-Minuten-Takt zu gewährleisten. Unnötige Wartezeiten kosten der DVB AG jetzt schon mehr Vier Mio Euro/Jahr</em>&#8220;, so Dressler.</p>
<p>Alleine auf der Linie 10/12 hat die DVB pro Umlauf unnötige Stand&shy;zeiten von 25 Minuten. An den bereits umgebauten Knoten Schiller&shy;platz und Bahnhof Mitte verliert die Straßenbahn aufgrund un&shy;zu&shy;reichen&shy;der Ampel&shy;schaltungen jeweils Drei Minuten. Alle Problem&shy;punkte für den ÖPNV ließen sich mittels intelligenter Signal&shy;anlagen&shy;steuerung beseitigen, ohne dass der Individualverkehr benachteiligt werden muss. Dresden verbaut jedoch auch bei Neubau- und Umbaumaßnahmen alte Ampelschaltungen. &#8220;<em>Es ist absurd, dass man auch bei im Umbau kürzlich sanierten Straßen&shy;kreuzungen wie dem Lenné-Platz Ampeltechnik der 60er Jahre verbaut. Diese Technik ist nicht in der Lage, auf das aktuelle Verkehrs&shy;geschehen Rücksicht zu nehmen und hat ein starres Programm. Das hilft keinem Verkehrsträger.</em>&#8220;, so Dressler abschließend.</p>
<p><!--<br />
Hintergund (nur sz-Abonnenten)<br />
http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Rote_Ampelnbremsen_auf_der_Bautzner_den_Berufsverkehraus/articleid-2426925<br />
http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Dresden_sieht_Rot/articleid-2425895<br />
http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Dresden_leidet_am_Ampelwahn/articleid-2425937<br />
--></p>
<p><!--<br />
Kontakt für Rückfragen: Lutz Dressler, Vorstandssprecher VCD Landesverband Elbe-Saale--></p>
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		<title>Fahrpreise in Frankfurt weiterhin auf sehr hohem Niveau</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-22-fahrpreise-in-frankfurt-weiterhin-auf-sehr-hohem-niveau/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Hessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Hessen, Frankfurt a. M. &#8211; 22. Februar 2010. 
Nahverkehrstarife im Städtevergleich
Der alljährlich vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) vorgelegte Fahr&#173;preis-Vergleich in 13 deutschen Großstädten belegt, dass sich die Fahrpreise in Frankfurt weiterhin auf sehr hohem Niveau bewegen. Die im Dezember 2009 durchgeführte Anhebung bei den Tarifen für den Öffentlichen Nahverkehr, habe, so VCD-Sprecher Holger Greiner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Hessen, Frankfurt a. M. &#8211; 22. Februar 2010. </em><br />
<strong>Nahverkehrstarife im Städtevergleich</strong></p>
<p>Der alljährlich vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) vorgelegte Fahr&shy;preis-Vergleich in 13 deutschen Großstädten belegt, dass sich die Fahrpreise in Frankfurt weiterhin auf sehr hohem Niveau bewegen. Die im Dezember 2009 durchgeführte Anhebung bei den Tarifen für den Öffentlichen Nahverkehr, habe, so VCD-Sprecher Holger Greiner, &#8220;<em>dazu beigetragen, dass sich die Situation eher noch ver&shy;schärft hat</em>&#8220;. Die Tarife des Rhein-Main-Verkehrsverbundes für Einzel- und Monatskarten im Stadtgebiet Frankfurt liegen auch im Jahr 2010 wieder im oberen Drittel.</p>
<p>So zahlt man nur in Hamburg und Stuttgart mehr für einen Einzel&shy;fahrschein für das gesamte Stadtgebiet als in Frankfurt. Wie in den Vorjahren habe Frankfurt auch die teuerste 9-Uhr-Monats&shy;karte vorzuweisen. Innerhalb von 5 Jahren sei der Preis hier um rund 20% gestiegen. Weiterhin halte die Rhein-Main-Metropole, wie vom VCD schon im letzten Jahr heftig kritisiert wurde, bundesweit mit 1,40 Euro den &#8220;traurigen Rekord&#8221; bei Kinder-Einzel&shy;fahr&shy;scheinen, obwohl es hier zuletzt ausnahmsweise einmal keine weitere Anhebung gegeben habe. In Hannover und Stuttgart bezahlten Kinder dagegen 1,20 Euro in Hamburg, Leipzig und Nürnberg sogar nur 1 Euro. &#8220;<em>Wenn man aber die Stadtgröße und die Nähe Frankfurts zu den Nachbarstädten -und gemeinden der Rhein-Main-Region, in die Betrachtung einbezieht, fällt der Tarif-Vergleich noch wesentlich ungünstiger aus</em>&#8220;, stellt Greiner fest. Eine Monatskarte von Frankfurt nach Offenbach koste mit 112,80 Euro nämlich erheblich mehr als das entsprechende Ticket für den Großbereich Hamburg oder das gesamte Berliner Stadtgebiet.<br />
<span id="more-1758"></span></p>
<p>&#8220;<em>Der Verkehrsclub Deutschland hält daher das hohe Preisniveau in der Stadt Frankfurt und ihrem Umland im Vergleich zu anderen Städten und Regionen in Bezug auf die gebotenen Leistungen für unangemessen. Gerade die häufig genutzten S-Bahnen erwiesen sich immer wieder als besonders stör- und verspätungsanfällig. Im derzeit gültigen Tarifsystem gebe es zudem zahlreiche Un&shy;ge&shy;reimt&shy;heiten und Un&shy;gerechtig&shy;keiten: Für die gleiche Anzahl an zurück&shy;gelegten Streckenkilometern gebe es teilweise drastische Preis&shy;unter&shy;schiede. Gerade auf den ver&shy;gleichs&shy;weise kurzen Entfernungen der Hauptverkehrswege würden die Pendler un&shy;ver&shy;hältnis&shy;mäßig hoch belastet.</em></p>
<p>Aus seinen Untersuchungsergebnissen leitet der ökologisch orien&shy;tierte Verkehrsclub verschiedene Forderungen ab. &#8220;<em>Eine &#8216;große Tarif&shy;reform&#8217; erscheint unvermeidlich</em>&#8220;. Erste positive Tendenzen hierzu bei den RMV-Verantwortlichen würden vom VCD ausdrücklich begrüßt. In Frankfurt müsse eine deutliche Absenkung der Kinder&shy;fahr&shy;preise vorgenommen werden. Bei den Monats- und Jahreskarten könnten die gebotenen Leistungen problemlos ausgedehnt werden, ohne dass es zu besonderen Einnahme&shy;verlusten für die Unter&shy;nehmen käme. So biete der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit seinem Ticket 2000, abends und am Wochenende eine Gültigkeit im gesamten Verbundnetz an. Für den Fahrgast würden so die Nutzungs&shy;möglichkeiten der Zeitkarten im Freizeitverkehr stark verbessert. Neue Angebote, wie ein &#8220;Wochenend-Ticket&#8221;, sollten angedacht werden.</p>
<p>Die im vergangenen Jahr &#8212; auch im Zuge von VCD-Stellungnahmen &#8212; aufgetretenen öffentlichen Proteste sollten ein deutliches Signal für die Verantwortlichen in Politik und Verkehrsunternehmen sein. Der VCD begrüßt daher ausdrücklich, dass sich der Verkehrs&shy;ausschuss im Frankfurter Stadtparlament fraktions&shy;übergreifend dafür ausgesprochen habe, die jährlichen Tarif&shy;steigerungen zu bremsen. Auch die Landespolitik müsse ihr Engagement für den öffentlichen Nahverkehr verstärken und ihren Teil zur Finanzierung der umweltverträglichen Verkehrsträger beisteuern. Es sei nicht ein&shy;zusehen, dass hessische Fahrgäste einen höheren Kosten&shy;deckungsgrad als in anderen Bundesländern finanzieren müssten, während im Gegenzug eine weitere Zunahme des Auto&shy;verkehrs durch überflüssige und millionenschwere Straßen-Ausbau&shy;projekte vorangetrieben werde.</p>
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		<title>Dresden: Den Nahverkehr nicht schlecht reden</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-05-07-dresden-den-nahverkehr-nicht-schlecht-reden/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung LV Elbe-Saale/VCD Dresden, Dresden, 7.5.09
&#8220;Dresdens Nahverkehr ist deutschlandweit Spitze&#8220;, sagt Karsten Im&#173;brock vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). &#8220;Die Busse und Bahnen sind zum Großteil moderne Niederflurfahrzeuge. Auf den meisten Strecken haben wir in Dresden einen guten Linientakt und der Service ist Vorbild für zahlreiche Nahverkehrsunternehmen.&#8221; Für das Jahr 2008 wurden die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung LV Elbe-Saale/VCD Dresden, Dresden, 7.5.09</em></p>
<p>&#8220;<em>Dresdens Nahverkehr ist deutschlandweit Spitze</em>&#8220;, sagt Karsten Im&shy;brock vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). &#8220;<em>Die Busse und Bahnen sind zum Großteil moderne Niederflurfahrzeuge. Auf den meisten Strecken haben wir in Dresden einen guten Linientakt und der Service ist Vorbild für zahlreiche Nahverkehrsunternehmen.</em>&#8221; Für das Jahr 2008 wurden die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) vom sächsischen Wirtschaftsministerium gar mit dem Prädikat Service-Champion ausgezeichnet. Mit der vor wenigen Wochen eingeführten Kunden&shy;garantie möchten die DVB diesen heißbegehrten Titel im Jahr 2009 verteidigen.<br />
<span id="more-675"></span><br />
Der Dresdner VCD-Sprecher Imbrock warnt daher davor, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) jetzt schlecht zu reden: &#8220;<em>Die Debatte über den Reisezeitvorteil des Autos gegenüber dem ÖPNV darf nicht den Eindruck hinterlassen, dass es generell vorteilhafter sei doch mal öfter mit dem Auto zu fahren. Es muss vielmehr klar vermittelt werden: Wer den ÖPNV benutzt, kommt auch sicher und viel entspannter am Ziel an. Und schont auch noch die Umwelt.</em>&#8221;</p>
<p>Ursache für die aktuelle Bummelbahndebatte in Dresden sind nach VCD-Ansicht vor allem Versäumnisse der Politik und der Ver&shy;kehrs&shy;planer. In Sachen ÖPNV-Beschleunigung gebe es deswegen jetzt dringenden Handlungsbedarf. Karsten Imbrock verweist auf die bayrische Landeshauptstadt: In München wurden von 1994 bis 2004 alle zehn Straßenbahnlinien beschleunigt. Das brachte den Fahrgästen gleich mehrere Vorteile: Kürzere Fahrtzeiten und eine deutlich verbesserte Pünktlichkeit. Da durch den geringeren Fahrzeugbedarf auch 14 Bahnen eingespart werden konnten, kam eine stattliche Reduzierung der Betriebskosten von  4,2 Mio. € pro Jahr hinzu.</p>
<p>Laut Imbrock ist ein wichtiger Stellhebel für einen schnelleren Öffentlichen Verkehr nicht unbedingt dessen absoluten Be&shy;vor&shy;rechtigung, sondern eher die Installation &#8220;intelligenter&#8221; Licht&shy;signal&shy;anlagen: &#8220;<em>Man sollte annehmen, dass  diese Systeme bei Neu&shy;bau&shy;maßnahmen konsequent eingebaut würden. Schaut man sich allerdings den Lennéplatz an, dann ist es völlig unverständlich warum dort veraltete Technik neu verbaut wurde.</em>&#8221;</p>
<p>Ein Beschleunigungsprogramm für Busse und Bahnen dient letztlich auch dem Schutz der Gesundheit aller Dresdner. Die bisher um&shy;gesetzte Strategie der konsequenten Attraktivierung des KFZ-Verkehrs wirkt der Einhaltung der EU-Grenzwerte beim gesundheits&shy;schädigenden Feinstaub sowie bei Stickoxiden entgegen.</p>
<p>Im Februar 2009 lud der VCD Dresden zu einer sehr gut besuchten Fachveranstaltung zum Thema  ÖPNV-Beschleunigung ins Rathaus. Die Präsentationen der Referenten finden Sie im Internet unter <a href="http://www.vcd.org/vorort/dresden/der-vcd/termine/dresdner-verkehrsdialog/">www.vcd.org/vorort/dresden/der-vcd/termine/dresdner-verkehrsdialog/</a></p>
<p><!-- Für Rückfragen: Karsten Imbrock, Vorsitzender des VCD LV Elbe-Saale, --></p>
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		<title>Neuer Merian-Reiseführer: „Urlaub in Deutsch&#173;land mit Bus &amp; Bahn“</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-03-14-neuer-merian-reisefuehrer-urlaub-in-deutschland-mit-bus-bahn/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Lickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur der VCD sieht auf der ITB die Chancen eines nachhaltigen Tourismus. Auch der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und  der Verlag Travel House Media (THM) sind davon über&#173;zeugt, das man Deutschlands  schönste Seiten auch und gerade mit Bussen und Bahnen entdecken kann.
Unter dem Titel „Urlaub in Deutschland mit Bus &#038; Bahn“  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der <a href="http://www.vcd-blog.de/2009-03-10-zum-start-der-itb-wirtschaftskrise-als-chance-fuer-nachhaltigen-tourismus-nutzen/">VCD sieht auf der ITB die Chancen eines nachhaltigen Tourismus</a>. Auch der <a href="http://www.vdv.de/">Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) </a>und  der Verlag <a href="http://www.travel-house-media.de/">Travel House Media (THM)</a> sind davon über&shy;zeugt, das man Deutschlands  schönste Seiten auch und gerade mit Bussen und Bahnen entdecken kann.</p>
<p>Unter dem Titel „<em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3834205079/vcd-blog-21">Urlaub in Deutschland mit Bus &#038; Bahn</a></em>“  prä&shy;sentieren sie in einem kompakten Reiseführer aus der Serie „MERIAN live!“ 33 außergewöhnliche  Touren abseits viel befahrener Straßen vor.</p>
<p><iframe src = "http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vcd-blog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3834205079&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000ff&#038;bc1=000000&#038;bg1=ffffff&#038;f=ifr" marginwidth = "0" marginheight = "0" frameborder = "0" scrolling = "no" style = "height: 240px;width: 120px;float: right; margin-left: 10px" ><br />
Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen. Sie k&ouml;nnen die eingebettete Seite &uuml;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href = "http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3834205079/vcd-blog-21" >Amazon</a><br />
</iframe><br />
Entwickelt wurde der  Reiseführer speziell für Familien und Gruppen. Er  bietet Informationen zu Verlauf und Dauer der Ausflüge, zu  Reise&shy;zielen, Veranstaltungen und Einkehr&shy;möglichkeiten – für  entspannte und günstige Ausflüge mit Bussen und Bahnen. </p>
<p>Auch die Vorteile für die Umwelt werden in ihrer aktuellen <a href="http://www.vdv.de/medienservice/pressemitteilungen_entry.html?nd_ref=5296">Pressemitteilung</a> hervorgehoben:</p>
<blockquote><p>„Gerade angesichts des Klimawandels sind Busse und Bahnen von  entscheidender Bedeutung. Durch sie werden im Jahr 15 Millionen  Tonnen weniger CO2 in Deutsch&shy;land verursacht“, sagt die  Hauptgeschäftsführerin des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen  (VDV) Dr.-Ing. Claudia Langowsky. Damit leiste der Öffentliche  Per&shy;sonen&shy;nahverkehr (ÖPNV) und alle, die ihn nutzen, einen  wesentlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt. „<em>Dank der flächendeckenden Verkehrs&shy;infrastruktur in Deutsch&shy;land können wir  fast jedes Ziel gut mit Bus und Bahn erreichen</em>“, so die  Hauptgeschäftsführerin des VDV weiter.</p></blockquote>
<p>Es wäre schön, wenn es auf diesem Weg mehr Unterstützer für die vielfältigen Aktionen des VCD zum Tourismus gäbe &#8211; seien es mit dem <a href="http://www.vcd.org/fahrtziel_natur.html">Fahrziel Natur</a>, die <a href="http://www.vcd-blog.de/2008-10-02-vcd-tourtipps-den-herbst-am-edersee-erkunden/">Tourentipps zum Edersee</a>, <a href="http://www.vcd-blog.de/2008-08-13-durch-suedbaden-mit-bus-und-bahn/">Südbaden mit Bus und Bahn</a>, Erhalt von Zugstrecken (<a href="http://www.vcd-blog.de/2008-10-01-bahnstrecke-korbach-frankenberg/">Korbach-Frankenberg</a>, <a href="http://www.vcd-blog.de/2008-07-31-enztaeler-freizeitexpress-wieder-unterwegs/">Enztäler Freiteitexpress</a>) oder auch den Forderungen nach Tourismusfreundlichen Leistungen wie der <a href="http://www.vcd-blog.de/2008-09-11-radmitnahme-im-schienenfernverkehr/">Radmitnahme im Fern&shy;verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltzonen unzureichend &#8211; Anwohner leiden an hohen Feinstaubwerten</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-03-04-umweltzonen-unzureichend-anwohner-leiden-an-hohen-feinstaubwerten/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Nr. 7/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 4. März 2009
Land muss umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn stärker fördern
Die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung, die Anwohner stark be&#173;lasteter Stadtviertel vor dem krankmachenden Feinstaub wir&#173;kungs&#173;voll zu schützen, reichen bei weitem nicht aus, kritisiert der Um&#173;welt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.. Darüber könne auch die heute von Umweltministerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung Nr. 7/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 4. März 2009</em><br />
<strong>Land muss umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn stärker fördern</strong></p>
<p>Die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung, die Anwohner stark be&shy;lasteter Stadtviertel vor dem krankmachenden Feinstaub wir&shy;kungs&shy;voll zu schützen, reichen bei weitem nicht aus, kritisiert der Um&shy;welt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.. Darüber könne auch die heute von Umweltministerin Tanja Gön&shy;ner vorgestellte positive Bilanz nach einem Jahr Umwelt&shy;zonen im Land nicht hinwegtäuschen, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landes&shy;vorsitzender, zumal die günstige Wetterlage in 2008 sich deut&shy;lich positiv auf die Feinstaubkonzentration ausgewirkt habe.<br />
<span id="more-614"></span><br />
&#8220;<em>Die Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub darf nicht den Launen des Wetters überlassen bleiben. Hier steht das Land in der Ver&shy;antwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern</em>&#8220;, erklärt der Landesvorsitzende. Lieb fordert die politisch Verantwortlichen des&shy;halb auf, das Durchfahrtsverbot für Lastwagen in Stuttgart wieder einzuführen und die Zugangsbeschränkungen für die Um&shy;welt&shy;zonen deutlich zu verschärfen.</p>
<p>So könne nach Ansicht des VCD der Anreiz für gewerblich genutzte Trans&shy;porter, moderne Partikelfilter nachzurüsten, weiter erhöht wer&shy;den. Die Ausstattung nicht nur älterer, sondern auch neuer Diesel&shy;fahr&shy;zeuge mit geschlossenen Partikelfiltern sei umso wichtiger, da vor allem diese auch für die erhöhten Stickstoffdioxidwerte ver&shy;ant&shy;wort&shy;lich seien, so Lieb weiter.</p>
<p>Um die Luftqualität in der Region dauerhaft zu verbessern, führt nach Ansicht des VCD kein Weg daran vorbei, die Umweltzonen in Ballungs&shy;räumen wie Stuttgart deutlich zu vergrößern. Denn die Aus&shy;wirkungen von Feinstaub auf die Gesundheit sind drastisch: laut Welt&shy;gesund&shy;heits&shy;organisation sinkt die Lebenserwartung von Men&shy;schen um elf Monate. Die Partikel können die Ursache für Entzündungen, Asthma und sogar Krebs sein.</p>
<p>Lieb: &#8220;<em>Der effektivste und der Gesundheit am zuträglichsten Bei&shy;trag gegen Feinstaub und andere Schadstoffe ist eine kon&shy;se&shy;quente Verlagerung des Verkehrs auf umweltfreundliche Transport&shy;mittel wie Bus und Bahn. Die Landesregierung muss sich darum noch stärker für ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz einsetzen sowie dem Gütertransport auf Schiene und Schiff absoluten Vorrang ein&shy;räumen.</em>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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