Mit ‘Nahverkehr (ÖPNV)’ getaggte Artikel

Freistaat Sachsen entzieht sich der Ver­ant­wortung für Nahverkehr

Mittwoch, 26. September 2012

Pressemitteilung, VCD Elbe-Saale, 26.9.2012
VCD kritisiert Haushaltsentwurf

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale hat den Entwurf des Doppelhaushalts der sächsischen Staats­regierung scharf kritisiert: „Das Finanz- und das Verkehrs­ministerium waren offenbar taub, als der VCD gemeinsam mit dem sächsischen Städte- und Gemeindetag eine bessere Finanz­aus­stattung des ÖPNV forderte, und auch als Fahrgäste gegen Preis­erhöhungen und gegen die Ausdünnung der Fahrpläne protestiert haben“, so Matthias Reichmuth vom Arbeitskreis ÖPNV-Finanzierung. „Anders kann sich der VCD nicht erklären, dass trotz Steuer-Mehreinnahmen die 2010 beschlossene Abwärtsspirale bei der Finanzierung des Nahverkehrs auch im nächsten Doppel­haushalt ungebremst fortgesetzt wird.
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Automatenschulung von Moritz Kipp in Kooperation mit der Volkshochschule Ulm und dem ökologischen Verkehrsclub VCD

Dienstag, 09. November 2010

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation Nr. 11/2010, Stuttgart, 9. November 2010
Das richtige Ticket – Bus und Bahn für Einsteiger

Automatenschulung von Moritz Kipp in Kooperation mit der Volkshochschule Ulmund dem ökologischen Verkehrsclub VCD

Sind Sie schon einmal unfreiwillig schwarz gefahren? Hatten Sie schon einmal das Gefühl zu viel für Bus und Bahn bezahlt zu haben? Dann sind Sie bestimmt nicht allein. Die Vielfalt der Angebote und Tarifbestimmungen im öffentlichen Nahverkehr erklärt sich nicht von selbst. Das richtige Ticket und wie erhalte ich es? Welches Ticket benötige ich?

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VZBV-Studie zu Regionalisierungsmitteln

Mittwoch, 12. Mai 2010

VCD-Pressemitteilung 41/10 – Berlin, 12.05.10
VCD warnt vor Kürzungen im Nahverkehr

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Stoßrichtung einer Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der Schiene. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die staatlichen Fördergelder in den Bundesländern oftmals ineffizient eingesetzt würden. Der VZBV zieht daraus Medienberichten zufolge den Schluss, dass der Bund im Nahverkehr künftig nur noch ein Grundangebot finanzieren und zusätzliche Mittel an mehr Effizienz binden solle. Der VCD kritisiert diese Vorschläge und warnt vor Einschnitten im Nah­verkehrs­angebot.
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Bahnkonzept der Landesregierung Niedersachsen

Donnerstag, 25. März 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 08/2010, 25.03.10, Hannover.
VCD: „Die Fläche bleibt weiter außen vor!“ / Ledig­lich bestehende Bahnlinien profitieren von Zukunftsplanungen

Wenn der Kern der Bahn-Politik des Landes die Sicherstellung und Ver­besserung des bestehenden Angebotes ist, dann reicht das für zu­künf­tige Ansprüche nicht aus!“, kommentiert Michael Frömming, Landes­vorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) die heute von der Landesregierung vorgestellten Perspektiven für den Nah­verkehr in Niedersachsen. Es sei absehbar, dass auch in der Fläche sich die Auto-Mobilität weiter verteuern würde und Alter­nativen in Angriff genommen werden müssten.
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Nachhaltige Verkehrspolitik blinder Fleck im Wahlkampf

Mittwoch, 23. September 2009

VCD-Pressemitteilung 73/09 – Berlin, 23.09.2009
VCD zur Bundestagswahl

Kurz vor der Bundestagswahl kritisiert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), dass keine Partei die nachhaltige Mobilität im Wahl­kampf ernsthaft angegangen sei. Die große Koalition sei mit der Ab­wrack­prämie und der Förderung von Elektroautos auf Stimmen­fang gegangen. Konkrete Klimaschutzpolitik habe es in den letzten Wochen und Monaten aber nicht gegeben. Dabei gebe es hier dringenden Handlungsbedarf. Der CO2-Ausstoß aus dem Verkehr trage mit einem Anteil von 20 Prozent an den Gesamt­emissionen Deutsch­lands wesentlich zum Klimawandel bei.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Wirtschaftskrise hat zu einer fatalen Pause im Klimaschutz geführt. Ob der massive Aus- und Neubau von Straßen, die Kfz-Steuerbefreiung oder die an keinerlei Umweltkriterien geknüpfte Abwrackprämie – im Rahmen der Konjunkturpakete hat die Bundesregierung im Verkehrsbereich viel Geld in veraltete Strukturen gesteckt. Im Wahlkampf ver­suchte sich dann Schwarz-Rot mit der Diskussion um die Elek­tro­mobilität ein grünes Mäntelchen zu verpassen. Das hat alles nichts mit einem Wandel in der Verkehrspolitik zu tun. Die kom­men­de Bundesregierung muss das Lenkrad dringend herum­reißen und endlich die Weichen für eine zukunftsfähige Mobilität stellen.
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VCD Hessen: Kritik an erneuten Fahr­preis­erhöhungen

Mittwoch, 10. Juni 2009

VCD-Hessen, Pressemitteilung 18/2009, Kassel 10. Juni 2009

Angesichts entsprechender Ankündigungen, äußerte der Lan­des­verband Hessen des Verkehrs­club Deutschland (VCD) heftige Kritik an den von den Hessischen Verkehrsverbünden für den Winter geplanten erneuten Fahrpreiserhöhungen. Geplant seien, bei­spiels­weise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) – Anhe­bun­gen bei den Ticketpreisen in Höhe von bis zu 2,7%. Auch der Nord­hessische VerkehrsVerbund (NVV) stehe hier leider kaum zurück. VCD-Sprecher Holger Greiner hob hierzu hervor, „dass die vor­ge­brach­ten Argumente für das weitere Anziehen der Tarif­schraube willkürlich sind“. Im letzten Jahr wären hierfür vor allem die explodierenden Energiekosten verantwortlich gemacht worden, in diesem Jahr seien nun angeblich Steigerungen bei den Personal­ausgaben der Grund. Für die zwischenzeitlich wieder etwas gesunkenen Energiepreise gebe hingegen keinen Ausgleich für die Fahrgäste.
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VCD Bahntest 2009 – Lust und Frust des Bahn­fahrens

Dienstag, 09. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 43/09 – Berlin, 09.06.09

Die Bahn soll aus Sicht von Fahrgästen und potentiellen Fahrgästen vor allem pünktlich und sicher sein. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des VCD Bahntest 2009, den der Verkehrsclub Deutsch­land e.V. (VCD) heute in Berlin vorgestellt hat. Würden beim Bahn­fahren diese sowie weitere Faktoren wie Schnelligkeit oder geringere Kosten häufiger erfüllt, würden laut Untersuchung 47,2 Prozent der Befragten die Bahn künftig häufiger nutzen. Ein weiteres zentrales Ergebnis ist, dass Flexibilität gefolgt von der Fahrt­dauer der wichtigste Faktor für die Wahl des Verkehrsmittels und der am häufigsten genannte Grund für die Nutzung des eigenen Pkw ist. Nichtnutzer schätzen die Bahn bei Kriterien wie Erreich­bar­keit, Preisvorteil oder Schnelligkeit durchweg schlechter ein als die Nutzer. Der VCD forderte Bundesregierung, Länder und Eisen­bahn­unternehmen gleichermaßen auf, die Bahn flexibler, pünktlicher und sicherer zu machen und Vorurteilen gegenüber der Bahn mit intensiver Werbung sowie mit einer attraktiven und übersichtlichen Tarifpolitik zu begegnen.

Mit seiner Analyse der Mobilitätsbedürfnisse von Nutzern und Nicht­nutzern der Bahn will der VCD aufzeigen, wo die Potenziale im Bahn­verkehr liegen und was getan werden muss, damit mehr Menschen auf die umweltfreundliche Bahn umsteigen. Wie schon in den ver­gan­genen Jahren hat der VCD das Hamburger Qualitäts­forschungs­institut Quotas mit der Untersuchung zum VCD Bahntest beauftragt. In einem Panelverfahren wurden Antworten von ins­ge­samt 2 600 Personen ausgewertet.
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Perspektiven für die Bahnstrecke Bassum – Rahden – Fachveranstaltung in Sulingen am 23. Juni

Montag, 08. Juni 2009

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 16/2009, Hannover, 8.6.2009

Welche Perspektiven gibt es für die Bahnstrecke Bassum – Rahden? Die­se Frage steht im Mittelpunkt eines Informationsabends am Diens­tag, 23. Juni 2009, um 19 Uhr im Gasthaus Dahlskamp, Verdener Str. 18, in Sulingen. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Niedersachsen, und das „Aktionsbündnis für die Eisenbahn Bassum – Bünde“ laden hierzu Vertreter aus Politik, Ver­waltung Wirtschaft und interessierte Bürgerinnen und Bürger herz­lich ein.
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VCD zum Tag der Umwelt: Auto stehen lassen und Radfahren, zu Fuß gehen oder ÖPNV nutzen!

Donnerstag, 04. Juni 2009

VCD Servicepressemitteilung 09/09 – Berlin, 04.06.09

Anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am 5. Juni ruft der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) dazu auf, das eigene Auto stehen zu lassen und stattdessen entweder zu Fuß zu gehen oder aufs Rad, den Bus oder die Bahn umzusteigen. In Deutschland sei der Pkw-Verkehr mit jährlich mehr als 85 Millionen Tonnen CO2 für rund 10 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. 80 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer würden mit dem Pkw oder dem Motorrad zurückgelegt und nur 20 Prozent mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Allerdings sei die Hälfte aller Autofahrten kürzer als sechs Kilometer, fünf Prozent seien sogar kürzer als ein Kilometer. Ein kalter Motor brauche aber allein für die ersten drei Kilometer meist knapp einen Liter Kraftstoff. Dabei seien gerade diese kurzen Strecken optimal, um sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen.
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VCD begrüßt zusätzliche Züge im Nahverkehr

Donnerstag, 14. Mai 2009

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 14/09, Stuttgart, 14. Mai 2009
VCD begrüßt zusätzliche Züge im Nahverkehr/Engpässe dadurch nicht überall beseitigt

Erfreut zeigt sich der Umwelt- und Verbraucherverband Ver­kehrs­club Deutschland e.V. (VCD) über die Verbesserungen im Schienen­personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg. Denn seit 2002 seien die Fahrgastzahlen im SPNV landesweit um rund 40 Prozent gestiegen, das Fahrplanangebot aber nahezu unverändert ge­blie­ben, erklärt Matthias Lieb, Vorsitzender des VCD.
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