Mit ‘Minister’ getaggte Artikel

VCD zu neuem Verkehrs- und Umweltminister

Samstag, 24. Oktober 2009

VCD-Pressemitteilung 83/09 – Berlin, 24.10.09
Fortsetzung einer autofixierten Verkehrspolitik befürchtet

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) sieht durch die Neu­be­setzung der Posten des Verkehrs- und Umweltministers wenig Hoffnung für eine Wende hin zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Weder Peter Ramsauer von der CSU als künftiger Verkehrsminister noch Norbert Röttgen (CDU) als neuer Umweltminister hätten sich in der Vergangenheit in den Themen Klima- und Umweltschutz hervor­getan. Für die nächsten vier Jahre unter schwarz-gelber Führung befürchtet der VCD daher eine nahtlose Fortsetzung der autofixierten Verkehrspolitik von Matthias Wissmann (CDU), der zwischen 1993 und 1998 Verkehrsminister war und heute Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ist. Die CSU habe sich in der Vergangenheit im Bereich Verkehr sehr industriefreundlich gezeigt und im Gegenzug wenig Verständnis für nötige Klima­schutz­maß­nahmen an den Tag gelegt.
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Wechsel an der Spitze des Wirt­schafts­ministeriums am Mittwoch

Sonntag, 15. Februar 2009

Pressemitteilung 7/2009, VCD-Landesverband Niedersachsen, 15.02.09, Hannover
VCD: „Neue Hoffnung auf innovative Verkehrspolitik durch Generationswechsel?“/Glückwünsche und Forderungen an Dr. Philipp Rösler

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) erhofft sich vom Wechsel in der Spitze des Wirt­schafts­ministeriums Ansätze für innovative Ver­kehrskonzepte in Niedersachsen. „Wir gratulieren Dr. Philipp Rösler zu seiner neuen Tätigkeit als Wirtschafts- und Ver­kehrs­minister und wünschen ihm viel Erfolg und Tatkraft!“, so Michael Frömming, VCD-Landesvorsitzender

Nach Auffassung des VCD besteht mit dem Wechsel im Wirt­schafts­ministerium die Gelegenheit, frische und zukunftsfähige Mo­bi­li­täts­konzepte voranzubringen. „Rund 50 Prozent mehr Men­schen in Bahnen und Bussen in knapp zehn Jahren zeigen, wie sehr ein Bedarf insbesondere im umweltfreundlichen Nahverkehr be­steht. Statt finanzieller Einschnitte benötigen wir in diesem Bereich attraktive und zusätzliche Angebote, nicht nur in den Städten, sondern vor allem auch in der Fläche“, so Frömming.
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