Mit ‘Maut’ getaggte Artikel

Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs

Mittwoch, 03. August 2011

Presseinformation, Berlin, 3. August 2011.
VCD begrüßt Beschluss der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat heute den Regierungsentwurf zur No­vellierung des PBefG verabschiedet, mit der die Öffnung des Fern­bus­linien­marktes erfolgen soll. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt den Beschluss. Jedoch gibt es Nachbesserungsbedarf bei den Themen Maut und Fahrgastrechte.

Fernbusse können Lücken schließen, sie können Fahrgäste dahin fahren, wo die Bahn nicht hinkommt. Zudem sind die Fahrpreise günstig. Mit der Aufhebung der Genehmigungspflicht kann der Fernbus somit zu einer echten Alternative zum Auto werden“, so Michael Ziesak, Bundes­vorsitzender des Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD). Wichtig sei allerdings, dass der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) vor einer möglichen Kannibalisierung geschützt wird.

Das Rückgrat für einen leistungsfähigen Öffentlichen Verkehr ist ein gut ausgebautes Nahverkehrsangebot auf Schiene und Straße, das mit dem Fernverkehr und durch den Integralen Taktfahrplan, optimal ver­knüpft muss. Der Fernbus ist an dieser Stelle eine gute Ergänzung.
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Diskussion um Autobahn-Maut ist ökologischer Unsinnn

Freitag, 15. Juli 2011

Pressemitteilung 61/2011, Berlin, 15. Juli 2011.
Alle Jahre wieder: Diskussion um Autobahn-Maut. – “Öko­logischer Unsinn“ meint der VCD

Angesichts der erneuten Forderung nach Einführung der Pkw-Autobahnmaut durch die CSU-Politiker Seehofer und Ramsauer, warnt der ökologische Verkehrsclub VCD eindringlich vor sinnleeren Schnellschüssen.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Seit über 20 Jahren for­dern CSU-Politiker in der Ferienzeit eine Pkw-Maut. Und jedes Jahr aufs Neue wird klar, dass diese Sommerlochidee sozial ungerecht und ökologisch sinnfrei ist. Eine Vignetten-Lösung, die für einen bestimmten Zeitraum gilt, bevorzugt Vielfahrer. Wer mit dem Auto wenig unterwegs ist, wird dagegen bestraft. So zahlt der Rentner, der mit seinem VW Golf nur 1.000 Kilometer auf der Autobahn unterwegs ist, pro Kilometer 50 mal so viel wie der vielfahrende Geschäftsmann in der Mercedes S-Klasse. Ein solches Konstrukt widerspricht den Klimaschutzzielen der Bundesregierung und ist hochgradig unsozial.

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Pkw-Maut-Diskussion – VCD warnt vor Förderung für Spritschlucker

Montag, 18. April 2011

VCD-Pressemitteilung 40/11 – Berlin, 18.04.11

Angesichts der aktuellen Medienberichte zu Diskussionen über eine mögliche Pkw-Maut warnt der ökologische Verkehrsclub VCD ein­dringlich vor unausgegorenen Schnellschüssen. Insbesondere eine Pkw-Vignette für Autobahnen und Bundesstraßen, wie sie im Gespräch sei, lehnt der VCD aus sozial- und umweltpolitischen Gründen vehe­ment ab.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Eine Vignetten-Lösung, die für einen bestimmten Zeitraum gilt, bevorzugt Vielfahrer und führt dazu, dass viele Autofahrer sich dazu angehalten sehen, die Gebühr möglichst auszureizen, also den Pkw möglichst häufig zu nutzen. Wer hingegen wenig mit dem Auto unterwegs ist und im Jahr nur etwa 1000 Kilometer auf Autobahnen und Bundesstraßen fährt, zahlt pro Kilometer 50-mal so viel wie ein Vielfahrer. Ein solches Konstrukt widerspricht den Klima­schutzzielen der Bundesregierung und ist hochgradig unsozial.

Um die Kosten für den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur zu decken und die Nutzer von Verkehrswegen stärker an den von ihnen verursachten Kosten zu beteiligen, fordert der VCD, die Lkw-Maut auszuweiten und die bereits bestehenden Instrumente der Mineralöl-, Öko- und Kfz-Steuer zu erhalten sowie im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik weiter auszubauen. Das seien gerechte und ökologisch wirksame Instrumente: Vielfahrer würden durch sie angemessen belastet, Wenigfahrer weniger stark. Und sie beinhalteten einen ökologischen Lenkungseffekt hin zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und sprit­sparenden Autos.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: “Erst 2009 wurde die Kfz-Steuer so umgestellt, dass sie sich am CO2-Ausstoß und damit am Verbrauch orientiert. Sollte die Kfz-Steuer zugunsten der Pkw-Maut komplett wegfallen, wie es eines der derzeit diskutierten Modelle vorsieht, würden besonders Spritschlucker wie der Audi Q7 3.0 TDI quattro, der BMW M5 oder der Mercedes S 450 CDI davon profitieren, da deren derzeitige Kfz-Steuer weit über dem Niveau der Maut läge. Das wäre eine unzeitgemäße Förderung von Klimakillern und würde alle Klima­schutz­bemühungen im Verkehr ad absurdum führen.“ Wenn eine Pkw-Maut in Betracht gezogen werde, brauche man ein klares, wissen­schaftlich durchdachtes Konzept. Sie müsse zudem fahrstrecken­abhängig und auf allen Straßen erhoben werden. Allerdings seien viele Fragen – etwa zum Datenschutz und zu den Erhebungs­kosten – noch völlig ungeklärt.

Lkw-Maut – Ausweitung der Maut bleibt Stückwerk

Freitag, 15. April 2011

VCD-Pressemitteilung 39/11 – Berlin, 15.04.11

Die heute vom Bundestag beschlossene Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen mit vier und mehr Fahrstreifen, die unmittelbar an Autobahnen anschließen, bewertet der ökologische Verkehrsclub VCD als einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Zugleich fordert er jedoch, die Maut weiterzuentwickeln und auf das gesamte Straßennetz aus­zudehnen.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender. “Die jetzt beschlossene Aus­dehnung ist ein sehr zaghafter Schritt hin zu mehr Wett­bewerbs­gerechtigkeit zwischen den Verkehrsträgern. Denn Bahn­unternehmen müssen schon heute mit den sogenannten Trassen­preisen auf allen Schienentrassen und für alle Züge eine Art Schienen-Maut zahlen. Die beschlosse Lkw-Mautausweitung ist jedoch Stückwerk und führt dazu, dass viele Lkw auf kleinere Bundes- und Landstraßen ausweichen – mit allen negativen Folgen für Mensch und Umwelt. Selbst bei der Ausdehnung auf vier- und mehrstreifige Bundesstraßen ist die Bundesregierung noch einmal hinter ihre ursprünglichen, schon nicht sehr ambitionierten Pläne zurückgerudert. Die ursprünglich vorgesehenen 2000 Kilometer Bundes­straße wurden auf die Hälfte reduziert. Wenn die Bundes­regierung Umwelt- und Klimaschutz ernstnehmen will, muss die Lkw-Maut auf alle Straßen ausgedehnt werden. Nur so wird Aus­weich­verkehr wirksam verhindert.
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Wieder schwere Lkw-Unfälle in Niedersachsen

Freitag, 24. September 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 19/2010, 24.09.2010 Hannover
VCD: „Gefährliche Routine auf Straßen und in Politik!“ / Höhere Maut auf allen Straßen und weitere Überholverbote gefordert

Erst vor rund zwei Wochen machte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf die zunehmenden Gefahren durch zu viele Lkw auf den Straßen aufmerksam. An nur einem Tag waren drei Schwer­transporter in Niedersachsen in Unfälle verwickelt. Ein Mensch starb, mehrere wurden schwer verletzt. „Aktuell starben inner­halb 24 Stunden zwei Lkw-Fahrer auf unseren Straßen. Die Lage auf den Straßen und in der Politik entwickelt sich zur gefährlichen Routine!“, so der VCD-Landesvorsitzende Michael Frömming.

Gestern verunglückte ein Mensch bei einem Zusammenstoß eines Lkws mit einem Traktor auf der B 6 bei Nienburg, heute früh ein Lkw-Fahrer bei einem Zusammenstoß auf der A 2 bei Bad Nenndorf. „Der Schwerlastverkehr ist und bleibt ein echtes Sicherheitsrisiko auf unseren Straßen. Wir benötigen eine rasche Einsicht in der Politik, den Lkw-Verkehr auf ein erträgliches und notwendiges Maß zu reduzieren, um die Verkehrssicherheit deutlich zu erhöhen. Für Niedersachsen wäre ein Schritt in die richtige Richtung, dem Bei­spiel Bayerns und Hessens zu folgen und weitere Lkw-Über­hol­verbote auf Autobahnen einzurichten“, so Frömming.
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Bundeskabinett verzichtet auf Lkw-Maut-An­hebung

Mittwoch, 08. September 2010

VCD-Pressemitteilung 71/10 – Berlin, 08.09.10
VCD: Bundestag muss an Mauterhöhung festhalten

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert die heutige Ent­scheidung des Bundeskabinetts, auf die Anhebung der Lkw-Maut für Euro-3-Fahrzeuge um zwei Cent je Kilometer zum 1. Januar 2011 zu verzichten. Auch die gleichzeitige Absenkung der Maut für die um­welt­verträglicheren Fahrzeugklassen um 0,1 Cent pro Kilo­meter soll rückgängig gemacht werden. Die Anpassung und Differen­zierung der Mautsätze anhand des Schadstoffausstoßes wurde im Herbst 2008 beschlossen und trat zum 1. Januar 2009 in Kraft.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Belastung für Mensch und Umwelt durch den Straßengüterverkehr muss gesenkt werden. Neben Verkehrsvermeidung und Verlage­rung auf um­welt­freundlichere Verkehrsträger müssen auch alle technischen Mög­lich­keiten genutzt werden. Die 2008 beschlossene Maut­anpassung und Mautspreizung nach Schadstoffausstoß war ein erster Schritt, um die Lkw-Maut zum umweltpolitischen Lenkungs­instrument zu entwickeln: Die Mautsätze wurden so ausgestaltet, dass sie Anreize schafften, auf weniger umweltschädliche Fahr­zeuge um­zu­steigen. Der Anteil emissions­ärmerer schwerer Nutz­fahr­zeuge ist in der Folge deutlich angestiegen.“ Der Anteil von Euro-3-Lkw an der mautpflichtigen Fahrleistung sei hingegen von rund 49 Pro­zent im Jahr 2008 auf rund 29 Prozent im ersten Halbjahr 2010 gefallen. Ihr Anteil an der Fahrleistung bundes­deutscher Spediteure läge bei unter 25 Prozent.
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Drei schwere Lkw-Unfälle in Niedersachsen an einem Tag

Dienstag, 07. September 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 17/2010, 07.09.2010 Hannover
VCD: „Maut hoch, Unfallzahlen runter!“ / Landesregierung favorisiert stattdessen Monstertrucks

Drei schwere Lkw-Unfälle an einem Tag in Niedersachsen mit einem Toten und mehreren teilweise schwer verletzten Menschen: Der Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen fordert von der Landes­regierung in Hannover ein deutliches Engagement zur Re­du­zierung der Lkw-Transporte auf den Straßen. „Der Schwer­last­verkehr ist ein echtes Sicherheitsrisiko geworden, die Politik muss han­deln!“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Am Montagabend kam es bei Salzgitter auf der A 7 zu einem Lkw-Unfall, bei dem ein 61 Mann verstarb. Bei einem weiteren Last­wagenunfall war gestern die Autobahn 1 zwischen den Anschluss­stellen Posthausen und Oyten (Landkreis Verden) gesperrt worden. Dort fuhren vier Lkw ineinander und blockierten die Fahrbahn. In Hannover rammte ein Lkw am selben Tag eine Straßenbahn und verletzte neun Menschen, den Straßenbahnfahrer sogar schwer.

Klar ist, dass nicht alle Lkw-Verkehre vermieden werden können, allerdings muss mit der Bevorzugung der Straße gegenüber der sicheren und umweltfreundlicheren Schiene endlich Schluss ein“, so Frömming. „Wir fordern eine Lkw-Maut von 45 Cent pro Kilometer auf allen Straßen und auch für Kleintransporter, um die Wett­bewerbs­verzerrungen zulasten der sicheren und umwelt­freund­lichen Schiene zu beseitigen. Eine angemessene Maut würde dafür Sorge tragen, dass die Straßen nicht nur in Niedersachsen wieder sicherer sein würden.

Die vom niedersächsischen Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) immer wieder ins Spiel gebrachte Einführung überlanger Lkw, den „Monster­trucks“, lehnt der VCD kategorisch als verkehrs- und umwelt­gefährdend ab.

VCD fordert Festhalten an Mauterhöhung

Donnerstag, 12. August 2010

VCD-Pressemitteilung 66/10 – Berlin, 12.08.10

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert scharf, dass Bundes­ver­kehrs­minister Peter Ramsauer auf die Anhebung der Lkw-Maut für Euro-3-Fahrzeuge um zwei Cent je Kilometer zum 1. Januar 2011 verzichten will. Auch die gleichzeitige Absenkung der Maut für die umweltverträglicheren Fahrzeugklassen um 0,1 Cent pro Kilometer soll rückgängig gemacht werden. Die Anpassung und Differen­zierung der Mautsätze anhand des Schadstoffausstoßes wurde im Herbst 2008 beschlossen und trat zum 1. Januar 2009 in Kraft.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Belastung für Mensch und Umwelt durch den Straßengüterverkehr muss gesenkt werden. Neben der Verkehrsvermeidung und der Verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsträger müssen auch alle technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die 2008 beschlossene Maut­anpassung und Mautspreizung nach Schadstoffausstoß war ein er­ster Schritt, um die Lkw-Maut zum umweltpolitischen Lenkungs­instrument zu entwickeln: Die Mautsätze wurden so ausgestaltet, dass sie Anreize schafften, auf weniger umwelt­schädliche Fahr­zeuge umzusteigen. Der Anteil emissions­ärmerer schwerer Nutz­fahr­zeuge ist in der Folge deutlich angestiegen.
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Ramsauer will Lkw-Maut ausweiten

Donnerstag, 10. Juni 2010

VCD-Pressemitteilung 50/10 – Berlin, 10.06.10
VCD: Zaghafter Schritt für Umwelt und Wettbewerb / Nach­besserungen gefordert

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die Aussagen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zur Ausweitung der Lkw-Maut auf vierspurige Bundesstraßen. Dies sei ein kleiner Schritt hin zu mehr Kostengerechtigkeit im Güterverkehr. Gleichzeitig fordert der VCD, die Maut weiterzuentwickeln und auf das gesamte Straßen­netz auszudehnen.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Lkw-Maut auf vier­spurige Bundesstraßen auszudehnen, ist ein durchaus richtiger, aber sehr zaghafter Schritt hin zur Verbesserung der Wett­be­werbs­bedingungen für die Bahn. Denn Bahnunternehmen müssen schon heute mit den sogenannten Trassenpreisen auf allen Schienen­trassen und für alle Züge eine Art Schienen-Maut zahlen.“ Der VCD fordert weitergehende Maßnahmen.
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Ausdehnung der Lkw-Maut auf vierspurige Bundesstraßen

Donnerstag, 10. Juni 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 12/2010, 10.06.2010, Hannover
VCD: „Niedersachsen soll im Bund Druck machen für kon­sequente Maut auf allen Fernstraßen
Zusätzliche Einnahmen in den Schienenverkehr investieren

Die von der Bundesregierung geplante Ausdehnung der Lkw-Maut auf vierspurige Bundesstraßen voraussichtlich ab dem Jahr 2011 ist prinzipiell ein richtiger Schritt, jedoch leider nur halbherzig!“, so Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutsch­land (VCD) in Niedersachsen. Der VCD fordert die Landesregierung in Hannover auf, bei den Kollegen der CDU und FDP für Nach­besserungen zu sorgen.

Die vorgesehene Beschränkung auf vierspurige Bundesstraßen macht wenig Sinn, um die Mautfluchtverkehre durch Städte und Dörfer einzuschränken. In Niedersachsen existieren hauptsächlich zwei­spurige Bundesstraßen. Für viele Anwohner würde sich so an den teilweise unerträglichen Belastungen durch Lkw-Transporte nichts ändern!“, so Frömming. Auch werde das Ziel verfehlt, den Schwer­lastverkehr auf ein notwendiges Maß zu reduzieren.

Der VCD fordert daher neben der Ausweitung auf alle Fernstraßen eine Erhöhung der Lkw-Maut auf 45 Cent/Kilometer sowie eine Gültigkeit für alle Transportfahrzeuge ab 3,5 Tonnen Ge­samt­gewicht. Die zusätzlichen Einnahmen sollten in den Ausbau des bestehenden Bahnnetzes fließen, um greifbare Alternativen zum Schwer­lastverkehr bieten zu können.