Mit ‘Leipzig’ getaggte Artikel

Sächsische Großstädte und VCD fordern Ende der Kürzungen im Schienennahverkehr

Freitag, 09. Dezember 2011

Der Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Elbe-Saale e. V. , und die Stadt Leipzig informieren:

Mit einem heute vorgestellten Positionspapier haben die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) an die sächsische Staatsregierung appelliert, die vor einem Jahr beschlossenen Kürzungen für den Schienenpersonen­nahverkehr (SPNV) zurückzunehmen. Im Dezember 2010 hatte der Freistaat die Mittel bereits um insgesamt 24,2 Millionen Euro gekürzt. Für 2012 plant das Land weitere Einschnitte in Höhe von 34,9 Millionen Euro. Somit werden dann weniger als zwei Drittel der vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel zur Bestellung von Zug­kilo­metern eingesetzt, während es beispielsweise im Nachbarland Thüringen rund 90 Prozent sind.
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Umweltzonen 2011

Freitag, 07. Januar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 01/11 – Berlin, 07.01.11
VCD informiert über verschärfte Zufahrtsbedingungen

Seit dem 1. Januar gibt es in Krefeld eine Umweltzone. Damit sind bundes­weit bisher 43 Umweltzonen ausgewiesen. Zwei weitere kommen in diesem Jahr hinzu. Andere Städte planen Ver­schärfun­gen. Darauf weist der ökologische Verkehrsclub VCD hin.

Zum 1. März 2011 führt Leipzig eine Umweltzone ein, die ab diesem Zeitpunkt nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt ge­währt. Für Juli ist der Start der Umweltzone in Markgröningen geplant, die dann nur noch von Pkw mit grüner oder gelber Plakette be­fahren werden darf. Gleichzeitig verschärfen sich die Zufahrts­bedingungen in einigen Städten: Düsseldorf, Wuppertal, Osnabrück und Augsburg sperren seit Anfang dieses Jahres Diesel­stinker mit roter Plakette aus. Hier kommt man lediglich mit gelber oder grüner Plakette in die Stadt. In Bremen haben ab dem 1. Juli 2011 nur noch Autos mit grüner Plakette freie Zufahrt.
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VCD fordert Klarheit über Fernverkehrspläne in Mitteldeutschland

Dienstag, 16. März 2010

Pressemitteilung VCD-Landesverband Elbe-Saale, Dienstag, 16. März 2010
“Die Desinformationspolitik der Bahn ist schwer verständlich”

Weil die Deutsche Bahn aufgrund technischer Probleme an den Zü­gen offenbar Einschnitte beim ICE-Verkehr in Mitteldeutschland plant, gab es in der letzten Woche von allen Seiten Kritik sowohl am Bahnmanagement als auch an den mit ihm verhandelnden Politikern.

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), der sich auch als Fahr­gastverband versteht, beklagt zunächst die mangelnde Unter­richtung der Öffentlichkeit zu möglichen Fern­ver­kehrs­änderungen. Andreas Grimm, Vorstandsmitglied im VCD-Landes­verband für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, sagte dazu am Montag: “Die Desinformationspolitik der Bahn zu den betroffenen Fern­ver­kehrs­strecken ist nur schwer verständlich. Wenn über derart gravierende Änderungen verhandelt wird, dann sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass dies für die Öffentlich­keit in einem absolut transparenten Verfahren stattfindet und die Fahr­gast­verbände frühzeitig in die Planungen mit einbezogen werden. Es kann doch nicht sein, dass die DB erst im September genauere Angaben zu Fahrplanlagen macht, um dann zu vermelden, dass ‘leider’ nichts mehr änderbar sei. Die entsprechenden Trassen muss die DB längst angemeldet haben.” Nicht hinnehmbar sei es, dass die Pläne, über die diskutiert wird, überhaupt erst durch intensive Recherchen von Journalisten ans Tageslicht kamen. Die Bahn hat die Veröffentlichung von Details über den aktuellen Verhandlungsstand in den vergangenen Tagen jedoch verweigert.
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VCD bemängelt nach wetterbedingten Ausfällen im Regionalverkehr das Missmanagement der Bahn [Leipzig]

Donnerstag, 11. Februar 2010

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, 11.2.2010

Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat wie viele Bahnkunden feststellen müssen, dass die Bahn offenbar nicht mit den derzeitigen Wetterverhältnissen umzugehen weiß: So fahren die sowieso schon oftmals verspäteten Regionalexpresszüge auf der Strecke von Geithain nach Leipzig momentan kälte- und war­tungs­bedingt oft nur verkürzt weshalb die Wagen in den Morgen­stunden oft überbelegt sind. Es sieht so aus, als ob die Bahn im Jahr 2010 den Winter nicht in den Griff bekommt. VCD-Sprecher Andreas Grimm vom Landesverband Elbe-Saale sieht das allerdings nicht als Zufall an und verweist auf weitere Probleme, die in den letzten Tagen bekannt wurden: So musste sich die Bahn recht­fertigen, dass zahlreiche Bahnkunden am Wochenende im Leipziger Hauptbahnhof ihres ICEs verwiesen wurden, weil dieser aus ähnlichen Gründen nur mit halber Länge fahren konnte und stark überfüllt war. Dann gab es auch noch Medienberichte über die neu­angeführten Gründe für Verspätungen vom vorangegangenen Wochenende, als sogenannte “Pinkelpausenstopps” eines ICEs in Erfurt und Leipzig eingelegt werden mussten, weil im Zug keine aus­reichende Zahl an funktionierenden Toiletten vorhanden gewesen sein soll.
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Flughafen Altenburg: wirtschaftlich und verkehrs­politisch nicht tragbar

Mittwoch, 27. Januar 2010

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, Mittwoch, 27. Januar 2010

Die Differenzen um die Beteiligung am Flughafen Altenburg zeigen nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden des Landes­ver­ban­des Elbe-Saale des Verkehrsclub Deutschland. (VCD) Andreas Grimm, dass der Flughafen Altenburg weder wirtschaftlich noch verkehrspolitisch haltbar ist Insbesondere die Nähe zum Flug­hafen Leipzig aber auch die Einordnung in ein ohnehin viel zu dichtes deutsches Flughafennetz lassen Zweifel an der Erforderlich­keit und Tragfähigkeit dieses Flughafens aufkommen. Dies hat auch die Landes­regierung erkannt und fördert ihn deshalb nicht.

Der Flughafen ist nach den Zahlen des Jahresabschlusses 2009 erneut auf Zuschüsse seiner Gesellschafter angewiesen. Die Stadt­werke Altenburg, die für die Stadt die Gesellschaftsanteile trägt, hat beschlossen aus der Gesellschaft auszusteigen. Dies zeigt, dass die Stadt auch für die Zukunft mit einem Zuschuss­geschäft rechnet. Die Weigerung des Landes und der Firma Ryan Air, sich am Flughafen zu beteiligen, bestätigen diese Ein­schätzung.
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VCD begrüßt Länderforderungen nach besserem Schutz vor Straßenlärm

Freitag, 24. April 2009

Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, Leipzig, 24.04.2009

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale hat die Länder-Forderungen nach besserem Lärmschutz begrüßt. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre sagte am Donnerstag stellvertretend für die Länder: “Bestehende Standards müssen schrittweise angeglichen und damit die Belastung von An­wohnern vielbefahrener Straßen schrittweise verringert werden“. Der VCD bekräftigt diese Forderungen und verweist auf eine Studie des Umweltbundesamtes vom letzten Jahr nach welcher sich 79% der Bevölkerung in den neuen Bundesländern durch Verkehrs­lärm gestört fühlen würden.
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Jahreshauptversammlungen November 2008

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Der VCD ist ein gemeinnütziger Verein mit föderalen Strukturen. Mit seinen 12 Landesverbänden und rund 160 Kreisverbänden und Orts­gruppen ist der VCD regional und lokal präsent.

So finden jeden Monat auch zahlreiche Mitglieder-, Delegierten- und Jahres­haupt­ver­samm­lungen statt. Für November 2008 sind an­ge­kün­digt:
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Inbetriebnahme Elektronisches Stellwerk Harz-Weser

Mittwoch, 01. Oktober 2008

Pressemitteilung 26/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, 1. Oktober 2008 Hannover/Göttingen
Fortschritt mit Schönheitsfehlern/Tempo 60 nicht mehr zeitgemäß

Der Umwelt- und Verbraucherverband VCD Niedersachsen begrüßt das neue elektronische Stellwerk zur Steuerung der Bahnlinien im Weser­bergland, das ab dem 10. Oktober die veraltete Signaltechnik mit Seilzügen ablöst. Martin Mützel, stellvertretender Landes­vor­sitzender: „Das ist ein richtiger, überfälliger Schritt.“ Enttäuscht ist der VCD jedoch darüber, dass weder der ursprünglich an­ge­kün­dig­te Streckenausbau noch die Sicherung der Bahn­übergänge erfolgten. Mützel: „Tempo 60 ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Hier haben Bahn, Land und Bund Schwarzer Peter auf dem Rücken der Fahrgäste gespielt!

Der VCD weist darauf hin, dass die Verbindung Göttingen–Boden­felde die kürzeste Strecke zwischen der Universitätsstadt und dem Ruhrgebiet ist, die Bahn Northeim–Bodenfelde–Paderborn ist Teil der kürzesten Verbindung zwischen Köln und Leipzig. Derzeit brauchen die Züge jedoch 44 Minuten für die 37 Kilometer von Göttingen an die Weser. (weiterlesen…)

Bürgerverein pro Flug­hafen Leipzig/Halle

Donnerstag, 19. Juni 2008

Pressemitteilung 19.6.2008, VCD Elbe-Saale
Wirtschaft steckt hinter Gründung des neuen “Bürgervereins” pro Flughafen
VCD: Das Nachtflugverbot ist dringend notwendig

Dass Wirtschaft und Flughafenbetreiber Vereine oder Bürger­initiativen initiieren, um so für ihre Interessen zu werben und zum Beipiel von Anwohnern verpönte Ausbaupläne durch­zu­be­kommen, ist nichts Neues in Deutschland.

In Frankfurt gibt es die “Bürgeraktion” Pro Flughafen. Besucht man deren Website www.pro-flughafen.de, hat man wirklich den Ein­druck, dass hier hauptsächlich Bürger aktiv sind. Erst wenn man sich unter den Links bis zu den Sponsoren durchgeklickt hat, sieht man welch eine beachtliche Liste von Wirtschaftsunternehmen für die Finanzierung der “Bürgeraktion” sorgen.
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Tag gegen den Lärm am 16. April: VCD unterstützt Demonstration

Montag, 14. April 2008

Pressemitteilung VCD Elbe-Saale, Leipzig 14. April 2008

Lärm gefährdet die Gesundheit in erheblichem Maße. Darauf weist der Landesverband Elbe-Saale des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) zum Tag gegen Lärm (Mittwoch, 16.04.2008) hin. Wesentlichen Anteil an der Lärmbelastung vor Ort hat der Verkehr: Wer etwa an einer viel­be­fahrenen Straße, einer lauten Eisenbahntrasse oder im Ein­zugs­bereich eines Flughafens lebt, hat ein höheres Herzinfarktrisiko als Menschen in ruhiger Umgebung. Diesen Zusammenhang haben medizinische Studien wiederholt nachgewiesen. Zuletzt belegte eine internationale Studie unter Beteiligung des Umweltbundesamtes vom Januar 2008, dass der Blutdruck mit zunehmender Flug- und Straßenverkehrslärmbelastung steigt.

In Leipzig betrifft das Thema „Verkehrslärm“ inzwischen mehr Men­schen als vor wenigen Jahren – sowohl der Fluglärm als auch etwa der Straßenlärm (jüngstes Beispiel: Windmühlenstraße) sind ein öffent­liches Thema geworden: Eine Demonstration, die von der IG Nacht­flug­verbot Leipzig/Halle e. V. sowie von FLUG e. V. angemeldet wurde, wird mittlerweile von weiteren Verbänden unterstützt, so vom Öko­löwe Umweltbund Leipzig e. V., NABU-Ortsgruppe Partheland e.V. sowie vom VCD. Alle Verbände rufen gemeinsam zu dieser Demon­stration gegen den Lärm am Mittwoch (16.4.08) um 16.30 Uhr auf dem Nikolaikirchhof auf.
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