Mit ‘Lebensqualität’ getaggte Artikel

fairkehr-Titelthema »Städte für Menschen«

Montag, 05. Dezember 2011

Pressemitteilung, Berlin, 5. Dezember.
Städten werden Orte des Lebens wenn Stadt- und Verkehrsplanung Hand in Hand zusammen arbeiten

Nach Jahrzehnten der Fokussierung auf das Auto und auf einen reibungslosen Verkehrsfluss, beginnen Städte und Gemeinden welt­weit umzudenken. Statt nur Parkraum zu liefern, wollen Städte den Menschen wieder Lebensraum bieten, einen Ort an dem sie sich gerne aufhalten.

Fairkehr 6/2011

Fairkehr 6/2011

Im Zentrum der Stadt sollen sich Menschen mit dem Rad und zu Fuß begegnen können. Doch mit welchen Maß­nahmen werden Städte lebenswert? Wer muss die Maßnahmen koordinieren, damit sie nachhaltig erfolgreich sind?

Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt in der aktuellen Ausgabe seiner Mitglieder­zeitschrift fairkehr wie Städte zu Lebensräumen werden. Richtungs­weisende Beispiele aus Frankreich, Mexiko und Deutschland werden vorgestellt. So zum Beispiel La Rochelle, die weltweit erste Stadt mit einer Carsharingflotte, die ausschließlich mit E-Autos betrieben wird oder die Bürgerbewegung “Stadt für Alle“, aus der mexikanischen Metropole Guadalajara, die mit Hilfe von Überraschungsaktionen die Lust der Bürger am Radfahren geweckt hat.
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Im Alter unterwegs

Dienstag, 08. Februar 2011

VCD-Service-Pressemitteilung 03/11 – Berlin, 08.02.11
VCD gibt Tipps für ökologisch mobile Senioren – und solche, die es werden wollen

Mobil sein – auch für ältere Menschen bedeutet dies Selbst­ständigkeit, Freiheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Doch während unter 25-Jährige in Großstädten immer seltener einen Führerschein machen, steigt der Anteil der über 65-jährigen Stadt­bewohner mit Fahrerlaubnis seit Jahren stetig an. Dabei ist ein eigenes Auto trotz des wachsenden Mobilitätsbedürfnisses kein Muss, um in Bewegung zu bleiben: Der ökologische Verkehrsclub VCD zeigt, wie Senioren auch im hohen Alter umweltfreundlich und sicher mobil sein können.

Ein Auto bringt nach VCD-Angaben nicht nur Freiheit mit sich. Selbst für viele routinierte Autofahrer komme die Zeit, zu der sie sich hinter dem Lenkrad nicht mehr sicher fühlen: Vorfahrtfehler gibt es bei über 65-Jährigen doppelt so häufig wie bei jüngeren Fahrern, mehr Unfälle mit Blechschäden sind die Folge. Dabei stünden zahlreiche Alternativen bereit. Insbesondere kurze inner­städtische Wege könnten zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dabei müsse der Umstieg vom Auto kein Verzicht sein – ganz im Gegenteil: Durch ihn könnten auch ältere Verkehrsteilnehmer ihre Gesundheit verbessern, ihr Selbstbewusstsein stärken und bares Geld sparen, ohne in ihrer Mobilität eingeschränkt zu werden.
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VCD fordert zukunftsweisende Verkehrs­entwicklung statt Bummelbahnen

Mittwoch, 26. Januar 2011

Pressemitteilung, VCD Dresden 26.01.2011

In Zusammenhang mit der äußerst kostspieligen Fahrt­zeit­ver­längerung der beiden Striesener Straßenbahnlinien 4 und 10 (1 Mio. Euro pro Jahr) weist die Ortsgruppe Dresden des Verkehrs­club Deutsch­land (VCD) auf den hohen Sanierungsstau des Dresdner Straßen­bahn­netzes hin und sieht in der Dresdner Verkehrspolitik bis dato eine falsche Prioritätensetzung. Grundhafte stadtverträgliche Sanierung der Hauptschlagadern des öffentlichen Nahverkehrs ist eine der Hauptaufgaben der städtischen Verantwortlichen.
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Neuausrichtung des Masterplans Güterverkehr und Logistik

Montag, 22. November 2010

VCD-Pressemitteilung 106/10 – Berlin, 22.11.10
VCD: Logistikstandort Deutschland stärken – Belastungen für Mensch und Umwelt senken!

Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert den heute von Bundes­verkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Aktionsplan Güter­verkehr und Logistik als inakzeptabel. Mit dem Aktionsplan sollen ausgewählte Maßnahmen des von der Vorgängerregierung im Jahr 2008 verabschiedeten Masterplans Güterverkehr und Logistik konkret umgesetzt werden.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Zukunftsfähigkeit der Bereiche Güterverkehr und Logistik in Deutschland hängen nicht ausschließlich von wirtschaftlichen Faktoren ab, wie das Bun­des­verkehrsministerium glauben machen will, sondern auch davon, dass die bereits bestehenden und weiter wachsenden Belastungen für Mensch und Umwelt gesenkt werden. Bei der jetzigen Neuausrichtung des Masterplans Güterverkehr und Logistik wird dieser Aspekt jedoch völlig vernachlässigt. Stattdessen trägt das Papier eindeutig die Handschrift der Straßengüterlobby. Verkehrs­vermeidung und -verlagerung fehlen völlig. Angesichts von Klima­wandel und verstopften Straßen ist das schlichtweg Harakiri-Politik.
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Verbändekampagne fordert Stopp der Ruß­emissionen in Köln

Freitag, 17. Juli 2009

Pressemitteilung der Kampagne “Russfrei fürs Klima” getragen von Verkehrsclub Deutschland (VCD), NABU, BUND und DUH, Köln, 17. Juli 2009

Verschärfung der Umweltzone schützt die Gesundheit der Bürger und das Klima

Feinster Dieselruß beschleunigt die Eisschmelze in der Arktis und damit die Erderwärmung – Grüne Plakette in Köln reduziert Diesel­emissionen – Kommunale Unternehmen müssen nachrüsten – Rheinschifffahrt muss sauberer werden.

Rußfrei fürs KlimaDie Verbändekampagne “Ruß­frei fürs Klima” hat von der Stadt Köln ge­fordert, die Zu­fahrt in die Umweltzone schnellst­möglich auf Autos mit grüner Plakette zu beschrän­ken, kommunale Fahr­zeuge mit Par­ti­kel­filtern auszustatten und den Aus­stoß von Dieselruß aus der Rhein­schiff­fahrt dras­tisch zu senken. Hintergrund sind neuere wissen­schaftliche Erkennt­nisse, nach denen Dieselruß nicht nur gesund­heits­schädlich sondern auch zu einem erheblichen Teil für die Erderwärmung mit­verantwort­lich ist.
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Mit kleinen Schritten zum Wohlbefinden

Montag, 15. Juni 2009

VCD-Pressemitteilung 44/09 – Berlin, 15.06.09
fairkehr-Titelthema »Besser leben«

Was macht das alltägliche Leben erst richtig lebenswert? Leckeres, ge­sundes Essen, Kleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern einem auch guttut, weil sie ökologischen und sozialen Kriterien ent­spricht, saubere Luft, Ruhe und Bewegung. Wie man es schafft, eine gelungene Mischung aus unge­trübtem Genuss und moralischer Verantwortung zu finden, ohne sein Leben gänzlich umzukrempeln, verrät der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Aus­gabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr.

Niemand kann bei der Auswahl seiner Lebensmittel stets alle ethi­schen und moralischen Aspekte mitbedenken. Eine goldene Regel jedoch kann der Redakteur und Slow-Food-Aktivist Manfred Kriener in der fairkehr empfehlen: “So oft wie möglich selber ko­chen, und billiges Außer-Haus-Essen meiden.” Nur so könne eine “Be­ziehung” zu Lebensmitteln aufgebaut und verschüttetes Wissen, Geschmack und Qualitätsbewusstsein wiederhergestellt werden. “Wer selber kocht und nach Geschmack entscheidet, landet fast automatisch bei Bio, weil Gemüse und Obst dann besser schmecken“, ist sich Kriener sicher.
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VCD Hessen zur Europawahl: Wählen GEHEN – und für eine neue Verkehrspolitik stimmen

Donnerstag, 04. Juni 2009

VCD-Hessen-Pressemitteilung 17/2009, Kassel, 4. Juni 2009

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert alle Wähler in Hessen auf, bei der Europawahl am Sonntag das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zum Wahllokal zu gehen oder das Fahrrad zu nehmen. „So können sie ein kleines Signal setzen für eine andere Ver­kehrs­politik“, sagte Werner Geiß, Vorsitzender des VCD-Landes­verbandes Hessen. Ver­kehrs­politische Entscheidungen würden heute zunehmend auf europäischer Ebene gefällt. Gerade für das besonders stark mit Straßen- und Flugverkehr belastete Hessen sei die Europawahl deshalb von großer Wichtigkeit, so der Umwelt- und Ver­braucher­verband.
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VCD zur Flughafenverhandlung am VGH: Wirtschaftliche Folgen neu bewerten

Mittwoch, 03. Juni 2009

Pressemitteilung VCD-Hessen 16/2009, Frankfurt/Kassel 3. Juni 2009

In der laufenden Verhandlung am Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kas­sel zum Ausbau des Frankfurter Flughafens müssen nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) die geänderten Rahmen­bedingungen berücksichtigt werden. „Aufgrund der ak­tuellen Marktentwicklung und der Erkenntnisse über den Klimawandel ist der Planfeststellungsbeschluss nur noch Ma­ku­la­tur“, sagte Werner Geiß, Vorsitzender des VCD-Landes­ver­bandes Hessen. „Die wirtschaftlichen Folgen des Flughafen­ausbaus müssen völlig neu bewertet werden.

Wesentliche Bedenken der Einwender und Kläger gegen die Gut­achten des Flughafenbetreibers Fraport seien inzwischen von der Realität bestätigt worden, so der Umwelt- und Ver­brau­cher­verband. Gerade in der Wirtschaftkrise werde der Beweis erbracht, dass der Luftverkehr nicht ständig weiter wachse. „Pauschal­flug­reisen und eingeflogene Konsumgüter dürfen keinen Vorrang haben vor anderen öffentlichen Interessen wie Lärmschutz und Lebens­qualität“, sagte Geiß. „Außerdem reift angesichts der Krise bei einigen Politikern doch die Einsicht, dass man die Umsätze des Flug­tourismus, der Kaufkraft aus unserem Land abzieht, nicht un­be­dingt fördern muss.
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VCD begrüßt Start der Rad-Abwrackprämie in Mannheim

Freitag, 01. Mai 2009

Pressemitteilung Nr. 13/09 VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 1. Mai 2009
Rad-Abwrackprämie als Chance für Kommunen/Aktion als Anstoß für landesweite Förderung sanfter Fort­bewegungs­formen

Ab 2. Mai erhält jeder Mannheimer 50 Euro für sein altes Fahrrad, wenn er im Gegenzug ein neues bei einem ortsansässigen Händler kauft — eine Aktion der Stadt Mannheim die der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. sehr begrüßt.

Inzwischen haben weitere Kommunen im Land wie Pforzheim oder Heil­bronn den Radverkehr “neu” für sich entdeckt“, freut sich der VCD-Vorsitzende Matthias Lieb über die aktuelle Debatte zur Förderung des Radverkehrs. Den Stein ins Rollen gebracht für diese Entwicklung hat sicherlich auch unsere bundesweite Abwrack­prämien-Aktion“, erklärt Lieb, “so sind zwischenzeitlich 10.000 Menschen unserem Appell gefolgt.
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Erfolg für VCD-Protestaktion gegen Abwrackprämie

Mittwoch, 29. April 2009

VCD-Pressemitteilung 38/09 – Berlin, 29.04.09
10 000 Menschen fordern echte Umweltprämie fürs Rad

Der Protest gegen die Abwrackprämie für Pkw ebbt nicht ab. Be­reits 10%ensp;000 Menschen sind dem Aufruf des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) gefolgt und haben per E-Mail beim zu­stän­digen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) einen Antrag zur Gewährung einer echten Umweltprämie für ein neues Fahrrad sowie für Bus- und Bahntickets gestellt. Umweltprämie jetzt! Im Februar hatte der ökologisch orientierte Ver­kehrs­club unter dem Motto »Neue Räder braucht das Land! Umwelt­prämie jetzt!« einen Online-Protest gegen die Abwrackprämie für Pkw gestartet. Der VCD fordert die Bundes­regierung auf, das unsägliche Kapitel der Abwrackprämie endlich zu schließen und das verbleibende, bereits in den Haushalt eingestellte Geld für umwelt­schonende Verkehrs­mittel einzusetzen.
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