Mit ‘Kopfbahnhof’ getaggte Artikel

Warum Paris einen Kopfbahnhof hat

Dienstag, 22. November 2011

Ja zum Ausstieg

Ja zum Ausstieg


Wer selbst nachschauen will, ob es westlich von Paris wirklich nichts mehr gibt, braucht eine Zugverbindung nach Paris und einen funktionierenden Bahnhof in Stuttgart.

Deshalb: Ja zum Austieg aus der Finanzierung von Stuttgart 21.

Stuttgart 21: VCD begrüßt vorläufigen Baustopp

Dienstag, 29. März 2011

VCD-Pressemitteilung 27/11 – Berlin, 29.03.11

Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt den heute von der Deutschen Bahn AG (DB AG) angekündigten vorläufigen Baustopp für das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 als logische Kon­sequenz aus dem Ergebnis der Baden-Württembergischen Land­tags­wahl vom Sonntag.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Bevölkerung Baden-Württem­bergs hat die Parteien, die Stuttgart 21 vorangetrieben haben, abgewählt. Den Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und dem VCD ist es gelungen, die Unsinnigkeit des unterirdischen Bahn­hofs deutlich zu machen und mit dem besseren Konzept “Kopf­bahnhof 21″ als Alternative zu überzeugen.
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Schlichterspruch zu Stuttgart 21

Dienstag, 30. November 2010

VCD-Pressemitteilung 108/10 – Berlin, 30.11.10
VCD fordert Baustopp / Stuttgart 21 nicht zukunftsfähig

Als Bilanz der Schlichtungsgespräche im Konflikt um das Bahn­projekt »Stuttgart 21« fordert der ökologische Verkehrsclub VCD einen Baustopp für das Großprojekt. Schlichter Heiner Geißler hatte heute seinen Schlichterspruch verkündet und sich dafür aus­gesprochen, das Bahnprojekt mit weitreichenden Nach­besserungen als »Stuttgart 21 plus« weiterzuführen.

Michel Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Die Schlichtungs­gespräche haben gezeigt, dass Stuttgart 21 weder leistungs- noch zukunftsfähig ist. Es soll nur ein neuer, aber kein besserer Bahnhof gebaut werden. Selbst mit den Nach­besserungen, auf die Heiner Geißler drängt, wird es deutschlandweit keine substanziellen Verbesserungen für den Bahnverkehr und die Bahnkunden geben. Es ist schlichtweg falsch, Geld zu verschwenden, das dann an anderer Stelle fehlt. Vordringlich müssen Projekte umgesetzt werden, die Engpässe beseitigen und neue Kapazitäten an den richtigen Stellen schaffen – Stuttgart 21 gehört nicht dazu.
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Stuttgart 21: Bahn kann auf Abriss des Nordflügels am Stuttgarter Hauptbahnhof verzichten

Dienstag, 31. August 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 34/10, Stuttgart, 31. August 2010
Stuttgart 21: Bauarbeiten für kommendes Wochenende abgesagt

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. weist darauf hin, dass die Deutsche Bahn AG (DB) wichtige Bauarbeiten im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes für das erste September-Wochenende abgesagt hat. Da die DB mit ihren Bauarbeiten deutlich in Verzug sei, gebe es für den derzeit erfolgenden Abriss des Nordflügels weder eine Notwendigkeit noch Grund zur Eile. Die Abrissarbeiten könnten problemlos gestoppt werden und müssten das geplante Spitzengespräch zwischen Ministerpräsident Mappus, Bahnchef Grube und den Stuttgart 21-Kritikern nicht unnötig belasten.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb erklärte: „Eigentlich wollte die DB das letzte verkehrsarme Wochenende in den Ferien dazu nutzen, wichtige Bauarbeiten im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes vorzunehmen. Die Baustellenfahrpläne hierzu wurden schon im Juli veröffentlicht und hatten vorgesehen, dass zahlreiche Züge den Stuttgarter Hauptbahnhof umfahren. Da die DB mit ihren Planungen massiv in Verzug ist, wurden die Bauarbeiten abgesagt und die Baustellenfahrpläne wieder aus der elektronischen Fahrplanauskunft entfernt.“
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Stuttgart 21 – Bahnhofsabriss ohne Legitimation

Donnerstag, 26. August 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 33/10, Stuttgart, 26. August 2010
Stuttgart 21 – VCD kritisiert fehlenden Nutzen

Während die Bagger den Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs einreißen, bescheinigt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. dem Projekt Stuttgart 21 fehlenden Sinn und Nutzen. Nachdem schon Gutachter im Auftrag des Landes den verkehrlichen Nutzen in Frage gestellt haben, stehe auch die von der Landes­regierung im Jahr 2009 in Auftrag gegebene volks­wirt­schaftliche Nutzenbetrachtung auf tönernen Füßen. Durch die sprunghaft gestiegenen Baukosten und fehlende Einbeziehung der Transportkosten seien die Ergebnisse des Gutachtens nicht mehr aussagekräftig.

VCD-Berechnungen zeigen, dass auf Basis der aktuellen Baukosten bei reduziertem Nutzen ein volkswirtschaftlicher Gewinn überhaupt nicht mehr nachgewiesen werden kann. VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die Entscheidung für Stuttgart 21 ist gefallen, weil die politischen Entscheidungsträger davon ausgingen, das Projekt sei bahnbetrieblich sinnvoll und volkswirtschaftlich von Nutzen. Beides ist nicht der Fall. Bei fehlendem Nutzen fallen deutlich höhere Kosten an als ursprünglich angenommen – damit fehlt auch die Legitimation für den Abriss der Bahnanlagen.“
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Stuttgart 21 – VCD bietet Ausstiegsszenario

Mittwoch, 28. Juli 2010

VCD Baden-Württemberg e.V., Pressemitteilung Nr. 30/10, Stuttgart, 28. Juli 2010
Ausstiegskosten sind schon finanziert – Stadt, Region und Land wären Gewinner

Nach den erneuten Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 hat der ökologische Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) berechnet, wie ein Ausstieg aus Stuttgart 21 zu finanzieren ist. Auf die Ver­trags­partner kämen keine Kosten zu. „Allein die Deutsche Bahn (DB) hat mit den im Rahmen von Stuttgart 21 abgeschlossenen Verträgen bereits Gewinne in Millionenhöhe erzielt und kann mit diesen Mitteln das Projekt kostenneutral abwickeln“, sagte VCD-Landes­vorsitzender Matthias Lieb.

Mit dem Ausstiegsszenario des VCD entfallen die schon ein­ge­gangenen vertraglichen Verbindungen zwischen Stadt, Region, Land und DB als letzter Hemmschuh für ein Ende von Stuttgart 21. Zudem beweise das vom Land unter Verschluss gehaltene Gut­achten von SMA + Partner, dass die Tunnelbahnhof-Planungen für den Bahnknoten Stuttgart untauglich seien, so Lieb.
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Alternativkonzept Kopfbahnhof 21 mit neuem Internetauftritt

Dienstag, 23. März 2010

VCD Landesverband Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 12/10, Stuttgart, 23. März 2010
VCD reagiert auf bundesweit steigendes Medieninteresse an Stuttgart 21

Nachdem inzwischen auch verschiedene Politikmagazine im Fernsehen die vielen ungelösten Probleme von Stuttgart 21 beleuchtet haben, registriert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. ein bundesweit zunehmendes Medieninteresse am baden-württembergischen Prestigeprojekt. Daher hat das Aktionsbündnis Kopfbahnhof 21, dem auch der VCD angehört, seine Internetseiten gründlich überarbeitet und nutzerfreundlicher gestaltet.

„Unsere Internet-Seiten bieten umfangreiches fachliches Hintergrundmaterial und sind die wichtigste Informationsquelle zu Stuttgart 21 und der kostengünstigen Alternative”, meinte der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb. Während Stuttgart 21-Sprecher Wolfgang Drexler immer wieder behaupte, der Tunnelbahnhof sei alternativlos und unabwendbar, mache das Aktionsbündnis deutlich, dass es eine leistungsstärkere und kostengünstigere Alternative für den Bahnknoten gibt: den modernisierten Kopfbahnhof 21.
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Stuttgart 21: VCD sieht Dissens zwischen Bahn und Bund

Mittwoch, 10. März 2010

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 9/10, Stuttgart, 10. März 2010
Auflösungserscheinungen der Stuttgart 21-Koalition?

Der Umweltverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. sieht sich durch widersprüchliche Aussagen der Stuttgart-21-Projekt­befürworter in seiner Einschätzung bestätigt, dass die Verknüpfung des Tunnelbahnhofs mit der Neubaustrecke nach Ulm keine verkehrliche Notwendigkeit, sondern politische Willkür sei. Während Projekt­sprecher Wolfgang Drexler verkünde, beide Projekte seien voneinander abhängig, erkläre die Bundesregierung, dass sie diese Einschätzung der Deutschen Bahn nicht teile.

VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb sagte: „Die Bundesregierung bestätigt in ihrer Antwort auf eine Anfrage der grünen Bundes­tagsfraktion unsere Position, dass der Bau der Neubau­strecke nach Ulm auch ohne Stuttgart 21 möglich ist. Es ist absehbar und dem Bund auch bewusst, dass das Geld für eine Fertig­stellung der Neubaustrecke bis 2019 nicht vorhanden ist. Sollte Stuttgart 21 trotzdem jetzt gebaut werden, dann enden die Züge auf den Fildern, oder man kann im Kreis von Stuttgart nach Stuttgart fahren. Welch ein Schwabenstreich!“
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TV-Tipp: Milliardenloch im Schwabenland

Dienstag, 02. März 2010

TV-Tipp: 02.03.10 – ZDF, 21:00 Uhr – Frontal 21
Milliardenloch im Schwabenland – Der Superbahnhof von Stuttgart

Das Projekt “Stuttgart 21″, der Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, könnte zum Milliardengrab für die Steuerzahler werden, befürchten Experten. Der Bundesrechnungshof kritisiert eine Finanzierungslücke von fast 2,5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von Frontal21 sind die Berechnungen der obersten Rechnungsprüfer den Verantwortlichen von “Stuttgart 21″ bisher unbekannt.

Viele Stuttgarter Bürger protestieren auf Montagsdemonstrationen gegen “Stuttgart 21″. Das ehrgeizige und teure Projekt von Bahn und Befürwortern aus Politik und Wirtschaft sei unnütz und zu teuer. Laut Bundesrechnungshof fehlen 1,2 Milliarden Euro für die Finanzierung des Bahnhofsprojekts selbst und weitere 1,2 Milliarden für eine angeschlossene Hochgeschwindigkeits-Neubaustrecke über die Schwäbische Alb nach Ulm.
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PRO BAHN und VCD warnen vor massiven Verkehrsbehinderungen bei der Realisierung von Stuttgart 21

Freitag, 18. September 2009

Gemeinsame Pressemitteilung VCD/Pro Bahn Baden-Württemberg, Nr. 24/09, Stuttgart, 18. September 2009
Planer hüllen sich bisher in Schweigen – Fahrgäste werden mit Baubeginn ihr blaues Wunder erleben

Im Jahre 2010 soll trotz aller Proteste und trotz des klaren Votums der Wählerinnen und Wähler bei der Kommunalwahl am 07. Juni mit dem Bau von Stuttgart 21 begonnen werden, kritisieren der Fahr­gastverband PRO BAHN sowie der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.. Dabei wird der inner­städtische Verkehr nach Einschätzung beider Verbände mindestens acht Jahre lang erheblich beeinträchtigt werden.

Bisher wurden in der Öffentlichkeit nur die Behinderungen des Stra­ßen­verkehrs durch die Baustellen und den Baustellenverkehr dis­kutiert“, bemängelt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb. Gravierende Behinderungen des Verkehrs gibt es aber vor allem bei der Stadtbahn, der S-Bahn und im Regional- und Fernverkehr, geben der VCD-Vorsitzende sowie Sabine Lacher von PRO BAHN zu Bedenken.
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