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	<title>VCD-Blog &#187; Klimaschutz</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Einbau von Partikelfiltern wird erneut gefördert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2012-01-31-einbau-von-partikelfiltern-wird-erneut-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Partikelfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012
Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima
Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&#173;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 31. Januar 2012</em></p>
<p><strong>Pkw und Transporter jetzt nachrüsten &#8211; Vorteil für Fahrer, Gesundheit und Klima</strong></p>
<p>Ab Morgen können Autofahrer erneut einen Zuschuss von 330 Euro für die Nachrüstung ihres Dieselfahrzeuges mit einem Partikelfilter er&shy;halten. Entsprechende Anträge können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die verfügbaren Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen im Jahr 2012.</p>
<p>&#8220;<em>Es empfiehlt sich, eine geplante Nachrüstung möglichst schnell vor&shy;nehmen zu lassen</em>&#8220;, so Heiko Balsmeyer Experte für Luftreinhaltung beim ökologischen Verkehrsclub VCD. Das Nachrüsten von Diesel&shy;fahrzeugen mit Partikelfiltern lohnt sich nämlich aus gleich drei Gründen. Balsmeyer: &#8220;<em>Neben dem Bonus von 330 Euro, erhalten Autofahrer die Nachrüsten die grüne Plakette, mit der sie dauerhaft in der Umweltzone unterwegs sein können. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Klimas.</em>&#8221; Durch die Verringerung von Dieselruß wird die Luft sauberer, gleichzeitig werden sehr effektiv das Abschmelzen vom Eis der Arktis und die damit einher&shy;gehende Erderwärmung eingedämmt.<br />
<span id="more-4434"></span></p>
<p>Förderungsfähig ist die Nachrüstung von Pkw, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden sowie von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Wer schnell und einfach erfahren möchte ob für sein jeweiliges Fahrzeug ein Partikelfilter verfügbar ist, wirft einen Blick auf die Internetseite <a href="http://www.partikelfilter-nachruesten.de">www.partikelfilter-nachruesten.de</a>. Gemeinsam mit dem Partner Deutsche Umwelthilfe und führenden Herstellern von Partikelfiltern in Deutschland, hat der VCD eine Datenbank erstellt, auf der sich Autofahrer und Werkstätten sehr einfach über die Nachrüstbarkeit von Autos und leichten Nutzfahrzeugen informieren können.</p>
<p><!-- Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org --></p>
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		</item>
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		<title>Bahnstrom aus deutschen Wasserkraftwerken</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-07-25-bahnstrom-aus-deutschen-wasserkraftwerken/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Strommix]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Berlin, 25. Juli 2011
VCD: Gemischte Gefühle &#8211; denn Ausstieg aus konventionellen Technologien erfolgt damit noch nicht 
Mit dem heute unterzeichneten 15-Jahresvertrag über die Lieferung von Strom aus Wasserkraftwerken, geht die Deutsche Bahn einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt, dass die Bahn ihren Energieverbrauch zukünftig (ab 2014) stärker mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung, Berlin, 25. Juli 2011</em><br />
<strong>VCD: Gemischte Gefühle &#8211; denn Ausstieg aus konventionellen Technologien erfolgt damit noch nicht </strong></p>
<p>Mit dem heute unterzeichneten 15-Jahresvertrag über die Lieferung von Strom aus Wasserkraftwerken, geht die Deutsche Bahn einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt, dass die Bahn ihren Energieverbrauch zukünftig (ab 2014) stärker mit Ökostrom abdecken möchte, kritisiert aber dennoch das Festhalten an Kohle- und Atomkraft. </p>
<p>&#8220;<em>Die zukünftige Nutzung von Wasserkraft und damit vermehrte Nutzung von Ökostrom aus Deutschland ist ein gutes Signal für die Branche. Aber es ist noch kein Meilenstein</em>“, so Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD).  Ziesak kritisiert, dass sich die Deutsche Bahn heute für den Klimaschutz feiern lässt und parallel dazu ganz leise aber deutlich am Neubau des klimafeindlichen Steinkohlekraftwerks Datteln 4 festhält. </p>
<p>&#8220;<em>Ein Meilenstein wäre es gewesen, wenn sich die Deutsche Bahn heute von *Datteln 4“ verabschiedet oder den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft bekannt gegeben hätte</em>&#8220;, betont Ziesak. &#8220;<em>So aber empfinde ich gemischte Gefühle.</em>“ Der Anteil an erneuerbaren Energien ist weiter ausbaubar.  Der VCD fordert die Bahn auf, den Weg zur 100 prozentigen Nutzung erneuerbarer Energien konsequent fortzuführen. </p>
<p><!--<br />
Bei Rückfragen:<br />
Anja Smetanin, VCD-Pressestelle, presse@vcd.org, Internet www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urlaubsbericht einsenden &#8211; Kurzurlaub gewinnen</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-06-24-urlaubsbericht-einsenden-kurzurlaub-gewinnen/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-06-24-urlaubsbericht-einsenden-kurzurlaub-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaubsplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Service-Pressemitteilung 9/2011, Berlin, 24. Juni 2011. 
VCD sucht Reisetipps von Familien für Familien 
Vom auto- und flugzeugfreien Inselhüpfen mit vier Kindern in Kroatien, über eine aufregende Fahrt per Nachtzug nach Süd&#173;frankreich bis hin zur Floßtour mit dem Tee-nager-Nachwuchs: Über 50 Urlaubstipps von klimaschonend reisenden Familien hat der ökologische Verkehrsclub VCD auf seiner Internetseite zusammen&#173;gestellt. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Service-Pressemitteilung 9/2011, Berlin, 24. Juni 2011. </em><br />
<strong>VCD sucht Reisetipps von Familien für Familien </strong></p>
<p>Vom auto- und flugzeugfreien Inselhüpfen mit vier Kindern in Kroatien, über eine aufregende Fahrt per Nachtzug nach Süd&shy;frankreich bis hin zur Floßtour mit dem Tee-nager-Nachwuchs: Über 50 Urlaubstipps von klimaschonend reisenden Familien hat der ökologische Verkehrsclub VCD auf seiner Internetseite zusammen&shy;gestellt. Um das Angebot auszuweiten und zu zeigen, dass umweltverträglicher Urlaub auch für Familien funktioniert, geht die Aktion »Urlaubstipps gesucht« des VCD-Projekts »Mit Kindern unterwegs &#8211; ökologisch und entspannt« in die zweite Runde.</p>
<p>Familien können über ein Online-Formular auf <a href="http://www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html">www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html</a> von ihrer Reise ohne Auto und Flugzeug berichten. Ausgewählte Urlaubstipps werden anschließend auf der Projektseite <a href="http://www.vcd.org/urlaubstipps.html">www.vcd.org/urlaubstipps.html</a> veröffentlicht. Das Teilen der Erfahrungen lohnt sich gleich doppelt: Zum einen für viele andere Familien, die die Tipps als Anreiz für den eigenen Urlaub nutzen. Zum anderen für die EinsenderInnen selbst. Denn unter allen Teilnehmenden verlost der VCD ein Familienwochenende für vier Personen von »ReNatour« an der Ostsee, mit zwei Über&shy;nachtungen im Öko-Haus inklusive Bio-Frühstücksbuffet.<br />
<span id="more-3710"></span></p>
<p>Steffi Windelen, Leiterin des VCD-Projekts »Mit Kindern unter&shy;wegs«: &#8220;<em>In den ersten Bundes&shy;ländern beginnen jetzt die Sommer&shy;ferien, insbesondere für Kurzentschlossene lohnt ein Blick auf Urlaubs&shy;tipps. Ganz gleich, ob es zum Erholungsurlaub an den Strand gehen soll, oder in den Aktivurlaub , unsere gesammelten und getesteten Tipps zeigen, wie erlebnisreich für Kinder und zugleich angenehm für Eltern klimafreundliches Reisen sein kann.</em>“ </p>
<p>Bis zum 30. September können Familien, die die Ferien für einen um&shy;welt&shy;schonenden Urlaub nutzen, die bisherigen Reisetipps auf der VCD-Homepage durch ihre Erlebnisse erweitern. Auch Spielideen für unterwegs können unter <a href="http://www.vcd.org/urlaubstipps.html">www.vcd.org/urlaubstipps.html</a> herunter&shy;geladen werden. </p>
<p>Das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs &#8211; ökologisch und ent&shy;spannt« wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Natur&shy;schutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt gefördert.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anja Smetanin, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org *<br />
www.vcd.org --></p>
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		</item>
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		<title>VCD-Vortrag  Der Laufbus &#8211; die Alternative zum Elterntaxi</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-30-vcd-vortrag-der-laufbus-die-alternative-zum-elterntaxi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Baden-Württemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 7/2011, Mühlacker, 30. Mai 2011
Termin: Freitag 3. Juni, 19:00 Uhr, Amt für Umweltschutz, Pforzheim  
 Im Rahmen der Pforzheimer Klima&#173;schutzwoche stellt der öko&#173;logi&#173;sche Verkehrsclub VCD die Idee des Lauf&#173;busses vor. Hier geht es da&#173;rum, vielen Kindern zu ermög&#173;lichen, sicher und mit Spaß zu Fuß zur Schule zu kommen und Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em >VCD Pforzheim/Enz, Presseinformation Nr. 7/2011, Mühlacker, 30. Mai 2011</em><br />
<strong >Termin: Freitag 3. Juni, 19:00 Uhr, Amt für Umweltschutz, Pforzheim</strong>  </p>
<p><div id="attachment_3646" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><img src="http://www.vcd-blog.de/uploads/2011/05/Laufbus.jpg" alt="Aktion Laufbus" title="Aktion Laufbus" width="196" height="192" class="size-full wp-image-3646" /><p class="wp-caption-text">Aktion Laufbus</p></div><br />
 Im Rahmen der Pforzheimer Klima&shy;schutzwoche stellt der öko&shy;logi&shy;sche Verkehrsclub VCD die Idee des Lauf&shy;busses vor. Hier geht es da&shy;rum, vielen Kindern zu ermög&shy;lichen, sicher und mit Spaß zu Fuß zur Schule zu kommen und Eltern den täg&shy;lichen Hol- und Bringdienst zu ersparen.  </p>
<p>Unser Referent, Herr R. Sebastian Werbke, hat den Laufbus an einer Leonberger Grundschule erfolg&shy;reich &bdquo;zum Laufen&ldquo; gebracht und berichtet aus erster Hand über die Umsetzung und die Schwie&shy;rig&shy;keiten, die auf diesem Weg zu überwinden waren.<br />
<span id="more-3643"></span></p>
<p><strong>Wo und wann:</strong></p>
<p>Freitag, den 3. Juni 2011, 19:00 Uhr <br />
 Pforzheim, Amt für Umweltschutz, <br />
 Östliche 9 (Fußgängerzone)   </p>
<p>Der Vortrag richtet sich insbesondere an Lehrer und Elternvertreter der Grund&shy;schulen sowie interessierte Eltern mit Kindern im Grund&shy;schul&shy;alter.  </p>
<p>Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich siche&shy;rer ist. Dabei verunglückten in der Vergangenheit rund die Hälfte aller im Straßen&shy;verkehr getöteten Kinder als Mitfahrer in einem Pkw. Auch vor Schulen führt der Hol- und Bringverkehr immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Der Lauf&shy;bus ist eine gute Idee, die es Kindern und Eltern einfach macht, den Schulweg zu Fuß zurück&shy;zulegen.  </p>
<p>Für die Kinder hat das viele Vorteile:   </p>
<ul >
<li > Bewegung ist für die Entwicklung von Kindern unverzichtbar. Laufen, Klettern und Balancieren trainieren Ausdauer, Koordination und Gleichgewichtssinn und unterstützen auch die geistige Ent&shy;wicklung.   </li>
<li > Kinder, die ihren Schulweg selbständig zurücklegen, können sich besser orien&shy;tieren und erleben ihre Umwelt bewusster. Wenn das Kind viel mit dem Auto unterwegs ist, fällt es ihm schwer, Orte miteinander in räumliche Beziehung zu setzen.   </li>
<li > Auf dem Schulweg treffen die Kinder auf andere Menschen. Sie lernen Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und trainieren damit wichtige Fähigkeiten für Sozial&shy;verhalten und Teamfähigkeit.  </li>
</ul>
<p>Auch Eltern profitieren davon, wenn ihr Kind selbstständiger wird, weil sie Zeit für das Bringen und Holen sparen. Und nicht zuletzt leistet alle mit der Aktion einen Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder: denn &bdquo;zu Fuß gehen&ldquo; bedeutet Null Emissionen.  </p>
<p>Auch wenn Kinder einen weiteren Schulweg haben, können sie sich an der Aktion &bdquo;Laufbus&ldquo; beteiligen. Es können z.B. Sammelpunkte organisiert werden damit die letzte Strecke zusammen mit Freundinnen und Freunden zu Fuß zurückgelegt wer&shy;den kann.  </p>
<p>Weitere Informationen zum Laufbus und zur bundesweiten VCD-Kampagne &bdquo;Zu Fuß zur Schule&ldquo; gibt es unter <a href = "http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html" >http://www.vcd.org/vcd_laufbus.html</a>  sowie unter  <a href = "http://www.vcd.org/zu_fuss_zur_schule.html" >http://www.vcd.org/zu_fuss_zur_schule.html</a>  .  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartellamtsstudie zur Entwicklung der Benzin&#173;preise</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-26-kartellamtsstudie-zur-entwicklung-der-benzinpreise/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-05-26-kartellamtsstudie-zur-entwicklung-der-benzinpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ölreserven]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kartellamt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Tankstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 52/11 &#8211; Berlin, 26.5.2011
VCD kritisiert Preisgebaren der Ölmultis 
Durch die heute vom Bundeskartellamt veröffentlichten Studie zur Ent&#173;wicklung der Benzinpreise ist amtlich, was Analysten und Auto&#173;fahrer schon lange zu wissen glauben: Die fünf großen inter&#173;natio&#173;na&#173;len Ölmultis nutzen ihre marktbeherrschende Stellung, um hohe Preise durchzusetzen und beispielsweise zu Ferienbeginn oder an langen Wochenenden Sonderprofite einzufahren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 52/11 &#8211; Berlin, 26.5.2011</em><br />
<strong>VCD kritisiert Preisgebaren der Ölmultis </strong></p>
<p>Durch die heute vom Bundeskartellamt veröffentlichten Studie zur Ent&shy;wicklung der Benzinpreise ist amtlich, was Analysten und Auto&shy;fahrer schon lange zu wissen glauben: Die fünf großen inter&shy;natio&shy;na&shy;len Ölmultis nutzen ihre marktbeherrschende Stellung, um hohe Preise durchzusetzen und beispielsweise zu Ferienbeginn oder an langen Wochenenden Sonderprofite einzufahren. Der öko&shy;logi&shy;sche Verkehrsclub VCD unterstützt die Versuche, die Konzentrations&shy;prozesse zu stoppen und bezeichnet die Aussagen des Minera&shy;löl&shy;verbands über angeblich geringe Gewinne als völlig absurd.<br />
<span id="more-3632"></span></p>
<p>Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Natürlich ist es heute nicht mehr notwendig, in verrauchten Hinterzimmern ver&shy;botene Preisabsprachen vorzunehmen. Einer der ganz großen Kon&shy;zerne geht voran und die anderen folgen. Deshalb bleiben auch die Möglichkeiten des Bundeskartellamtes gering. Dennoch unter&shy;stützt der VCD Forderungen nach möglichen wettbewerbs&shy;rechtlichen Lösungen, die darauf hinauslaufen, den Konzentrations&shy;prozess zu stoppen.</em>“</p>
<p>Die Marktmacht der großen Tankstellenkonzerne sei unbestritten. Jedes weitere Wachstum der Ölmultis behindere den freien Wett&shy;bewerb. Daher müsse die Kartellbehörde die Möglichkeit bekommen, eine Kraftstoffmarke dann zurückzudrängen, wenn ihre markt&shy;beherr&shy;schende Stellung regional überdurchschnittlich hoch ist.</p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Völlig ab&shy;surd sind die Äußerungen des Mineralölwirtschaftsverbandes, wonach die Gewinnmargen der Konzerne in Deutschland besonders gering seien. Erstens sind die Ölmultis an allen Stationen der Wert&shy;schöpfungs&shy;kette aktiv. Sie haben also die Möglichkeit, jederzeit die Preise an der Quelle, beim Transport und ab Raffinerie zu erhöhen. Wenn sie den Preis am Rotterdamer Energiemarkt in die Höhe treiben, machen sie folglich genauso Extragewinne wie bei Preis&shy;steigerungen an den Tankstellen selbst. Selbst im globalen Krisenjahr 2010 erzielte Exxon Mobil (Esso) einen Gewinn von gut 30 und Shell von 20 Milliarden Dollar. Zweitens hat das Tankstellen&shy;sterben in Deutschland und die Konzentration auf Großtankstellen zu einer erheblichen Absatzsteigerung bei den einzelnen Tank&shy;stellen geführt &#8211; Masse macht das Geschäft.</em>“</p>
<p>Langfristig sei es für den Klimaschutz wie auch für das Budget der Auto&shy;fahrer wichtig, durch ein geändertes Mobilitätsverhalten und den Einsatz effizienter Technik deutlich Kraftstoff einzusparen. &#8220;<em>Sonst werden die Ölmultis bei steigender Nachfrage aus Schwel&shy;len- und Entwicklungsländern und begrenztem Ölvorkommen im&shy;mer unverschämter zulangen</em>“, so Lottsiepen weiter.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Simon Walter, VCD-Pressestelle presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstwagenbesteuerung muss sich am Klimaschutz orientieren</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-03-dienstwagenbesteuerung-muss-sich-am-klimaschutz-orientieren/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-05-03-dienstwagenbesteuerung-muss-sich-am-klimaschutz-orientieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark und Geschäftsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervergünstigung]]></category>

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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 46/11 &#8211; Berlin, 03.05.2011
VCD begrüßt Ergebnisse eines Gutachtens im Auftrag des Bundes&#173;umweltministeriums
Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Schlussfolgerungen eines Gutachtens der Universität Köln, die im Auftrag des Bundes&#173;umwelt&#173;ministeriums die derzeitige Regelung zur Besteuerung von Dienstwagen analysiert hatte. Die heute geltenden Regeln seien ökonomisch falsch, führten zu unnötigen Mindereinnahmen für den Staat und gäben Anreize [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 46/11 &#8211; Berlin, 03.05.2011</em><br />
<strong>VCD begrüßt Ergebnisse eines Gutachtens im Auftrag des Bundes&shy;umweltministeriums</strong></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die Schlussfolgerungen eines Gutachtens der Universität Köln, die im Auftrag des Bundes&shy;umwelt&shy;ministeriums die derzeitige Regelung zur Besteuerung von Dienstwagen analysiert hatte. Die heute geltenden Regeln seien ökonomisch falsch, führten zu unnötigen Mindereinnahmen für den Staat und gäben Anreize zur Schädigung der Umwelt. </p>
<p>Michael Müller-Görnert, VCD-Verkehrsexperte: ´&#8221;<em>Eine Novellierung der bestehenden Dienstwagenregelung ist längst überfällig. Gerade Firmen kaufen überproportional große und verbrauchsstarke Fahrzeuge. So wurden beispielsweise 2010 zwei von drei verkauften Porsche Cayenne gewerblich genutzt. Viele solcher Fahrzeuge werden von Firmen&shy;angehörigen auch privat gefahren. Als Gehaltsbestandteil  sind sie sozial&shy;abgaben- und einkommenssteuerfrei. Für die private Nutzung muss lediglich eine monatliche Pauschale von einem Prozent, die sich am Listenpreis des Wagens orientiert,  als Ausgleich an den Fiskus geleistet werden. Mit der bisherigen Regelung entfällt jeglicher Anreiz, sparsame Autos auszuwählen. Eine Novellierung muss sich am Klimaschutz orientieren. Wenn weniger der Preis als der CO2-Ausstoß für die monatliche Besteuerung herangezogen wird, setzen auch gewerbliche Halter verstärkt auf effiziente Fahrzeuge.</em>“</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Simon Walter, VCD-Pressestelle presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pkw-Maut-Diskussion &#8211; VCD warnt vor Förderung für Spritschlucker</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-04-18-pkw-maut-diskussion-vcd-warnt-vor-forderung-fur-spritschlucker/</link>
		<comments>http://www.vcd-blog.de/2011-04-18-pkw-maut-diskussion-vcd-warnt-vor-forderung-fur-spritschlucker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 40/11 &#8211; Berlin, 18.04.11
Angesichts der aktuellen Medienberichte zu Diskussionen über eine mögliche Pkw-Maut warnt der ökologische Verkehrsclub VCD ein&#173;dringlich vor unausgegorenen Schnellschüssen. Insbesondere eine Pkw-Vignette für Autobahnen und Bundesstraßen, wie sie im Gespräch sei, lehnt der VCD aus sozial- und umweltpolitischen Gründen vehe&#173;ment ab.
Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;Eine Vignetten-Lösung, die für einen bestimmten Zeitraum gilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 40/11 &#8211; Berlin, 18.04.11</em></p>
<p>Angesichts der aktuellen Medienberichte zu Diskussionen über eine mögliche Pkw-Maut warnt der ökologische Verkehrsclub VCD ein&shy;dringlich vor unausgegorenen Schnellschüssen. Insbesondere eine Pkw-Vignette für Autobahnen und Bundesstraßen, wie sie im Gespräch sei, lehnt der VCD aus sozial- und umweltpolitischen Gründen vehe&shy;ment ab.</p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Eine Vignetten-Lösung, die für einen bestimmten Zeitraum gilt, bevorzugt Vielfahrer und führt dazu, dass viele Autofahrer sich dazu angehalten sehen, die Gebühr möglichst auszureizen, also den Pkw möglichst häufig zu nutzen. Wer hingegen wenig mit dem Auto unterwegs ist und im Jahr nur etwa 1000 Kilometer auf Autobahnen und Bundesstraßen fährt, zahlt pro Kilometer 50-mal so viel wie ein Vielfahrer. Ein solches Konstrukt widerspricht den Klima&shy;schutzzielen der Bundesregierung und ist hochgradig unsozial.</em>” </p>
<p>Um die Kosten für den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur zu decken und die Nutzer von Verkehrswegen stärker an den von ihnen verursachten Kosten zu beteiligen, fordert der VCD, die Lkw-Maut auszuweiten und die bereits bestehenden Instrumente der Mineralöl-, Öko- und Kfz-Steuer zu erhalten sowie im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik weiter auszubauen. Das seien gerechte und ökologisch wirksame Instrumente: Vielfahrer würden durch sie angemessen belastet, Wenigfahrer weniger stark. Und sie beinhalteten einen ökologischen Lenkungseffekt hin zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und sprit&shy;sparenden Autos. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Erst 2009 wurde die Kfz-Steuer so umgestellt, dass sie sich am CO2-Ausstoß und damit am Verbrauch orientiert. Sollte die Kfz-Steuer zugunsten der Pkw-Maut komplett wegfallen, wie es eines der derzeit diskutierten Modelle vorsieht, würden besonders Spritschlucker wie der Audi Q7 3.0 TDI quattro, der BMW M5 oder der Mercedes S 450 CDI davon profitieren, da deren derzeitige Kfz-Steuer weit über dem Niveau der Maut läge. Das wäre eine unzeitgemäße Förderung von Klimakillern und würde alle Klima&shy;schutz&shy;bemühungen im Verkehr ad absurdum führen.</em>“ Wenn eine Pkw-Maut in Betracht gezogen werde, brauche man ein klares, wissen&shy;schaftlich durchdachtes Konzept. Sie müsse zudem fahrstrecken&shy;abhängig und auf allen Straßen erhoben werden. Allerdings seien viele Fragen &#8211; etwa zum Datenschutz und zu den Erhebungs&shy;kosten &#8211; noch völlig ungeklärt.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:<br />
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tempolimit-Debatte &#8211; VCD plädiert für Klima&#173;schutz und Verkehrssicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 25/11 &#8211; Berlin, 10.03.11
Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die neu entflammte Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen. Mehr Klimaschutz, höhere Verkehrssicherheit und ein besserer Verkehrsfluss seien gute Gründe, die für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprächen. 
Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;Um den Ausstoß von klima&#173;schädlichem CO2 bundesweit tatsächlich um 40 Prozent bis 2020 zu verringern, wie es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 25/11 &#8211; Berlin, 10.03.11</em></p>
<p>Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die neu entflammte Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen. Mehr Klimaschutz, höhere Verkehrssicherheit und ein besserer Verkehrsfluss seien gute Gründe, die für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprächen. </p>
<p>Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: &#8220;<em>Um den Ausstoß von klima&shy;schädlichem CO2 bundesweit tatsächlich um 40 Prozent bis 2020 zu verringern, wie es die Bundesregierung in ihrem Klima&shy;schutz&shy;programm anstrebt, müssen alle dafür zielführenden Maßnahmen berücksichtigt werden. Da der Spritverbrauch bei Geschwindigkeiten über 100 km/h überproportional ansteigt, führt gerade ein Tempolimit dazu, dass der Spritverbrauch und damit auch der Treibhausgasausstoß in erheblichem Maße sinken. Würde die Höchst&shy;geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt, könnten jährlich mit minimalem Aufwand über drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. E10 bringt im Vergleich zum herkömmlichen E5-Sprit weniger als eine Millionen Tonnen CO2-Ersparnis, und das auch nur dann, wenn das Ethanol nachhaltig produziert wird. Mit einem Tempolimit kann man also jetzt schon mehr CO2 einsparen, als mit Hilfe von E10 oder auch durch die Auto-Elektromobilität bis 2020 erreicht werden soll.</em>“<br />
<span id="more-3356"></span></p>
<p>Durch ein Tempolimit würden zudem die hohen Ge&shy;schwin&shy;dig&shy;keits&shy;unterschiede auf der Autobahn verringert, die eine wichtige Ursache für die Bildung von Staus seien. Ein gleich&shy;mäßigerer Verkehrsfluss bei moderaten Geschwindigkeiten würde dazu beitragen, Staus zu vermeiden und damit das Klima zusätzlich zu entlasten. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung erhöhe zudem die Verkehrssicherheit, da die Unfallgefahr gemindert und Unfallfolgen abgemildert würden. Angesichts von jährlich hunderten Tote und Schwerverletzten auf Autobahnen könnte so das Leid gemindert werden. </p>
<p>Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Deutsch&shy;land ist das einzige Land ohne Tempolimit auf Auto&shy;bahnen. Da alle größeren Autohersteller ihre Fahrzeuge für den Weltmarkt produzieren, muss jedes Autos &#8216;Bundesautobahn-tauglich&#8217;, also für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sein. Würde sich die Bundes&shy;republik endlich den internationalen Standards anschließen, hätte dies weltweit Auswirkungen auf die Konstruktion von Pkw. Die Auto&shy;industrie würde insgesamt leichtere Massen&shy;modelle mit kleineren, leichteren, effizienteren Motoren bauen und so den Verbrauch und damit den Ausstoß von CO2 erheblich senken. Wer Klimaschutz ernstnimmt, muss unabhängig von der E10-Diskussion ein Tempolimit einführen.</em>“</p>
<p>Die VCD-Position zum Tempolimit finden Sie unter <a href="http://www.vcd.org/tempolimit.html">www.vcd.org/tempolimit.html</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen:  Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin presse@vcd.org * www.vcd.org --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Studie für UNEP stärkt »Rußfrei fürs Klima«-Kampagne</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-03-02-neue-studie-fur-unep-starkt-%c2%bbrusfrei-furs-klima%c2%ab-kampagne/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung von VCD, NABU, BUND und DUH &#8211; Berlin, 02.03.2011
Dieselmotoren ohne Filter sind Klimakiller und machen Menschen krank
Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissen&#173;schaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung von VCD, NABU, BUND und DUH &#8211; Berlin, 02.03.2011</em><br />
<strong>Dieselmotoren ohne Filter sind Klimakiller und machen Menschen krank</strong></p>
<p>Umwelt- und Verkehrsexperten von BUND, DUH, NABU und VCD sehen sich durch die Ergebnisse der umfangreichen wissen&shy;schaftlichen Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für schwere Gesund&shy;heitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungs&shy;zentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klima&shy;erwärmung, belegt die Studie. </p>
<p>Damit wird es umso dringender, das Ziel der Verbände umzusetzen, Rußemissionen aus Dieselmotoren von Lkw, Lokomotiven, Bau&shy;maschinen und der Schifffahrt vollständig zu stoppen. Die viel diskutierten Umweltzonen spielen dabei eine entscheidende Rolle. &#8220;<em>Wer den Klimawandel bekämpfen will, darf sich nicht allein auf die Reduzierung von Kohlendioxid beschränken. Auch der Ausstoß von Rußpartikeln muss schnell reduziert werden</em>“, erklärte NABU-Verkehrs&shy;experte Dietmar Oeliger bei einem Pressegespräch am Mittwoch in Berlin.<br />
<span id="more-3306"></span></p>
<p>Eine wesentliche Erkanntnis der neuen Studie lautet: Die globale Temperatur&shy;erhöhung könnte immerhin um ca. 0,5 Grad Celsius im Jahr 2050 reduziert werden, wenn die Bekämpfung kurzlebiger Klima&shy;gase wie Rußpartikel, aber auch Methan und Ozon, parallel zur Kohlendioxid-Reduzierung umgesetzt wird. Dabei verspricht die Reduzierung der Rußemissionen eine doppelte Dividende, sagte der internationale Verkehrsberater Dr. Axel Friedrich: &#8220;<em>Das Leiden und der vorzeitige Tod von jährlich bis zu 4,5 Millionen Menschen welt&shy;weit könnten verhindert werden, wenn der gesund&shy;heits&shy;gefähr&shy;dende Feinstaub eingedämmt wird. Zudem kann die arktische Eisschmelze und die damit ausgelöste zusätzliche Erwärmung erheblich vermindert werden.</em>“</p>
<p>Die UNEP-Studie empfiehlt neun besonders effektive Maßnahmen zur Rußreduzierung, darunter die Ausstattung aller Dieselfahrzeuge und Baumaschinen mit Partikelfiltern. &#8220;<em>Die Erfahrungen zeigen, dass insbesondere Umweltzonen einen entscheidenden Anreiz zur An&shy;schaffung sauberer Fahrzeuge oder zur Nachrüstung mit Partikel&shy;filtern geben</em>“, sagte Heiko Balsmeyer, Experte des ökologischen Verkehrsclubs VCD. Die Umweltzonen könnten laut Balsmeyer allerdings noch wirksamer sein, wenn neben dem Straßen&shy;verkehr auch Baumaschinen, Schifffahrt und Dieselloks einbezogen würden.</p>
<p>Gegen die Gesundheitsgefahren durch Rußpartikel und Feinstaub haben die Verbände vor zwei Jahren ihre Kampagne &#8220;<em>Rußfrei fürs Klima</em>“ gestartet und setzen sich für die Einführung von Partikelfiltern und Umweltzonen ein. Nun verstärkt die schädliche Klimawirkung die Argumente der Kampagne: &#8220;<em>Rußpartikel lagern sich auf den Eisflächen der Arktis oder Inlandsgletscher ab und bilden eine Art &#8216;Grauschleier&#8217;, der die Reflektion des Sonnenlichts reduziert und so das Abschmelzen des Eises beschleunigt. Außerdem heizen sich die schwarzen Teilchen im Sonnenlicht auf, erwärmen direkt ihre Umgebung und beeinflussen zudem die Wolkenbildung mit der Folge einer weiträumigen Veränderung der Niederschlagsverhältnisse</em>“, erläuterte NABU-Experte Oeliger.</p>
<p>Verkehrsberater Friedrich betonte, dass eine Minderung der Dieselrußbelastung nicht bedeuten dürfe, bei der Bekämpfung der Kohlendioxid-Emissionen nachzulassen: &#8220;<em>Die Reduzierung von langlebigen Klimagasen wie Kohlendioxid hat oberste Priorität. Aber zugleich können wir mit der Minderung der Dieselrußbelastung auf der Nordhalbkugel ein wenig Zeit gewinnen, um die Treibhausgase weltweit drastisch zu reduzieren</em>“.</p>
<p>Insbesondere die sehr gut dokumentierten Ergebnisse der Berliner Umweltzone zeigen, wie wirksam diese Maßnahmen sind, sagte VCD-Experte Balsmeyer : &#8220;<em>Bereits im zweiten Jahr der Umweltzone gab es 2009 in der Berliner Luft 28 Prozent weniger Dieselruß aus dem Verkehrsbereich, als es dem Trend zufolge ohne Umweltzone gegeben hätte.</em>“ Das sei ein hervorragendes Ergebnis: Die Berliner können aufatmen, und auch das Klima wird kurzfristig entlastet. </p>
<p>Link zur UNEP-Studie: <a href="http://www.unep.org/gc/gc26/download.asp?ID=2197">www.unep.org/gc/gc26/download.asp?ID=2197</a><br />
Infos zum Thema Ruß und Klimawandel: <a href="http://www.russfrei-fuers-klima.de">www.russfrei-fuers-klima.de</a> </p>
<p><!-- Für Rückfragen:<br />
Dietmar Oeliger, NABU-Verkehrsexperte,<br />
Heiko Balsmeyer, Projektleiter Verkehrsclub Deutschland (VCD), heiko.balsmeyer@vcd.org<br />
Dr. Axel Friedrich, Verkehrsberater,<br />
--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Agrosprit: E10 bringt vor allem Sonderprofite für Ölkonzerne</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-02-24-agrosprit/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD-Bundesverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Treibstoff]]></category>
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		<description><![CDATA[VCD-Pressemitteilung 17/11 &#8211; Berlin, 24.02.11
VCD: E10 bringt vor allem Sonderprofite für Ölkonzerne
An immer mehr Tankstellen wird derzeit Kraftstoff mit einem Etha&#173;nol&#173;anteil von bis zu zehn Prozent &#8211; das sogenannte E10 &#8211; ein&#173;geführt. Nach Vorgaben der EU müssen alle Mitgliedsstaaten bis 2020 zehn Prozent des Energiebedarfs im Verkehrsbereich aus erneuer&#173;baren Energien decken und dies in nationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Pressemitteilung 17/11 &#8211; Berlin, 24.02.11</em><br />
<strong>VCD: E10 bringt vor allem Sonderprofite für Ölkonzerne</strong></p>
<p>An immer mehr Tankstellen wird derzeit Kraftstoff mit einem Etha&shy;nol&shy;anteil von bis zu zehn Prozent &#8211; das sogenannte E10 &#8211; ein&shy;geführt. Nach Vorgaben der EU müssen alle Mitgliedsstaaten bis 2020 zehn Prozent des Energiebedarfs im Verkehrsbereich aus erneuer&shy;baren Energien decken und dies in nationalen Aktionsplänen fest&shy;schreiben. Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert in diesem Zusammen&shy;hang, dass statt der Umwelt die Ölkonzerne profitieren würden; die Zeche zahlten die Autofahrer. </p>
<p>Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand: &#8220;<em>Agrokraftstoffe sind nicht per se klimaschonend. Autos stoßen damit zwar nur die Men&shy;ge CO2 aus, die die Pflanzen zuvor gebunden haben, zusätz&shy;liche Emissionen entstehen aber durch den Anbau und insbesondere durch die indirekte Landnutzungsänderung. Dabei werden Ener&shy;gie&shy;pflanzen auf Flächen angebaut, die bisher dem Anbau von Futter- und Lebensmitteln dienen. Zur Nahrungs- und Futter&shy;mittel&shy;produktion werden dann andere Gebiete in Agrarland umgewandelt &#8211; darunter sensible Ökosysteme. Eine aktuelle Studie im Auftrag eines breiten Bündnisses von europäischen Umwelt- und Entwicklungs&shy;organisationen, dem mit T&#038;E auch der europäische Dachverband des VCD angehört, belegt ganz klar: Die meisten Agrokraftstoffe haben unter Einbeziehung der indirekten Land&shy;nutzungs&shy;änderungen sogar eine deutlich schlechtere Klimabilanz als der herkömmlichen fossile Sprit, den sie ersetzen sollen.</em>“<br />
<span id="more-3285"></span></p>
<p>Hierzulande würden aktuell die Pachtpreise für Ackerland steigen, weil zunehmend Fläche für Bio-masse nachgefragt werde. Wenn Tier&shy;zuchtbetriebe nicht mehr mithalten könnten und zukünftig billiges Futtermittel auf dem Weltmarkt kauften, seien die ökologischen und sozialen Folgen globalisiert. Biomasse dürfe daher nur dann als Energieträger eingesetzt werden, wenn sie sozial und ökologisch nachhaltig produziert werde, so der VCD.</p>
<p>Doch nicht nur ökologisch sei die Einführung von E10 fragwürdig. Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &#8220;<em>Die Bundes&shy;regierung hat sich von der Mineralölindustrie über den Tisch ziehen lassen: Die Konzerne hatten zugesagt, sogar über das von der EU als Mindestzeitraum vorgeschriebene Jahr 2013 hinaus Kraftstoff mit einem Ethanolanteil von fünf Prozent anzubieten. Was sie dabei nicht erwähnten: Sie haben sich dafür den teuren Super-Plus-Kraftstoff mit erhöhter Oktanzahl ausgesucht. Erst jetzt, da der neue E10-Sprit an den Tankstellen Einzug hält, wird die Katze aus dem Sack gelassen. Diejenigen Autofahrer, die kein E10 tanken können, weil ihre Fahrzeuge dafür nicht freigegeben sind, müssen auf Super Plus zurückgreifen, die Ölkonzerne freuen sich über satte Extraprofite, und die Bundesregierung steht übertölpelt daneben.</em>“</p>
<p>Die Einführung von E10 sei schon seit Jahren bekannt gewesen, dennoch hätten einige Autohersteller noch Modelle auf den Markt gebracht, die nicht E10-tauglich seien. Zudem hätten die Auto&shy;bauer bei älteren Modellen schlecht dokumentiert, welche Materialien verbaut worden seien. Aufgrund der mangelhaften Dokumen&shy;tation seien teilweise ältere Fahrzeuge pauschal als ungeeignet für E10 eingestuft worden. Autofahrern rät der VCD, sich anhand der DAT-Listen zu informieren, ob ihr Auto für E10 freigegeben sei. Wer keine Freigabe habe, solle den neuen Sprit sicher&shy;heits&shy;halber nicht tanken. Die entsprechenden Listen müssten zudem in allen Tankstellen aushängen oder -liegen, um den Mitarbeitern sowie den Fahrern selbst die Möglichkeit zu geben, im Zweifels&shy;fall nachzuschauen und Fehlbetankungen zu vermeiden.</p>
<p>Die vollständige Studie des Institute for European Environmental Policy (IEEP) »Anticipated Indirect Land Use Change Associated with Expanded Use of Biofuels in the EU: An Analysis of Member State Performance« kann im englischen Original auf der In&shy;ter&shy;net&shy;seite <a href="http://www.ieep.eu">www.ieep.eu</a> heruntergeladen werden; eine englische Kurz&shy;fassung unter <a href="http://www.foeeurope.org/agrofuels/ILUC_briefing_November2010.pdf">www.foeeurope.org/agrofuels/ILUC_briefing_November2010.pdf</a>. </p>
<p>Den VCD-Faktencheck zu E10 gibt es unter <a href="http://www.vcd.org/faktencheck-e10.html">www.vcd.org/faktencheck-e10.html</a>.</p>
<p><!-- Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin--></p>
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