Mit ‘Klimapolitik’ getaggte Artikel

10 Jahre VCD-Aktion FahrRad! – jetzt mitradeln!

Samstag, 20. Februar 2016

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 8/2016, Stuttgart, 19. Februar 2016
Selber radeln statt Elterntaxi –VCD-Aktion FahrRad! startet jetzt

Zum zehnjährigen Jubiläum der Jugendaktion »FahrRad!« ein Training mit Bike-Trial-Weltmeister Marco Hösel gewinnen

Wer mit dem Fahrrad zur Schule fährt ist unabhängig vom Elterntaxi, kann sich im Unter­richt besser konzentrieren und schützt ganz nebenbei Klima und Umwelt. Dennoch radeln Jahr für Jahr immer weniger Jugendliche. Laut letzten Erhebungen sank der Anteil der Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren, die das Fahrrad nutzen, um sieben Prozent. Der ökologischen Verkehrsclub VCD setzt diesem Trend seine Jugendaktion »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« entgegen. Dabei gilt es für Schulklassen, Jugendgruppen oder Familien zwischen März und August möglichst viele Kilometer auf dem Fahr­rad zurück­zulegen und tolle Preise zu gewinnen.
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Bitte wenden: Klima- und Verkehrspolitik nach dem Pariser Klimaabkommen

Dienstag, 16. Februar 2016

Pressemitteilung, Berlin, 16. 02 2016

Der Jubel über das Pariser Klimaabkommen im Dezember 2015 war gewaltig. 195 Nationen und die EU vereinbarten einstimmig die Treib­haus­gas­emissionen deutlich zu reduzieren, um die Erd­erwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Was ist seitdem passiert? Welche Maßnahmen hat die deutsche Politik in die Hand genommen? Besonders im Blickfeld: der Verkehr. Denn klar ist, ohne einen deutlichen Beitrag des Verkehrs werden die Klimaziele auf keinen Fall erreichbar sein. Klimaschutz muss auch in die Verkehrspolitik integriert werden. Gibt es Ansätze für ein Umdenken? Das VCD-Magazin fairkehr geht diesen Fragen in seiner ersten Ausgabe 2016 auf den Grund.
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VCD unterstützt Under2MOU

Freitag, 11. Dezember 2015

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 34/2015, Stuttgart, 10. Dezember 2015
Verkehrsbereich hat große Defizite beim Klimaschutz
Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf ÖPNV unterstützen statt behindern

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Initia­tive der Landes­regierung, auf dem Weltklimagipfel in Paris weitere Re­gio­nen weltweit für das vom Land und dem US-Staat Kalifornien initiierte Klimaschutzbündnis „Under2MOU“ zu gewinnen und damit eine gemeinsame Position für den Klimaschutz als vorrangige Zukunfts­aufgabe zu beziehen. Dennoch müsse das Land zu allererst zu Hause seine Hausaufgaben in Sache Klimaschutz erledigen, appelliert der VCD-Landes­vor­sitzende Matthias Lieb an die Landesregierung.
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VCD begrüßt Ziele des Mobilitätsgipfels – Maßnahmen unzureichend

Mittwoch, 22. Juli 2015

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 25/2015, Stuttgart, 22. Juli 2015
Maßnahmenkatalog unzureichend für Zielerreichung

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Ziele des Mobilitäts­gipfels für die Region Stuttgart, sieht aber den Maß­nahmenkatalog als unzureichend zur Umsetzung der Ziele an: „Da­mit die Region Stuttgart als Modell­region nachhaltiger Mobilität wahr­genommen wird und der Umweltverbund seinen Verkehrs­anteil signifikant erhöhen kann, bedarf es stringenterer Maß­nahmen, als jetzt in der Erklärung for­mu­liert“, erklärt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.
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VCD Baden-Württemberg kritisiert Wende­hals­politik

Mittwoch, 28. Januar 2015

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 3/2015, Stuttgart, 28. Januar 2015

Verkehrsclub sieht in Koalitionsvertrag eher Wunschprogramm denn verbindliche Grund­lage/ Gigaliner sollen durch Hintertür eingeführt werden.

Mit großem Unverständnis reagiert der ökologische Verkehrsclub auf die sich immer stärker abzeichnende Bereitschaft der grün-roten Landesregierung, die Einführung von Lang-LKW in Baden-Württem­berg entgegen den selbst gesetzten Zielen im Ko­alitions­vertrag doch noch zu ermöglichen.

Während der Koalitionsvertrag aus Klimaschutzgründen und im Hinblick auf die starke Überlastung der Autobahnen durch LKW und die hierdurch notwendigen Straßen­sanierungen richtigerweise eine Verlagerung des Güterverkehrs auf Schiene und Wasser­straße vorsieht, haben starke Kräfte daran leider kein Interesse und wollen noch mehr Güterverkehr auf die Straße verlagern“, beklagt VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb.
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Land bei Mobilitätsindex auf gutem Weg

Mittwoch, 03. Dezember 2014

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 26/2014, Stuttgart, 3. Dezember 2014

­Grün-rote Landesregierung zeigt, dass politische Ziel­vor­gaben wichtig für eine erfolgreiche nachhaltige Mobilitäts­strategie sind

Der ökologische Verkehrsclub (VCD) begrüßt das gute Abschneiden von Baden-Württem­berg im Ländervergleich beim aktuellen Bundes­länderindex ‚Mobilität’ 2014/2015, der zum dritten Mal in Folge von Allianz pro Schiene veröffentlicht wurde und nun neu eine nach acht Themenbereichen geordnete Grundstruktur umfasst. Die grün-rote Landesregierung zeigt mit ihrem dritten Platz, dass klare und am­bitionierte Zielvorgaben ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg in Richtung einer nach­haltigen landesweiten Mobilität und damit zu mehr Lebensqualität sind. (weiterlesen…)

Keine Energiewende ohne Verkehrswende

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Pressemitteilung, Berlin, 23. 10 2014

Anlässlich des zweitägigen Gipfels des Europäischen Rates in Brüssel, bei dem die langfristige Energie- und Klimapolitik der EU fest­gelegt werden soll, fordert der ökologische Verkehrsclub VCD auch für den Verkehrsbereich ambitionierte Ziele. Das Energie- und Klimapaket 2030 muss vor allem verbindliche Formulierungen enthalten. Dafür muss sich Bundeskanzlerin Angela Merkel stark machen.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender:Der vorliegende Ab­stimmungs­entwurf ist bislang viel zu schwach. Auch wenn die Bundes­regierung erreicht, dass das aus Sicht des VCD zu schwache Emissionsreduktionsziel von 40 Prozent im Vergleich zu 1990 am Freitag beschlossen wird, muss mindestens die Mög­lichkeit offen gehalten werden, es in den nächsten Jahren nach­zu­bessern. Allen Staaten muss zudem klar sein, dass die Klimaziele der EU nur erreicht werden können, wenn endlich ernstliche Maß­nahmen im Verkehrsbereich angegangen werden.(weiterlesen…)

CO2-Grenzwerte für Pkw: keine Einigung in Sicht

Donnerstag, 07. November 2013

Pressemitteilung, Berlin, 07. 11 2013

Statt einem nächsten konkreten Verhandlungsschritt, um einen neuen Kompromiss zum CO2-Grenzwert für Pkw ab 2020 zu erzielen, be­raten die Vertreter des Europaparlaments kommenden Dienstag wieder einmal nur intern. Der Grund: Sie lehnten erst vor zwei Tagen die Vorschläge der litauischen Ratspräsidentschaft, den Grenz­wert stufenweise einzuführen, als inakzeptabel ab. Selbst unter EU-Staaten ist der Vorschlag umstritten. Dies zeigt, wie uneinig die politischen Akteure sind.

Der ökologische Verkehrsclub VCD appelliert an die Bundes­regierung und die litauische Ratspräsidentschaft, sich jetzt endlich für eine vernünftige Einigung einzusetzen, und den Prozess nicht länger durch überzogene Forderungen zu blockieren.
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»Klimaverträglich mobil 60+« bringt ‘Rad’ und Tat

Freitag, 13. September 2013

Presseinformation Nr. 18/2013, Stuttgart, 13. September 2013
Verbundprojekt »Klimaverträglich mobil 60+« bringt ‘Rad’ und Tat

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Mobil sein bedeutet Freiheit und Unab­hängig­keit. Wie Mo­bi­li­tät auch im Alter umwelt­ver­träg­lich ge­lebt werden kann, zeigt das neue Projekt »Klima­ver­träg­lich mobil 60+« des ökologischen Ver­kehrs­clubs VCD, der Bundes­arbeits­gemeinschaft der Senioren-Organisa­tionen (BAGSO) und des Deutschen Mieterbundes (DMB). Der Startschuss des Projekts fiel auch im Ländle. Der VCD-Landes­verband Baden-Württemberg er­mun­tert die Generation 60+, die diesjährige europäische Mobilitäts­woche vom 16. bis 22. September zum Anlass zu nehmen, das eigene Mobilitäts­verhalten zu über­prüfen und vermehrt auf klima­freundliche Verkehrsmittel zu setzen.

Ziel des Projektes »Klimaverträglich mobil 60+« ist es, ältere Menschen dabei zu unterstützen, im Alltag und auf Reisen möglichst klimabewusst unterwegs zu sein. „Ältere sind heute so mobil wie nie zuvor“, sagt Annette Reiber, Regional­koordina­to­rin des Projekts für Baden-Württemberg. Sie setzen jedoch häufig aus Gewohnheit weiter auf das Auto. Dabei geraten aktive Bewegung und soziale Interaktion meist ins Hintertreffen. „Wer hingegen häufiger zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist oder Bus und Bahn nutzt, ist selbstständig mobil, bleibt in Bewegung, hält sich fit und kommt mit anderen Menschen in Kontakt. Und er entlastet ganz nebenher den eigenen Geldbeutel und das Klima“, so Reiber.
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Verband Region Stuttgart muss Negativtrend entgegenwirken

Dienstag, 07. Mai 2013

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 11/2013, Stuttgart, 7. Mai 2013
VRS-Studie zu Verkehrsprognose 2025
VCD: Verband Region Stuttgart muss Negativtrend entgegen­wirken

Öffentlicher Nahverkehr kommt Schlüsselrolle bei Lebensqualität und Klimaschutz zu/ Ziele nachhaltiger Mobilität müssen bei Ver­kehrs­planung im Fokus stehen

Der ökologische Verkehrsclub VCD fordert vom Verband Region Stutt­gart (VRS) als Reaktion auf die vorgestellte neue Ver­kehrs­prognose für das Jahr 2025 für die Region Stuttgart massive Än­derungen in der Verkehrsplanung, um dem in dieser Studie prognostizierten Negativtrend bei Bussen und Bahnen wirksam entgegen­treten zu können. Schließlich komme dem öffentlichen Per­sonen­nahverkehr (ÖPNV) eine Schlüsselrolle für die Lebens­qualität und den Klimaschutz in städtischen Ballungs­räumen wie der Region Stuttgart zu.

Während Oberbürgermeister Kuhn 20 Prozent mehr Fahrgäste bei Bus und Bahn an­strebt, geht der Verband von weiter wachsendem Autoverkehr aus –das passt nicht zusammen!“ bekräftigt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender, die Forderung an den Verband Region Stuttgart.

Schließlich kann es nicht im Interesse der Region sein, dass zukünftig wieder der Auto­verkehr auf der Überholspur sein und die S-Bahn sogar massiv Fahrgäste verlieren soll –zumal in den letzten 15 Jahren der Anteil des ÖPNV in der Region stetig zugelegt hat, wie VRS-Statistiken zeigen“, erklärt Matthias Lieb und wundert sich über die Freude des VRS über die Prognose negativer Fahr­gast­zahlen in der S-Bahn. So konter­kariere die Studie die Ziele des VRS, den ÖPNV in der Region nachhaltig weiterzuentwickeln und attrak­tiver zu gestalten.
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