Mit ‘Kinder’ getaggte Artikel

10 Jahre VCD-Aktion FahrRad! – jetzt mitradeln!

Samstag, 20. Februar 2016

VCD Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 8/2016, Stuttgart, 19. Februar 2016
Selber radeln statt Elterntaxi –VCD-Aktion FahrRad! startet jetzt

Zum zehnjährigen Jubiläum der Jugendaktion »FahrRad!« ein Training mit Bike-Trial-Weltmeister Marco Hösel gewinnen

Wer mit dem Fahrrad zur Schule fährt ist unabhängig vom Elterntaxi, kann sich im Unter­richt besser konzentrieren und schützt ganz nebenbei Klima und Umwelt. Dennoch radeln Jahr für Jahr immer weniger Jugendliche. Laut letzten Erhebungen sank der Anteil der Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren, die das Fahrrad nutzen, um sieben Prozent. Der ökologischen Verkehrsclub VCD setzt diesem Trend seine Jugendaktion »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« entgegen. Dabei gilt es für Schulklassen, Jugendgruppen oder Familien zwischen März und August möglichst viele Kilometer auf dem Fahr­rad zurück­zulegen und tolle Preise zu gewinnen.
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Die Straße gehört dem Auto!?

Mittwoch, 19. August 2015

Doch wohin mit unseren Kindern? Ernst nehmen und Platz schaffen – so das Plädoyer des VCD.
Pressemitteilung, Berlin, 19. 08 2015

Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutsch­land fast 550 Autos, aber nur 8,2 Kinder. Das bedeutet gleichzeitig einen Spitzen­platz beim Autobesitz und letzten Platz bei der Geburten­rate – weltweit. Allzu oft zeigt sich diese Diskrepanz auch im Straßen­bild deutscher Städte und Ge­mein­den. Von Kindern wird verlangt, sich ver­kehrs­ordnungs­konform zu ver­halten, statt unbeschwert und rebellisch, während Erwachsene freie Fahrt und im besten Falle ein Park­platz vor der eigenen Haus­türe genießen.

Wenn Deutschland wieder kinder­freundlich werden will, darf der öffentliche Raum nicht für Autos reserviert bleiben. Kinder müssen die Straße erobern dürfen. Hier treffen sie Freunde, entwickeln soziale und motorische Fähigkeiten und können sich austoben. Heute finden Abenteuer und Action viel zu oft online im Kinder­zimmer statt, da es die Orte zum draußen spielen einfach nicht mehr gibt. Es fehlt schlichtweg der Raum oder das Verständnis der Nachbarn. Die einzige Lösung: Kinder, Eltern und Nachbarn müssen gemeinsam im Interesse aller die Straßen vom Auto zurückerobern.
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Kinder müssen im Straßenverkehr besser ge­schützt werden

Mittwoch, 10. Juni 2015

Pressemitteilung, Berlin, 10. 06 2015

Wenn Kinder zu Schaden kommen, dann meistens im Straßen­verkehr und das vor allem, wenn sie im Auto mitfahren. Allein 2013 verunglückten 28.143 Kinder bei Verkehrsunfällen, 58 davon sogar tödlich. Doch anstatt die Ursachen der Unfälle zu bekämpfen, verharrt die Politik in Appellen zur Rücksichtnahme und Eltern verstauen ihre Kinder sicherheits­halber in Autos. Zum heutigen Kinder­sicherheits­tag fordert der ökologische Verkehrsclub VCD von der Politik eine Umkehr der Denkweise und ein aktives Handeln, bei dem die Ursachenbekämpfung von Straßen­verkehrsunfällen im Mittel­punkt steht.

Es sollte für die Politik nicht als mutig, sondern vielmehr als Selbst­verständlichkeit gelten, Geschwindigkeiten abzusenken und Straßen­räume zu schaffen, die die Sicherheit aller Verkehrs­teilnehmer in den Mittelpunkt rücken. Für Kinder heißt das insbesondere mehr Übersicht durch weniger parkende Autos sowie Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts – und dies nicht nur vor Schulen und Kitas, wie es die Bundesregierung anstrebt. Denn Kinder sind überall in der Stadt.

Eltern wiederum sollten erkennen, dass die Mitnahme der Kinder im Auto deren Sicherheit nicht erhöht. Im Gegenteil: Den Kindern wird die Möglichkeit genommen, das selbstständige und sichere Bewegen im Straßenraum zu erlernen und Elterntaxis vor Schulen und Kitas erhöhen die Unfallgefahr für Kinder.

Statt Kinder aus Angst vor Unfällen mit dem Auto zu fahren, macht es Sinn, sich gemeinsam mit der Schulverwaltung für mehr Verkehrssicherheit in der Kommune zu engagieren. Kinder müssen als Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden. Sie brauchen niedrige Geschwindigkeiten, eine übersichtlichere Gestaltung von Kreuzungen sowie eine konsequente Überwachung von Unfall­schwerpunkten”, so Wolfgang Aichinger, Referent für Ver­kehrs­politik beim VCD.

Dass Kinder sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernen und Eltern ohne Angst ihr Auto zuhause stehen lassen können, zeigt zudem die VCD-Aktion »Zu Fuß zur Schule und in den Kinder­garten«. Während der Aktionswochen vom 21. September bis 2. Oktober 2015 können Schulen und Kitas eigene Projektideen umsetzen, um auf spielerische Art und Weise die Vorteile des Zufuß­gehens an Eltern und Kinder zu vermitteln. Die Mobilitätsfibel des VCD bietet zusätzlich Information für Eltern, wie ihre Kinder selbstständig und sicher mobil sein können.

Wolfgang Aichinger:Die Gesundheit und Sicherheit von Kindern muss im Vordergrund stehen. Politik und Eltern sollten daher für eine Infrastruktur eintreten, die sich an den Bedürfnissen der Kleinsten orientiert und Lust auf aktive Mobilität macht”.

Informationen zur Aktion »Zu Fuß zur Schule und in den Kindergarten«: www.zu-fuss-zur-schule.de

Die Mobilitätsfibel kann für 3,00€ Bearbeitungs- und Versand­kostenpauschale erworben werden, unter: www.vcd.org/shop


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Kinder und Jugendliche nehmen Klimaschutz selbst in die Hand

Donnerstag, 26. Februar 2015

Pressemitteilung, Berlin, 26. 02 2015

Jedes Jahr aufs Neue finden Klimakonferenzen statt, auf denen Politiker und Politikerinnen  lange reden, viel versprechen, aber kaum etwas Konkretes für das Klima und die Umwelt beschließen. Den Klimaschutz können wir alle aber auch in die eigene Hand nehmen. Zum Beispiel während der VCD-Kampagne „FahrRad! Fürs Klima auf Tour”, bei der Jugendliche einen eigenen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Am 1. März fällt der Startschuss für die neunte Runde.

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren sind aufgerufen, zwischen März und August in die Pedale zu treten und kräftig Kilometer zu sammeln. Ziel ist es, gemeinsam über eine Million Kilometer auf dem Fahrrad zurückzulegen und damit circa 133 Tonnen klimaschädliches CO2 einzusparen, das sonst durch Autofahrten zur Schule, zum Sport oder zum Musikunterricht entstanden wäre. (weiterlesen…)

Laufbus statt Elterntaxi

Donnerstag, 11. September 2014

VCD Baden-Württemberg, Service-Presseinformation 4, Stuttgart, 11. September 2014
Verkehrsclub gibt Tipps zum Schulbeginn und rät zu Fuß zu gehen

Eltern können viel dazu beitragen, damit ihre Sprösslinge mit dem Beginn der Schule kommende Woche auch ohne Elterntaxi sicher eigenständig unterwegs sein können, ermutigt der ökologische Ver­kehrs­club (VCD) e.V. die Erziehungsberechtigten.

Ein gutes Vorbild sein, eine sichere Strecke gemeinsam einüben, Kinder wach und aus­geschlafen losschicken, sie sichtbar machen und keinen zu schwer gepackten Ruck­sack mitgeben“, rät VCD-Landesvorsitzender Matthias Lieb den Eltern als Vorbereitung ihrer Kinder auf die Schule. „Auch für die Kleinen gilt: Übung macht den Meister! –Deshalb sollten Eltern vor dem Schulbeginn mir ihrem Nachwuchs den zukünftigen Schulweg festlegen, der nicht der kür­zeste, sondern der mit den wenigsten Gefahren­stellen sein sollte. Diesen gilt es vorab gemeinsam abzulaufen und die mög­li­chen kritischen Situationen intensiv zu trainieren.

Neben dieser Vorbereitung ihrer Sprösslinge durch die Eltern haben sich inzwischen alternative Mobilitätskonzepte bewährt, mit denen die Jüngsten sicher zu Fuß unter­wegs sein können. Besonders Gehgemeinschaften, wie zum Beispiel der Laufbus, bieten eine Alternative zum Elterntaxi­transport bis vors Schultor. Zudem nimmt dieses Konzept Eltern die Angst vor diesem wichtigen Schritt in die erste Selb­ständig­keit ihrer Kinder, erklärt Matthias Lieb: „Beim Laufbus legen jeweils mehrere Grund­schul­kinder den Weg zur Schule so lange gemeinsam mit Erwachsenen zurück, bis die Gruppe sicher genug ist, den Weg auch ohne Begleitung zu gehen. Dieser ‚Schulbus auf Beinen’hat dabei festgelegte Haltestellen und –zeiten sowie einen Streckenplan.
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VCD Städtecheck 2014: Entwicklung in Nieder­sachsen überwiegend negativ

Mittwoch, 10. September 2014

Pressemitteilung VCD-Landesverband Niedersachsen, 9.9.2014, Berlin/Hannover
Fußgänger verunglücken relativ selten, aber häufig zu schwer.

Mehr als jeder vierte Weg in deutschen Städten wird zu Fuß zurück­gelegt. Jede und jeder ist irgendwann am Tag einmal zu Fuß unterwegs. Dies scheint so selbstverständlich, dass diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer kaum im Fokus der Verkehrs­sicherheitsarbeit steht. Doch wie sicher sind wir unterwegs? Ist die Infrastruktur so ausgelegt, dass sie den Fußgängern entgegenkommt und bestenfalls das Zufußgehen fördert?

Der »VCD Städtecheck 2014 – Verkehrssicherheit für Fußgänger und Fußgängerinnen« hat dies untersucht und kommt zu dem zen­tralen Ergebnis: Fußgängerinnen und Fuß­gänger sind in Städten, gemessen am Anteil der zurückgelegten Fußwege, relativ sicher unterwegs. Innerorts verunglückten in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 12 Prozent aller im Straßenverkehr Verunglückten zu Fuß. In Niedersachsen wurden acht Städte untersucht. In sechs davon verschlechterte sich die Verkehrssicherheit für Fußgänger seit 2009, am deutlichsten in Braunschweig mit einer Zunahme der Verunglückten um 5,7 Prozent, gefolgt von Oldenburg mit einem Plus von 5,6 Prozent. (weiterlesen…)

Tempo 30 – Sicherheitsplus für Kinder

Dienstag, 05. November 2013

VCD Landesverband Baden-Württemberg, Presseinformation Nr. 24/2013, Stuttgart, 5. November 2013
ADAC-Studie zu Elterntaxis

­VCD: Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit –Sicherheitsplus für Kinder!

Verkehrsclub sieht sich in langjähriger Arbeit bestätigt/ Eltern sind in der Pflicht

Die aktuelle Studie der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag des ADAC be­stätigt, wofür der ökologische Verkehrsclub VCD sich seit vielen Jahren einsetzt: Kindern und Eltern Anleitung zu geben, wie Kinder selbständig und sicher ihre Wege in Kindergarten oder Schule zurücklegen können.

Denn der Schulweg oder der Weg in den Kindergarten ist der erste Schritt in die selbst­ständige Mobilität. Daher ist es wichtig, dass auch Eltern ihren Teil zu einem sicheren Schulweg beitragen, indem sie sich an die Regeln halten“, erklärt der VCD-Landes­vor­sitzen­de Matthias Lieb. „Schließlich ist das vielerorts vor Schulen und Kinder­gärten geltende Tempolimit nicht als Schikane gedacht, sondern dient nachweislich der Sicher­heit aller Verkehrsteilnehmer. Überall wo Kinder und Jugendliche unterwegs sind, ist es wichtig, die Geschwindigkeit zu drosseln.

Kinder sollten möglichst frühzeitig auf ihren Alltagswegen lernen, Entfernungen bes­ser einzuschätzen sowie Gefahren im Verkehr schneller zu erkennen und zu ver­meiden, erklärt Matthias Lieb. In der Regel sind sie ab dem zehnten Lebensjahr eigen­ständig unter­wegs und spätestens dann müssen Kinder souverän agieren können.

Matthias Lieb: Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts bietet Kindern und Jugend­lichen hierfür den geeigneten Rahmen, damit sie auf ihren Schul- und All­tags­wegen sicher selbständig mobil sein können. Denn bei Tempo 30 sinkt das Unfall­risiko aufgrund des verkürzten Anhalteweges deutlich.

Der VCD fordert daher als wichtiges Plus für mehr Sicherheit im Straßenverkehr Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerorts ein­zuführen. Dies führt zu mehr Klar­heit und Übersichtlichkeit im Straßen­verkehr und erhöht die Sicherheit sowie die Akzep­tanz bei den Verkehrsteilnehmern.

Ferner ermöglicht eine geringere Regelgeschwindigkeit, Kindern und Jugendlichen ein sicheres Wegenetz auch außerhalb des Wohn­viertels zu schaffen, denn sie sind nicht nur vor der Schule oder dem Kindergarten unterwegs, erklärt der VCD-Landes­vor­sitzende. Wer 100 Meter vor und nach dem Schultor Tempo 30 ausweist oder ein Wohngebiet als 30er-Zone definiert, aber die querende Haupt­verkehrsstraße aus­nehmen muss, setzt falsche Signale für die Verkehrssicherheit.

Informationen und Angebote zum Engagement des VCD, wie die Zu Fuss zur Schule-Aktion, unter:

Informationen mit Unterschriftenliste zur EU-Bürgerinitiative ‚30km/h – Tempo 30 macht die Straßen lebenswert!’ unter:

Zum Schulanfang »Zu Fuß zur Schule«

Freitag, 06. September 2013

Presseinformation Nr. 17/2013, Stuttgart, 06. September 2013
VCD gibt Tipps für sicheren Schulweg und empfiehlt Aktionstage »Zu Fuß zur Schule«

Zur Fuß zur Schule-Aktion in Ölbronn (Enzkreis) mit Laufbus-Haltestelle

Zur Fuß zur Schule-Aktion in Ölbronn (Enzkreis) mit Laufbus-Haltestelle

In der kommen­den Woche be­ginnt für viele Kin­der in Baden-Württem­berg das neue Schuljahr – eine Zeit neuer Erlebnisse. Unbe­dingt mit bedacht werden sollte der Schul­weg, denn der ist der erste Schritt hin zur selb­ständigen Mo­bi­li­tät. Viele El­tern haben Angst vor Un­fällen und bringen ihre Kin­der deshalb immer noch mit dem Auto zur Schule. Was sie nicht wissen: Den Kindern gehen so wichtige Erfahrun­gen verloren. Der VCD Kreis­verband Pforzheim/Enzkreis e.V. ermutigt daher alle Eltern und Kinder zu Fuß zur Schule zu gehen- zunächst gemeinsam und dann selbstständig.
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Jetzt anmelden für Zu-Fuss-zur-Schule-Aktion

Sonntag, 05. Mai 2013

Service-Presseinformation 3, Stuttgart, 3. Mai 2013
Deutsches Kinderhilfswerk und VCD starten Anmeldephase für siebte Runde

Anmelden können sich Schulklassen und Kindertagseinrichtungen ab sofort auf der Webseite ‚http://www.zu-fuss-zur-schule.de’. Direkt danach können sie mit der Projektphase beginnen. Während des Aktionszeitraums vom 16. bis 29. September 2013 können die Kinder zeigen, wie viel Freude es macht, ihre zusammen er­ar­bei­te­ten Laufprojekte umzusetzen. Gleichzeitig findet am 22. September der inter­na­tio­na­le ‚Zu Fuß zur Schule-Tag’ statt, an dem Kinder weltweit aufgerufen sind, zu Fuß oder auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und zumindest an diesem Tag das Auto stehen lassen.

Meldungen über das tägliche Verkehrschaos vor vielen Schulen und Kindergärten in Baden-Württemberg sind weiterhin eher die Regel, denn die Ausnahme, erklärt Matthias Lieb, VCD-Landesvorsitzender. Sie zeigten, dass es vielerorts großen Be­darf an alternativen Mobilitätsangeboten gibt. So helfen die Aktionstage, Kinder und Eltern zu motivieren, langfristig zu Fuß zu gehen. Damit könnten Ärgernisse wie zu­ge­parkte Gehwege und Straßenkreuzungen während der Bring- und Abhol-Rush­hour vor Schulen und Kitas bald der Vergangenheit angehören, ist sich der Landes­vor­sitzen­de sicher.
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Eichelbergschule Ölbronn: Mit dem Laufbus zur Schule

Sonntag, 30. September 2012

VCD Pforzheim/Enz Presseinformation Nr. 16/2012, Mühlacker, 29. September 2012
Eichelbergschule Ölbronn beteiligt sich an bundesweiter VCD-Aktion

Ungewohnte Haltestellen-Schilder stehen derzeit an mehreren Stel­len im Ölbronner Ortsgebiet: Von diesen Haltestellen fahren keine Schulbusse ab, sondern dort tref­fen sich die ABC-Schützen, um gemeinsam als „Laufbus“ zur Eichelbergschule zu gelangen.

Kinder mit Spiel und Spaß fit für den Straßenverkehr machen, das ist das Motto der in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal aus­gerufenen ‚Zu Fuß zur Schule-Aktions­tagen. Mit der gemein­samen Aktion appellieren VCD und Deutsches Kinder­hilfs­werk an die Verantwortlichen auf kommunaler und politischer Ebene, sich zusammen für eine Offensive ‚Sicherer Schulweg’ einzusetzen.
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