Mit ‘Hannover’ getaggte Artikel

Drei schwere Lkw-Unfälle in Niedersachsen an einem Tag

Dienstag, 07. September 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 17/2010, 07.09.2010 Hannover
VCD: „Maut hoch, Unfallzahlen runter!“ / Landesregierung favorisiert stattdessen Monstertrucks

Drei schwere Lkw-Unfälle an einem Tag in Niedersachsen mit einem Toten und mehreren teilweise schwer verletzten Menschen: Der Ver­kehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen fordert von der Landes­regierung in Hannover ein deutliches Engagement zur Re­du­zierung der Lkw-Transporte auf den Straßen. „Der Schwer­last­verkehr ist ein echtes Sicherheitsrisiko geworden, die Politik muss han­deln!“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Am Montagabend kam es bei Salzgitter auf der A 7 zu einem Lkw-Unfall, bei dem ein 61 Mann verstarb. Bei einem weiteren Last­wagenunfall war gestern die Autobahn 1 zwischen den Anschluss­stellen Posthausen und Oyten (Landkreis Verden) gesperrt worden. Dort fuhren vier Lkw ineinander und blockierten die Fahrbahn. In Hannover rammte ein Lkw am selben Tag eine Straßenbahn und verletzte neun Menschen, den Straßenbahnfahrer sogar schwer.

Klar ist, dass nicht alle Lkw-Verkehre vermieden werden können, allerdings muss mit der Bevorzugung der Straße gegenüber der sicheren und umweltfreundlicheren Schiene endlich Schluss ein“, so Frömming. „Wir fordern eine Lkw-Maut von 45 Cent pro Kilometer auf allen Straßen und auch für Kleintransporter, um die Wett­bewerbs­verzerrungen zulasten der sicheren und umwelt­freund­lichen Schiene zu beseitigen. Eine angemessene Maut würde dafür Sorge tragen, dass die Straßen nicht nur in Niedersachsen wieder sicherer sein würden.

Die vom niedersächsischen Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) immer wieder ins Spiel gebrachte Einführung überlanger Lkw, den „Monster­trucks“, lehnt der VCD kategorisch als verkehrs- und umwelt­gefährdend ab.

Acht Kommunen straucheln aufgrund schlechter Luftqualität

Donnerstag, 27. Mai 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 11/2010, Hannover, 27.05.1010
VCD: „Umweltzonen alleine reichen nicht!“/Ausbau umwelt­freundlicher Verkehrsmittel angemahnt

In Hannover, Burgdorf, Braunschweig, Hameln, Hildesheim, Os­na­brück und Göttingen sowie im Landkreis Osterode drohen an­ge­sichts schlechter Luftqualität Bußgelder durch die EU, weil die Kom­mu­nen in den vergangenen Jahren die Stickoxyd-Belastungen nicht in den Griff bekommen haben.

Vor allem im Bereich Mobilität existieren Probleme, da die CDU/FDP-Landesregierung die Probleme nicht nur aussitzt, sondern Lösungen torpediert“, erklärt Hans-Christian Friedrichs, stell­ver­tretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). So lasse Umweltminister Sander keine Gelegenheit aus, die bei­spiel­hafte Umweltzone der Landeshauptstadt Hannover als „unsinnig“ zu attackieren. Sander gehe sogar soweit, das Auto­fahren in der Innenstadt mit „Grünen Wellen“ für Autofahrer zu Lasten um­welt­freundlicher Verkehrsmittel attraktiver gestalten zu wollen.
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Förderung für Rußpartikelfilter fortgesetzt

Freitag, 07. Mai 2010

VCD-Pressemitteilung 38/10 – Berlin, 07.05.10
VCD: Nachrüsten schützt Klima und Gesundheit

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt, dass die För­derung der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern weiter­geführt wird. Ab dem 1. Juni können Autofahrer wieder 330 Euro beantragen, wenn sie ihr Diesel-Auto mit einem Partikelfilter nachrüsten. Nachrüstungen, die seit dem 1. Januar 2010 erfolgt sind, werden rückwirkend gefördert. Kritik äußert der VCD an der Ausgestaltung der Rußpartikelfilter-Förderung für Transporter.

Heiko Balsmeyer, VCD-Verkehrsexperte: “Endlich ist der Zustand der Unsicherheit vorbei, der bei vielen Diesel-Fahrern seit Beginn des Jahres herrschte. Die Bundesregierung hat zwar im Dezember beschlossen, die Förderung zu verlängern. Durch die verzögerten Beratungen zum Bundeshaushalt ist jedoch bisher nicht klar gewesen, ab wann und in welchem Umfang gefördert werden soll. Dass die Förderung nun fortgesetzt wird, ist ein wichtiges ge­sund­heits- und umweltpolitisches Signal, denn Rußpartikel sind krebs­erregend und beschleunigen zudem den Klimawandel.
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Umweltminister kippt Teile der Hannoveraner Umweltzone

Freitag, 15. Januar 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 4/2010, 15.01.2010 Hannover.
VCD: “Umwelt- und Gesundheitspolitik verkommt bei Minister Sander zum Klamauk!”/Grüne Welle als Alternative zur Umweltzone untaugliches Instrument

Der Erlass zur teilweisen Zurücknahme der Umweltzone durch den nieder­sächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) scharf. „Das ist Klamaukpolitik erster Güte, die Minister Sander auf dem Rücken von Umwelt- und Gesundheitsschutz in Niedersachsen betreibt. Ein Umweltminister, der ständig fachliche Ausfälle zeigt, ist für das Land nicht mehr tragbar!“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Landes­vor­sitzender des VCD in Niederachsen.

Obwohl das Verwaltungsgericht Hannover die Recht- und Zweck­mäßigkeit der Umweltzone in Hannover im vergangenen Jahr bestätigt hatte, setzt sich das Umweltministerium über diese Ent­scheidung hinweg und öffnet die Innenstadt per Anweisung wieder für Euro-3-Dieselfahrzeuge. Das Gericht stellte fest, dass Umwelt­zonen ein geeignetes Mittel gegen Feinstaub, vor allem aber gegen Stick­stoff­dioxidbelastungen darstellen. Aber auch im Bereich der besonders gesundheitsgefährdenden Dieselrußpartikel wurden bei­spiels­weise den nordrheinwestfälischen Umweltzonen große Erfolge bescheinigt. So sind die Emissionen dort im Zuge der Ein­richtung von Umweltzonen um mehr als 20 Prozent zurück­gegangen.
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Umweltminister will Hannoveraner Umweltzone prüfen lassen

Montag, 11. Januar 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 3/2010, 11.01.10 Hannover.
VCD: „Sander als Umweltminister politisch nicht länger zu ertragen!“/Koalitionspartner CDU zum Einlenken aufgefordert

Wie lange muss unser Land solch einen Umweltminister denn noch er­tragen?“, fragt Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender Vor­sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Niedersachsen ange­sichts der neuerlichen pauschalen Angriffe des FDP-Ministers Hans-Heinrich Sander auf Umweltzonen. Minister Sander hatte heute angekündigt, die Zweckmäßigkeit der Umweltzone in Han­no­ver prüfen zu lassen.

Minister Sander soll endlich einmal seine Arbeit anständig machen und sich für den Schutz von Mensch und Natur engagieren anstatt konkrete Gesundheitsschutzmaßnahmen zu torpedieren“, so Fried­richs. Die Umweltzone in Hannover stellt genauso wie die zweite niedersächsische Umweltzone in Osnabrück ein Instrument dar, um die Bevölkerung vor den gefährlichen Auswirkungen der Fein­staub- und Stickstoffdioxid­belastungen durch den Straßen­verkehr zu schützen. Das hatte im Übrigen erst im April 2009 das Ver­wal­tungs­gericht Hannover bestätigt. Die Einrichtung von Umwelt­zonen trägt auch zur Steigerung der Aufenthalts- und Lebens­qualität der Städte bei. Bundesweit existieren inzwischen mehr als 30 Um­welt­zonen.

Wir fordern die CDU als größeren Koalitionspartner in der Landes­regierung auf, endlich gegenüber den merkwürdigen Eska­pa­den von Minister Sander durchzugreifen. Die ständigen Attacken gegen Umwelt- und Gesundheitsschutzmaßnahmen ausgerechnet von einem Umweltminister gehen auf die Nerven und schaden dauerhaft dem Ansehen des Landes Niedersachsen!“, so Friedrichs.

Jetzt doch 20 Mio. Euro Planungsmittel des Bundes für die Y-Trasse?

Freitag, 04. Dezember 2009

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 37/2009, Hannover, 4.12.2009
VCD: „Rational nicht mehr begreifbar!“ / Inzwischen 17 Jahre Diskussionen um Hochgeschwindigkeitsverkehr im Norden

Rational ist die erneute Diskussion um die Y-Trasse längst nicht mehr begreifbar!“, so Michael Frömming, niedersächsischer Landes­vorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Erst vor zwei Wochen hatte das Bundesfinanzministerium 20 Millionen Euro Planungs­kosten für das heftig umstrittene Hochgeschwindigkeits-Projekt zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zurückgezogen. Nun stehen die Mittel offenbar doch wieder bereit.

Wenn es bei dem eigentlichen Projekt nicht um mindestens zwei Milliarden Steuergelder ginge, wäre das wiederholte Hickhack ein­fach nur peinlich für die politischen Akteure in Hannover und Berlin. So aber müssen wir befürchten, dass der Diskussion um die Y-Trasse doch noch einmal Leben eingehaucht wird“, so Frömming. Dabei gibt es für das Projekt fachlich keine hinreichende Be­grün­dung, da fast alle vorliegenden Gutachten den alternativen Aus­bau­maßnahmen eine höhere Effektivität und eine schnellere Umsetzung bescheinigen.
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Y-Trasse vor dem endgültigen Aus?

Dienstag, 17. November 2009

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 34/2009, 18.11.09, Lüneburg/Hannover.

Planungskosten ohne Beteiligung der Bundesregierung/VCD: „Hoffentlich das endgültige Aus der Y-Trasse!“/Jetzt See­häfen-Anbindung mit Alternativkonzepten verbessern

Das ist eine sehr positive Nachricht für den norddeutschen Wirt­schaftsstandort: die Bundesregierung will sich nach Infor­ma­tionen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung offen­sichtlich nicht an den 55 Millionen Euro Planungskosten für die seit 1992 geplante neue Schnellbahntrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover beteiligen! Das müsste jetzt hoffentlich das endgültige Aus der sogenannten Y-Trasse sein!“, so Michael Frömming, Landes­vor­sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Nun könn­ten kurzfristige und effektivere Maßnahmen greifen, um die An­bin­dung der Häfen zu verbessern.

Der VCD setzt sich seit Beginn der Y-Planungen für einen Ausbau der bestehenden Bahnlinien ein und erhielt dazu fachliche Un­ter­stützung durch eigene und externe Studien, die der rund 2 Milliarden Euro teuren Y-Trasse keine nennenswerten Vorteile für die norddeutschen Seehäfen bescheinigen. „Selbst das nieder­sächsische Wirtschaftsministerium hat in einer Expertise kurz­fristige Maßnahmen zur Entlastung der wichtigen Bahn­korridore vorgeschlagen, von denen einige sogar schon um­gesetzt werden“, so Frömming. „Die Y-Trasse braucht kein Mensch, ist zu teuer, zerstört eine intakte Naturlandschaft und käme eh viel zu spät!
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Entlastung der Straßen durch effizientes Schienennetz

Dienstag, 22. September 2009

Pressemitteilung 25/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 22.09.09, Hannover.
„Niedersachsen braucht mehr Bahn-Infrastruktur“ – End­gültige Abkehr von Y-Trasse gefordert

Angesichts überfüllter Straßen und der einhergehenden Belastungen für Mensch und Umwelt fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau des bestehenden Schienennetzes. „Es liegen gerade in Niedersachsen viel zu viele Bahnstrecken brach“, moniert VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.

Um die Straßen vor allem von Lkw zu entlasten sei es nach Auf­fassung des VCD erforderlich, die Investitionen der kommenden Jahre von der Straße auf die Schiene zu verlagern. „Mit den jetzt von Bundesverkehrsminister Tiefensee angekündigten 200 Millionen Euro für zusätzliche Lkw-Parkplätze an Autobahnen hätte man in Niedersachsen das ein oder andere wichtige Projekt im Schie­nen­verkehr anschieben können“, so Frömming.

Als ein Beispiel für aktuelle Probleme im Bahnverkehr nennt der VCD die eingleisige Hauptbahn von Rotenburg (Wümme) nach Verden (Al­ler). Diese rund 25 Kilometer lange eingleisige Strecke stellt ein Nadel­öhr für die Hafenhinterlandverkehre dar. Obwohl diese Ver­bin­dung seit fast 25 Jahren im sogenannten vordringlichen Bedarf des Bun­des­verkehrswegeplans für den zweigleisigen Ausbau genannt ist, hat keine Bautätigkeit stattgefunden. „In den nächsten zwei Jahren soll sogar für mehrere Monate der Personen­verkehr eingestellt werden, weil die Kapazitäten für die Güter­verkehre wegen Instandsetzungsmaßnahmen in anderen Bereichen er­schöpft ist. Da sieht man doch, wie wichtig kurz­fristige Maß­nahmen sind!“, so Frömming.

Der VCD bedauert, dass sowohl die Bundes- als auch die Lan­des­regierung weiterhin an der rund vier Milliarden Euro teuren Hoch­ge­schwin­dig­keitstrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover, der Y-Trasse, festhalten. „Die Strecke ist viel zu teuer, zerstört eine intakte Naturlandschaft, bringt kaum Entlastungseffekte und kommt eh viel zu spät – wenn überhaupt“, so Frömming. „Statt dauerhaft an der Y-Trasse zu planen sollte jetzt mit konkreten kleinteiligen und sofort wirksamen Maßnahmen begonnen werden.

Dazu zählen neben Rotenburg – Verden und dem Ausbau des so­genannten Heidekreuzes Bremen – Soltau – Uelzen sowie Ham­burg – Soltau – Hannover die Zulaufstrecken auf die Hamburger und Bremer Häfen. Für die Anbindung von Cuxhaven ist unter anderem die Wiedereinrichtung von einer Kreuzungsmöglichkeit in Nordholz erforderlich, damit von Cuxhaven überhaupt wieder Güterzüge in Richtung Bremen verkehren können. Als Option für künftige zusätzliche Verkehre sollten weitere Bahnstrecken gesichert und ausgebaut werden, darunter Bassum – Rahden sowie Lüneburg – Dannenberg –Salzwedel.

Sonderzüge zwischen Rinteln und Stadthagen am 23. August 2009

Dienstag, 28. Juli 2009

Pressemitteilung 21/2009, VCD-Landesverband Niedersachsen, 28.07.09, Hannover
VCD: „Wir haben bessere Perspektiven als den Abbau von Bahngleisen!“/Öffentliche Fahrten mit modernen DB-Trieb­wagen

BR643 der Deutschen Bahn AG

BR643 der Deutschen Bahn AG

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lädt die Bür­gerin­nen und Bürger, aber auch alle Un­ter­stützer für den Erhalt der Rinteln – Stadt­hagener Eisen­bahn, herzlich ein zu Sonder­fahrten mit einem mo­der­nen Trieb­zug der Deut­schen Bahn AG. Die drei geplanten Fahrten pro Richtung finden statt am Sonntag, den 23. August 2009.

Alle Bürgerinnen und Bürger können mit ihrer Teilnahme an unseren Sonderfahrten ein deutliches Signal für den Erhalt der wichtigen Bahnstrecke im Schaumburger Land geben!“, so VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming. Anlass der Fahrten ist der noch bestehende Beschluss des Aufsichtsrates der Rinteln-Stadt­hagener Verkehrsgesellschaft mbH (RStV), die Strecke zum Jahres­ende stillzulegen. Gefahren wird mit einem modernen Triebzug der Baureihe 643, der im Bereich Münster unter anderem den Re­gio­nal­verkehr in Richtung Gronau und Enschede abwickelt.
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VCD-Workshop auf der CLEAN MOVES-Konferenz 2009

Dienstag, 14. April 2009

Pressemitteilung 11/2009 VCD-Niedersachsen, 14.04.09, Hannover
Veranstaltungshinweis zur Hannover Messe: Mit der Abwrackprämie aus der Wirtschafts- und Umweltkrise?

Hochrangig besetzt präsentiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) am 20. April 2009 während der CLEAN MOVES-Konferenz den Work­shop „Mobilität: für wen, wohin, womit?“. Fragen der öko­nomischen und ökologischen Dauerhaftigkeit etwa der Abwrack­prämie stehen dabei ebenso im Fokus wie beispielhafte Mobilitätskonzepte von Unternehmen und Kommunen.

Wir wollen Wege aufzeigen, wie moderne und integrierte Ver­kehrs­kon­zepte aussehen müssen, um heutigen und künftigen An­for­derungen gerecht zu werden“, erklärt VCD-Landes­vorsitzender Michael Frömming. Als Gäste des VCD-Workshops sprechen der Hamburger Staatsrat Christian Maaß, Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Hermann von der Schulenburg (Deutsche Bahn AG) und Ulf Middelberg (üstra/Hannover).
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