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	<title>VCD-Blog &#187; Hafen</title>
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	<description>Ein Blog des Verkehrsclub Deutschland e.V. zum Thema Ökologie, Verbraucherschutz und Verkehr.</description>
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		<title>Keine finanziellen Mittel für die Y-Trasse</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-09-15-keine-finanziellen-mittel-fur-die-y-trasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 19/2011, Hannover, 09.09.11
VCD: „Ein guter Tag für Norddeutschland!“/Jetzt den Ausbau des bestehenden Schienennetzes forcieren

„Das ist ein guter Tag für Norddeutschland! Das aus verkehrlicher Sicht entbehrliche Großprojekt Y-Trasse steht wieder einmal vor dem Aus, diesmal wohl endgültig!“, freut sich Michael Frömming, Landes&#173;vor&#173;sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Nieder&#173;sachsen. Der VCD hofft, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 19/2011, Hannover, 09.09.11</em><br />
<strong>VCD: „Ein guter Tag für Norddeutschland!“/Jetzt den Ausbau des bestehenden Schienennetzes forcieren<br />
</strong></p>
<p>„<em>Das ist ein guter Tag für Norddeutschland! Das aus verkehrlicher Sicht entbehrliche Großprojekt Y-Trasse steht wieder einmal vor dem Aus, diesmal wohl endgültig!</em>“, freut sich Michael Frömming, Landes&shy;vor&shy;sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Nieder&shy;sachsen. Der VCD hofft, dass auch die heftig umstrittenen Autobahnen A 20 „Küstenautobahn“ und A 39 Lüneburg – Braunschweig nicht mehr vorangetrieben werden.</p>
<p>Der Investitionsstopp für die Y-Trasse Hamburg/Bremen – Hannover bietet nach Auffassung des VCD die Chance, jetzt endlich intensiv die in zahlreichen Gutachten geforderten alternativen Ausbauten des be&shy;stehenden Schienenetzes voranzubringen. Hiervon würden – im Gegen&shy;satz zur Y-Trasse – tatsächlich die norddeutschen Häfen profitieren. „<em>Selbst wenn in einigen Jahren immer noch einige Politiker denken, das Y sei die Lösung aller Verkehrsprobleme, würde der Ein&shy;weihungs&shy;termin frühestens ins Jahr 2030 fallen. Besser ist es daher sich auf Kurzfristmaßnahmen im Bestandsnetz der betroffenen Bahn&shy;gesellschaften zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zu konzentrieren</em>“, so Frömming.<br />
<span id="more-3937"></span></p>
<p>Anstelle der neuen Lkw-Transitachsen A 20 und A 39 sollten Bundes- und Landesregierung endlich eine Erhöhung der Lkw-Maut auf 45 Cent/Kilometer für alle Transporter auf allen Straßen forcieren. Viele unnötige Verkehre auf den Straßen könnten so gänzlich vermieden, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle mit Lkw reduziert werden.   </p>
<p>Der VCD-Bahnkongress Niedersachsen am 17. November 2011 in Hannover wird sich unter anderem mit der Frage der Seehafen&shy;hinterland&shy;anbindungen befassen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ist dies eine Gelegenheit für Politik und Verwaltung, sich über den aktuellen Stand der Diskussion zu befassen.</p>
<p><!--Rückfragen:      Michael Frömming, --></p>
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		<title>„Sulinger Kreuz“ bleibt als Eisenbahntrasse gesichert</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2011-05-14-%e2%80%9esulinger-kreuz%e2%80%9c-bleibt-als-eisenbahntrasse-gesichert/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 18:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung VCD-Landesverband Niedersachsen, Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Bünde (AEBB), 14.05.11 Hannover.
VCD: &#8220;Ein ganz wichtiger Meilenstein für künftige Verkehre auf der Schiene“/Lob an Niedersachsens Ministerpräsident McAllister
„Das ist ein ganz wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Schienen&#173;verkehrs zwischen Bremen und Ostwestfalen. Mit der Ankündigung des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, die derzeit stillgelegte Bahnstrecke Bassum – Sulingen – Rahden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Pressemitteilung VCD-Landesverband Niedersachsen, <a href="http://www.aebb.de">Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Bünde (AEBB)</a>, 14.05.11 Hannover.</em><br />
<strong>VCD: &#8220;Ein ganz wichtiger Meilenstein für künftige Verkehre auf der Schiene“/Lob an Niedersachsens Ministerpräsident McAllister</strong></p>
<p>„<em>Das ist ein ganz wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Schienen&shy;verkehrs zwischen Bremen und Ostwestfalen. Mit der Ankündigung des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, die derzeit stillgelegte Bahnstrecke Bassum – Sulingen – Rahden für künftige Schienen&shy;verkehre zu sichern, ist eine große Hürde genommen</em>“, freut sich Michael Frömming, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). </p>
<p>Seit über zehn Jahren hat sich der VCD für den Erhalt dieser Nord-Süd-Bahnverbindung gegenüber der Landesregierung eingesetzt. Sowohl für künftige Personen- als auch Güterverkehre bietet die Strecke von den norddeutschen Häfen nach Ostwestfalen eine interessante Option zur Entlastung der Straßen. Auch die Ost –West-Achse Nienburg – Sulingen –Diepholz sollte als kürzeste Verbindung von der Kreisstadt Diepholz in die Landeshauptstadt Hannover erhalten bleiben.<br />
<span id="more-3587"></span></p>
<p>Nachdem es in den vergangenen Jahren ruhig um die Wiederbelebung der Bahntrassen wurde, hatte sich mit dem Aktionsbündnis Eisen&shy;bahn&shy;strecke Bassum – Bünde (AEBB) eine Organisation gegründet, der es gelang, mit der Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) einen wichtigen Partner zu gewinnen. Auch Ministerpräsident McAllister sprach sich in den letzten Monaten öffentlich wiederholt für die Bahnverbindung aus. „<em>Wir danken allen Beteiligten, dass wir jetzt einen großen Schritt weiter&shy;gekommen sind!</em>“, so Frömming. </p>
<p>Für die von der Stadt Sulingen nach wie vor favorisierte Abbindung der Schienenanlagen im eigenen Bahnhof sieht der VCD angesichts des lokalen Engagements von RSE und AEBB wenig Chancen. „<em>Wenn die Rhein-Sieg-Eisenbahn in Sulingen Güter von der Straße auf die Schiene verlagern möchte, so ist eine Demontage von dafür notwendigen Gleisanlagen rechtlich nahezu unmöglich. Wir kritisieren, dass die Stadt Sulingen dennoch an den Abbau dieser Schienen festhält</em>“, so Matthias Huck, Vorsitzender des Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Bünde (AEBB).</p>
<p><!--<br />
Rückfragen:      Michael Frömming, www.vcd.org/nds<br />
Ationsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum – Bünde (AEBB)<br />
Matthias Huck, info@aebb.de,  www.aebb.de<br />
--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion um Bahn-Hochgeschwindigkeitstrasse</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-03-11-diskussion-um-bahn-hochgeschwindigkeitstrasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 07/2010, 10.03.10, Hannover.
„Hilfloses Festklammern an Y-Trasse hilft Seehäfen nicht!“/Aus&#173;bau bestehender Bahnlinien jetzt voranbringen
Angesichts Finanzierungsengpässe des Bundes steht die rund 2,5 Milliarden teure Y-Trasse von Hamburg und Bremen nach Hannover wieder einmal vor dem Aus. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt diese Tendenz ausdrücklich und sieht große Chancen, die Anbindung der Seehäfen durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 07/2010, 10.03.10, Hannover.</em><br />
<strong>„Hilfloses Festklammern an Y-Trasse hilft Seehäfen nicht!“/Aus&shy;bau bestehender Bahnlinien jetzt voranbringen</strong></p>
<p>Angesichts Finanzierungsengpässe des Bundes steht die rund 2,5 Milliarden teure Y-Trasse von Hamburg und Bremen nach Hannover wieder einmal vor dem Aus. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt diese Tendenz ausdrücklich und sieht große Chancen, die Anbindung der Seehäfen durch den Ausbau der bestehenden Bahn&shy;linien in Norddeutschland effektiver und schneller voran&shy;zubringen. </p>
<p>„<em>Das hilflose Festklammern an dem Mammutprojekt Y-Trasse einiger Politiker hilft den Seehäfen nicht. Im Gegenteil: Notwendige Gel&shy;der für kurzfristige und sinnvollere Maßnahmen würden statt&shy;dessen für die als ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse gedachte Y-Trasse gebunden</em>“, so Hans-Christian Friedrichs, stellvertretender VCD-Landesvorsitzender in Niedersachsen. „<em>Für Verkehrsexperten in Nord&shy;deutschland ist die die Y-Trasse nicht zuletzt durch mehrere Studien und Gutachten inhaltlich längst zu den Akten gelegt worden. In der Politik ist diese Botschaft leider noch nicht überall vorgedrungen, so dass die Y-Trasse dort oftmals noch als ‚Lösung aller norddeutschen Bahn-Probleme’ propagiert wird.</em>“<br />
<span id="more-1853"></span></p>
<p>Der VCD appelliert an die Länder Niedersachsen, Hamburg und Bremen angesichts begrenzter finanzieller Ressourcen, sich im Sinne der gemeinsamen Verantwortung für die Anbindung der Seehäfen auf den Ausbau von Bahnstrecken zu einigen. „<em>Alleine der schon seit 25 Jahren im vordinglichen Bedarf stehende Ausbau der 27 Kilo&shy;meter langen Verbindung Rotenburg (Wümme) – Verden (Aller) könnte neben der Beseitigung der Engpässe in den sogenannten Knoten Hamburg und Bremen viele aktuelle Probleme beseitigen. </em></p>
<p>Dass der Ausbau Sinn mache, zeige vor allem auch der aktuell bereits stattfindende Ausbau der Bahnlinien im Elbe/Weser-Dreieck. Rund 60 Millionen Euro, ein Bruchteil der Y-Kosten, fließen dort in die Ertüchtigung der Linie Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg (Wümme), um den Hauptbahnhof Bremen konkret zu entlasten. Das Wirt&shy;schafts&shy;ministerium Niedersachsen hat im Jahr 2008 ein eigenes Gutachten vorgelegt, das zahlreiche weitere Maßnahmen, etwa den Ausbau der bestehenden Linie Hamburg – Lüneburg – Uelzen oder auch die behutsame Einbeziehung der Strecken im Bereich Lüne&shy;burger Heide vorsieht.</p>
<p><!-- Rückfragen:      Hans-Christian Friedrichs, --></p>
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		</item>
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		<title>Umsatzsteigerung der Häfen begründet keinen Elbausbau</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2010-02-03-umsatzsteigerung-der-hafen-begrundet-keinen-elbausbau/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Elbe-Saale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbe-Saale]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, 3.2.2010
Der minimale Anstieg des Umsatzes um 100 000 Euro auf 12,5 Millionen Euro bei den Binnenhäfen Oberelbe im letzten Jahr ist für den Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale nicht geeignet, um einen weiteren Ausbau der Elbe zu recht&#173;fertigen. &#8220;Entgegen der Eigendarstellung sind die Häfen der Ober&#173;elbe wahrlich keine Meister der Wirtschaftskrise. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung VCD Landesverband Elbe-Saale, 3.2.2010</em></p>
<p>Der minimale Anstieg des Umsatzes um 100 000 Euro auf 12,5 Millionen Euro bei den Binnenhäfen Oberelbe im letzten Jahr ist für den Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale nicht geeignet, um einen weiteren Ausbau der Elbe zu recht&shy;fertigen. &#8220;<em>Entgegen der Eigendarstellung sind die Häfen der Ober&shy;elbe wahrlich keine Meister der Wirtschaftskrise. Wenn man weiß, dass die Elbeschifffahrt 2008 aufgrund lang anhaltender Niedrig&shy;wasser&shy;stände schon auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen war, dann wird deren Krise jetzt umso deutlicher, da der Güter&shy;umschlag von 2009 noch unter dem des Vorjahres lag,</em>&#8221; so VCD-Sprecher Lutz Dressler.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen hatte der zum Bundesverkehrsministerium ge&shy;hörende Staatssekretär Ernak Ferlemann eine durchgängige Fahr&shy;rinnen&shy;tiefe von 1,60m gefordert, was bei Umweltschützern prompt eine Flutwelle der Empörung auslöste. Auch der ökologisch orientierte VCD hat große Befürchtungen, dass unter dem Vorwand der Hoch&shy;wasser&shy;schadens&shy;beseitigung weitere Steinschüttungen vor&shy;genommen werden und der Fluss weiter kanalartig verengt werde. Zu erwarten sei, dass durch derartige Maßnahmen unter anderem die Auenlandschaft des Biosphärenreservates Mittelelbe weiter stark bedroht wird und womöglich dessen UNESCO-Titel aberkannt werden muss. Die Elbefreunde und Umweltschützer sind der Ansicht, dass der Dresdner Titelverlust für Deutschland schon blamabel genug ist.<br />
<span id="more-1667"></span></p>
<p>Zahlreiche Klimaprognosen sagen für die sächsischen Flüsse sin&shy;ken&shy;de Wasserstände voraus. Staatssekretär Ferlemann erhält daher von VCD-Sprecher Dressler eine Empfehlung: &#8220;<em>Wer derartige Fluss&shy;tiefen garantieren will, der wäre besser beraten, wenn er, statt auf die ständigen Ausbauforderungen der Elb&shy;schifffahrts&shy;wirtschaft zu hören, mit dem ehrenwerten Petrus über häufigere Nieder&shy;schläge in Verhandlung tritt!</em>&#8221;</p>
<p>Die sinnvollste Alternative zum Gütertransport auf Straße und Was&shy;ser ist für den VCD neben der Verkehrsvermeidung die Schiene, wes&shy;halb jetzt massiv in den Güterschienenverkehr investiert wer&shy;den müsse.</p>
<p><!-- Ansprechpartner für Rückfragen: Lutz Dressler, Vorstandssprecher im VCD-Landesverband Elbe-Saale--></p>
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		</item>
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		<title>Y-Trasse vor dem endgültigen Aus?</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-11-17-y-trasse-vor-dem-endgultigen-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 34/2009, 18.11.09, Lüneburg/Hannover.
Planungskosten ohne Beteiligung der Bundesregierung/VCD: „Hoffentlich das endgültige Aus der Y-Trasse!“/Jetzt See&#173;häfen-Anbindung mit Alternativkonzepten verbessern
„Das ist eine sehr positive Nachricht für den norddeutschen Wirt&#173;schaftsstandort: die Bundesregierung will sich nach Infor&#173;ma&#173;tionen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung offen&#173;sichtlich nicht an den 55 Millionen Euro Planungskosten für die seit 1992 geplante neue Schnellbahntrasse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 34/2009, 18.11.09, Lüneburg/Hannover.</em></p>
<p><strong>Planungskosten ohne Beteiligung der Bundesregierung/VCD: „Hoffentlich das endgültige Aus der Y-Trasse!“/Jetzt See&shy;häfen-Anbindung mit Alternativkonzepten verbessern</strong></p>
<p>„<em>Das ist eine sehr positive Nachricht für den norddeutschen Wirt&shy;schaftsstandort: die Bundesregierung will sich nach Infor&shy;ma&shy;tionen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung offen&shy;sichtlich nicht an den 55 Millionen Euro Planungskosten für die seit 1992 geplante neue Schnellbahntrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover beteiligen! Das müsste jetzt hoffentlich das endgültige Aus der sogenannten Y-Trasse sein!</em>“, so Michael Frömming, Landes&shy;vor&shy;sitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Nun könn&shy;ten kurzfristige und effektivere Maßnahmen greifen, um die An&shy;bin&shy;dung der Häfen zu verbessern.</p>
<p>Der VCD setzt sich seit Beginn der Y-Planungen für einen Ausbau der bestehenden Bahnlinien ein und erhielt dazu fachliche Un&shy;ter&shy;stützung durch eigene und externe Studien, die der rund 2 Milliarden Euro teuren Y-Trasse keine nennenswerten Vorteile für die norddeutschen Seehäfen bescheinigen. „<em>Selbst das nieder&shy;sächsische  Wirtschaftsministerium hat in einer Expertise kurz&shy;fristige Maßnahmen zur Entlastung der wichtigen Bahn&shy;korridore vorgeschlagen, von denen einige sogar schon um&shy;gesetzt werden</em>“, so Frömming. „<em>Die Y-Trasse braucht kein Mensch, ist zu teuer, zerstört eine intakte Naturlandschaft und käme eh viel zu spät!</em>“<br />
<span id="more-1255"></span> </p>
<p>In den kommenden Monaten und Jahren müsse nun mit den vielen kleinteiligen, aber in der Gesamtheit betrachtet effektiveren Aus&shy;bau&shy;maßnahmen begonnen werden, so der VCD. Zu diesen Projekten gehört die Ertüchtigung von Bahnlinien der Eisenbahnen- und Ver&shy;kehrs&shy;betriebe Elbe/Weser (EVB) GmbH sowie der Ost&shy;hanno&shy;ver&shy;schen Eisenbahn AG (OHE). Neben der derzeit in Angriff ge&shy;nom&shy;menen Strecke Harburg – Lüneburg der Deutschen Bahn AG zählt die Linie Rotenburg (Wümme) – Verden (Aller) zu den dringenden Sofortmaßnahmen, die der VCD vorschlägt. </p>
<p><em>„Hoffentlich gibt es jetzt auch einen Ruck in der Politik! Obwohl sich die meisten Verkehrsexperten seit Jahren über den Nichtnutzen der Y-Trasse einig sind, halten CDU, SPD und FDP bislang un&shy;nach&shy;giebig an den Planungen fest. Keiner traut sich, als Erster mit einem Nein zur Y-Trasse aus der Deckung hinaus, weil die jeweils andere Partei sofort versuchen würde,  politisches Kapital daraus zu schlagen</em>“, so Frömming. „<em>Verkehrs- und Stand&shy;ort&shy;politisch sowie mit Blick auf die zu verwendenden Steuer&shy;gelder ist das ein Trauerspiel!</em>“</p>
<p><!-- Rückfragen:      Michael Frömming --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entlastung der Straßen durch effizientes Schienennetz</title>
		<link>http://www.vcd-blog.de/2009-09-22-entlastung-der-strasen-durch-effizientes-schienennetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 25/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 22.09.09, Hannover.
„Niedersachsen braucht mehr Bahn-Infrastruktur“ &#8211; End&#173;gültige Abkehr von Y-Trasse gefordert
Angesichts überfüllter Straßen und der einhergehenden Belastungen für Mensch und Umwelt fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau des bestehenden Schienennetzes. „Es liegen gerade in Niedersachsen viel zu viele Bahnstrecken brach“, moniert VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.
Um die Straßen vor allem von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 25/09, VCD-Landesverband Niedersachsen, 22.09.09, Hannover.</em><br />
<strong>„Niedersachsen braucht mehr Bahn-Infrastruktur“ &#8211; End&shy;gültige Abkehr von Y-Trasse gefordert</strong></p>
<p>Angesichts überfüllter Straßen und der einhergehenden Belastungen für Mensch und Umwelt fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau des bestehenden Schienennetzes. <em>„Es liegen gerade in Niedersachsen viel zu viele Bahnstrecken brach</em>“, moniert VCD-Landesvorsitzender Michael Frömming.</p>
<p>Um die Straßen vor allem von Lkw zu entlasten sei es nach Auf&shy;fassung des VCD erforderlich, die Investitionen der kommenden Jahre von der Straße auf die Schiene zu verlagern. „<em>Mit den jetzt von Bundesverkehrsminister Tiefensee angekündigten 200 Millionen Euro für zusätzliche Lkw-Parkplätze an Autobahnen hätte man in Niedersachsen das ein oder andere wichtige Projekt im Schie&shy;nen&shy;verkehr anschieben können</em>“, so Frömming. </p>
<p>Als ein Beispiel für aktuelle Probleme im Bahnverkehr nennt der VCD die eingleisige Hauptbahn von Rotenburg (Wümme) nach Verden (Al&shy;ler). Diese rund 25 Kilometer lange eingleisige Strecke stellt ein Nadel&shy;öhr für die Hafenhinterlandverkehre dar. Obwohl diese Ver&shy;bin&shy;dung seit fast 25 Jahren im sogenannten vordringlichen Bedarf des Bun&shy;des&shy;verkehrswegeplans für den zweigleisigen Ausbau genannt ist, hat keine Bautätigkeit stattgefunden. „<em>In den nächsten zwei Jahren soll sogar für mehrere Monate der Personen&shy;verkehr eingestellt werden, weil die Kapazitäten für die Güter&shy;verkehre wegen Instandsetzungsmaßnahmen in anderen Bereichen er&shy;schöpft ist. Da sieht man doch, wie wichtig kurz&shy;fristige Maß&shy;nahmen sind!</em>“, so Frömming.</p>
<p>Der VCD bedauert, dass sowohl die Bundes- als auch die Lan&shy;des&shy;regierung weiterhin an der rund vier Milliarden Euro teuren Hoch&shy;ge&shy;schwin&shy;dig&shy;keitstrasse von Hamburg und Bremen nach Hannover, der Y-Trasse, festhalten. „<em>Die Strecke ist viel zu teuer, zerstört eine intakte Naturlandschaft, bringt kaum Entlastungseffekte und kommt eh viel zu spät – wenn überhaupt</em>“, so Frömming. „<em>Statt dauerhaft an der Y-Trasse zu planen sollte jetzt mit konkreten kleinteiligen und sofort wirksamen Maßnahmen begonnen werden.</em>&#8221; </p>
<p>Dazu zählen neben Rotenburg – Verden und dem Ausbau des so&shy;genannten Heidekreuzes Bremen – Soltau &#8211; Uelzen sowie Ham&shy;burg – Soltau – Hannover die Zulaufstrecken auf die Hamburger und Bremer Häfen. Für die Anbindung von Cuxhaven ist unter anderem die Wiedereinrichtung von einer Kreuzungsmöglichkeit in Nordholz erforderlich, damit von Cuxhaven überhaupt wieder Güterzüge in Richtung Bremen verkehren können. Als Option für künftige zusätzliche Verkehre sollten weitere Bahnstrecken gesichert und ausgebaut werden, darunter Bassum – Rahden sowie Lüneburg &#8211; Dannenberg –Salzwedel.</p>
<p><!-- Rückfragen: Michael Frömming --></p>
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		<title>Y-Trasse bringt keine Lösung und lässt Kosten explodieren</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 07:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VCD Niedersachsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 16/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover, 3. Juni 2008
Ausbau des Schienenverkehrs muss Priorität haben!
Angesichts des zunehmenden Güterumschlags in den norddeutschen Häfen auf die umweltfreundliche Eisenbahn fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau der Bahn-Hinter&#173;land&#173;verbindungen in Niedersachsen. Statt der Y-Trasse solle der Ausbau des bestehenden Netzes forciert werden, darunter auch private Bahnstrecken.

‚Es ist höchste Eisenbahn, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 16/2008, VCD-Landesverband Niedersachsen, Hannover, 3. Juni 2008</em><br />
<strong>Ausbau des Schienenverkehrs muss Priorität haben!</strong></p>
<p>Angesichts des zunehmenden Güterumschlags in den norddeutschen Häfen auf die umweltfreundliche Eisenbahn fordert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) den raschen Ausbau der Bahn-Hinter&shy;land&shy;verbindungen in Niedersachsen. Statt der Y-Trasse solle der Ausbau des bestehenden Netzes forciert werden, darunter auch private Bahnstrecken.<br />
<span id="more-357"></span><br />
‚<em>Es ist höchste Eisenbahn, den Schienenverkehr auch in Niedersachsen für die nächsten Jahre fit zu machen! Wir wollen den Ausbau der Bahn voranbringen und nicht auf weitere Fernstraßen wie A 22 oder A 39 setzen</em>’, so Michael Frömming, Landesvorsitzender des VCD in Niedersachsen. ‚<em>Wir fordern die Landesregierungen in Niedersachsen, Hamburg und Bremen auf, sich für den raschen Ausbau des bestehenden Bahnnetzes einzusetzen.</em> Dazu zählen neben der bestehenden Linie von Hamburg und Bremen nach Hannover auch die Ertüchtigung der Heidebahn von Hamburg über Soltau und Celle für Güter- und Regionalbahn-Züge. Ein besonderes Augenmerk richtet der VCD auf die privaten Strecken der Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe Elbe/Weser GmbH (EVB) sowie der Osthannoverschen Eisenbahn AG (OHE). Deren bestehendes Schienennetz könnte durch einen kurzfristigen Ausbau einen wesentlichen Beitrag zur kurzfristigen Problemlösung bringen.</p>
<p>Eine klare Absage erteilt der Verkehrsfachverband der sogenannten Y-Trasse von Hamburg und Bremen nach Hannover. ‚<em>Diese Bahn wurde vor 15 Jahren einmal als Hochgeschwindigkeits-Strecke geplant und neuerdings kurzfristig als Güterbahn umdefiniert. Sie löst aber nicht die Probleme der Hafenwirtschaft, sondern bindet enorme Investitionsmittel, die den Seehäfen an anderen Infrastruktur-Maßnahmen dringend fehlen!</em>’, so Frömming. Die Bremischen Häfen sowie der JadeWeser-Port in Wilhelmshaven profitieren nach Erkenntnissen des VCD ohnehin nicht exklusiv durch die Y-Trasse.</p>
<p>Ebenso wie die inzwischen intensiv diskutierte Studie von Dipl.-Ing. Roland Sellien zur Y-Trasse kommt auch eine Studie der Universität Hannover zu der Erkenntnis, dass die bisherige Trassenplanung enorme Defizite aufweist. Zusätzlich zu den bisherigen Baukosten in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro müssten zusätzliche Gleise gebaut werden, etwa ein viergleisiger Abschnitt von Buchholz bis kurz vor Rotenburg (Wümme). Gänzlich unberücksichtigt blieben bislang auch notwendige Verbindungsstrecken zu den Hannoveraner Güterstrecken und -bahnhöfen. ‚<em>Diese zusätzlichen Kosten und planerischen Schwierig&shy;keiten stellen die bisherigen Y-Trassen-Planungen vor gewaltige Finanzierungs- und weitere Akzeptanzprobleme!</em>’, so Frömming. ‚<em>Eine Kostenexplosion zu Lasten der Steuerzahler ist mit Sicherheit zu erwarten.</em>’</p>
<p>Der VCD hatte in seiner in Auftrag gegebenen Studie von Sellien ebenso wie nun auch die Studie der Universität Hannover darauf hin&shy;gewiesen, dass Güterverkehrsunternehmen die Y-Trasse wegen höherer Benutzungsgebühren ohnehin kaum nutzen dürften. ‚<em>Wozu dann eine teure neue Trasse bauen, die keine Akzeptanz bei den Nutzern findet? Es ist jetzt wirklich an der Zeit, den Ausbau des bestehenden Bahnnetzes zu forcieren, statt noch mehr Jahre in die Planung der unnötigen Y-Trasse zu vergeuden!</em>’ so Frömming.</p>
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