Mit ‘Grenzwert’ getaggte Artikel

Zur geplanten Umstellung der Kfz-Steuer

Freitag, 12. Dezember 2008

VCD-Pressemitteilung 89/08 – Berlin, 12.12.08
VCD fordert progressive CO2-Steuer

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt das Vorhaben der Bun­des­regierung, die Kfz-Steuer für Pkw nun doch so schnell wie mög­lich auf CO2-Basis umzustellen. Allerdings müssten durch die neue Steuer Spritfresser deutlich höher belastet werden als ver­brauchs­arme Pkw. Nur so werde die Kfz-Steuer die für den Kli­ma­schutz dringend notwendige Lenkungswirkung entfalten. Zu­dem sollte sich eine mögliche mehrjährige Kfz-Steuerbefreiung am 3-Liter-Auto orientieren, was einem CO2-Ausstoß von 80 Gramm entspricht. Nach heutigen Medienberichten soll das Bundes­fi­nanz­ministerium in den nächsten Wochen ein Konzept für eine CO2-basierte Kfz-Steuer erarbeiten. Das Ministerium plant, jedes Gramm CO2 gleich hoch zu besteuern und den Grenzwert für eine Steuer­befreiung auf 100 Gramm CO2 festzulegen.
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Keine Rolle rückwärts im Klimaschutz – Versäumnisse heute werden uns in wenigen Jahren einholen

Mittwoch, 03. Dezember 2008

Gemeinsame Pressemitteilung WWF Deutschland, Verkehrsclub Deutsch­land, Die Klima-Allianz, Berlin, 3.12.08

Angesichts des Treffens der EU-Umweltminister an diesem Donners­tag und Freitag sowie der bevorstehende Regierungs­erklärung von Kanzlerin Merkel zum EU-Klima­paket fordern die Klima-Allianz, der WWF und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Ende der Ab­wärts­spirale im deutschen Klimaschutz. In den vergangenen Wochen hatte die deutsche Industrie unter dem Deck­mantel der Finanzkrise alle Register gezogen, um Klimaschutz und vor allem den Emissions­handel als Gefahr für den Standort Deutsch­land darzustellen.
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EU beschließt abgeschwächten CO2-Grenzwert

Dienstag, 02. Dezember 2008

VCD-Pressemitteilung 84/08 – Berlin, 02.12.08
Schwarzer Tag für Klimaschutz im Verkehr

Als Armutszeugnis für die europäische Klima-und Verkehrspolitik be­zeichnet der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die gestern von den EU-Regierungen und dem europäischen Parlament ge­trof­fene Ent­scheidung zum CO2-Grenzwert für Pkw. Danach soll ein Grenz­wert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer stufenweise bis 2015 für alle Neuwagen eingeführt werden. Von der EU-Kommission war ursprünglich ein Grenzwert von 130 Gramm ab 2012 vor­gesehen. Mit dem nun getroffenen Kompromiss werde die jahre­lange klima­schädliche Modellpolitik der europäischen Auto­industrie belohnt.
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Strenge EU-Grenzwerte für Reifenlärm

Donnerstag, 27. November 2008

VCD Baden-Württemberg, Pressemitteilung Nr. 24/08, Stuttgart, 27. November 2008
Überfällige Einführung eines strengen Grenzwertes für Reifen­lärm könnte Straßenlärm massiv reduzieren/Ab­geord­nete des Europäischen Parlaments aus Baden-Württem­berg müssen Chance für eine wegweisende Reifen­lärm-Richtlinie nutzen

Am 2. Dezember können die Abgeordneten auf europäischer Ebene die Weichen für oder gegen strengere Reifenlärm-Grenzwerte in der EU-Verordnung zur Kfz-Sicherheit und Reifen stellen, teilt der Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. mit – eine Entscheidung, die auch Folgen für den Lärmschutz der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg haben wird.

Dr. Andreas Schwab ist der verantwortliche Berichterstatter für die neue Richtlinie – er muss jetzt ein klares Signal für strikte Vor­gaben beim Reifenlärm setzen“, appelliert der VCD an den Politiker aus Rottweil am Neckar, der für den Wahlkreis Südbaden im europäischen Parlament sitzt. Der VCD sieht die Gefahr einer Ver­wässerung der Richtlinie mit entsprechenden Nachteilen für die Bevölkerung.
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CO2-Grenzwert droht endgültig zu verwässern

Freitag, 21. November 2008

VCD-Pressemitteilung 81/08 – Berlin, 21.11.08
VCD setzt beim Klimaschutz im Verkehr auf das Europäische Parlament und zukunftsorientierte EU-Länder

Nach letzten Meldungen aus Brüssel haben sich wichtige EU-Staaten in einem informellen Treffen darauf geeinigt, einen durch­schnitt­lichen CO2-Grenzwert von 130 Gramm pro Kilometer für Neuwagen auf 2015 zu verschieben. Damit wollen Deutschland, Frank­reich, Italien und Großbritannien dem Drängen der Auto­industrie nachkommen und Anstrengungen für mehr Klima­schutz im Verkehr weiter auf die lange Bank schieben.
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Reform der Kfz-Steuer und geplante Wirtschafts­förderung müssen Klimazielen dienen

Dienstag, 21. Oktober 2008

VCD-Pressemitteilung 72/08 – Berlin, 21.10.08
Bundesregierung diskutiert Konjunkturmaßnahmen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die Regierungen von Bund und Ländern auf, im Zuge der geplanten Kon­junk­tur­maß­nahmen die seit Jahren verschleppte Reform der Kfz-Steuer zügig umzusetzen. Mit einer Neufassung der Steuer müsse ein starker Anreiz geschaffen werden, sich beim Kauf eines Neuwagens für ein sparsames und damit klimaschonendes Modell zu ent­schei­den. “Die Regierung hat schon in ihrem Koalitionsvertrag von 2005 eine Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis ver­sprochen. Doch bisher ist das Projekt immer wieder blockiert worden“, kritisiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand. Zuletzt habe Bundes­wirt­schafts­minister Michael Glos eine Einigung inner­halb der Bundes­regierung verhindert. Vogt: “Es ist schon dreist, wenn nun aus­ge­rech­net der Wirtschaftsminister nach der Reform der Kfz-Steuer ruft und die Schuld für das bisherige Versagen den Ländern zuschiebt. Immerhin ist er selbst maß­geblich dafür verantwortlich, dass die Regierung diese wichtige Maß­nahme für mehr Klimaschutz bisher nicht umgesetzt hat.
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Regierungsvertreter der EU beraten Verbrauchsgrenzwert

Dienstag, 07. Oktober 2008

VCD-Pressemitteilung 70/08, Berlin, 07.10.08
VCD warnt EU-Ministerrat vor Rückschritt beim CO2-Grenzwert / Deutsche Autoindustrie nach eigenen Angaben bei Sparmodellen gut aufgestellt
Morgen treffen sich die zuständigen Regierungsvertreter der EU-Staaten in Brüssel, um die Position des EU-Ministerrates in Sachen CO2-Grenzwert vorzubereiten. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) warnt das Gremium eindringlich davor, das Votum des EU-Parlaments zu missachten und sich auf den sogenannten Kompromissvorschlag der französischen Ratspräsidentschaft einzuschießen. Dieser falle fast eins zu eins auf die Position der Autolobby zurück und ignoriere damit die Entscheidung des federführenden Umweltaus­schusses im Europäischen Parlament. “Wenn der Ministerrat der EU den französischen Vorschlag aufnimmt, heißt dass: Im europäischen Automarkt passiert in den kommenden vier Jahren rein gar nichts für den Klima- und Verbraucherschutz. Es wird deshalb höchste Zeit für den Rat, sich inhaltlich zu bewegen und dem Beschluss des Umweltausschusses zu folgen“, erklärt Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand.
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»Reine Luft – gesunde Lunge«

Freitag, 26. September 2008

VCD-Pressemitteilung 66/08 – Berlin, 26. September 2008
VCD zum Deutschen Lungentag: Feinstaubbelastung senken, kein Lkw ohne Filter!

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) macht anlässlich des morgigen 11. Deutschen Lungentages, der von zahlreichen Or­ga­ni­sa­tionen der Atemwegsgesundheit getragen wird, auf das fort­be­ste­hende Problem der zu hohen Feinstaubkonzentration in der Atem­luft aufmerksam. Eine wesentliche Verantwortung für die gesund­heits­belastenden Feinstäube tragen Dieselfahrzeuge ohne Partikel­filter. Der Umwelt- und Verbraucherverband fordert daher von der Politik eindringlich, nach den Pkw- nun auch die Lkw-Her­steller endlich in die Verantwortung zu nehmen.
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Druck der Umweltverbände zeigt Wirkung

Donnerstag, 25. September 2008

VCD-Pressemitteilung 65/08 – Berlin, 25.09.08
EU-Umweltausschuss nährt Hoffnung für Klima- und Ver­braucherschutz durch CO2-Grenzwert für Neuwagen

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) begrüßt die heutige Ent­schei­dung des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zum CO2-Grenzwert. Anders als im Vorfeld befürchtet habe sich das federführende Gremium im Gesetzgebungsverfahren gegen den In­du­strie­ausschuss gestellt und den Kommissionsentwurf weit­gehend unterstützt. “Die heutige Entscheidung lässt hoffen, dass am Ende beim CO2-Grenzwert doch noch eine Regelung heraus­kommt, die tatsächlich dazu beiträgt, den Treib­haus­gas­ausstoß von Neuwagen bis 2012 zu senken“, konstatiert Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand.
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