Mit ‘Gesundheit’ getaggte Artikel

Blockadepolitik gegen Umweltzonen gescheitert

Dienstag, 11. Oktober 2011

VCD Hessen, Pressemitteilung 19/2011, Wiesbaden/Kassel, 11. Oktober 2011.
VCD fordert Stärkung von Alternativen

Der ökologische Verkehrsclub VCD Hessen begrüßt die Anweisung des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden, in der Landeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten.

Damit ist gerichtlich festgestellt, dass Fahrverbote für besonders schadstoffreiche Fahrzeuge sinnvoll und notwendig sind, um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.“ freut sich VCD-Landesvorstandsmitglied Andreas Henning aus Wiesbaden. „Es ist schlecht, dass erst prozessiert werden musste, aber gut, dass es jetzt eindeutig geklärt ist.“ Der VCD appelliert an die Landesregierung, auf eine Berufung gegen das Urteil zu verzichten und umgehend im Sinne der Gesundheitsvorsorge zu handeln.
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WHO legt neue Lärmstudie vor

Mittwoch, 30. März 2011

VCD-Pressemitteilung 28/11 – Berlin, 30.03.11
VCD fordert strengere Lärmrichtlinie für Straßenverkehr

Angesichts der Ergebnisse einer heute von der Welt­gesund­heits­organisation (WHO) vorgestellten Studie zu den Auswirkungen von Lärm auf die menschliche Gesundheit fordert der ökologische Ver­kehrsclub VCD strengere europaweite Lärmgrenz­werte. Der Bericht bestätigt erneut, dass Verkehrslärm nach der Luft­verschmutzung das zweitgrößte gesundheits­schädliche Umwelt­problem sei. Die neuen Berechnungen beziehen sich auf den Verkehrs­lärm und seine Auswirkungen auf die Gesundheit im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kognitiven Störungen bei Kindern, Schlafstörungen, Tinnitus und Stress.

Der WHO-Bericht zeigt deutlich, wie gesundheitsschädlich Ver­kehrs­lärm ist“, sagt VCD-Verkehrsreferent Michael Müller-Görnert. “Was wir nun endlich brauchen, sind strengerer Lärm­standards für Fahrzeuge. Die EU-Kommission wird voraussichtlich im Juni einen Vorschlag für neue Lärmgrenzwerte veröffentlichen. Sie darf die Chance, den Straßenverkehrslärm mindestens zu halbieren und Millionen von Europäern vor diesem Gesundheits­risiko zu schützen, nicht verstreichen lassen. Die neue Richtlinie muss wirksame Lärm­grenzwerte für Autos, Lieferwagen, Lastwagen und Busse setzen. Das Ziel muss sein, die Gesundheit zu schützen, die Lebens­qualität zu verbessern und die Ausgaben im Ge­sund­heits­wesen zu senken.
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Acht Kommunen straucheln aufgrund schlechter Luftqualität

Donnerstag, 27. Mai 2010

VCD-Landesverband Niedersachsen, Pressemitteilung 11/2010, Hannover, 27.05.1010
VCD: „Umweltzonen alleine reichen nicht!“/Ausbau umwelt­freundlicher Verkehrsmittel angemahnt

In Hannover, Burgdorf, Braunschweig, Hameln, Hildesheim, Os­na­brück und Göttingen sowie im Landkreis Osterode drohen an­ge­sichts schlechter Luftqualität Bußgelder durch die EU, weil die Kom­mu­nen in den vergangenen Jahren die Stickoxyd-Belastungen nicht in den Griff bekommen haben.

Vor allem im Bereich Mobilität existieren Probleme, da die CDU/FDP-Landesregierung die Probleme nicht nur aussitzt, sondern Lösungen torpediert“, erklärt Hans-Christian Friedrichs, stell­ver­tretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschland (VCD). So lasse Umweltminister Sander keine Gelegenheit aus, die bei­spiel­hafte Umweltzone der Landeshauptstadt Hannover als „unsinnig“ zu attackieren. Sander gehe sogar soweit, das Auto­fahren in der Innenstadt mit „Grünen Wellen“ für Autofahrer zu Lasten um­welt­freundlicher Verkehrsmittel attraktiver gestalten zu wollen.
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