Mit ‘Geschwindigkeitsbegrenzung’ getaggte Artikel

Sicher zur Schule

Dienstag, 16. August 2011

VCD Nordost, Berlin, 16. August 2011.
Der ökologische Verkehrsclub VCD empfiehlt Schulweg ohne Auto und fordert Rücksicht von Autofahrern

Zu Beginn des neuen Schuljahres empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland (VCD), dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringen sollen.

Es ist ein Irrtum zu glauben, Kinder seien nur im Auto der Eltern sicher“, erklärte Wolfgang Lukowiak, Mitglied im Vorstand des VCD Lan­des­verbandes Nordost. “Fast die Hälfte aller im Straßenverkehr verun­glück­ten Kinder saß im Pkw.” Der VCD rät Eltern, den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern abzugehen und mögliche gefährliche Stellen durch­zusprechen. Das diene auch der Entwicklung der Kinder. “Wenn sie sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen, nehmen sie ihre Umwelt bewusst wahr“, sagte Lukowiak. “Werden sie dagegen im Auto gefahren, reduziert sich ihr Lebensumfeld auf einzelne Inseln, die nur durch das Elterntaxi miteinander verbunden sind.
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Tempolimit-Debatte – VCD plädiert für Klima­schutz und Verkehrssicherheit

Donnerstag, 10. März 2011

VCD-Pressemitteilung 25/11 – Berlin, 10.03.11

Der ökologische Verkehrsclub VCD begrüßt die neu entflammte Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen. Mehr Klimaschutz, höhere Verkehrssicherheit und ein besserer Verkehrsfluss seien gute Gründe, die für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprächen.

Michael Ziesak, VCD-Bundesvorsitzender: “Um den Ausstoß von klima­schädlichem CO2 bundesweit tatsächlich um 40 Prozent bis 2020 zu verringern, wie es die Bundesregierung in ihrem Klima­schutz­programm anstrebt, müssen alle dafür zielführenden Maßnahmen berücksichtigt werden. Da der Spritverbrauch bei Geschwindigkeiten über 100 km/h überproportional ansteigt, führt gerade ein Tempolimit dazu, dass der Spritverbrauch und damit auch der Treibhausgasausstoß in erheblichem Maße sinken. Würde die Höchst­geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt, könnten jährlich mit minimalem Aufwand über drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. E10 bringt im Vergleich zum herkömmlichen E5-Sprit weniger als eine Millionen Tonnen CO2-Ersparnis, und das auch nur dann, wenn das Ethanol nachhaltig produziert wird. Mit einem Tempolimit kann man also jetzt schon mehr CO2 einsparen, als mit Hilfe von E10 oder auch durch die Auto-Elektromobilität bis 2020 erreicht werden soll.
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Statistisches Bundesamt legt vorläufige Ver­kehrs­unfallstatistik 2010 vor

Mittwoch, 23. Februar 2011

VCD-Pressemitteilung 16/11 – Berlin, 23.02.11
VCD: Geringeres Tempo senkt Unfallzahlen

Erfreulicherweise ist die Zahl der im vergangenen Jahr bei Ver­kehrs­unfällen Getöteten und Verletzten erneut gesunken. Doch noch immer sterben täglich zehn Menschen auf bundesdeutschen Straßen. Mehr als 1000 werden verletzt. Das geht aus den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten vorläufigen Unfall­zahlen für 2010 hervor. Der ökologische Verkehrsclub VCD warnt daher vor allzu euphorischen Reaktionen und fordert von der Bundes­regierung mehr Engagement in der Verkehrssicherheitspolitik.

Doris Neuschäfer vom VCD-Bundesvorstand: “Es ist sehr erfreulich, dass die Verunglücktenzahlen 2010 erneut zurückgegangen sind. Doch die Bundesregierung darf sich jetzt nicht auf den Statistiken ausruhen. Der Straßenverkehr forderte im vergangenen Jahr 3657 Menschenleben. Mehr als 370000 Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Das zeigt, dass der Verkehr nach wie vor einen viel zu hohen Blutzoll verlangt. Ein Großteil der Rückgänge in den letzten Jahren ist auf die erhöhte passive Sicherheit in den Autos – wie ESP, ABS oder Airbags – zurückzuführen. Radfahrer und Fuß­gänger haben hingegen keinen Airbag. Deshalb müssen sie das Maß aller Dinge in der Verkehrssicherheit sein.
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Straßenbahn darf nicht ausgebremst werden

Dienstag, 15. Februar 2011

Landesverband Elbe-Saale, Pressemitteilung, 15.2.2011

Dass Radebeul ein Verkehrsproblem hat, ist nicht zu übersehen: Bürger­initiativen an der Meißner und an der Kötzschenbrodaer Straße beklagen zu Recht die enormen Straßen­verkehrs­belastungen. Um Lärm, Feinstaub und Verkehrs­sicherheit in den Griff zu bekommen sieht der ökologische Verkehrsclub VCD die Lösung vor allem darin mehr für Bus, Bahn und Fahrrad zu tun und Maßnahmen der Verkehrsvermeidung umzusetzen. Der regionale Verbandssprecher Lutz Dressler sagte: „Für sehr viele Menschen ist der Umweltverbund schon jetzt eine preiswerte Alternativen zur Fahrt mit dem Auto“. Er ist der festen Überzeugung, dass die Verkehrsbelastung sich noch hätte drastisch verschlimmern können, wäre der Finanzierungsvertrag für den Weiterbetrieb der Straßenbahn im Dezember nicht zu Stande gekommen. Allerdings sieht Dressler ein Zeitproblem bei der Attraktivitäts­steigerung der Linie 4: „Durch verschleppte Sanierungen werden hohe Folgekosten in Kauf genommen werden. Einen großen Anteil daran hat der Freistaat, der die Nahverkehrs­gelder im Haushalt drastisch gekürzt hat“.
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VCD Städtecheck Verkehrssicherheit

Mittwoch, 07. Juli 2010

VCD-Pressemitteilung 58/10 – Berlin, 07.07.10
Kein Grund zur Entwarnung

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

VCD Städtecheck Verkehrssicherheit 2010

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der im Straßenverkehr Ge­töteten bun­des­weit konstant gesunken. Doch in den Städten und Kommunen stellt sich die Situation sehr uneinheitlich dar. Ob­wohl es Gemeinden mit sehr positiven Ent­wicklungen in der Ver­kehrs­sicherheit gibt, kann sich keine Stadt auf dem bisher Erreichten ausruhen. Das ist ein Ergebnis des »VCD Städtechecks Ver­kehrs­sicherheit« den der ökologische Verkehrs­club VCD heute erstmals in Berlin vorstellte.

Im »VCD Städtecheck Verkehrs­sicher­heit« wurden von insgesamt 81 unter­suchten Großs­tädten 37 Städte grün eingestuft, die ge­mittelt über die letzten fünf Jahre eine über­durch­schnittliche Abnahme bei den Verunglückten­zahlen erreichten. Gelb eingestuft wurden 24 Städte, die im Mittel nur eine unter­durchschnittliche Reduzierung erzielen konnten. Die Städte, in denen die Zahl der Verunglückten in den letzten fünf Jahren im Mittel zugenommen hat, wurden mit rot bewertet.
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VCD appelliert: Ferienzeit beginnt — runter vom Gas!

Montag, 27. Juli 2009

Service Pressemitteilung Nr. 6/09, VCD Baden-Württemberg, Stuttgart, 27. Juli 2009
Umsichtige Fahrweise und Tempo 30 können Kinderleben retten

Wenn am Donnerstag in Baden-Württemberg die Sommerferien be­gin­nen, sind Kinder wieder mehr als sonst und oft den ganzen Tag über zu Fuß, mit Fahrrädern, Rollern oder Skateboards unter­wegs, darauf macht der Umwelt- und Verbraucherverband Ver­kehrs­club Deutschland e.V. (VCD) aufmerksam. Autofahrer sollten daher be­son­ders umsichtig fahren, appelliert der VCD an die motorisierten Ver­kehrs­teilnehmer.

Denn anders als Erwachsene können Kinder aufgrund mangelnder Erfahrung und eines geringeren Reaktionsvermögens die Gefahren des Straßenverkehrs häufig nicht richtig einschätzen und sich an­ge­messen verhalten“, erklärt Matthias Lieb, VCD-Lan­des­vor­sitzender.
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Zur Verkehrssicherheit in den Sommerferien

Donnerstag, 09. Juli 2009

VCD Servicepressemitteilung 11/09 – Berlin, 09.07.09
VCD: Mehr Kinder auf der Straße – Tempo 30 rettet Leben

Autofahrer sollten in den Sommerferien verstärkt mit spielenden Kin­dern rechnen und entsprechend vorsichtiger fahren. Darauf macht der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) aufmerksam. Kinder seien in der schulfreien, warmen Sommerzeit mehr als sonst zu Fuß, mit Fahr­rädern, Rollern oder Skateboards unterwegs. Anders als Erwachsene seien sie aufgrund mangelnder Erfahrung und eines geringeren Reaktionsvermögens nicht in der Lage, die Gefahren des Straßen­verkehrs richtig einzuschätzen und sich angemessen zu verhalten. Nächste Woche starten unter anderem in Hessen, Rhein­land­pfalz, Berlin und Brandenburg die Sommerferien.
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VCD Rheinland-Pfalz: Tag gegen Lärm 2009

Mittwoch, 29. April 2009

Pressemitteilung 2/2009, VCD Rheinland-Pfalz, Koblenz, 29. April 2009
Verkehrsclub Deutschland fordert Maßnahmen gegen Verkehrslärm / Lärm belastet die Gesundheit / Kommunen und Bürger sind gefordert

Aus Anlass des morgigen Tages gegen den Lärm fordert der Ver­kehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Rheinland-Pfalz, Maßnahmen insbesondere gegen Verkehrslärm. Nach Angaben des VCD leiden deutschlandweit rund 50 Millionen Menschen unter Straßen­verkehrs­lärm. Als einen der Hauptgründe sieht der öko­logisch orientierte Club die Zunahme des Pkw- und Lkw-Ver­kehrs der letzten Jahre.
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VCD-Tipps zum Tag gegen Lärm

Dienstag, 28. April 2009

VCD-Service-Pressemitteilung 08/09 – Berlin, 28.04.09
Straßenverkehrslärm belastet die Gesundheit / Kommunen und Bürger sind gefordert

Rund 50 Millionen Menschen leiden deutschlandweit unter Straßen­verkehrslärm. Aufgrund der Zunahme des Pkw- und Lkw-Verkehrs in den letzten Jahren ist der Lärm trotz verschiedener Lärm­minderungs­maßnahmen nahezu konstant hoch geblieben. Dauerhafter Lärm gefährdet die Gesundheit, da er das Risiko von Herz- und Kreis­lauf­krankheiten erhöht. Um diese Gesundheits­belastung zu verringern, sind Politik und Bürger gleichermaßen gefordert. Darauf verweist der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Lärm und gibt Tipps, wie jeder Einzelne zur Lärmvermeidung beitragen kann.
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VCD Baden-Württemberg: Tipps zum Tag gegen Lärm

Dienstag, 28. April 2009

Pressemitteilung Nr. 12/09, Stuttgart, 28. April 2009
Kommunen und Bürger in Baden-Württemberg sind im Kampf gegen Lärm gefordert

Deutschlandweit leiden rund 50 Millionen Menschen unter Straßen­verkehrslärm. Nicht ohne Grund: Aufgrund der Zunahme des Pkw- und Lkw-Verkehrs in den letzten Jahren ist der Lärm trotz ver­schiedener Lärmminderungsmaßnahmen nahezu konstant hoch geblieben. “In Stuttgart sind immer noch über 105.000 Einwohner einem gesundheitsschädlichen Straßenlärmpegel von 55 Dezibel (dB) und mehr ausgesetzt“, erklärt der VCD-Landes­vorsitzende Matthias Lieb, “ein Lärmpegel, der in dieser Größenordnung bei längerer Dauer laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ernsthaften gesundheitlichen Erkrankungen wie Herz-Kreis­laufstörungen, Bluthochdruck oder Schlafstörungen führen könne.
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